Chaos Computer Club - recent events feed (high quality)

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By CCC media teamTechnology
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Chaos Computer Club - recent events feed (high quality) episodes

  • GeoPackage, das Shapefile der Zukunft (fossgis2013)
    Der GeoPackage-Standard ist im Januar 2013 vom OGC als Draft veröffentlicht worden. Er vereint die Speicherung von Vektor- und Rasterdaten im verbreiteten SQLite DB-Fileformat. Vektoren werden im SpatiaLite-Format und Rasterdaten wie MBTiles gespeichert. Der kommende Standard und mögliche Anwendungen werden im Detail vorgestellt.
    about this event: https://fossgis-konferenz.de/2013/programm/events/519.de.html
    23 min
  • Wer ist der Boss bei OpenStreetMap? (fossgis2013)
    Für Aussenstehende - und selbst für viele aktive Mapper - ist es nicht immer ganz klar, wohin sich das Schiff OpenStreetMap bewegt und wie man vielliecht ein kleines bisschen Einfluss auf den Kurs nehmen kann. Es gibt eine OpenStreetMap Foundation, Working Groups, Local Chapters, und eine riesige Community, die von Organisation relativ wenig wissen will. Es gibt Entwickler, die tun was sie wollen, und andere Entwickler, die im Auftrag von kommerziellen oder nichtkommerziellen Organisationen an OSM mitarbeiten.
    Dieser Vortrag soll einen Überblick über die vorhandenen und fehlenden Entscheidungs- und Machtstrukturen im Projekt geben und wird auch ein paar Prognosen für die Zukunft wagen.
    about this event: https://fossgis-konferenz.de/2013/programm/events/609.de.html
    30 min
  • Kollaboration um ein Open-Source generisches Mapping System (fossgis2013)
    Seit zwei Jahren sind mehrere Projekte um Open-Source Mapping in der Westschweiz entstanden. Anstatt einzelne Projekte zu entwickeln, wurde schnell klar, dass diese Kosten und Entwicklungen geteilt werden mussten, wodurch ein generisches und höchst konfigurierbares System gemeinsam entwickelt wurde. Sei es Kantonen, Städte, öffentliche Vereinigungen oder sogar private Unternehmen, die Partner müssen die Fähigkeit haben dieses System an ihre Bedürfnisse zu adaptieren. Seit zwei Jahren haben die verschiedenen Partner zwei Entwicklungzyklen in Auftrag gegeben. Die Server-Seite des Systems wird durch Pyramid (Python Webframework), MapFish, MapFish-print und MapServer angetrieben. Die Konfiguration der Layer und Themen des Geoportals ist in einer PostGIS Datenbank abgelegt und mit einem Administrationsystem konfigurierbar. Auf der Clientseite werden nur Javascript und HTML-Komponenten verwendet. Eine High-Level-Bibliothek wurde entwickelt namens CGXP. Die größte Herausforderung und einmalige Erfahrung ist die Gruppierung der verschiedenen Teilnehmer mit sehr unterschiedlichen Bedürfnissen.
    Dieser Vortrag wird erläutern, wie diese User Gruppe zu Stande gekommen ist, wie die Zusammenarbeit innerhalb einer flexiblen Private-Public Partnerschaft organisiert ist, welche Vorteile einer solchen Organisation im Bereich Open Source Software Entwicklung bringen und welche Ergebnisse (WebGIS Projekt) erreicht wurden.
    about this event: https://fossgis-konferenz.de/2013/programm/events/528.de.html
    18 min
  • OSGeo-Live rocks! (fossgis2013)
    Das Projekt OSGeo-Live gewährt einen umfassenden Überblick über freie und offene GIS-Software und GeoDaten
    OSGeo-Live ist ein OpenSource-Projekt, das mehr als 50 Softwareprojekte aus dem Bereich FOSS+GIS bündelt. Sie finden Projekte aus den Bereichen Web Mapping Clients und Server, DesktopGIS, Datenbanken, Krisenmanagement, Navigation und Karten sowie räumliche Tools.
    Die OSGeo-Live ist somit ein sehr gutes Beispiel für ein erfolgreiches OpenSource-Projekt. Dabei handelt es sich nicht um ein klassisches Software-Projekt, sondern um eine Zusammenstellung verschiedenster Anwendungen und Informationen, die dem interessierten Publikum als gut sortierte Werkzeugkiste angeboten wird.
    Projektübergreifend wurden viele Freiwillige gefunden, die regelmäßig die Inhalte aktualisieren. Damit ist ein Produkt entstanden, was als globale Visitenkarte nicht nur der OSGeo-Projekte dient. OSGe-Live kann in Workshops und eigenen Veranstaltungen verwendet werden. Alle FOSS- und GIS-relevante Software wird mehrsprachig und mit Dokumentation zur Verfügung gestellt. So ligen beispielsweise Übersetzungen ins Deutsche, Italienische, Polnische, Griechische, Japanische, Französiche, Catalanische, Chinesiche, Koreanische vor.
    Dieser Vortrag liefert Einblicke in die Entstehung und den Aufbau dieses Projektes. Die ehrgeizigen Ziele wie mehrsprachige Dokumentation, Benutzung von Beispieldatensätzen und Support in der Community stellen ganz unterschiedliche Anforderungen. Es gilt nicht nur technische Probleme zu lösen. Hinzu kommen terminliche Absprachen, damit zu bestimmten Anlässen wie wichtigen Konferenzen und Workshops aktuelle Versionen bereit stehen.
    =FOSSGIS=
    Auch auf der **FOSSGIS Konferenz 2013** kommt die OSGeo-Live in den Workshops zum Einsatz und wird als DVD an die Teilnehmer der Konferenz verteilt.
    about this event: https://fossgis-konferenz.de/2013/programm/events/576.de.html
    27 min
  • Das OpenStreetMap-Datenmodell (fossgis2013)
    Auf den ersten Blick scheint OpenStreetMap ein sehr einfaches Datenmodell zu benutzen. Es gibt Nodes, Ways und Relations mit freien Tags. Das war es schon. Aber wenn man etwas genauer schaut, dann findet man hinter diesem einfachen Grundmodell ein komplexes Gebilde von Konventionen, die manchmal dokumentiert sind, vielfach aber nur in den Köpfen der Mapper existieren. Daneben führt die Interpretation der Daten durch vorhandene Software vielfach zu weiteren Regeln, die man eigentlich dem Datenmodell zuordnen muss. All dies führt zu einem ziemlich komplexen Datenmodell, dass jeder verstanden haben muss, der intensiver mit OSM-Daten arbeitet. Die simple Welt der OSM-Grundobjekte mit ein paar Tags ist eine Illusion.
    Der Vortrag zeigt anhand der existierenden OSM-Daten, welche Einflüsse unser Datenmodell geprägt haben, was damit ausgedrückt werden kann und wo seine Beschränkungen liegen. Er versucht aus den einzelnen Aspekten von Tagging-Konventionen, über komplexe Relations bis zu implizierten, aber nicht wirklich modellierten Zusammenhängen einen Eindruck davon zu geben, wie unser Datenmodell eigentlich aussieht und wie es sich weiterentwickeln kann. Der Vortag richtet sich an alle "Mapper" und alle, die OSM-Daten nutzen oder nutzen wollen und die sich schonmal gefragt haben, warum das eigentlich oft so schwierig ist.
    about this event: https://fossgis-konferenz.de/2013/programm/events/589.de.html
    27 min
  • Datenqualität von OSM in der Schweiz (fossgis2013)
    Eine immer wiederkehrende Frage ist, wie gut sind die OSM Daten? Dieser Vortrag soll einige Aspekte der Qualität und Vollständigkeit der OSM Daten in der Schweiz beleuchten. Die Schweiz ist kein grosses Land, und trotzdem zeigt sich die für OSM typische grosse Bandbreite: Es gibt sehr detailliert gemappten Gebiete, aber auch solche, wo erst das Hauptstrassennetz und ein paar von Luftbildern mit schlechter Auflösung abgezeichnete Wälder verfügbar sind.
    OSM bietet vielen geographischen Features Platz. Wichtig ist sicherlich das Strassennetz, welches Routing ermöglicht und häufig auch den Hintergrund für Spezialkarten darstellt. Für die Adresssuche braucht es Strassennamen, aber auch die Administrativen Einheiten. Dann gibt es noch eine breite Palette von Points of Interest: Bushaltestellen, Restaurants, Hotels. Aber auch Brunnen (mit oder ohne Trinkwasser) oder markante Bäume. Dazu kommen noch Informationen die für Spezialkarten Verwendung finden wie Wanderwege, Skipisten oder Skatingrouten.
    Im Vortrag wird für einige ausgewählte Aspekte versucht eine quantitative Bewertung der Qualität des OSM-Datenbestandes in der Schweiz darzulegen und deren Entwicklung aufzuzeigen. Als Vergleichsgrundlage dazu werden wo möglich offizielle Daten verwendet wie zum Beispiel das Eidgenössische Gebäude- und Wohnungsregister für die Strassennamen.
    about this event: https://fossgis-konferenz.de/2013/programm/events/597.de.html
    23 min
  • Offene Standards und Freie Software – Zusammenspiel, Entwicklungen, Unterschiede (fossgis2013)
    Ähnlich wie die immer wiederkehrenden Fragen nach „Was ist Freie Software?“, „Was ist Open Source Software?“, „Was ist die OSGeo?“ gibt es immer wieder Fragen wie „Was ist das OGC?“, „Wie entsteht ein Standard?“, „Wie kann ich mich beim OGC einbringen?“. Daher ist der Vortrag als Grundlagenvortrag gedacht, der aber auch Ausblick auf aktuelle Entwicklungen im OGC gibt.
    Offene Standards bilden die Grundlage für viele Anwendungen in einer immer komplexer werdenden IT-Welt. Geodaten und daraus resultierende Geoinformationen finden immer mehr Anwendung und werden von immer mehr Nicht-Fachleuten genutzt. Ein standardisierter Zugriff und Interoperabilität zwischen verschiedenen Systemen und Plattformen ist eine wichtige Voraussetzung, um die große Menge Daten und Informationen sinnvoll zu nutzen und miteinander verknüpfen zu können.
    In der Geo-Branche sind die Standards des Open Geospatial Consortium (OGC) in Bereichen wie 3D-Anwendungen, dem „Internet der Dinge“, aber auch bei „klassische“ Geoportal-Anwendungen nicht mehr wegzudenken.
    Die zentrale Aufgabe des OGC ist die globale Entwicklung, Förderung und Harmonisierung von offenen Standards und Architekturen, die die Integration von raumbezogenen Daten und Diensten für Benutzeranwendungen ermöglichen und entsprechendes Marktpotenzial schaffen.
    Ähnlich wie die immer wiederkehrenden Fragen nach „Was ist Freie Software?“, „Was ist Open Source Software?“, „Was ist die OSGeo?“ gibt es immer wieder Fragen wie „Was ist das OGC?“, „Wie entsteht ein Standard?“, „Wie kann ich mich beim OGC einbringen?“.
    Daher beleuchtet dieser (als Grundlagenvortrag gedachte) Vortrag u.a. folgende Aspekte:
    + Grundlagen des OGC: Was arbeitet das OGC und wie ist sie aufgebaut? Wer sind die Mitglieder? Was sind aktuelle Themen?
    + Wie entsteht ein Standard? Vom Interoperability Program zum Standards Program (z.B. 3D Portrayal Interoperability Experiment) [1, 2, 3]
    + Welche Rolle spielt Freie Software im OGC (Beispiele: OGC Referenzimplementationen, das OGC Compliance Program)
    + Neuigkeiten aus den einzelnen Arbeitsgruppen, wie z.B. welche aktuellen Entwicklungen gibt es im Bereich Linked Data? Welche Arbeitsgruppen wurden in den vergangenen 12 Monaten in Leben gerufen?, Wie ist der Standard der Dinge der OGC Web Services Testbeds (OWS-9 und OWS-10).
    + Ausblick auf Aktivitäten / Meetings in 2013/2014
    Links:
    [1] Interoperability Program: http://www.opengeospatial.org/ogc/programs/ip
    [2] Standards Program: http://www.opengeospatial.org/ogc/programs/spec
    [3] 3D Portrayal Interoperability Experiment: http://www.opengeospatial.org/projects/initiatives/3dpie
    about this event: https://fossgis-konferenz.de/2013/programm/events/598.de.html
    31 min
  • Open Standards, Open Source, Open Data: Zuviel des Guten? (fossgis2013)
    Der Foliensatz ist Online erreichbar:
    http://metaspatial.net/conferences/fossgis2013_open.html
    = Open Standards, Open Source, Open Data: Zuviel des Guten? =
    Der Vortrag beleuchtet ausnahmsweise mal die Schattenseiten dieser drei Gesellen, denn: Ja, es gibt sie, z.B.
    * behindern Standards Innovation,
    * zerstört Open Source bewährte Geschäftsmodelle und
    * Open Data fördert das Chaos.
    Eine konstruktive Herangehensweise zeigt, dass es lediglich gilt diese Schattenseiten auzuleuchten, um das volle Potential expliziter Offenheit ausschöpfen zu können.
    == Open Standards ==
    Ein Blick auf das Alter einiger Standards und deren Praktibilität in der heutigen IT-Landschaft zeigt, wie schwer es ist Innovation einzuführen. Und das ist auch gut so, denn nicht jede Innovation ist auch gleich gut. Oft sind Innovationen auch einfach nur neu und vollkommen überflüssig oder müssen Bewährtes gar nicht zwingend ersetzen, sondern können es ergänzen. Der Beitrag stellt Möglichkeiten vor, Innovation in geregelter Form einzubringen.
    == Open Source ==
    Open Source zerstört proprietäre Geschäftsmodelle und ist deshalb ein Verlust für herkömmliche Softwarehersteller die sich weigern ihr Geschäftsmodell an veränderte Bedingungen anzupassen. Open Source führt aber auch zu Innovation, belebt den Markt und fördert den Wettbewerb. Lediglich 10% des Umsatzes in IT Projekten basiert auf proprietären Geschäftsmodellen.
    == Open Data ==
    Der Begriff Open Data ist noch nicht klar definiert und bedarf zusätzlicher Erkläuterungen. Die wachsende Verfügbarkeit von Open Data wirft eine ganze Reihe neuer und alter Fragen auf, die hier vorgestellt werden. Es gilt transparente Antworten auf diese Fragen zu finden um die Daten und den Umgang damit kontinuierlich verbessern zu können.
    Innovation fordert kontinuierliche Investition. Das geht besser, wenn alle Aktuere (Stakeholder) an den Prozessen teilnehmen können und nicht, wie es bisher oft der Fall war, alles geheim und hinter verschlossenen Türen entschieden wird.
    Im Grunde stimmt es also doch: Alles offen, alles gut. Man muss nur wissen wie.
    about this event: https://fossgis-konferenz.de/2013/programm/events/547.de.html
    43 min
  • OpenTopoMap (fossgis2013)
    Das Projekt OpenTopoMap stellt eine Karte aus den Daten der OpenStreetMap zur Verfügung, welche sich am Stil der amtlichen topographischen Karten der deutschen Landesvermessung orientiert. Eine Verfügbarkeit für ganz Europa ist angestrebt.
    OSM-Daten werden gefiltert und in eine PostgreSQL-Datenbank eingespeist. Mit Mapnik 2.1 werden drei Ebenen einzeln gerendert und mittels ImageMagick zu einer Kachel vereinigt – der zweite Layer, die Höhenlinien, werden dabei einmalig vorgerendert, wodurch der Renderdurchsatz verzehnfacht wird.
    Ziel des Projektes ist es, eine Karte hervorzubringen, welche wie das amtliche Kartenmaterial für universelle Zwecke eingesetzt werden kann, beispielsweise sowohl zur Orientierung im Innenstadtbereich wie auch als Wanderkarte. Hierzu wird zwischen Detailreichtum und Lesbarkeit für jede Zoomstufe in aufwändiger Kleinarbeit die passendste Lösung gesucht und umgesetzt. Zugleich sind erste Ansätze zur Generalisierung enthalten.
    OpenTopoMap arbeitet eng mit der Universität Erlangen-Nürnberg zusammen: ein Großrechner ist am Rechenzentrum der Universität angesiedelt und steht auch für mit dem Projekt verknüpften Forschungsarbeiten zur Verfügung, welche sich aus der Kooperation zwischen den Instituten für Geographie und Informatik ergeben. Das Projekt ist über Github veröffentlicht, und die freiwilligen Entwickler freuen sich weiterhin auf Verbesserungsvorschläge anderer Nutzer. Im Vortrag wird das Projekt selbst vorgestellt sowie auf die technische Umsetzung kartographischer Details eingegangen.
    about this event: https://fossgis-konferenz.de/2013/programm/events/538.de.html
    25 min
  • Eröffnungsveranstaltung (fossgis2013)
    Willkommen auf der FOSSGIS 2013!
    * Stefan Keller, HSR: Moderation
    * Hermann Mettler, HSR: Begrüssung des Rektor
    * Erich Zoller, Stadtpräsident von Rapperswil-Jona: Grußworte
    * Emmanuel Belo, CampToCamp: Neue Webmapping-Trends (Keynote Goldsponsor)
    * Marc Wick, GeoNames.org: Freie Geonamen (Keynote)
    * Simon Poole, OSMF+SOSM: OpenStreetMap (Keynote)
    Lightning Talks:
    * Petr Pridal: WebGL - Future of online mapping (english)
    * Oliver Tonnhofer: Die GeoBox-Infrastruktur
    * Peter Körner: OpenStreetMap History
    * Peter Lanz: Beobachtung der Schneeauflastung auf Flachdächern in Echtzeit
    * Ralph Straumann: Sonnenblendungsanalyse von Verkehrsunfällen mit Python
    * Julius Chrobak: Extracting valuable data from OpenStreetMap (english)
    about this event: https://fossgis-konferenz.de/2013/programm/events/618.de.html
    6 min

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