Chaos Computer Club - recent events feed (high quality)

Chaos Computer Club - recent events feed (high quality)

By CCC media teamTechnology
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Chaos Computer Club - recent events feed (high quality) episodes

  • BitTorrent Basics (ds2012)
    Es geht um das Protokoll wo für viele Privatsphärenverletzung heutzutage so richtig teuer werden kann.
    about this event: https://datenspuren.de/2012/fahrplan/events/5118.de.html
    1 hr 9 min
  • Netzneutralität: Wer, was, wieso? (ds2012)
    "Unbegrenzt Spotify für unterwegs – nur bei T-Mobile!"
    "Vollen Zugang zum iPlayer für nur 3 Euro monatlich!"
    "Für nur 10 Euro im Monat können Sie auch Skype nutzen"
    Auf der Suche nach zusätzlichen Einnahmequellen beginnen Internetprovider, ihren Nutzern Dienste zu drosseln oder zu sperren, um für die Freischaltung zusätzliche Gebühren verlangen zu können. Sie töten damit den freien Geist des Internets bereits auf der kleinstmöglichen technischen Ebene, indem sie dort kartellartige Strukturen etablieren.
    about this event: https://datenspuren.de/2012/fahrplan/events/5081.de.html
    1 hr 7 min
  • Die maschinenlesbare Regierung (ds2012)
    In diesem Vortrag soll untersucht werden, wie weit oder wie wenig weit wir einer maschinenlesbaren Regierung in den letzten zweieinhalb Dekaden näher gekommen sind.
    Der Begriff "Maschinenlesbare Regierung" ist in den 80ern entstanden und fand im Editorial der Datenschleuder Nr. 29 im Jahre 1987 erstmals Erwähnung. Zitat: "Sicherheit durch absolute Offenheit beinhaltet [...] die für jede Demokratie notwendige Übersicht über die laufenden Entwicklungen. Freie Daten, lautet die Forderung für die Zukunft - und das ist gemeint, wenn Hacker die maschinenlesbare Regierung fordern."
    Im Vortrag wird der Versuch unternommen, die Gründe für das bisherige, letztendlich doch weitgehende Scheitern der Open Data-Bewegung in Deutschland der letzten 25 Jahre zu hinterfragen. Es werden Initiativen vorgestellt, die sich in dem Bereich beschäftigen, mit welchen Problemen sie zu kämpfen haben und wo dringend Unterstützung geboten ist. Ausserdem werden Probleme thematisiert, die sich mit dem Einstieg größer Player in dem Bereich ergeben (ÖPP, Arvato usw.).
    Aber es gibt auch seltene Fälle, in denen es Erfolge zu vermelden gibt. So wurde in Hamburg ein Transparenzgesetz beschlossen, das vorher durch eine zivilgesellschaftliche Initiative auf den Weg gebracht wurde. Es wird also auch um die Geschichte dieses Gesetzes gehen, an dem auch der CCC in nicht unerheblichem Maße beteiligt war und erläutert, was dieses Gesetz genau auszeichnen und was wir daraus für die Weiterentwicklung der Informationsfreiheit lernen könnten.
    about this event: https://datenspuren.de/2012/fahrplan/events/5020.de.html
    1 hr 7 min
  • Project Danube / FreedomBox (ds2012)
    In diesem Workshop wird das "FreedomBox"-Projekt vorgestellt, dabei handelt es sich um sogenannte "Plug Computer", die einfach an eine Steckdose angesteckt werden können und dann für mehr Privatsphäre und mehr Kontrolle über die eigenen persönlichen Daten im Internet sorgen sollen. So kann die FreedomBox beispielsweise gewisse Tracking-Scripts der Werbeindustrie filtern und dadurch die allgegenwärtige Überwachung des Surfverhaltens etwas lindern. Weiters kann man die FreedomBox als "persönlichen Datenspeicher" verwenden, was bedeutet dass man seine persönlichen Daten nicht mit unbekannten Risiken in der "Cloud" ablegt, sondern sicher und kontrolliert bei sich zu Hause. Das Ziel des FreedomBox-Projekts ist es letztlich, dezentrale Alternativen zu großen und sehr stark zentralisierten Internet-Diensten zu schaffen. Während des Workshops werden einige FreedomBoxen vorhanden sein, die selbst getestet werden können.
    Das FreedomBox-Projekt wurde aus der Überlegung geboren, dass stark zentralisierte Internet-Dienste wie Google und Facebook eine enorme Ansammlung von persönlichen Daten zur Folge haben, was wiederum zu Kontrolle, Macht und Missbrauchspotenzial führt.
    Von FreedomBox-Gründer Eben Moglen stammt der Ausspruch, dass Facebook inzwischen mehr Daten über Menschen gesammelt hat, als das alle totalitären Regimen das 20. Jahrhunderts geschafft haben. Das Weltwirtschaftsforum bezeichnet in einem Bericht persönliche Daten als das neue Öl des 21 Jahrhunderts. Die Europäische Union sieht persönliche Daten als potenzielle Quelle für einen Aufschwung und sogar Weg aus der Wirtschaftskrise. In manchen Ländern können persönliche Daten in den falschen Händen zu Folter und Tod führen.
    Netzpolitische Fragen rund um persönliche Daten sind hochaktuell. In diesen Bereich fallen zum Beispiel Themen wie die Vorratsdatenspeicherung und die Netzneutralität. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass persönliche Daten im Internet weder vom Staat noch von kalifornischen Unternehmen abgefangen und ausgewertet werden sollten.
    Ein möglicher Ansatz scheint zu sein, dezentrale Netzwerke verschiedener Ausprägung zu schaffen, in denen entweder mehrere Dienstanbieter zur Auswahl stehen, oder sogar jeder Teilnehmer quasi nach dem BitTorrent-Prinzip sein eigener Anbieter sein kann. Dies ist das Ziel der FreedomBox. In einem solchen System ist Privatsphäre nicht nur ein Schlagwort, sondern tief in der technischen Architektur verankert.
    Inzwischen gibt es eine offizielle Version 0.1 der FreedomBox-Software, die z.B. Tracking-Scripts und Werbebanner mittels der Softwarepakete "Privoxy", "AdBlock Plus", und "HTTP Everywhere" filtern kann.
    The idea of the FreedomBox is to produce a small electronic device (a mini computer) that enables private, encrypted communication over the Internet. While the project is only at an early stage, there are many ideas and visions on what such a device could be used for, e.g. for avoiding surveillance and circumventing censorship. Myself, I have experimented with such ideas in the context of Project Danube, an open source project that has worked on decentralized communication for several years.
    This workshop will give a live demonstration of 4 Guruplug mini computers that can act as FreedomBoxes. After plugging them into a power outlet, they will automatically connect to each other and form a peer-to-peer network. They can be controlled via a web interface. The peer-to-peer network makes it possible to send messages and share personal data between the Guruplugs.
    During the last few months, I have been to several conferences and demonstrated what such mini computers could be used for, e.g. at the Internet Identity Workshop in Mountain View, California, and at the European Identity Conference in Munich, Germany.
    At those events, the scenario of the demo was as follows:
    1. The Guruplugs were handed out to volunteer participants and plugged into power outlets.
    2. Upon being plugged in, these small personal servers booted their Debian operating system and custom Project Danube demo software.
    3. The volunteer participants of the demo were able to control their box via a web interface.
    4. The first step to perform was to connect one’s box to the other boxes (using a button on the web interface).
    5. The second step was to sign in to the network with an identifier (using a Distributed Hash Table), in order for boxes to be able to find each other.
    6. After being connected and identified, the demo allowed participants to do the following:
    7. Enter personal data which is stored in an XDI-based Personal Data Store on the box (first name, last name, email, etc.)
    8. Establish a relationship with other participants, which allowed access to the personal data on their boxes via XDI Messaging.
    9. Sending text messages from one box to another.
    10. Sending an “intent” to all boxes on the network (via multicasting), indicating what one would be willing to buy at a given price.
    11. Viewing “intents” received from the network.
    During the workshop, we will perform the above steps. Attendants can borrow one of the Guruplugs and participate, and we can have a discussion on the technology and the potential uses of such a mini computer.
    Project Danube is an open-source project offering software for identity and personal data services on the Internet. The core of this project is an XDI-based Personal Data Store - a semantic database for your personal data, which always remains under your control. Applications on top of this database include the Federated Social Web, the selective sharing of personal data with organizations, and experimental peer-to-peer communication architectures. The efforts of this project reflect ongoing discourse about political and social questions about anonymity vs. veronymity, centralization vs. decentralization, and the appropriate handling of personal data online.
    about this event: https://datenspuren.de/2012/fahrplan/events/5003.de.html
    46 min
  • Lightning Talks (ds2012)
    Lightning Talks sind kurze (hier: 5 Minuten) Präsentationen über alles was das Auditorium interessieren könnte. Lightning Talks leben vom Mitmachen, jeder kann nach vorn kommen und etwas berichten. Das kann mit oder ohne Präsentationsfolien sein.
    Keine Angst falls ein Vortrag mal nicht so spannend ist, der nächste kommt in 5 Minuten…
    - Du hast die letzten Monate viel Zeit in ein cooles Projekt investiert?
    - Du hast ein interessantes Projekt kennengelernt von dem du anderen berichten willst?
    - Du hast viel Zeit investiert um ein Problem zu lösen und habt eine todschicke™ Lösung dafür gefunden?
    - Du benutzt ein Tool, von welchem du unbedingt anderen erzählen willst?
    - Du hast eine Idee und brauchst noch Mitstreiter diese Umzusetzen?
    Wenn du eine der Fragen mit Ja beantworten kannst, dann halte einen Lightning Talk auf den Datenspuren. Trage dich im hier verlinkten Wiki ein oder schicke eine Mail an Benjamin Kellermann gmx Deutschland
    about this event: https://datenspuren.de/2012/fahrplan/events/5147.de.html
    1 hr 18 min
  • Pentabug (ds2012)
    Der Pentabug ist ein einsteigergeeignetes Bastel- und Programmierprojekt zum spielerischen Erlernen des Zusammenbaus und der Programmierung von Microcontroller-Schaltungen. Es richtet sich insbesondere an Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren, bietet aber auch Erwachsenen einen leichten und nachhaltigen Einstieg in die Welt der Microcontroller und lädt zum selbständigen Weiterbasteln und Programmieren ein. Im Rahmen des Junghackertracks auf den Datenspuren 2012 wird eine Bastelstation eingerichtet, an der interessierte Hacker einen eigenen Pentabug aus Elektronikbauteilen zusammenlöten und mit nach Hause nehmen können.
    Dieser Vortrag richtet sich an alle, die mehr über Aufbau, Funktion und Programmierung des Pentabug erfahren oder auch dieses Projekt im Rahmen eigener Lernangebote für z. B. Schülergruppen einsetzen wollen.
    Die Hardware des Pentabug besteht aus wenigen, preiswerten Bauteilen, mit denen sich jedoch eine Vielzahl grundlegender Konzepte der Beschaltung und Programmierung von Microcontrollern zeigen und erleben lassen. Besonderer Wert wurde darauf gelegt, Einsteigern schnell erste Erfolge beim Aufbau und der Programmierung zu ermöglichen. An diese können Fortgeschrittene anküpfen, um auch komplexere und anspruchsvolle Software zu entwickeln oder die Schaltung mit eigenen Ideen zu erweitern.
    Herzstück ist ein batteriebetriebener ATMEGA88-Microcontroller, der zwei LEDs, einen Vibrationsmotor, einen Piezo-Schallwandler und zwei Taster ansteuert bzw. abfragt. Die Programmierung kann sowohl über die ISP-Schnittstelle des Controllers, als auch über ein serielles Interface erfolgen. Letzteres kann auch zum Datenaustausch genutzt werden, um dz. B. den Pentabug extern zu steuern oder Meßwerte an einem Rechner zu übertragen. Die reinen Hardwarekosten aller Bauteile einschließlich der Leiterplatte liegen dabei unter 8 Euro.
    about this event: https://datenspuren.de/2012/fahrplan/events/5074.de.html
    49 min
  • Multonymität (ds2012)
    Multonymität – ein Mittelweg zwischen Datenschutz und Post-Privacy
    - „Radikales Recht Des Anderen“ – kein Recht an eigenen Daten
    - analog zum überholten Urheberrecht müssen wir technische Realität, neue Rechtswirklichkeit, Kontrollverlust endlich eingestehen
    - nicht nur „Filtersouveränität“ – sondern Souverän seiner Identität(en)
    - Minderheitenschutz/Opt-Out/Wahlfreiheit berechtigtes Anliegen Vs. Data-Mining/Verdatung
     Ableitung der Identitätssouveranität Praktikabilität:
    - unregistrierte beliebige Vielzahl von Identitäten möglich (Abgrenzung zu Persönlichkeit)
    - Validierung von Identitäten durch „Nutzer“-Bewertung
    - Kreativität der Namen
    - usw.
    - Probleme: Missbrauch, Gesichtserkennung, etc.
    Fazit:
    Datenschutz als Brückentechnologie, bis wir selbst Souverän unserer Identität(en)
    Vorneweg: es gibt einen umfassenden Kontrollverlust. Durch die (informations-)technische Realität stehen gesellschaftliche Gewohnheiten und bisherige Rechtswirklichkeiten in Frage. Die Transformation von Informationen in maschinenlesbare Daten ermöglicht eine unkontrollierbare Verbreitung, sei es durch Kopie von digitalisierten Musikstücken oder von personenbezogenen Datensätzen. Der Eintritt in das Immaterialzeitalter beseitigt die Knappheit und stellt erneut die Eigentumsfrage – an allen Immaterialgütern und somit auch an den eigenen Daten.
    Die Post-Privaten („Post-Privacy“) erkennen diese Entwicklung nicht nur an, sie sehen die Entfesselung der Daten als gesamtgesellschaftlichen Fortschritt. Ich teile ihre Ansicht. Das „Radikale Recht des Anderen“ besagt, dass selbst die persönlichsten Informationen einen Nutzen für Andere darstellen können, von denen der sogenannte Eigentümer gar nicht wissen kann. Im Falle der Krankenakte können die Daten über den eigenen Symptomverlauf lebensrettend für einen erkrankten Anderen sein. Im Falle der gegenwärtigen Ortsposition kann deren Öffentlichkeit zu einem nützlichen Treffen mit Bekannten führen, das ohne Wissen um den aktuellen Standort nicht zustande gekommen wäre. Die technische Realität führt nicht nur sukzessive zu einer Verschmelzung von Öffentlichkeit und Privatsphäre – diese Verdatung der Welt ist zudem auch eine Chance, gesamtgesellschaftliche Erkenntnisse aus Daten zu gewinnen, die das Individuum für sich als unnütz betrachtet.
    Den Gegenpart zu dieser positiven Utopie nehmen die Datenschützer ein, welche vor dem Missbrauch personenbezogener Daten warnen. Privatsphäre ist für sie Bedingung für Freiheit und Selbstbestimmung. Wer Dinge über den Anderen weiß, der hat Macht über den Anderen – sei es der Staat in Form von Überwachung oder die Gesellschaft in Form von Diskriminierung – und kann dessen Freiheit und Selbstbestimmung folglich einschränken. Ich teile diese Ansicht nicht. Durch eine Vervielfältigung, eine Verbreitung, eine Verteilung des scheinbar kompromittierenden Wissens verliert dieses seine Macht als Druckmittel. Der offene bzw. öffentliche Umgang mit Peinlichkeiten, Fehlern oder scheinbar nachteiligen Merkmalen fördert neue individuelle wie gesellschaftliche Lernprozesse und ermöglicht nachhaltige Reflexion – Ursachen- statt Symptombekämpfung.
    So weit, so gut, so post-privat. Nimmt man jedoch die Freiheit des Einzelnen und dessen Selbstbestimmungsrecht ernst, kommt man auch auf diesem Weg in eine alternativlose Sackgasse. Wenn die Post-Privatheit auch enorme praktische Vorteile bietet, wenn ihr Zweck auch dienlich ist für die Gesellschaft als Ganzes, was kann der Einzelne denn tun, wenn er trotzdem nicht post-privat sein will?
    about this event: https://datenspuren.de/2012/fahrplan/events/5064.de.html
    45 min
  • PentaNews GameShow (ds2012)
    Die coole Pentanews gameshow hat das Publikum schon auf zahlreichen (3) Chaos-Events zum lachen und mitdenken gebracht.
    In heiterer Runde geht es darum, details absurder News, die eh jeder schon bei fefe & co gelesen hat, zu ergänzen.
    Das is' aber dann doch immer gar nicht so einfach und deswegen stehen den Mitspielern hierfür mächtige Joker (wie z.B. aktuelles Meinungsbild aus dem IRC) zur Seite.
    … denn pentaradio Hörer/innen wissen mehr!
    about this event: https://datenspuren.de/2012/fahrplan/events/5080.de.html
    1 hr 30 min
  • Zur Evolution der Netze (ds2012)
    Das Internet. Wir alle lieben es. Viele von uns nutzen es täglich. Es ist zu einer Erweiterung der Welt in der wir leben geworden. Es gibt uns die Möglichkeit Zeit und Raum zu überwinden, Dinge zu tun die nur einige Jahrzehnte zuvor undenkbar waren. Wie können wir diesen neuen Lebensraum formen, sodass er unsere Bedürfnissen besser entspricht? Was können wir mit ihm tun um unsere Fähigkeiten zu kommunizieren und zu kooperieren zu verbessern? Mit diesem Talk möchten wir einige Ideen zu einem möglichen Infotopia einführen und diskutieren.
    Wir werden über die politischen, wirtschaftlichen, sozialen und technologischen Prozesse reden, die sowohl die Entwicklung von sozialen Netzen, als auch die der Plattformen über die Kommuniziert wird, beeinflussen.
    Der Schwerpunkt wird auf der wachsenden Kommerzialisierung des Internets und insbesondere des Webs liegen. Dies ist ein grundlegendes Problem von öffentlich genutzter Infrastruktur die jedoch nicht öffentlich finanziert wird. Im gegenwärtigen Wirtschaftssystem existieren nur wenige Geschäftsmodelle die es ermöglichen "kostenlose" Infrastruktur anzubieten. Eines davon ist es Nutzerdaten anzusammeln und an dritte weiterzuverkaufen. Durchzuführen ist dies nur mit zentralisierter Infrastruktur und der Erschaffung von unnötigen Hierarchien. Das stellt uns vor einige Probleme betreffend Privatsphäre, Machtungleichgewicht und den Kontrollverlust über Nutzerdaten. Wir werden Ideen vorstellen wie eine Supranationale Informationsinfrastruktur finanziert, gebaut und gewartet werden kann.
    about this event: https://datenspuren.de/2012/fahrplan/events/5054.de.html
    56 min

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