Chaos Computer Club - recent events feed (high quality)

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By CCC media teamTechnology
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Chaos Computer Club - recent events feed (high quality) episodes

  • Barrierefreies PDF (ds2010)
    Viele PDFs sind für Blinde und Sehbehinderte nicht oder nur teilweise lesbar. Dieser Beitrag zeigt, welche Hürden im Alltag bestehen und welche Veränderungen notwendig sind, um diese Unzulänglichkeiten zu beheben.
    Innerhalb der letzten Jahre hat sich das Portable Document Format (PDF) zu einem der am häufigsten verwendeten Formate zum internationalen, plattformübergreifenden Datenaustausch entwickelt. Aufgrund seiner Robustheit, seines hohen Verbreitungsgrades sowie der Unveränderbarkeit (Integrität) zwischen Sender und Empfänger kommt es für alle Formen von Textdokumenten zum Einsatz - Angebote, Rechnungen, Verträge, Bücher, Dokumentation etc.
    Viele PDFs sind für Blinde und Sehbehinderte nicht oder nur teilweise lesbar. Dieser Beitrag zeigt, welche Hürden im Alltag bestehen und welche Veränderungen notwendig sind, um diese Unzulänglichkeiten zu beheben.
    about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/4024.de.html
    1 hr 12 min
  • Wikipedia & OpenStreetMap (ds2010)
    Der Vortrag zeigt das Arbeiten mit Geodaten in der Wikipedia und Wikimedia Commons und geht auf die Zusammenarbeit mit dem Projekt OpenStreetMap ein.
    Ziel ist es aber auch mit den Datenschützern ins Gespräch kommen:
    *Werden georeferenzierte Bilder in der Wikipedia nach den neusten Diskussionen und Gesetzesvorschlägen rund um Streetview bald verboten?
    *Darf OpenStreetMap Hausnummern erfassen? Wo ist der Übergang zu personengebundenen Daten?
    *Welche Gefahren entstehen durch im großen Umfang erfasste Geodaten.
    *Wo können freie Projekte den Datenschutz stärken? Beispiel:Erfassung von Videokamera in OpenStreetMap bzw. Aufklärungsarbeit in der Wikipedia.
    about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/4034.de.html
    31 min
  • Ich und 23 (ds2010)
    Der Vortrag wird zunächst die Grundlagen des DNA-Fingerprinting auf unseren 23 Chromosomenpaaren zusammenfassen. Dabei wird besprochen, wie ein genetischer Fingerabdruck praktisch für die Verwendung in der Forensik entsteht und in welcher Form die Speicherung in einer Datenbank vorgenommen wird. Darauf aufbauend werden Stärken und Risiken der Technologie erörtert.
    In der modernen Forensik spielt der DNA-Fingerabdruck eine immer wichtigere Rolle, die Landeskriminalämter sprechen regelmäßig von hohen Aufklärungsraten dank der DNA-Analysedateien und des sogenannten genetischen Fingerabdrucks. Welche konkreten Risiken vom genetischen Fingerabdruck einerseits und von den Datenbanken andererseits für unsere Bürgerrechte ausgehen, kann man zunächst nur dann bewerten, wenn zumindest die einfachen molekulargenetischen Grundlagen klar sind. Der Vortrag wird genau hier ansetzen und zuerst kurz in die biologischen Zusammenhänge einführen. Darauf aufbauend wird praktisch illustriert, wie im forensischen Labor aus einem Asservat ein Datensatz mit dem genetischen Fingerabdruck entsteht. Weiterhin wird die Sicherheit des Abdrucks mithilfe der Biostatistik besprochen. Danach diskutieren wir abschließend mögliche Zukunftsvisionen - und damit auch berechtigte Ängste und Vorbehalte in Bezug auf molekulargenetische Datenbanken.
    about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/4047.de.html
    47 min
  • Die Psychologischen Grundlagen des Social Engineering (ds2010)
    Social-Engineering ist eine Angriffsstrategie, die nicht die Technik als Opfer auserkoren hat. Stattdessen wird hier viel lieber - und vor allem effizienter - der Mensch, bzw. sein Verhalten angegriffen. Ein Angreifer verwendet verschiedene Strategien und Taktiken, um aus Benutzern der Systeme Informationen wie Passwörter oder IP-Adressen herauszuholen. Mithilfe dieser Informationen kann er erfolgreiche Angriffe gegen Zielsysteme fahren.
    Dieser Vortrag zeigt, wie Social-Engineering funktioniert und erklärt die zugrundeliegenden Tricks und Kniffe anhand sozialpsychologischer Studien und Experimente. Außerdem werden Beispiele,Warnsignale und Gegenmaßnahmen vorgestellt.
    Der Vortrag richtet sich an Sicherheitsverantwortliche und Systemadministratoren, die verstehen wollen, wie Social-Engineering funktioniert und dieses Wissen in ihre Sicherheitsmaßnahmen integrieren wollen.
    Vorgestellt werden die sozialpsychologischen Grundlagen der Psychologie der Manipulation.
    Es handelt sich hierbei um einen wissenschaftlichen Vortrag, der Methoden und Werkzeuge der Sozialpsychologie nutzt und vorstellt.
    Psychologische Grundlagen der Manipulation
    Reziprozität
    Wer A sagt -- von Commitment und Konsistenz
    Soziale Bewährtheit
    Sympathie
    Attraktivität
    Ähnlichkeit
    Komplimente
    Kontakt und Kooperation
    Konditionierung und Assoziation
    Autorität
    Schein und Sein
    Autorität
    Schein und Sein
    Knappheit
    Neuropsychologie und Biochemie
    Abwehrstrategien
    about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/4038.de.html
    2 hr 16 min
  • Meldedaten (ds2010)
    Meldegesetze und -verordnungen (EU,Bund,Länder):
    Europawahlgesetz (EuWG),
    Melderechtsrahmengesetz (MRRG),
    Personenstandsgesetz (PStG, zuletzt geändert 17.12.2008),
    1.+2. Bundesmeldedatenübermittlungsverordnung (BMeldDÜV),
    Sächsisches Datenschutzgesetz (SächsDSG),
    Sächsisches Meldegesetz (SächsMG),
    Paßgesetz (PaßG, zuletzt geändert 30.7.2009),
    Formulare für Übermittlungssperren bzw. (eingeschränkter) Widerspruch gegen (Online-)Gruppenauskünfte verschiedener deutscher Gemeinden
    , Ziele: Mitwirkung der Meldeämter bei der Durchführung von Wahlen, Abstimmungen, Volks- und Bürgerbegehren, Empfänger: z.B. Kreiswehrersatzämter, Steuer-, Finanzbehörden, Religionsgemeinschaften; Auskunfts-Rechte des/der Betroffenen; Übermittlungs- und/oder Auskunftsprerren;
    about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/4045.de.html
    50 min
  • Hol dir deine IVO Akte! (ds2010)
    Halten Sie es für möglich,
    - dass Sie über Jahre in polizeilichen Dateien erfasst bleiben, wenn Sie an einer Demo teilgenommen haben?
    - dass die Polizei aufschreibt, was auf Ihrem Transparent stand?
    - dass Sie als "bekannter Täter" geführt werden, obwohl sie keine Straftat begangen haben?
    Im parteiunabhängigen Arbeitskreis Datenbanken engagieren sich Menschen gegen die ausufernde polizeiliche Erfassung unserer Daten.
    WAS IST IVO?
    Die sächsische Polizei speichert über 7 Millionen Personendatensätze im elektronischen Datenverarbeitungssystem IVO ("Integrierte Vorgangsbearbeitung"), also mehrere über jeden Sachsen. Erfasst, gespeichert und verarbeitet werden persönliche Daten , die die Polizei für relevant hält. Dies können sein: Vor- und Familienname, Anschrift, Familienstand, Beruf, Staatsangehörigkeit, persönliche oder vorgangsbezogene Merkmale, die der Polizei anlässlich der Erfassung bekannt werden sowie Opfer- oder Zeugenstatus.
    Die Daten können bis zu zwei Jahre nach Abschluss eines Vorgangs gespeichert werden. Die Polizei kann diese Frist beliebig verlängern, da der Abschluss des Vorgangs von den bearbeitenden PolizistInnen abhängt. IVO ist mit anderen polizeilichen und geheimdienstlichen Datenbanken verknüpft, etwa mit dem Polizeilichen Auskunftssystem PASS, dass nach Aussage des Sächsischen Datenschutzbeauftragten rechtswidrig betrieben wird.
    Polizeilich erfasst? Verlangen Sie Auskunft!
    Das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung regelt Ihr Recht, selbst über die Weitergabe Ihrer Daten zu entscheiden. Es schützt vor unbegrenzter Erhebung, Speicherung, Verwendung und Weitergabe Ihrer persönlichen Daten. Wir halten die ausufernde unkontrollierte Speicherpraxis für verfassungswidrig und fordern dessen Abschaffung.
    Helfen Sie mit und machen Sie von Ihrem Recht Gebrauch, Auskunft zu verlangen, welche Daten zu Ihrer Person in polizeilichen Datenbanken gespeichert sind! Verlangen Sie deren Löschung!
    Auskunftsformulare und weitere Informationen finden Sie unter: www.akdatenbanken.de (email: [email protected])
    about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/4246.de.html
    55 min
  • Privacy-Kompetenz - ein Arbeitspsychologischer Ansatz zu einer Didaktik des Datenschutz. (ds2010)
    Die Privacy-Kompetenz ist ein Forschungsansatz, der zu klären versucht, wie datenschutzbewusstes Verhalten erreicht und vor allem gelehrt werden kann.
    Zu Grunde liegen hier Forschungsgebiete der Arbeits- und Organisationspsychologie, Organisationssoziologie und Sozialpsychologie sowie Pädagogik.
    Anhand der vorhandenen Kompetenz- und Handlungsmodellen sowie der psychischen Regulation von Arbeit versuche ich ein Modell zu erstellen, das datenschutzbewusstes Verhalten beschreiben kann. In weiteren Schritten soll untersucht werden, wie datenschutzbewusstes Verhalten entsteht und beeinflusst werden kann und wie eine Didaktik des Datenschutz aussieht.
    In diesem Vortrag werde ich tagesaktuell (!) auf den gegenwärtigen Entwicklungsstand eingehen und weitere zu diskutierende Fragen stellen.
    Ich werde kein Produkt oder keine Lösung verkaufen!
    Der Vortrag wird tagesaktuell zusammengestellt, beinhaltet aber unter anderem
    - Modelle menschlichen Verhaltens/Handlungsregulationstheorien
    - Kompetenzmodelle
    - Kommunikation in Organisationen
    - Didaktik und Mathetik, Lernmotivation
    - viele noch offene Fragen
    about this event: https://datenspuren.de/2010/fahrplan/event/4040.de.html
    48 min

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