Chaos Computer Club - recent events feed (high quality)

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Chaos Computer Club - recent events feed (high quality) episodes

  • Tor - The Onion Router (ds2009)
    Hilfe bei der Einrichtung & Benutzung von Tor
    Erklärungen zu speziellen Fragen
    Tor ist eine freie Software und ein offenes Netwerk, dass dir hilft, dich gegen eine Analyse der Verbindungsdaten, eine Form der Überwachung von Netzwerken, die die persönliche Freiheit und Privatsphäre wie auch vertrauliche Geschäftsbeziehungen und die allgemeine Sicherheit gefährden, zu schützen.
    Verbindungen werden durch ein verteiltes Netzwerk von Servern geleitet. Diese Server, genannt Onion Router, werden von Privatpersonen betrieben und schützen dich vor Webseiten, die Profile deiner Interessen erstellen, und vor "Lauschern", die deinen Datenverkehr abhören und dadurch erfahren, welche Webseiten du besuchst. Tor funktioniert mit vielen deiner bestehenden Anwendungen. Dies schließt Webbrowser, Chatprogramme, Remote Login und andere Programme ein, die auf TCP basieren.
    Hunderttausende von Anwendern in aller Welt setzen aus verschiedenen Gründen auf Tor: Journalisten und Blogger, Aktivisten für Menschenrechte, Strafverfolger, Soldaten, Firmen, Menschen, die in Unterdrückung leben und ganz gewöhnliche Menschen.
    Tor ist kein Wundermittel, das deine gesamte Internetaktivität verschlüsselt. Du solltest verstehen, was Tor für dich macht und was es nicht macht. Komm zum Workshop!
    Die Sicherheit von Tor verbessert sich, indem die Nutzerbasis wächst und mehr Freiwillige bereit sind, Server zu betreiben. (Es ist gar nicht so schwer einzurichten und für einige Angriffe kannst du deine eigene Anonymität signifikant erhöhen.) Falls du keinen Server betreiben willst, könnten wir auch Hilfe bei anderen Aspekten des Projektes gebrauchen. Des Weiteren benötigen wir Gelder, um das Netzwerk zu beschleunigen und leichter benutzbar zu machen. Bitte spende auch du!
    www.torproject.org
    about this event: https://datenspuren.de/2009/events/3455.de.html
    40 min
  • Open source through microsocieties (ds2009)
    Open source through microsocieties
    This contribution follows sociological phenomena close to the philosophy of Open source (OS). It defines the events that have preceded and also those that coexist next to the process itself of free information sharing in digital world.
    Autonomous spaces of stated communities work mainly within their own stimulation of development. Digital subcultures and mainly OS communities are considered motors of innovations and designs of new forms and functions at this moment.
    Examples of civic disobediences, hactivism and piracy are always period juridical prism and are always presented more or less negatively. Is Open source in its presently known form another abnormality in the development of the society? To make it clearer, the author is going back into the history to find some local examples from the Middle Ages over the contemporary European separatistic enclaves up to the marketing approach of Creative Commons.
    about this event: https://datenspuren.de/2009/events/3411.de.html
    34 min
  • Sicherheit durch Verunsicherung (ds2009)
    Wenn von gewandelten Sicherheitsbedürfnissen und der Notwendigkeit neuer Sicherheitsstrategien die Rede ist, werden diese zumeist mit einer veränderten Sicherheitslage begründet. Der Internationale Terrorismus, die zunehmende Jugendkriminalität oder das grenzüberschreitende Agieren von kriminellen Organisationen würden die Bevölkerung verunsichern und neue Herausforderungen für die Sicherheitsbehörden darstellen. Dem könne nur durch die Entwicklung einer neuen Sicherheitsarchitektur und einem Einsatz moderner und immer weiter reichender Maßnahmen der Kriminalitätskontrolle und Gefahrenabwehr begegnet werden.
    Bei dieser Diskussion geraten drei Aspekte oft in den Hintergrund. Erstens sind die behaupteten Kriminalitätssteigerungen weder empirisch nachweisbar, noch plausibel erklärbar. Sie können daher nicht für eine rationale Begründung einer Ausweitung staatlicher Kontroll- und Überwachungsbefugnisse herangezogen werden. Zweitens wird übersehen, dass die derzeitige Verunsicherung in der Bevölkerung viel mit den tief greifenden sozialen und ökonomischen Veränderungen der letzten Jahrzehnte zu tun hat. Die Flexibilisierung sämtlicher Bereiche des Lebens und die zunehmende Prekarisierung von Arbeitsbeziehungen haben für einen nicht unwesentlichen Teil der Bevölkerung eine soziale und ökonomische Situation zur Folge, die für sie keine Aussicht mehr auf gesellschaftliche Teilhabe bietet oder ihnen zumindest diesen Eindruck vermittelt. Parallel dazu ist ein gesellschaftlicher Diskurs hegemonial geworden, der das Bild einer ständigen Bedrohung der persönlichen Sicherheit der Bürger und der gesellschaftlichen Ordnung im Ganzen konstruiert. Im Mittelpunkt dieser veränderten Wahrnehmung steht das Bild des „gefährlichen Anderen“, vor dem sich die Bevölkerung schützen muss. Drittens wird zumeist verschwiegen, dass sich Sicherheit nicht auf die – nicht zu erreichende – Abwesenheit von Kriminalität und von störenden Verhaltensweisen reduzieren lässt. Sie umfasst vielmehr auch und gerade den Schutz vor einem übermächtigen, unkontrollierbaren Staatsapparat, der jederzeit und ohne wirksame Fesseln in die Rechte der Bürger/innen eingreifen kann.
    Die gegenwärtigen Veränderungen in der Politik der Inneren Sicherheit lassen sich daher nicht vorrangig mit einer veränderten Bedrohungslage erklären. Vielmehr haben sich die gesellschaftlichen Bedingungen für diese Politik selbst geändert. In dem Vortrag soll dieser Zusammenhang aufgezeigt sowie dargestellt werden, dass diese Entwicklung nicht zu mehr Sicherheit, sondern im Gegenteil zu einer Steigerung gefühlter Verunsicherung wie auch tatsächlicher Bedrohung führt.
    about this event: https://datenspuren.de/2009/events/3437.de.html
    53 min
  • Wünschdirwas: Welche Social Software Features unterstützen Gruppen in zivilgesellschaftlicher und politischer Arbeit? (ds2009)
    Das momentane Stückwerk an Webapplikationen zur Unterstützung zivilgesellschaftlicher oder politischer Arbeit nervt. Social Networks verknüpfen selbstorganisierend Individuen zu Gruppen mit ähnlichen Interessen oder Zielen. Nur solche Gruppen erzeugen das Moment Dinge in Schwung zu bringen. Eines der schillernden Beispiele ist die Anonymous Gruppe mit ihrem Kampf gegen Sientology oder Interentzensur. Aber wie sollte so ein Social Network aufgebaut sein? Welche Features braucht es? Wie erhöht man seine Akzeptanz? Diese Veranstaltung soll nach einer kurzen Bestandsaufnahme zum Brainstorming als Input für Hacker dienen, welche solch ein Sytem coden. Alle Ideen sind willkommen!
    about this event: https://datenspuren.de/2009/events/3432.de.html
    52 min
  • Sicherheitsarchitektur für den kontrollierten Zugriff auf mobile digitale Patientenakten (ds2009)
    Kurzbeschreibung:
    Am Lehrstuhl für Betriebssysteme und Verteilte System der Universität Potsdam wurde eine praktikable Methode für die Durchsetzung des besitzerkontrollierten Zugriffsschutzes auf mobile elektronische Patientendaten entwickelt:
    - Patientendaten werden als XML-kodierte Daten erfasst
    - Zugriffrichtlinien werden zusammen mit den Daten als XACML-Regeln gespeichert
    - Ein Referenzmonitor übersetzt die Richtlinien in eine Java Security Policy
    - Das Java Security Framework wendet die Policy beim Zugriff auf die Daten an
    Thema:
    Sicherheitsarchitektur für den kontrollierten Zugriff auf mobile digitale Patientenakten
    Beschreibung:
    Am Lehrstuhl für Betriebssysteme und Verteilte System der Universität Potsdam wurde eine praktikable Methode für die Durchsetzung des besitzerkontrollierten Zugriffsschutzes auf mobile elektronische Patientendaten entwickelt:
    - Patientendaten werden als XML-kodierte Daten erfasst
    - Zugriffrichtlinien werden zusammen mit den Daten als XACML-Regeln gespeichert
    - Ein Referenzmonitor übersetzt die Richtlinien in eine Java Security Policy
    - Das Java Security Framework wendet die Policy beim Zugriff auf die Daten an
    Eine praktische Vorführung des Systems ist möglich. In der Diskussion kann auf weitere mögliche Anwendungsmöglichkeiten für die kontrollierte Weitergabe schützenswerter Daten eingegangen werden.
    about this event: https://datenspuren.de/2009/events/3337.de.html
    51 min
  • Internet-Kommunikation ohne Zwischenspeichern (ds2009)
    Demokratische Gesellschaften sind zunehmend besorgt, weil sich die Kontrolle über Kommunikationsströme immer mehr vom Benutzer am Rande des Internet in Richtung des Dienstanbieters in der Mitte des Internet verschiebt. Die Ende-zu-Ende-Grundregel, die besagt, dass die Steuerung der Informationsflüsse an den Endpunkten des Netzes stattfinden muss, wird verletzt. Die Dienstanbieter arbeiten zunehmend als kontrollierende Wächter, die verhindern, dass Internetnutzer alle gewünschte Programme und Dienste beschaffen, verteilen und anwenden können.
    Der Vortrag beschäftigt sich mit den grundlegenden Ursachen dieser Entwicklung, erläutert einen Lösungsweg am Beispiel der Middleware QOUX und zeigt die praktischen Auswirkungen am Beispiel der Anwendung „digitale Post“.
    about this event: https://datenspuren.de/2009/events/3338.de.html
    37 min
  • Kryptographische Grundlagen (ds2009)
    In diesem Vortrag soll erklärt werden, wofür eigentlich die ganzen Abkürzungen stehen, die man in Manpages zu openssl, gpg oder anderen Dokumenten findet.
    Es wird versucht die Erklärungen einfach zu halten, damit „Normalsterbliche“ eine Chance haben zu verstehen, wie die Algorithmen arbeiten.
    Eine mathematisches Grundverständnis ist natürlich nie verkehrt.
    about this event: https://datenspuren.de/2009/events/3347.de.html
    1 hr 2 min
  • Protest aus dem Netz (ds2009)
    In den letzten Jahren wurden die aufkommenden technischen Möglichkeiten von der Politik hauptsächlich zu verstärkter Kontrolle, Überwachung und Zensur genutzt. In dem Vortrag wollen wir einen Rückblick auf kleine und große, ernste und satirische Proteste geben und zum Organisieren oder Partizipieren an einer eigenen Aktion anregen.
    about this event: https://datenspuren.de/2009/events/3450.de.html
    56 min

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