ergänzt um die aktuelle Lage in China und Deutschland sowie um den CNBW-Veranstaltungskalender
0:43 Intro mit Sven und Manu
Heute ohne Yin, die „schon was vorhat“, eine gängige Begründung in ChinaIn China verschwindet der Außenminister und in Deutschland der SommerRelativ wenig Medienecho auf den Abgang Qin Gangs, dafür umso mehr Spekulationen im Netz und bei unsBesprechung der PEW Studie zur Sicht auf Chinas Außenpolitik in 24 Middle- und High-Income LändernFazit: Deutlich weniger negative Sicht auf China bei weniger wohlhabenden Ländern, aber fast durchgehend negativer in den vergangenen zwei Jahren20:34 Interview Prof. Dr. Klaus Mühlhahn zur China-Strategie Bundesrepublik
Nach der Nationalen Sicherheitsstrategie im Juni hat die Bundesregierung im Juli die China-Strategie veröffentlichtKM sieht die Notwendigkeit einer solchen Strategie, hält aber das Ergebnis für ungenügend, weil zu wage und ohne konkreten MaßnahmenkatalogInteressen von verschiedenen Akteuren sehr unterschiedlich, daher auch kein einheitliches Bild (Wirtschaft, wie engagiert in China? Sehr engagiert, dann aber nicht unbedingt gleich übermäßig abhängig. Wissenschaftsaustausch, Beziehungen auf Gemeindeebene, überall unterschiedliche Interessenlagen)Bei der Analyse am Beginn der Strategie fehlt eine ehrliche Bestandsaufnahme (Schwächen, Erfolge, was wurde erreicht, was hat gut funktioniert, was hat nicht gut funktioniert).Stichwort Reziprozität: Im Prinzip ein sinnvoller Ansatz, aber muss im jeweiligen nationalen Kontext und Umfeld gesehen werdenIm Medienbereich nicht mit chinesischen Methoden (z.B. Zensur) reagieren, die von uns selbst kritisiert und abgelehnt werdenKeine große Gefahr von Spionage im Wissenschaftsbereich, da hier vieles im öffentlich zugänglichen Raum stattfindet, vielmehr sollten chinesische Forschende und Doktoranden ihren Zugang zu deutschen Unis und Einrichtungen nicht vom chinesischen Staat finanziert bekommenRezeption der Strategie in China unterschiedlich, je nach Personenkreis. Regierungsnahe Deutschlandkenner eher ablehnend, weil konfrontativ. Chinesische Wirtschaftsleute sehen eher keine Auswirkungen auf Geschäfte und Aktivitäten, deutsche Wirtschaftsvertreter befürchten eine „Deutschland-Strategie“ der chinesischen Regierung und eine InstrumentalisierungLehrstuhl von Prof. Dr. Klaus Mühlhahn an der ZU Friedrichshafen
Mann schwimmt 12 Kilometer im offenen Meer nach Taiwan und gibt wegen Stich einer Biene auf
Sven verdeutlicht die Gefahren von Quallen und Haien und der Nähe von taiwanesischer Inseln zu Festland-ChinaChina’s Push to Expand BRICS Membership Falters, Bloomberg 27. Juli
BRICS nach längerer Pause wieder öfters in den SchlagzeilenChina treibt eine Expansion voran, mögliches Ziel ein Gegen-Block zu G7 und EU, konfrontative Blockbildung wird von einigen BRICS-Staaten abgelehntAuch wenn keine klare Verurteilung Russlands für den Angriff auf Ukraine, dennoch Putin nur virtuell beim anstehenden Gipfel, Pausierung russischer Projekte bei BRICS-Entwicklungsbank55:47 Der CNBW-Veranstaltungskalender
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