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Hinter Tattoofrei steckt einer der prägendsten Memes der deutschen Tattoo-Pop-Kultur – und ausgerechnet ein Typ, der lieber im Schatten bleibt.
Chris hat 2015 aus reiner Langeweile eine Seite gestartet, die zu Spitzenzeiten fast eine halbe Million Follower auf Facebook hatte und einer ganzen Szene den Spiegel vorgehalten hat. In dieser Folge öffnet er zum ersten Mal so ausführlich den Vorhang: über Beiträge, für die er sich heute selbst schämt, über Konversationen, die er nicht mit echten Hatern, sondern mit sich selbst geführt hat, und darüber, wie es sich anfühlt, eine anonyme Kunstfigur am Leben zu halten, bis einem die eigenen Sprüche zum Hals raushängen.
Im zweiten Teil geht es um Chris als Kollektor – und um seine zweite Runde: großflächige Laser-Sessions, fiese Heilphasen am Hals, ein Backpiece, das er nur opfert, weil er für seinen Lieblingstätowierer Julian alles riskieren würde, und der Plan, in vier Jahren komplett neu auf der Haut zu stehen. Außerdem im Gepäck: Geschichten von US-Trips zu Dan Hazleton, das brutale Handinnenflächen-Erlebnis bei Luke Ashley und ein sehr ehrliches Gespräch über schlechte Tätowierer, Reue und die Frage, warum man sich freiwillig durch so viel Schmerz quält.
Tattoofrei auf Instagram. Lazerchrizzlshizzl auf Instagram.
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By Sebastian HeeringHinter Tattoofrei steckt einer der prägendsten Memes der deutschen Tattoo-Pop-Kultur – und ausgerechnet ein Typ, der lieber im Schatten bleibt.
Chris hat 2015 aus reiner Langeweile eine Seite gestartet, die zu Spitzenzeiten fast eine halbe Million Follower auf Facebook hatte und einer ganzen Szene den Spiegel vorgehalten hat. In dieser Folge öffnet er zum ersten Mal so ausführlich den Vorhang: über Beiträge, für die er sich heute selbst schämt, über Konversationen, die er nicht mit echten Hatern, sondern mit sich selbst geführt hat, und darüber, wie es sich anfühlt, eine anonyme Kunstfigur am Leben zu halten, bis einem die eigenen Sprüche zum Hals raushängen.
Im zweiten Teil geht es um Chris als Kollektor – und um seine zweite Runde: großflächige Laser-Sessions, fiese Heilphasen am Hals, ein Backpiece, das er nur opfert, weil er für seinen Lieblingstätowierer Julian alles riskieren würde, und der Plan, in vier Jahren komplett neu auf der Haut zu stehen. Außerdem im Gepäck: Geschichten von US-Trips zu Dan Hazleton, das brutale Handinnenflächen-Erlebnis bei Luke Ashley und ein sehr ehrliches Gespräch über schlechte Tätowierer, Reue und die Frage, warum man sich freiwillig durch so viel Schmerz quält.
Tattoofrei auf Instagram. Lazerchrizzlshizzl auf Instagram.
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