Ob wir uns mit den Objekten, die uns umgeben, verbunden fühlen oder nicht, macht für unser Wohlbefinden einen deutlichen Unterschied. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um alte Tassen, Möbelstücke oder den fünften Kerzenständer auf unserem Esstisch handelt. Beim Aussortieren und Entsorgen begegnen uns emotionale Hürden, die uns das Loslassen erschweren. Wenn wir es doch schaffen, uns nur mit dem zu umgeben, womit wir uns identifizieren, erleben wir eine Befreiung und mehr Zufriedenheit in unserem Wohnraum.