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In diesem zweiteiligen Podcast-Special nehme ich euch gemeinsam mit Katja von BiPolarLicht und Veronik von Bipolare Störung - Leben mit Extremen mit zur 23. DGBS-Jahrestagung 2024 in Frankfurt am Main. Die Tagung stand ganz im Zeichen des 25. Geburtstags der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen (DGBS) und lief unter dem Motto „DGBS – 25 Jahre im Trialog?!“.
Wir waren in spannenden Symposien und Workshops unterwegs, haben mit Tagungsbesucher*innen gesprochen und sogar den Urvater des Trialogs, Professor Thomas Bock, zum Gespräch getroffen. Herausgekommen ist ein buntes Potpourri an Eindrücken, spannenden Themen und persönlichen Einblicken.
Freut euch auf zwei Folgen voller Inspiration, Fachwissen und lebendiger Stimmen direkt von der Tagung – hört unbedingt rein!
Mehr Infos zur Tagung:
https://dgbs.de/verein/dgbs-jahrestagungen/jahrestagung-2024
Mehr Infos zur Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen:
https://dgbs.de/
Folge 2 - weiterführende Hinweise:
Ex-In Deutschland (Gensungsbegleitung)
https://ex-in.de/
Mehr Infos zu Thomas Bock
“Bock auf Dialog”
https://www.youtube.com/watch?v=xHF3i3fN_lw&list=PL7b0NyfJZUbySUfEooboPe1WlV9mko-7i
Verein “Irre menschlich Hamburg e.V.
https://www.irremenschlich.de/
Psychoseseminar am UKE Hamburg
https://www.trialog-psychoseseminar.de/seminare/hamburger-psychoseseminar/
Autor*innen am Bücherstand und bei der Abschlussveranstaltung:
Nora Hille
https://www.palomaapublishing.de/autorinnen/nora-hille/
Thorsten Poggenpohl
https://www.torstenpoggenpohl.de/
Astrid Freisen
https://www.amazon.de/Wir-fliegen-hoch-fallen-tief/dp/395910376X
weitere Bücher rund um psychische Gesundheit
https://psychiatrie-verlag.de/
In diesem zweiteiligen Podcast-Special nehme ich euch gemeinsam mit Katja von BiPolarLicht und Veronik von Bipolare Störung - Leben mit Extremen mit zur 23. DGBS-Jahrestagung 2024 in Frankfurt am Main. Die Tagung stand ganz im Zeichen des 25. Geburtstags der Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen (DGBS) und lief unter dem Motto „DGBS – 25 Jahre im Trialog?!“.
Wir waren in spannenden Symposien und Workshops unterwegs, haben mit Tagungsbesucher*innen gesprochen und sogar den Urvater des Trialogs, Professor Thomas Bock, zum Gespräch getroffen. Herausgekommen ist ein buntes Potpourri an Eindrücken, spannenden Themen und persönlichen Einblicken.
Freut euch auf zwei Folgen voller Inspiration, Fachwissen und lebendiger Stimmen direkt von der Tagung – hört unbedingt rein!
Mehr Infos zur Tagung:
https://dgbs.de/verein/dgbs-jahrestagungen/jahrestagung-2024
Mehr Infos zur Deutschen Gesellschaft für Bipolare Störungen:
https://dgbs.de/
Folge 1 - weiterführende Hinweise:
Am 1. Tagungstag “Tag der Selbsthilfe” hatten wir drei die Ehre mit unserer Veranstaltung “Meet the Podcasters: Stimmen aus dem Bipolar-Spektrum” als Referentinnen zu starten. Hier kannst du dir einen Mitschnitt von dieser Veranstaltung anschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=VG2nCR7tkGw&t=52s
https://youtu.be/3Vh2dokMifA
Der Film “Bipolar Hautnah” von Andrea Rothenburg
https://psychiatriefilme.de/i/bipolar-hautnah
https://psychiatriefilme.de/
Mutter werden mit psychischer Erkrankung Von Kinderwunsch bis Elternschaft
www.chimpsnet.org
Anke Rohde www.rohde-bonn.de
In dieser Folge kommen wieder mal Angehörige zu Wort, nachdem wir schon Partner:innen, sowie, Freund:innen und die Familie von Nicole in vorherigen Folgen zu Wort kommen haben lassen. Nun möchten wir den Raum schaffen und Kindern von bipolaren Eltern unser Gehör schenken. Es gibt auch diesmal wieder ein Gespräch mit 2 Betroffenen, die über die Erfahrung des Aufwachsens mit einer bipolaren Mutter erzählen. Das Gespräch mit Nicole wird heute kurz Zeit, denn diese Erfahrung kennt Nicole persönlich ja nicht, aber dafür stellt Nicole 2 Kinderbücher vor, die sehr gut zu dem Thema passen.
Zusätzlich wollen wir noch erwähnen, dass auch diese Folge von einer Hörerin, Yasmin, einer der 2 Gesprächspartner:innen initiiert wurde. Wir können es nicht oft genug sagen, falls ihr Fragen oder Anregugunen habt, schreibt an [email protected] oder folgt uns auf Instagram.
Angelehnt an die Osterzeit, welche einen symbolischen Stellenwert für viele Menschen in dieser Welt hat, widmen wir uns heute dem Thema Glauben.
Konkret wenn es darum geht, wie man Kraft aus dem Glauben schöpfen kann, vor allem in Krisen, speziell aber auch wie der Alltag mit einer chronischen psychischen Erkrankung, wie der Biopolarität bewältigen werden kann. Es geht uns darum, dass wir keinen Glauben hervorheben oder Glaubensinhalte vermitteln wollen, sondern wie Menschen ihre Zugänge und Erfahrungen beschreiben. Dazu haben wir diesmal zwei Gäste - nämlich Marie Claire und Erich - zum Gespräch eingeladen, die sich über ihr Leben mit ihrem Glauben austauschen.
Zu Beginn reden Viktoria und Nicole über ihre Zugänge zum Thema und Nicole schildert in welchen Situationen ihr der Glaube durchaus Kraft schenken konnte.
Abschliessend noch einmal der Hinweis: bitte vergesst nicht, für Vernetzung, Anliegen, Fragen, Themenvorschläge oder Anregungen, schreibt uns per Mail unter [email protected] oder follow us on instagram unter den Namen crazyturn.ichbinbipolar.
Unsere #30. Folge ist da > „Bipolarität und PartnerInnen – Angehörige erzählen“.
Wir hatten schon mal eine Folge, in der wir Bipolarität und Partnerschaft behandelt haben, und zwar die Folge #19 mit dem Namen" Bipolarität Partnerschaft und Sex", wo Nicole und ihr Ex Freund intimer über ihre Erfahrungen mit der Krankheit gesprochen haben. Diesmal haben wir aber angehörige PartnerInnen von bipolar Erkrankten zu Wort kommen lassen, um weitere Perspektiven zu beleuchten. Damit wird ein direkter Erfahrungsaustausch unter PartnerInnen ermöglicht. Wir bedanken uns herzlichst bei Magdalena und Stefan, die sich bereit erklärt haben offen über ihre Partnerschaften zu sprechen, da wir das sehr mutig finden und sie vor allem einen Blickwinkel hinzufügen, den Nicole als erkrankte nicht liefern kann. Diese Folge ist entstanden, da uns eine Zuhörerin angeschrieben hatte, und sich eine explizite Folge über Angehörige gewunschen hatte.
Diese Folge ist weiters sehr speziell, da sie eben auf Initiative einer Hörerin und der Mitarbeit mehrerer HörerInnen - die PartnerInnen von Betroffenen sind - entstanden ist. Damit ist nicht nur das aufschlussreiche Gespräch gemeint. Nein auch im Vorfeld haben uns liebe HörerInnen beim Erstellen des Frageleitfadens für das Gespräch tatkräftig unterstützt.
Somit ein Aufruf an alle Zuhörer:innen, wir bringen gerne eure Themen in unser Podcast Programm mit ein.
Für mehr Vernetzung mit uns, kontaktiert uns doch per Mail unter [email protected] oder follow us on instagram unter den Namen crazyturn-ich.bin.bipolar.
Juhu es ist vollbracht...wir dürfen eine Jubiläumsfolge präsentieren. Vor 3 Jahren (am 15.12.21) starteten wir diesen Podcast und wir sind nicht zu bremsen und machen fleißig weiter.
Diesmal ist unser Thema "Bipolarität & Kreativität/ Kunst". So anstrengend und mühsam diese Erkrankung sein kann, umso schöner ist die Tatsache dass sie anscheinend auch eine Ader an Kreativität birgt, die zu wahrer Kunst werden kann. Wir möchten ansatzweise - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - die Fülle an Künstler:innen mit einer bipolar affektiven Störung aufzeigen. Im zweiten Teil werden dann Texte von 3 Kolleg:innen von "crazy turn - Verein zur Entstigmatisierung psychischer Erkrankungen" live gelesen und diskutiert.
Bildende Künstler:innen
Vincent van Gogh (1853–1890)
Van Gogh gilt als einer der berühmtesten Maler der Kunstgeschichte. Sein intensives und oft wechselhaftes Verhalten und seine depressive Episoden wurden später mit bipolarer Störung in Verbindung gebracht.
Edvard Munch (1863–1944)
Der norwegische Maler, bekannt für "Der Schrei", kämpfte sein Leben lang mit psychischen Problemen und wird oft als möglicher Kandidat für bipolare Störung beschrieben.
Jackson Pollock (1912–1956)
Der amerikanische abstrakte Expressionist hatte ein bewegtes Leben mit Alkoholmissbrauch und wurde in späteren Jahren möglicherweise als bipolar eingeschätzt.
Schriftsteller:innen und Dichter:innen
Virginia Woolf (1882–1941)
Die britische Schriftstellerin und Feministin, bekannt für Werke wie "Mrs Dalloway" und "To the Lighthouse", litt an schweren Stimmungsschwankungen und wird posthum oft als bipolar beschrieben.
Sylvia Plath (1932–1963)
Die amerikanische Dichterin und Autorin des autobiografischen Romans "Die Glasglocke" litt nachweislich unter Depressionen und wurde möglicherweise als bipolar diagnostiziert.
Hans Fallada (1893–1947)
Der deutsche Schriftsteller, bekannt für "Kleiner Mann – was nun?", hatte ein Leben voller Konflikte und Drogenmissbrauch, was manche als Zeichen einer bipolaren Störung interpretieren.
Robert Lowell (1917–1977)
Der amerikanische Dichter war berüchtigt für seine Phasen von intensiver Kreativität und Depression, die oft mit einer bipolaren Störung in Zusammenhang gebracht werden.
Robert Schuhmann (1810 - 1856)
Schumanns große Produktivität als Komponist in Leipzig und Dresden wechselte sich mit Phasen der Melancholie ab.
Musiker:innen
Kurt Cobain (1967–1994)
Der Nirvana-Frontmann zeigte Anzeichen einer bipolaren Störung, darunter ständige Wechsel zwischen Euphorie und Depression, die in seinen Songtexten oft thematisiert werden.
Amy Winehouse (1983–2011)
Die britische Sängerin und Songwriterin kämpfte öffentlich mit Drogenabhängigkeit und zeigt mögliche Anzeichen von bipolarer Störung.
Halsey (*1994)
Die amerikanische Sängerin hat offen über ihre bipolare Störung gesprochen und versucht, das Bewusstsein für psychische Gesundheit zu stärken.
Demi Lovato (*1992)
Die Sängerin und Schauspielerin ist eine der bekanntesten Stimmen für Menschen mit bipolarer Störung und setzt sich aktiv für Enttabuisierung ein.
Schauspieler:innen
Carrie Fisher (1956–2016)
Die amerikanische Schauspielerin, bekannt als Prinzessin Leia in "Star Wars", sprach offen über ihre bipolare Störung und ihre Bemühungen, mit dieser zu leben.
Catherine Zeta-Jones (*1969)
Die walisische Schauspielerin hat öffentlich ihre bipolare Störung diagnostizieren lassen und setzt sich für Aufklärung ein.
Britney Spears (*1981)
Die Sängerin hat sich schon ziemlich früh zu ihrer Erkrankung bekannt.
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LIEDER
Es gibt mehrere Lieder, die sich mit dem Thema *bipolare Störung* oder den damit verbundenen emotionalen Höhen und Tiefen beschäftigen. Hier sind einige Beispiele:
1. *"Breathe Me" – Sia*
2. *"Manic" – Halsey*
3. *"1-800-273-8255" – Logic ft. Alessia Cara, Khalid*
4. *"Lithium" – Evanescence*
4.A *"Lithium" - Nirvana*
5. *"Bi-Polar Bear" – Stone Temple Pilots*
6. *"Gasoline" – Halsey*
7. "Electric Feel" – MGMT
8. "Gimme Sympathy" – Metric
9. "The Way I Am" – Eminem
10. "High and Dry" – Radiohead
11. "Runaway" – Kanye West
12. "The World at Large" – Modest Mouse
13. "Semi-Charmed Life" – Third Eye Blind
14. "manic depression" - jimmy hendrix
SERIEN
* “Spinning Out”
* "Black Box"
FILME
* "Mr. Jones"
* "Silver linings"
* "Touched with Fire"
* "Infinitely Polar Bear"
* "Sylvia"
* "Filth"
* "Bipolar Rock 'N' Roller"
* "Vincent & Theo"
* "Of two minds"
...falls ihr Ergänzungen habt...schreibt uns doch unter [email protected]!
Habt ihr euch schon mal gefragt, wo ihr mit einer Bipolaren Störung am besten aufgehoben wärt. Ja klar in einer Bipolarspezialambulanz. Solche gibt es leider nicht in jeder Stadt. In Österreich gibt es derzeit nur noch eine und zwar in der Steiermark, in Graz. Wir waren für euch vorort und haben mit der Leiterin Dr.in Eva Reininghaus ein Interview geführt.
Der Link zur Website der MedUni Graz/ Spezialambulanz für bipolare Erkrankungen. Hier findet ihr Informationen zu Vorträgen, Buchtipps und auch alle Broschüren zu den Themen
https://shorturl.at/ZyoLG
In der Folge "PSY-what Unterschied psychischer Berufsfelder" widmen wir uns der Frage: "Was unterscheidet eigentlich (klinische) Psycholog:innen von Psychiater:innen oder was machen eigentlich Psychotherapeut:innen". Nachdem es weitläufig immer noch großes Unwisssen gibt, möchten wir hiermit etwas Licht ins Dunkle bringen. Dazu haben wir ein spannendes Interview geführt mit Johanna Seker Pieber. Mit der Hoffnung, dass ihr euch einiges aus der Folge mitnehmen könnt, wünschen wir interessantes Hören und Wissenserweiterung.
Wenn ihr Fragen, Wünsche oder Anmerkungen habt, schreibt uns doch unter [email protected] oder besucht mal unsere Website www.crazyturn.at! Empfehlt unseren Podcast auch gerne weiter. In diesem Sinne, habt eine feine Zeit und bis zur nächsten Folge, Viktoria & Nicole > STAY TUNED!
Diesmal haben wir endlich wieder Nicole persönlich vor dem Mikro, denn sie spricht mit uns über ihre momentane Situation und das auch wieder sehr offen und schonungslos. Nicole erzählt über den Umstand, der Ultra rapid-cycling Phasen, die sie gerade durchlebt und über den akuten manischen Schub, den sie gerade durchmacht.
Also, im Prinzip gibt es wieder viele private und intime Informationen, aber auch um das Weiterbilden, wenn es um die endlosen Auswüchse der Krankheit Bipolarität geht.
Also hört mal rein.
Im ersten Teil gab es drei Erfahrungsberichte zum Thema Rehabilitationsgeld sowie Berufsunfähigkeitspension.
In dieser Folge gehen wir noch mit einem kritischeren Blick auf die Thematik ein. Wir besprechen Schwachstellen im System und warum GutacherIn nicht gleich GutachterIn ist. Es wird auf die UN Behindertenkonvetion eingegangen und warum es wichtig ist ein umfassendes Inklusionmodell für Menschen mit psychischen Erkrankungen in der Arbeitswelt zu entwickeln. Manche Leute befinden sich jahrelang zwischen den Stühlen der unterschiedlichen Institutionen (Pensionsvericherungsanstalt, Österreichische Gesundheitskasse und Arbeitsmarktservice) und wie zermürbend es sein kann, wenn man vor Gericht gehen muss, um die Berufsunfähigkeutspension zu erlangen.
Interview mit Brigitte Heller (www.lichterkette.at)
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Hallo und herzlich willkommen zum Podcast "crazy turn - ich bin bipolar". Ich bin Nicole, 38 Jahre alt und lebe in Wien. Mit Viktoria spreche ich über mein Leben mit der prägenden Krankheit, der…
Ab 2. Jänner 2022 könnt ihr uns jeden 1. Sonntag im Monat beiwohnen. Hört rein und taucht ein in die turbulente Achterbahn durch mein Leben.
Podcast: Moderation: Viktoria & Erzählung: Nicole
Musik: DJ Alpha SEVEN & Olaf Schilling
Cover: Nina Oberleitner/ Tamara Popowitsch
Illustration: Georg Feierfeil