c't zockt

c't zockt

Download on the App Store

c't zockt episodes

  • c't zockt (Episode 76): Dr. Langeskov, Plan Be, The Writer will do something, Fantastic Contraption
    Ein amüsantes kostenloses Juwel der 15-minütige Walking Simulator "Dr. Langeskov, The Tiger and The Terribly Cursed Emerald: A Whirlwind Heist" (Windows, OS X). Der Spieler hilft dabei, das gleichnamige Krimi-Adenture als Theaterstück zu inszenieren. Die Stimme des britischen Komikers Simon Amstell lenkt den Spieler von Aufgabe zu Aufgabe, durch hübsche Räume und leichte Rätsel, fröhlich in die Katastrophe.
    Bei dem Schleichspiel "Plan Be" (Windows) leitet der Spieler einen Wissenschaftler durch ein gefährliches Labyrinth, indem er ihm nur (englische) Sprachbefehle über ein Mikrofon gibt und Wachen über eine Lautsprecheranlage ablenkt. Dabei sieht er den Grundriss des Gebäudes, auf dem bedrohliche Wachen als rote Pfeile auftauchen.
    Im Textadventure "The Writer will do something" (Browser) schlüpft der Spieler in die Rolle eines Autors für ein fiktives Videospiel. Dessen Produktion droht vor die Wand zu fahren. Darum soll der Autor bei einer letzten Besprechung mit den Produzenten die Kohlen aus dem Feuer holen. Die Geschichte des Browser-Spiels von Tom Bissel und Matthew S. Burns zweigt zwar nur bei wenigen Entscheidungen ab, gibt aber einen guten Überblick über die Zwänge und Gruppendynamiken, mit denen Spiel-Entwickler heutzutage zu kämpfen haben.
    Bei "Fantastic Contraption" (Browser) baut der Spieler aus Rädern und Streben Vehikel, um damit ein rotes Objekt zum Ziel zu befördern. Das fängt sehr leicht an, wird aber mit immer größeren Hindernissen bald zur anspruchsvollen Knobelei. Northway Games entwickelte das Spiel bereits 2008 und konnte seitdem eine riesige Gemeinde und Hunderte von Leveln um sich scharen. Derzeit arbeiten sie an einer VR-Umsetzung für die HTC Vive.
    Die Links zu den Spielen findet Ihr auf der c't-Webseite c't-Blog unter http://blog.ct.de/ctzockt. Weitere Spielempfehlungen und -test gibt es in jeder c't-Ausgabe und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
    0 min
  • c't zockt (Episode 75): LoD Masters, Terminull, Who must Die, RumbleTV
    Mit dem kostenlosen Zusatzprogramm "Legend of Dungeon: Masters" (Windows) kann man Spielern des Dungeon-Crawlers "Legend of Dungeon" live zugucken. Mit der In-Game-Währung oder echten Geld können die Zuschauer den Spielern beispielsweise Waffen zukommen lassen, sie mit neuen Monstern ärgern.
    Das Rennspiel "Terminull" (Windows, OS X, Linux) kombiniert futuristische Gleiter-Rennen mit absichtlichen Programm-Glitches. Wenn der Spieler mit seiner Untertasse über ein oranges Feld fliegt, aktiviert das Spiel Glitches und Clipping-Fehler, die ihn zwar behindern, aber auch seine Punktzahl hochschrauben.
    In "Who must Die" (Windows) steckt der Spieler in einem Dilemma: Als Arzt soll er aus der Ferne drei Patienten untersuchen. Einer davon trägt angeblich ein tödliches Virus. Anhand seiner Experimente soll er am Ende einen zur Tötung auswählen. Er kann sich aber auch weigern, die tödliche Wahl zu treffen. Den Prototyp programmierte das fünfköpfige Entwickler-Team in nur zwei Tagen.
    Mit seiner "RumbleTV" (Windows) genannten Comic-Adaption des Ego-Shooters "Halo" gewann das Studenten-Team Shots Fired vom Digipen Institut den Studentenwettbewerb der E3 2015. Der bunte Multiplayer-Shooter lässt zwei Fünfer-Teams gegeneinander antreten [--] inklusive Splitscreen-Modus.
    Die Links zu den Spielen findet Ihr auf der c't-Webseite c't-Blog unter http://blog.ct.de/ctzockt. Weitere Spielempfehlungen und -test gibt es in jeder c't-Ausgabe und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
    0 min
  • c't zockt (Episode 74): Subject Redacted, Tacopocalypse, Lightmare, Upsolom
    In dem kooperativen Survival-Horror-Spiel "Subject Redacted" (Windows) hilft ein Spieler dem anderen, aus einem Gebäudekomplex zu entkommen. Letzterer trägt eine Oculus Rift DK2 oder SteamVR-Brille und irrt in den Gängen herum, muss dabei Monstern ausweichen und Rätsel lösen. Der zweite Spieler manipuliert Überwachungskameras und lotst den anderen Spieler durch das düstere Labyrinth.
    Deutlich bunter treibt es "Tacopocalypse" (Windows, OS X, Linux). Hier gehts um wilde Taxifahrten, irre Sprünge, halsbrecherische Stunts ... und natürlich Tacos. Die gilt es, bei der Fahrt mit dem Taxi einzusammeln. Das lustig chaotische Rennspiel bringt schon in der Pre-Alpha-Version fünf verschiedene Spielmodi für Solo- und mehrere Spieler mit.
    Im Jump & Run "Lightmare" (Windows) muss man aus einer mysteriösen Traumwelt entkommen, in die es einen nach einem Autounfall verschlagen hat. Wie bei "Infamous" kann man seine Figur in einen Blitz verwandeln, um Abgründe zu überwinden. Die Atmosphäre der düsteren Traumwelt ist klasse gelungen.
    In "Upsolom" (Windows, OS X, Linux) schlüpft man in einen Mech-Anzug und springt mit Sprungdüsen über die Dächer einer abstrakten Stadt. Das Ziel ist es, 20 Sphären einzusammeln und auf der Suche danach, nicht in die Häuserschluchten zu stürzen.
    Die Links zu den Spielen findet Ihr ab Folge 50 im c't-Blog unter http://blog.ct.de/ctzockt. Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr bei c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
    0 min
  • c't zockt (Episode 73): Schiaffi & Fagioli, Paint the Town Red, The Night that Speaks, Memory of a Broken Dimension
    Das Prügelspiel "Schiaffi & Fagioli" (Windows, OS X) ist eine Hommage an die Spaghetti-Western mit Bud Spencer und Terence Hill – stilecht im Bildformat alter Röhrenfernseher und mit italienischen Sprechblasen inszeniert. Zur stimmungsvollen Western-Musik kloppen sich die beiden Raufbolde durch Horden von Banditen.
    Minecraft trifft auf Kill Bill. So ungefähr lässt sich "Paint the Town Red" (Windows) zusammenfassen. In der kostenlosen frühen Version des Spiels haut man nur so um sich und färbt das Spielfeld rot. Getroffene Gegner zerplatzen dabei in Zeitlupe zu roten Klötzchenfontainen.
    In nur vier Tagen ist das Horror-Spiel "The Night that Speaks" (Windows, OS X) entstanden. Das Spiel sieht zwar aus, als sei es für den Gameboy programmiert, macht die grafischen Defizite aber mit toller Audioausgabe wett, die den Spieler mit unheilvollen Synthie-Klängen umhüllt.
    Die kaputte Grafik in "Memory of a Broken Dimension" (Windows, OS X, Linux) hat System. Der Spieler erwacht in einem alten DOS-Rechner und steuert eine Drohne durch die nur schemenhaft erkennbare Welt. Etwa eine halbe Stunde lang irrt man durch das Labyrinth, das wirkt wie ein Hacker-Film aus der Feder von David Lynch.
    Die Links zu den Spielen findet Ihr ab Folge 50 im c't-Blog unter http://blog.ct.de/ctzockt. Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
    0 min
  • c't zockt (Episode 72): Relic Hunters Zero, The Mammoth , Relic
    Im hektischen Retro-Shooter "Relic Hunters Zero" (Windows) gehen zwei Spieler kooperativ auf die Jagd nach außerirdischen Enten. Das extraterristische Federvieh beharkt man allerhand lustigen Laserwaffen und kloppt sich danach um die Beute. In den zwölf Leveln dudelt ein herrlicher 8-Bit-Soundtrack. An einem Rechner lassen sich die sechs verschiedenen Jäger per Maus und Tastatur oder Xbox-360-Gamepad steuern.
    Als Mammut-Mutter macht man sich in dem kurzen Mobilspiel "The Mammoth: A Cave Painting" (Android, iOS) auf die Suche, um seine Jungen zu suchen. Hat man es gefunden, muss man es vor steinzeitlichen Jägern beschützen, die immer wieder angreifen. Die Grafik orientiert sich passenderweise an Höhlenmalereien.
    "Relic" (Windows) stammt von einem Studenten-Team des Digipen Institute. In dem aufwendigen 3D-Jump&Run erkundet der Spieler ein außerirdisches Raumschiff , das an die Zen-Level aus Half-Life erinnert. Mit einem Energieseil schwingt man sich außer der Suche nach Artefakten Plattform zu Plattform und unterhält sich mit seinem KI-Begleiter.
    Die Links zu den Spielen findet Ihr ab Folge 50 im c't-Blog unter http://blog.ct.de/ctzockt. Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
    0 min
  • c't zockt (Episode 71): Half Line Miami, In Requiem, VHS vs. Betamax
    "Half Line Miami" (Windows) zeigt, was dabei herauskommt, wenn man den Top-Down-Shooter "Hotline Miami" mit "Half-Life" kreuzt. Mit einer Gravity Gun bewaffnet läuft der Spieler durch acht Level aus dem Half-Life-Universum, mit Hilfe des mitgelieferten Editors sorgen Fans auf der Reddit-Seite des Spiels für Level-Nachschub.
    Deutlich ruhiger geht es bei "In Requiem" (Windows, OS X) zu. Das hübsche, wenn auch kurze Spiel erinnert an "Journey" und greift dabei Konzepte von Sigmund Freud auf. Wer eine eine Oculus Rift DK1 besitzt, kann auch in VR eintauchen.
    In dem knallbunten Beat'em up "VHS vs. Betamax" (Windows, OS X) können zwei bis vier Spieler den Kampf der Videorecorder-Systeme erneut ausfechten und sich dazu mit Videokassetten bewerfen. Da das Spiel in nur drei Tagen für einen Game Jam erstellt wurde, ist die KI der optionalen Computergegner nicht allzu clever.
    Die Links zu den Spielen findet Ihr ab Folge 50 im c't-Blog unter http://blog.ct.de/ctzockt. Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
    0 min
  • c't zockt (Episode 70): The Fifth Apartment, Passengers, Writhe: The Thing from Omega Sector
    Einen Einblick in den monotonen Alltag einer Rentnerin erhält man im Episoden-Spiel "The Fifth Apartment" (Webbrowser mit Unity-Plug-in). Sie hockt in ihrem düsterem Apartment, hört dem geschäftigen Treiben auf den Straßen zu und schaltet die Glotze ein, damit die Zeit schneller vergeht [--] ein düsteres Kapitel mit viel Atmosphäre und bewusst wenig Spielwitz.
    Dem Flüchtlingsdrama nimmt sich "Passengers" (Web) vor. Als Schleuser bringt der Spieler in diesem pixeligen Browser-Spiel einzelne Flüchtlinge per Schiff übers Mittelmeer. Dazu muss er Kosten für Bestechungen und stabilierere Boote sowie Überlebenschancen kalkulieren. Ähnlich wie in "Papers, please!" geht natürlich immer irgendetwas schief. Passengers ist ein bitterböser Indie-Kommentar, der allerdings noch etwas Feinschliff bei der Bedienung vertragen könnte.
    Als rotes Tentakelmonster muss der Spieler in "Writhe: The Thing from Omega Sector" (Unity, Windows, OS X, Linux) aus einem Forschungslabor entkommen. Unterwegs kann er panische Wissenschaftler eleminieren und Laser-Schranken und Sicherheitssystemen ausweichen.
    Was soll man als Mutter nur machen? Zu Hause hungert die Familie, die kleine Schafherde bringt kaum Geld ein und nachts reißt auch noch der Wolf die Lämmer. Zur Hilfe kommt ein Monster, das die hungrigen Mäuler in lukratives Vieh verwandelt. Im Click-Adventure "Three Bags Full" (Webbrowser mit Unity-Plug-in) hat es in sich: Ehe sich der Spieler versieht, rennt er mit seinen guten Absichten ins Verderben.
    In "Journey to the Center of the Sun" (Web, Windows, OS X) wandert der Spieler in einem Traum umher. Auf der Suche nach einem neuen Raumschiff, das ihm eine Reise zur Sonne ermöglicht, fachsimpelt er mit Caféhausbesitzern über Crowd-Funding-Kampagnen, unterhält sich mit Enten über den Sinn des Lebens und hilft einer Polizei-Schildkröte.
    Was macht Möwen am meisten Spaß? Richtig: Sie kacken gerne Häuser und ihre Bewohner voll. Genau darum geht es in der Möwensimulation "Sploot" (Windows, OS X. Mit einer Oculus Rift auf der Nase macht die ornithologische Diarrhö noch mehr Spaß.
    Die Links zu den Spielen findet Ihr ab Folge 50 im c't-Blog unter http://blog.ct.de/ctzockt. Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
    0 min
  • c't zockt (Episode 69): Three Bags Full, Journey to the Center of the Sun, Sploot
    Was soll man als Mutter nur machen? Zu Hause hungert die Familie, die kleine Schafherde bringt kaum Geld ein und nachts reißt auch noch der Wolf die Lämmer. Zur Hilfe kommt ein Monster, das die hungrigen Mäuler in lukratives Vieh verwandelt. Im Click-Adventure "Three Bags Full" (Webbrowser mit Unity-Plug-in) hat es in sich: Ehe sich der Spieler versieht, rennt er mit seinen guten Absichten ins Verderben.
    In "Journey to the Center of the Sun" (Web, Windows, OS X) wandert der Spieler in einem Traum umher. Auf der Suche nach einem neuen Raumschiff, das ihm eine Reise zur Sonne ermöglicht, fachsimpelt er mit Caféhausbesitzern über Crowd-Funding-Kampagnen, unterhält sich mit Enten über den Sinn des Lebens und hilft einer Polizei-Schildkröte.
    Was macht Möwen am meisten Spaß? Richtig: Sie kacken gerne Häuser und ihre Bewohner voll. Genau darum geht es in der Möwensimulation "Sploot" (Windows, OS X. Mit einer Oculus Rift auf der Nase macht die ornithologische Diarrhö noch mehr Spaß.
    Die Links zu den Spielen findet Ihr ab Folge 50 im c't-Blog unter http://blog.ct.de/ctzockt. Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
    0 min
  • c't zockt (Episode 68): PuniTy, The Hosts, Blood Moon
    Farhan Qureshi hat in "PuniTy - PT Hallway recreation" (Windows, OS X, Linux) die von Konami zurückgezogene Silent-Hill-Demo "P.T." nachgebaut. In dem kostenlosen Spiel durchläuft der Spieler einen Hausflur in einer scheinbaren Endlosschleife. Bei jedem Durchgang entdeckt er subtile Änderungen und kommt so einem Familiendrama auf die Spur. Oureshi beschreibt die Entwicklung auf seiner Webseite.
    Der Stealth-Shooter "The Hosts" (Unity-Browser, Windows, OS X, Linux) greift das alte Spielprinzip von Messiah auf. Der Spieler schlüpft in die Rolle eines roten Teufels, der von verschiedenen Wachleuten Besitz ergreifen oder sie erschießen kann. Durch ein Labyrinth von Gängen muss er schließlich zur Zelle eines Engels gelangen und diesen töten. Das kostenlose Browser-Spiel gefällt durch flüssige Animationen und die minimalistische Cel-Shading-Grafik.
    In dem gut ausbalancierten Schleichspiel "Blood Moon" (Windows) muss der Spieler Überwachungskameras und -Lampen ausweichen. Dazu wechselt seine Figur zwischen zwei verschiedenen Zuständen.
    Die Links zu den Spielen findet Ihr ab Folge 50 im c't-Blog unter http://blog.ct.de/ctzockt. Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
    0 min
  • c't zockt (Episode 67): ChromaGun, Monster Gravity
    In "ChromaGun" (iOS) verschießt man in Paintball-Manier mit einer Dreifarbwumme rote, blaue oder gelbe Kugeln. Um aufdringliche Arbeitsroboter aus dem Weg zu räumen, muss man diese oder Wandsegmente umfärben, denn die Roboter werden von Wänden gleicher Farbe angezogen. Trifft man etwa einen blauen Roboter mit gelber Farbe, bleibt er an grünen Wänden kleben et cetera. Das klappt aber nur beim Mischen von Grundfarben; alle anderen Kombinationen ergeben Braun, dem jegliche Anziehungskraft fehlt. Man darf also nicht versehentlich zu oft auf den Abzug drücken. Das Spiel enthält gegenwärtig 37 Level voller Knöpfe, Türen, unter Strom stehender Platten und natürlich Roboter.
    Das Android-Spiel "Monster Gravity" münzt ein altbekanntes Spielprinzip auf bekanntermaßen Kekse liebende blaue Monster um. Letzteres muss mit möglichst wenigen Zügen alle in einem Labyrinth verstreuten Kekse aufmampfen. Wischgesten schubsen das Monster in die gewünschte Richtung, woraufhin es bis zur nächsten Wand schlittert. In höheren Leveln kann man zwischen Monstern umschalten, Portale nutzen und unsichtbare Wände passieren, was die Komplexität ein ganzes Stück erhöht.
    Die Links zu den Spielen findet Ihr ab Folge 50 im c't-Blog unter http://blog.ct.de/ctzockt. Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
    0 min

About c't zockt

From the publisher's feed

c't zockt: Freeware- und Indie-Spiele