c't zockt

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c't zockt episodes

  • c't zockt (Episode 57): Alice in the Mushroom Hole, Mecha Trigger, Even the Stars
    Offenbar haben die Entwickler von "Alice in the Mushroom Hole" (Windows, OS X, Linux, Browser) einige der Pilze selbst gefuttert, die die in ein Loch fallende Alice als Trampoline benutzt, um tödliche Hindernisse zu überwinden. Wenn Alice nicht gerade auf Fliegenpilze hüpft, schrumpft sie sich, um durch Trichter zu flutschen. Bei dem Spiel kommt es auf genaues Timing an, sodass Alice diverse Pixeltode ereilen, bis man es schafft. Damit es nicht zu frustrierend wird, speichert das Spiel auf jedem Bildschirm den Fortschritt.
    Bei "Mecha Trigger" (Windows, OS X) sitzt man am Steuerpult eines riesigen Kampfroboters und duelliert sich in Hochhausschluchten mit dem Computer oder Online-Gegnern. Das wird dadurch erschwert, dass man den Mech mit Textkommandos steuern muss. Wer die VR-Brille Oculus Rift besitzt, kann richtg in die virtuelle Spielwelt eintauchen ... das erhöht dann allerdings den Schwierigkeitsgrad beim Tippen.
    Auch im experimentellen Weltraumspiel "Even the Stars" (Browser: Unity) nutzt man Textkommandos – etwa um das Funkgerät anzuschalten oder den Warp-Drive zu starten. So fliegt man von Koordinate zu Koordinate und erkundet neue Planeten. Statt sich Laser-Gefechte mit anderen zu liefern, schreibt man als einsamer Captain sein Log-Buch, das man am Ende mit anderen tauschen kann.
    Die Links zu den Spielen findet Ihr ab Folge 50 im c't-Blog unter http://blog.ct.de/ctzockt. Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
    0 min
  • c't zockt (Episode 56): 404 Sight, You.Me.Hell, Ydkthof:FotF, Black Bow
    Der schicke Endlos-Runner "404 Sight" (Windows) soll den Spielern die Wichtigkeit der Netzneutralität nahe bringen. Der Spieler muss durch ein futuristischbuntes Labyrinth hetzen, um der drohenden Drosselung durch den Internet Provider zu entgehen. Das Spiel sieht dank Unreal Engine 4 schon in der Vorabversion 0.9 klasse aus, läuft aber noch nicht ganz fehlerfrei.
    In dem verrückten Point&Click-Adventure "You.Me.Hell " (Android, iOS, Windows, OS X, Linux, Java) müssen ein Junge und ein Mädchen aus ihrer persönlichen Hölle entkommen. Besonders gelungen ist die abstrakte Comic-Grafik. Wer klassische Adventures mit surrealen Motiven mag und Englisch versteht, kommt hier auf seine Kosten.
    "You don’t know the half of it: Fins of the Father " (Windows) kombiniert Scherenschnittgrafik aus South Park mit Gebirgen aus Fischköpfen. Sie bilden das Panorama für ein bizarres Rennspiel.
    Im Flash-Browser-Spiel "Black Bow" geht der Spieler mit Pfeil und Bogen auf die Pirsch. In dem schwarzweißen Sidescroller muss er sich langsam anschleichen, damit ihn die wilden Tiere nicht hören. Kreisflächen zeigen den Radius der eigenen Geräusche und die Hörweite der Tiere an.
    Die Links zu den Spielen findet Ihr ab Folge 50 im c't-Blog unter http://blog.ct.de/ctzockt. Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 55): Cry of Fear, Tetrageddon Games, Become A Great Artist in Just 10 Seconds
    Vier Jahre hat es gedauert, bis das Survival-Horrorspiel "Cry of Fear" (Steam für Windows) fertig war. In einer von Zombies verseuchten skandinavischen Stadt muss man in diesem Halflife-Mod ums Überleben kämpfen. Glücklicherweise findet man allerlei hilfreiche Waffen. Die Solokampagne ist auf acht Stunden ausgelegt und auch ein Coop-Modus ist integriert: Bis zu vier Spieler können gemeinsam gegen die Zombiehorden antreten.
    Die "Tetrageddon Games" (Browser) von Nathalie Lawhead wirken wir eine Kreuzung von Monty Phyton's Flying Circus mit 8-Bit-Arcade-Spielen: Knallbunt, skurril und mitunter nicht nachvollziehbar geht es in dieser Online-Spielhölle zu. Einfach mal auf sich wirken lassen und danach eine Entspannungskur für die Augen machen!
    "Become A Great Artist in Just 10 Seconds" (Windows, Mac) nimmt moderne Kunst auf die Schippe, indem das Spiel den Anwender selbst zum Künstler werden. Und tatsächlich: Die innerhalb von zehn Sekunden entstehen mit Hilfe zufälliger Einstreuungen Bilder, die durchaus im ein oder anderen Museum hängen könnten, wenn man sie nur groß genug ausdruckt.
    Die Links zu den Spielen findet Ihr ab Folge 50 im c't-Blog unter http://blog.ct.de/ctzockt. Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 54): Atticus VII, Birdsong, O-Inari Origami, Law Breaker
    Im Weltraum-Krimi "Atticus VII" (Browser, Windows) muss man den Mord an einem Crew-Mitglied aufklären. In elf Spieltagen gilt es, den Killer zu entlarven. Dummerweise hat praktisch jedes an Bord ein Motiv, sodass man vermutlich mehrere Durchläufe braucht, um den Mörder zu finden.
    "Birdsong" (Windows) konnte den 31. Ludum-Dare-Wettbewerb für sich entscheiden, bei dem es darum ging, ein Spiel auf nur einer Bildschirmseite unterzubringen. Trotzdem erkundet man in dem Spiel mit einem Vogel ein riesiges Labyrinth, in dem die Umgebung der Spielfigur verzerrt unter einer riesigen Lupe dargestellt wird, damit man überhaupt etwas erkennt. Der Vogel muss sieben Edelsteine suchen, auf dem Weg dorthin Zweige sammeln und Speicherpunkt-Nester bauen.
    Im Plattform-Puzzler "O-Inari Origami" (Windows, OS X, Linux) läuft man als Fuchs durch eine Papierlandschaft. Wie es sich für Origami gehört, kommt man nur weiter, wenn man die Landschaft richtig faltet und so Hindernisse verdeckt oder überbrückt.
    Was herauskommen kann, wenn man Pac-man mit GTA kreuzt, zeigt "Law Breaker" (Browser mit Flash Player). Von oben schaut man auf ein Labyrinth aus Straßenzügen, in denen man Goldmünzen einsammelt, Banken ausraubt und versucht,den Cops zu entkommen, die hier die Rolle der Geister Blinky, Pinky, Inky und Clyde übernehmen.
    Die Links zu den Spielen findet Ihr ab Folge 50 im c't-Blog unter http://blog.ct.de/ctzockt. Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 53): Punishment , Cowboyana, PipeDreamz
    Diesmal gibts eine kleine Retrospektive auf die Spiele von Mark "Messhof" Essen (bekannt durch das Fechtspiel "Niddhogg").
    Im Jump&Run "Punishment" (Windows) hüpft man als rotes Pixelstrichmännchen über Plattformen, auf denen man punktgenau landen muss, um nicht abzustürzen. Erschwert wird das dadurch, dass das gesamte Spielfeld in einem hin und her wackelnden Rahmen aufgehängt ist der auch schon mal auf dem Kopf steht. Achtung: Berührt man das rot-blaue Pferd, ändert das Männchen seine Laufrichtung!
    Duellieren, saufen und Eisenbahnen überfallen - so war das doch im wilden Westen, oder etwa nicht? In "Cowboyana" (Windows) treten zwei Spieler als "Rufus Red" und "Billy Blue" an, um das Banditen-Klischee zu schrägen Country-Klängen in einer Endlosschleife zu wiederholen.
    Bei "Pipedreamz" (Browser) erlebt man Alltagseindrücke aus Messhofs Wohnort Los Angeles: Burger essen, surfen, wieder Burger braten. Das Ganze hübsch verpackt in grobe Pixel und schräge Elektroklänge. Was für ein Leben ...
    Links zur Folge:
    Punishment: http://www.messhof.com/Punishment
    Cowboyana: http://messhof.com/Cowboyana
    Pipedreamz: http://messhof.com/PipeDreamz
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  • c't zockt (Episode 52): r0x – Extended Play, McPixel, Färg
    "r0x – Extended Play" (Windows, Android, Ouya) sieht aus wie ein typisches Shoot'em up, hat allerdings mit Munitionsknappheit zu kämpfen. Deshalb muss man den Geschosssalven der Gegner geschickt ausweichen und dabei auch noch umhertreibende Astronauten, Edelsteine und Kanister einsammeln. Auf Android-Geräten lässt sich das Spiel nur mit einem Xbox-360-Gamepad steuern.
    Bei "McPixel" (Browser) muss der Spieler selbst herausfinden, was zu tun ist. Dazu hat er allerdings jeweils nur 20 Sekunden Zeit, bevor das Spiel zur nächsten skurrilen Aufgabe umschaltet. Der weiterhin verfügbare kostenlose Prototyp enthält zwar nur sechs Level, die man aber auch erstmal knacken muss. Die Vollversion enthält 100 Level und ist für Windows, Mac OS X, Android und iOS erhältlich.
    Wild gehts bei "Färg" (Windows) zu. Hier springen bis zu fünf Spieler an einem Rechner (Tastatur + 4 Gamepads) gleichzeitig durch Pixelarenen und versuchen sich gegenseitig umzuballern. Bunt, pixelig, hektisch und spaßig! Während der Betaphase bietet Entwickler Ditto das Spiel kostenlos an.
    Links zu den Spielen:
    r0x – Extended Play: http://rgcddev.itch.io/r0x-extended-play
    McPixel: http://www.mcpixel.net
    Färg: http://ditto.itch.io/farg
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  • c't zockt (Episode 51): Project Albatross, Tri, Super Clew Land
    "Project Albatross" (Windows) sieht ein wenig aus wie "Portal", spielt sich aber wie "Prey". Als Roboter ist man unterwegs, um radioaktiven Müll einzusammeln. Dabei muss er immer wieder runde Pads drücken, die die Richtung der Schwerkraft ändern. Schon bald weiß man nicht mehr, wo oben und unten ist.
    Der Name "Tri" (Windows, OS X, Browser) steht für die drei Ecken eines Dreiecks. Diese muss man mit seiner Waffe markieren, um eben solche Energiefelder zu erzeugen, die als Plattformen, Schilde oder Spiegel dienen. Der spaßige Prototyp ist weiterhin kostenlos erhältlich, die Vollversion "Tri: Of Friendship and Madness" ist kürzlich erschienen und wartet mit schickerer Grafik und einer Rahmenhandlung auf.
    In "Super Clew Land" (Browser) kann der vom Spieler gesteuerte Clew zunächst nur herumkriechen. Doch im Laufe des Spiels macht man eine Evolution durch und bekommt Beine oder lernt Schwimmen. Das grafisch stark an Nintendo-Klassiker wie Kirby erinnernde Spiel sorgt bei jeder Evolutionsstufe für neue Herausforderungen ... nur die Musik bleibt leider immer dieselbe.
    Die Links zu den Spielen findet Ihr ab Folge 50 im c't-Blog unter http://blog.ct.de/ctzockt. Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 50): Mind the Gap/Mini Metro, Orbitalis, Dropsy and the Black Lodge
    Die 50. Ausgabe von "c't zockt" wird von "Mind the Gap/Mini Metro" (Browser) eröffnet. In dem minimalistischen Strategie-Spiel geht es darum, ein funktionierendes Nahverkehrsnetz aufzubauen. Man ahnt schnell, dass das nicht so einfach ist – kennt man ja auch aus der realen Welt. Sound fehlt bei dem Prototyp vom Ludum Dare Festival. Eine erweiterte Early-Access-Version gibt es für 7 Euro bei Steam.
    Beim Gravitationssimulator "Orbitalis" (Browser) muss der Spieler seine Raketen so geschickt starten, dass sie möglichst lange um den Planeten kreisen und nicht miteinander kollidieren.
    Retro-Feeling kommt im Adventure "Dropsy and the Black Lodge" (Windows) auf. Hier wandert man durch eine pixelige Landschaft und befreit gefangene Seelen. Trifft man auf einen Geist, kann man per Tastendruck die Augen schließen. Was man nicht sieht, ist auch nicht real ... wenn das mal immer so einfach wäre.
    Die Links zu den Spielen gibts hier: http://heise.de/-2489068
    Weitere Spielempfehlungen und -tests findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt: Die besten Indie-Freeware-Spiele 2014
    Neben den kommerziellen Produktionen küren wir in diesem Jahr auch wieder die zehn besten Indie-Freeware-Spiele aus unserer Video-Rubrik "c't zockt", die es in Kürze auch als Podcast im RSS-Abo gibt. Die Preisträger zeigen unter anderem ungewöhnliche Konzepte und Prototypen von Spielen, die derzeit von kleinen Studios zu umfangreicheren Titeln ausgebaut werden.
    Weitere Spielempfehlungen und -tests findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
    0 min
  • c't zockt (Episode 49): Only If, Rambros, QbQbQb

    Only if (Windows, OS X, Linux) fühlt sich an wie so mancher Montag: Im Spiel wird man von einer Radiostimme beschimpft und aufgefordert, unter Zeitdruck nervige Aufgaben zu lösen, um ausbrechen zu können.

    Die aufgestauten Aggressionen kann man in Rambros (Windows) abbauen. In Rambo-Manier ballert man dort mit Maschinengewehr und Flammenwerfer und zerlegt die Pixelwelt. Worms ist dagegen kalter Kaffee.
    Deutlich ruhiger geht es beim Weltraum-Tetris QbQbQb (Browser) zu. Hier gilt es, farbige Blöcke so aufzustapeln, dass Dreipäckchen gleicher Farbe sich auflösen. Wird ein Turm zu hoch, hilft nur noch ein Meteorit, sonst nimmt man bei jeder Drehung immer mehr falsche Blöcke mit. Ein netter Zeitvertreib, von dem es eine erweiterte kostenpflichtige Version für Windows, OS X, Linux, Android und iOS gibt.
    Die Links zu den Spielen gibts hier: http://heise.de/-2462599
    Weitere Spielempfehlungen und -tests findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).

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