c't zockt

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c't zockt episodes

  • c't zockt (Episode 48): Super Crate Box, Gentleman Max, You have to Win the Game
    Wer ein Faible für hektische Plattformspiele hat, aber Super Crate Box (Windows, OS X, iOS, Ouya, PS Vita, C64) noch nicht kennt, sollte die schon 2010 von Vlambeer veröffentlichte und auch über Steam erhältliche Arcade-Hatz dringend ausprobieren. Im Stile (und der Grafik von) Super Smash Bros. kämpft man gegen Horden von Gegnern, um die nächste Kiste zu erreichen.
    Really silly! Die "Men who wear many Hats" machen ihrem Namen in Gentleman Max (Windows, OS X, Linux, Android, iOS) alle Ehre. In dem Spiel geht es darum, dem beispielsweise im offenen Oldtimer dahinfahrenden Gentleman möglichst viele Hüte aufzusetzen und dabei den Vögeln auszuweichen. Das tut man, indem man zu richtigen Zeit eine Taste drückt und mit den Pfeiltasten einen weißen Zylinder in dem Stapel nach oben oder unten bewegt. Ein weiterer Tastendruck lässt den weißen Zylindern samt des darauf aufgetürmten Stapels hochhüpfen.
    Um die Retro-Anmutung perfekt zu machen, simuliert der Plattformer You have to Win the Game (Windows, OS X, Linux) neben der CGA-Grafik auch gleich noch deren Anzeige auf einem uralten Röhrenmonitor. In dem Spiel gilt es, die schwierige Sprungpasssagen zu überwinden, was nur mit dem richtigen Timing klappt.
    Die Links zu den Spielen gibts hier: http://heise.de/-2456802
    Weitere Spielempfehlungen und -tests findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 47): MirrorMoon, Tsunami Cruiser, Quake Live
    Beim Freeware-Prototypen des inzwischen als Vollversion verfügbaren Erkundungsspiels MirrorMoon (Windows, OS X) findet sich der Spieler auf der Oberfläche eines roten Mondes wieder. Es gilt nicht nur, dessen Oberfläche zu erkunden, sondern auch, wie das Spiel überhaupt bedient wird oder gar Missionen gestartet werden. In der Vollversion gilt es, ein ganzes Planetensystem zu erkunden.
    Bei hohem Wellengang steuert man in Tsunami Cruiser (Web, Windows, Android) einen kleinen Dampfer übers Meer und muss mit der Bordkanone Gefahren unter und über Wasser abwehren. Ein knallbunter Arcarde-Shooter im Vektorgrafikgewand mit bohrendem Soundtrack von BitBurner.
    15 Jahre hat Quake 3 Arena inzwischen auf dem Buckel, ist aber trotzdem immer wieder für ein paar Frags gut. Für Quake Live (Windows), das es inzwischen auch über die Spiele-Plattform Steam gibt, hat Id Software einige Regelneuerungen eingebaut. So startet der Spieler etwa direkt mit zwei Wummen im Gepäck und kann an Spawn-Punkten sehen, wann dort neue Objekte erscheinen. Dadurch wird der schnelle Shooter noch Arcade-lastiger. Solange man nur gegen Bots oder auf fremden Servern spielt, ist Quake Live kostenlos.
    Die Links zu den Spielen gibts hier: http://heise.de/-2437797
    Weitere Spielempfehlungen und -tests findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 46): Antbassador, Superdimensional, Parallel Horizons
    Fingerspitzengefühl ist beim Spiel Antbassador (Windows) gefragt. Dort helfen Sie mit einer Fingerfigur Ameisen bei ihrer Arbeit, indem Sie beispielsweise Schalter umlegen und Hindernisse umschupsen. Das ist gar nicht mal so einfach, denn die Fingerfigur des Antbassador hängt am Ende eines schlaff herumbaumelnden Arms, den Sie mit der Maus steuern müssen ... und natürlich keine Ameise zerdrücken dürfen. Witzige Idee, verpackt in niedliche Grafik.
    Im Jump&Run Parallel Horizons (Windows, OS X, Linux) hüpft man als leuchtender Quader durch die Gegend. Das Spiel sieht nur auf den ersten Blick wie ein gewöhnlicher Vertreter seiner Zunft aus. Denn um die Level zu bewältigen, muss man immer wieder in Teiche eintauchen, um in der oberen (!) Bildschirmhälfte wieder aufzutauchen und über Kopf an der Decke entlangspringen. So muss man die Hindernisse unten und oben im Auge behalten, um den Weg zum Ausgang zu finden.
    Rollende Steine, Quallen und Dimensionsportale bringt Superdimensional (Browser mit Unity-Plugin, Windows, Linux) unter einen Hut. Hier steuert man mit der Maus ein Dimensionsportal, mit dem man einen automatisch nach rechts rollenden Stein beispielsweise flugs in eine Qualle verwandeln kann, um Hindernisse zu umschwimmen. Alle drei Spiele zählten zu den Gewinnern des 30. Ludum-Dare-Wettbewerbs und wurden in jeweils 48 Stunden programmiert.
    Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 45): Ping, Hot Diggity, The Sun and Moon
    Diesmals gilt es, sich mit Schallwellen in einem Labyrinth zu orientieren, mit einem aufgemotzten Bohrer Erze freizulegen und als springender Wurm Energiekugeln auf schwebenden Plattformen zu ergattern.
    In dem am Digipen Institute entstandenen, kostenlosen Horror-Adventure Ping (Windows) gilt es, die Umgebung sichtbar zu machen, indem man Schallimpulse aussendet. Nur durch deren Reflexionen werden Wände und Gegenstände kurzzeitig sichtbar. Doch Vorsicht: Wer zu viel Lärm macht, lockt Monster an.
    Mit einem Bohrer macht man sich in Hot Diggity (Browser: Unity, Windows, Mac OS X, Linux) auf den Weg, um unterirdische Erze abzubauen. Je mehr man davon einsammelt, desto mehr kann man seinen Bohrer aufmotzen, etwa durch bessere Motoren, Laser-Cutter oder bessere Kühlung. Das Spiel ist in nur zwei Tagen auf Grundlage der Unity-Engine entwickelt worden.
    Das ziemlich schwierige Jump & Run The Sun and Moon hatte beim 29. Ludum-Dare-Wettbewerb den ersten Platz abgeräumt. Hier muss der vom Spieler gesteuerte kleine Wurm auf schwebenden Plattformen verteilte Energiekugeln einsammeln, um den Level durch den Sprung in ein Wurmloch verlassen zu können. Auf Knopfdruck wechselt man in eine Geisterform und kann durch Wände springen. Dabei muss man höllisch aufs Timing achten, um nicht ins Bodenlose zu fallen.
    Die Links zu den Spielen gibts hier: http://heise.de/-2405235
    Weitere Spielempfehlungen und -tests findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 44): A Game about Squares, Forsaken, Scrap Convoy
    Weil Knobel-Fans es einfach nicht verpassen dürfen, auch hier noch einmal der Hinweis auf das Browser-Spiele A Game about Squares (HTML5-Browser). Hier geht es "nur" darum, farbige Quadrate an die vorgesehenen Endpunkte zu schieben. Das ist anfangs simpel, wird aber schnell schwierig. Spätestens ab Level 35 beißen sich viele die Zähne aus.
    In der kostenlosen Vorabversion von Forsaken (Windows) steuern Sie einen kleinen Dorfbewohner, der selbiges vor der wachsenden Korruption schützen will. Dabei helfen ihm immer wieder Fabelwesen. Die finale Version des hübschen und entspannenden Spiels soll noch im September folgen.
    Beim kooperativen Action-Strategiespiel Scrap Convoy (Windows) verteidigen zwei bis vier Spieler mit Drohnen ein vor sich hin stampfende Mech-Basis vor Aliens. Auf dem Weg sammeln sie Baumaterial und Ersatzteile. Die Drohnen lassen sich nur mit Xbox-Controllern steuern.
    Die Links zu den Spielen gibts hier: http://heise.de/-2348569
    Weitere Spielempfehlungen und -tests findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 43): The Last Door, Lurking, Ten Suns
    In der 43. Ausgabe der Freeware- und Indie-Spieletipps gibt es zweimal Horror und 3D-Action mit Pfeil & Bogen.
    Düster geht es in dem Horror-Adventure The Last Door (Browser, Windows, Linux, Mac) zu, das pixeligen Fantasien von Edgar Allen Poe oder H. P. Lovecraft entsprungen sein könnte. Schon zu Beginn des Point&Click-Spiels muss man der Spielfigur beim Selbstmord helfen. Die ersten drei Teile des mittels Crowdfunding finanzierten Projekts kann man kostenlos online spielen, Teil vier soll demnächst veröffentlicht werden. Die Download-Version kostet 10 Euro.
    Wie der blinde Action-Held Daredevil tappt man bei Lurking (Windows) durch Räume und orientiert sich dabei mit Hilfe von Schallwellen, die an Objekten reflektiert werden. Ist ein Mikrofon am Rechner angeschlossen, kann Lurking dies nutzen, um die Geräusche des Spielers in Sonarimpulse umzuwandeln.
    Als Bogenschütze im alten China findet man sich in Ten Suns (Windows) wieder. In dem schicken 3D-Action-Adventure gilt es, zehn riesige feuerspeiende Vögel zu erledigen.
    Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 42): The Wizard, Inside My Radio, 12$
    In der 42. Ausgabe jagt ein kleiner Zauberer den Dieb seines Gesichts, springt ein neongrünes Kerlchen im Takt fetziger Beats und sammeln Helden der griechischen Antike Münzen, während sie sich gegen allerhand Monster wehren müssen.
    Sommer? Sommer! Ferien! Trotzdem oder gerade deswegen: Wieder einmal ein paar Freeware-Spieletipps.
    Der kleine Zauberer ohne Gesicht jagt hinter dem Dieb her, der es ihm gestohlen hat. Rundenbasiert geht es dabei durch Dungeons voller Ratten, Untoter und anderem Viehzeug. Seine einzigen Waffen sind Zaubersprüche, die er mit Gesten auslöst. Anfangs beherrscht der Zauberer nur einen Feuerball, findet im Laufe des Spiels aber weitere Zaubersprüche, die sich jeweils mit einem anderen Muster auslösen lassen. Hypnotic Owls "The Wizard" besticht durch hübsche Retropixelgrafik und läuft in jedem HTML5-fähigen Browser.
    Schon zwei Jahre lang gibt es "Inside My Radio" (Windows, RAR-Datei), das damals den 23. Ludum-Dare-Wettbewerb gewann. Bei dem vertrackten Jump&Run in Neonoptik gilt es, sich im Takt der Musik durch die Level im Inneren eines kaputten Radios zu bewegen. Demnächst soll eine erweiterte kommerzielle Version des Spiels erscheinen.
    Bis zu vier Spieler können gleichzeitig bei dem furiosen "12$" (Windows) gegeneinander antreten und versuchen, möglichst viele Münzen einzusammeln. Daran gehindert werden sie von Monstern aus der griechischen Mythologie, die man sich mit Schwerthieben vom Leib halten muss.
    Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 41): The Cow Flew Over the Moon, Like Clockwork, Dominaedro
    Über den Mond fliegende Kühe, eine Persiflage japanischer Rollenspiele und ein Crossover aus Tic Tac Toe und Domino stehen in der 41. Ausgabe der Freeware- und Indie-Spieletipps aus der c't-Redaktion auf dem Programm.
    Als wäre es nicht schon unangenehm genug, verkatert aufzuwachen, muss der Protagonist von The Cow Flew Over the Moon (Browser mit Unity-Plug-in) auch noch aus dem Fernsehen erfahren, dass er bereits seit Wochen vermisst wird. Fortan muss man in dem surrealen Albtraum den Ausgang aus einem unheimlichen Spielsalon finden.
    Like Clockwork (Windows) sieht aus wie ein typisches japanisches Rollenspiel, nimmt diese aber gehörig auf die Schippe. John Roberts hat das kurzweilige, nur rund 40 Minuten dauernde Spiel mit dem RPG Maker für den "Fuck this Jam" programmiert.
    In Dominaedro für iOS kreuzt Tic Tac Toe und Domino. Der Spieler tritt gegen die KI an, um durch Anlegen von Dominosteinen die neun Punkte der 3×3-Matrix zu erobern.
    Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 40): SubRay, Chained, Heartwood
    Das Digipen Institute of Technology ist eine unerschöpfliche Quelle neuer Spielideen. In dem sehr schön designten Freeware-Spiel SubRay (Windows) steuert der Spieler ein U-Boot, mit dem er ein Höhlensystem auf einem fremden Planeten erkundet, um Teile eines Raumschiffs aufzusammeln. Dabei tauchen immer feindlich gesonnene Lebensformen auf, die ihm nach dem Bildschirmleben trachten.
    Von ehemaligen Studenten des Digipen Institute stammt das Jump&Run Chained (Windows). Darin schleppt ein Vater seine Probleme in Form einer Eisenkugel herum. Passt man nicht auf, reißt einen die Kugel unversehens in den Abgrund. Sie kann aber auch durchaus nützlich sein und dem Spieler dabei helfen, Hindernisse zu überwinden. Eher eine bizarre Traumsequenz als ein Spiel ist Heartwood (Windows, OS X). Man findet sich in einem stockdunklen Wald wieder, in dem verstörende Geräusche erklingen und weiße Tiere auftauchen. Noch beklemmender dürfte die für die Oculus Rift angekündigte Fassung geraten.
    Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 39): Level 2 The Master Virus, Gonubie Hotel, Super Gravitron, ...
    Für "Level 2 The Virus Master" (Windows) haben sich die Progressive-Metal-Band "Last Chance to Reason" mit Lazy Brain Games zusammengetan. Synchron zu zwei Songs der Band ballert man sich durch den furiosen Pixelshooter.
    Was passiert, wenn man sich nicht entscheiden kann, erlebt man bei "Gonubie Hotel" (Windows, Mac, Linux): Der Entwickler bringt gleich vier klassische Arcade-Spiel simultan auf den Bildschirm. So gilt es, Beat'em up, Asteroid, Snake und einen an Tempest erinnernden Shooter gleichzeitig zu spielen, wo einem der Entwickler immer wieder über die Schulter guckt.
    Auch wenn die Fahrt durch die Nacht noch so langweilig ist, sollte man sich währenddessen nicht die Zeit mit Kurznachrichten am Smartphones vertreiben. Anders als bei "Text and Drive: Friendship Never Dies" (Browser mit Unity-Plug-in) findet man sich dann üblicherweise nicht am Steuer eines riesigen Mechs wieder.
    Terry Cavanaghs "Super Gravitron" (Android, iOS) ist so schwer, dass man eine Partie selbst im Sekundenschlaf verpennt. Dafür gewinnt man bei dem Reaktionsspielt aber schon die erste Trophäe, wenn man fünf Sekunden lang durchhält (!).
    Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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