c't zockt

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c't zockt episodes

  • c't zockt (Episode 38): Glitchhikers, Zerstört Zerstört
    Bei "Glitchhickers" (Windows, Mac) fährt der Spieler auf einer endlosen Straße durch die Nacht, sammelt Anhalter auf und diskutiert mit Ihnen über Gott und die Welt. Vor allem Fans von David Lynch und Douglas Adams kommen bei dem kurzen, surrealen Trip auf ihre Kosten.
    "Zerstört, Zerstört" (Browser) besticht weniger durch sein Spielkonzept als viel mehr durch seine punkige Attitüde, die sich gegen die Gentrifizierung in Berlin richtet. Der Spieler übernimmt die Rolle eines Investors, der mit Hilfe eines Bauunternehmers in Berlin leerstehende Häuser abreißt und neue Nobelbutzen hochzieht. Störenden Demonstranten schickt er kurzerhand die Polizei auf den Hals.
    Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 37): Basement, 2, World's Dawn
    In Basement (Browser mit Unity-Plug-in, Windows, Mac OS X, Linux) können Sie selbst zum Heisenberg aus "Breaking Bad" werden. Sie richten ein unterirdisches Drogenlabor ein, entwickeln neue Drogen und müssen FBI-Razzien überleben.
    Zwei Jahre brauchte der erst 18-jährige Entwickler, um sein in Java programmiertes grellbuntes Jump&Run 2 (Windows, Mac OS X, Java) fertigzustellen. Die Zeit hat sich gelohnt, denn er hat zig Geheimtüren und Schätze in den handgezeichneten Levels versteckt.
    Gesitteter geht es bei World's Dawn (Windows) zu. In dem mit dem RPG-Maker erstellten Spiel gilt es, einen heruntergewirtschafteten Bauernhof wieder in Schwung zu bringen. Die Nachbarn helfen mit Tipps und Aufgaben dabei.
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  • c't zockt (Episode 36): Dynablaster Revenge, Pixel Press Floors
    Eine moderne Interpretation des Klassikers Bomberman liefert "Dynablaster Revenge" (Windows, Linux). Das Spiel heimste bei der Gamedev-Compo auf der Revision 2014 den ersten Platz ein: Bis zu zehn Spieler können online oder im lokalen Netz in den schicken Arenen gegeneinander antreten und sich den Weg freisprengen.
    Wer ein iPad besitzt, sollte einen Blick auf "Pixel Press Floors" (iOS 7) werfen. Mit Papier und Bleinstift malt man einfache Landschaften, die man anschließend mit dem iPad abfotografiert und auf dem Tablet noch ein wenig tunt und bunt ausmalt. Fertig ist das Jump&Run-Spiel! Fertige "Spiele" kann man über die App mit anderen tauschen.
    Weitere Spielempfehlungen und -tests findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 35): Diverse "Demakes", Mimicry Man, Untrusted
    Beim "Assassin's Creed"-Demake "Assasseed's Crin" (Browser mit Unity-Plug-in) muss man alle zehn Sekunden eine Zielfigur eliminieren, um weiterspielen zu können.
    In The Stanly Parable LD Demix (Browser) auf Basis des Indie-Hits "The Stanley Parable" muss der Spieler in einem Text-Adventure den Weg aus einem verlassenen Bürogebäude finden. "Metal Gear GB" (Browser) zeigt, wie die bekannte "Metal Gear Solid"-Reihe auf dem monochromen Display des Game Boy aussehen würde.
    In "Mimicry Man" spielt man eine Schatzkiste, die Abenteurer an- und in die Fall lockt. Beim ASCII-Adventure Untrusted befreit man "Dr. Eval", indem man JavaScript-Code im zweiten Spielfenster manipuliert, um Hindernisse aus dem Weg zu räumen.
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  • c't zockt (Episode 34): Lone Wolf, Rubicon Zone Warning, Luftrauser, First-Person Tetris
    Die Spielbuch-Reihe "Einsamer Wolf" diente als Vorlage für das Android- und iOS-Spiel Joe Dever's Lone Wolf. Musste man früher würfeln und im Buch hin- und herblättern, bekommt man heute eine schicke App mit interaktiven Landkarten, orchestraler Musik und Kämpfen, die in 3D-Grafik gerendert sind. Den ersten Akt von Lone Wolf kann man kostenlos spielen; die weiteren Kapitel gibt es für 9 Euro (bisher gibt es nur das zweite).
    In Rubicon Zone Warning (Windows) muss man als kleine Sonde eine komplizierte Bombe entschärfen, bevor sie explodiert. Zuerst gilt es, Entschärfungspunkte zu finden, die man dann mit dem langen Hinterteil der Sonde unschädlich macht.
    Im pixeligen Browser-Spiel Luftrauser (erweiterte kommerzielle Version für Linux, Mac, Windows und PS3/Vita erhältlich) muss man gegen feindliche Flugzeuge und Fregatten antreten. Damit das nicht zu einfach wird, hat sich Vlambeer an der Steuerung des Klassikers Asteroids orientiert, aber zusätzlich die Schwerkraft angeschaltet.
    First-Person Tetris (Browser) ist zwar nicht ganz neu. Die Version des Kultspiels ist aber nicht nur für Fans ein Heidenspaß. Die Tetrominos sind bei First-Person Tetris stets in der Bildschirmmitte. Stattdessen bewegt sich der ganze Hintergrund – will man die Orientierung des Tetromino ändern, dreht sich stattdessen der komplette Bildschirm und erlaubt eine ganz neue Perspektive auf den Klassiker ...
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  • c't zockt (Episode 33): Estranged: Act I, Lasers, Variablo, Cyroad
    Eine Seefahrt, die ist lustig – Schiffbruch hingegen nicht. Schon überhaupt nicht, wenn man auf einer Insel voller Zombies landet. Genau das passiert aber dummerweise beim Half-Life-2-Mod Estranged: Act I (Steam: Windows, Mac OS X, Linux). Statt auf Dauergeballer setzt Estranged auf Atmosphäre und erzählerischen Minimalismus: Zombies treten nur selten auf, aber wenn, dann erschrecken sie richtig. Die passende beklemmende Musikuntermalung sorgt für die richtige Gruselatmosphäre. Besitzer einer Oculus Rift können Estranged auch hautnah in Virtual Reality erleben.
    Bei Lasers (Browser: Unity, Windows, Mac OS X, Linux) geht es deutlich heller zu, aber nicht weniger gefährlich. Der Spieler findet sich auf einem Spielfeld aus sich gegeneinander verschiebenden Blöcken wieder, über die er in vorgegebener Zeit möglichst viele Check-Punkte erreichen muss. Das wäre "nur" hektisch, doch zu allem Unglück ziehen Schneid-Laser ihre Runden übers Spielfeld und machen einem ruckzuck den Garaus.
    Die fiese Zauberer Variablo (Browser: Unity, Windows, Mac OS X, Linux) hat Sie ins Verlies gesteckt. Nun gilt es, den Ausgang zu finden. Doch der Zauberer macht seinem Namen alle Ehre. Der Ausgang wird erst sichtbar, wenn man die Bodenplatte (mit gedrückter Umschalttaste) wie beim Brettspiel "Das verrückte Labyrinth" an die richtige Stelle geschoben hat. Natürlich versuchen zahlreiche Gegner, an der Flucht zu hindern ...
    Knallbunt, rasant und mit fetzigem Soundtrack präsentiert sich der Endlos-Runner Cyroad (Browser). Das Spielprinzip ist altbekannt: Bloß gegen keines der entgegenrasenden Hindernisse stoßen. Das ist angesichts des anziehenden Tempo leichter gesagt als getan.
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  • c't zockt (Episode 32): SuperHot, Smash Hit, Umbagram
    Ein Ego-Shooter, bei dem es nur hektisch wird, wenn man sich bewegt: SuperHot (Browser, Win, Mac, Linux) treibt den "Bullet Time"-Effekt aus Matrix auf die Spitze. Gegner handeln nur, wenn der Spieler es auch selbst tut. Steht er still, fliegen ihm nur bereits abgeschossene Projektile in Zeitlupe um die Ohren. Die Level sind vertrackte kleine Ego-Shooter-Arenen, in denen rote Gegner ausgeschaltet werden müssen. Für Browser gibt's eine kostenlose Trial-Version, die klasse aussieht und sich ebenso spielt.
    Ohne Reue Scheiben zerdeppern darf der Spieler im schicken Rail-Shooter Smash Hit (Android, iOS) von Mediocre. Mit einem Fingertipp schleudert er Metallkugeln auf die sich in den Weg schiebenden und schwingenden Scheiben. Fährt der Spieler dagegen, verliert er Munition. Neue Kugeln bekommt er, wenn er spitze Pyramiden oder Oktaeder abwirft. Sind alle Kugeln verballert, ist das Spiel vorbei.
    Deutlich ruhiger geht es bei dem 3D-Puzzle Umbagram (Windows, Mac) zu, bei dem der Spieler aus Würfeln dreidimensionale Strukturen baut. Als Vorgabe dienen ihm lediglich zwei Schattenrisse, die die Figur von rechts und links ausfüllen muss. Das klingt erst einmal einfach, ist aber ziemlich kniffelig.
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  • c't zockt (Episode 31): Candy Escape Goat Saga, Javel-ein
    In Magical Time Beams "Candy Escape Goat Saga" für Windows springt man als lilafarbene Ziege durch die Level und muss den farbige Blöcke verschieben, um an einen Schlüssel zu kommen und anschließend zum Ausgang. Damit die störenden Blöcke verschwinden, müssen sich mindestens drei der gleichen Farbe berühren. Passt man dabei nicht auf, landet man in einer Sackgasse und muss von vorne anfangen. Wer Spaß an dem Spiel hat, findet in "Escape Goat 2" eine kostenpflichtige Fortsetzung.
    Der Name von Daniel Linssens "Javel-ein" leitet sich vom englischen Wort für Speer (Javelin) und "ein" ab. Letzteres ist wörtlich gemeint, denn man hat tatsächlich nur einen Speer, um die Gegner in dem 60 Level umfassenden Jump&Run zu bekämpfen. Jeder Wurf will gut überlegt sein, denn vor dem nächsten muss man den Speer erst einmal wieder aufsammeln. Linssen hatte das Spiel ursprünglich für den 28. Ludum-Dare-Wettbewerb mit dem Motto "you only get one" programmiert.
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  • c't zockt (Episode 30): Serena, Cyber Heist
    Eine düstere, melancholische Atmosphäre erwartet den Spieler im dreidimensionalen Point&Click-Adventure "Serena " (Windows, Mac OS X, Linux), an dem mehrere Entwickler zusammengearbeitet haben, um die Fähigkeiten der Dagon Engine von Senscape zu demonstrieren. Als Spieler durchstöbert man das längst verlassene Elternhaus und muss ähnlich wie im Klassiker Myst Rätsel lösen.
    "Cyber Heist" (Windows) funktioniert nur zu zweit im LAN. Ein Spieler übernimmt dabei den Dieb, der in ein Haus eindringt, während der andere den Hacker spielt, der nur eine Übersichtskarte sieht und aus der Ferne elektronisch verriegelte Türen öffnet. Damit das klappt und der Dieb sein Ziel erreicht, ohne geschnappt zu werden, müssen beide Hand in Hand arbeiten. In der vorliegenden Alpha-Version fehlt noch eine Chat-Funktion, sodass man sich Kommando entweder zurufen oder ein zusätzlichen Chat-Client bemühen muss. Dem Spaß tut das aber keinen Abbruch.
    Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 29): Westerado, Foiled, Rhythm Doctor, Flying Fish
    Ein bisschen Western gefällig? Im Browser-Spiel "Westerado" muss man den Mord an einer Farmer-Familie aufklären. Bei Banjo- und Mundharmonika-Klängen kommt echtes Wild-West-Feeling auf. Zur Vorwarnung: Wer den Trend zu 8-Bit-Retrografik nicht mag, sollte einen Bogen um das sehr pixelige Spiel machen, das für das Finale der Student Competition des Independent Game Festival 2014 nominiert wurde.
    In dem wilden Fechtspiel "Foiled" (Windows) duellieren sich zwei Spieler an einer Tastatur oder mit zwei Gamepads. Wenn man den Gegner ersticht, bekommt man dessen Seele in Form eines leuchtenden Balls, den man zu einem Tor bringen muss, bevor ein Timer abgelaufen ist.
    Mehr als eine Taste braucht man bei "Rhythm Doctor" (Browser) nicht, die muss man aber im richtigen Takt drücken. Das klappt gut, wenn man nur einem Rhythmus folgen muss, bei mehreren wirds haarig.
    An den Indie-Hit "Journey" erinnert "Flying Fish" (Windows), in dem man als eben solcher zu sphärischen Klängen auf die Reise geht, um schwimmend und schwebend die Spielwelt zu erkunden. Das Spiel lässt sich leider nur mit einem Gamepad steuern.
    Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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