c't zockt

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c't zockt episodes

  • c't zockt (Episode 19): Verminian Trap, Proletarian Ninja X, Hart to Swat, The Last Tango, Boson-X
    Ab ins Labyrinth! Aber muss das ausgerechnet von außerirdischen Käfern verseucht sein? In Locomalitos "Verminian Trap" (Windows, Linux, Ouya) kann man mit bis zu vier Spielern gemeinsam gegen die Rieseninsekten antreten oder andere Spieler lähmen und sie so den Käfern zum Fraß vorwerfen, um die eigene Haut zu retten.
    Nur zehn Sekunden – so das Motto des 27. Ludum Dare – hat man als "Proletarian Ninja X" (Browser) Zeit, um allen Kapitalisten jedes Levels den Garaus zu machen.
    Mehr Zeit hat man auch in der Haut von Steven Segal pro Zug nicht, um in dem rundenbasierten Taktikspiel "Hard to Swat" Terroristen zu bekämpfen – klar, dass er in der Regel den Job alleine zu Ende bringen muss, weil sein Antiterrorkommando allzu früh ins Gras beißt.
    Den New Mexico Game Jam gewann Barking Dog mit seinem witzigen "The Last Tango" (Windows, Mac OS X, Browser mit Unity-Plug-in), bei dem man als Agentenpaar über die Tanzfläche schwebt, während man auf herunterfallende Kisten und Killer ballert. Doch zum Happy End kommt es nicht, denn irgendwann öffnet sich unter dem Paar eine Falltür ...
    Nur nicht hetzen lassen: Im stylisch-hypnotischen Endlos-Runner "Boson-X" (Windows, Mac OS X, Linux, iOS geplant) springt man von einer im Sechseck angeordneten Plattform zur nächsten – fällt man herunter, ist's vorbei.
    Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 18): RedplusBlue, Shambles, FlipFlop, Discoverie, Galaxel
    Das Spielprinzip des Jump&Run-Puzzlers "RedplusBlue" (Windows) ist eigentlich ganz einfach: Ein roter und ein blauer Roboter sollen zusammenkommen. Dumm nur, dass die Level vor Hindernissen strotzen und die beiden simultan gesteuerten Figuren in entgegengesetzte Richtungen laufen.
    In seiner Freizeit bastelt Minecraft-Programmierer Markus "Notch" Persson auch andere Spiele, zum Beispiel den Zombie-Shooter "Shambles" (Browser mit Unity-Plug-in, Windows) für den Wettbewerb 7DFPS. Hier muss man sich möglichst lange gegen anstürmende Zombie-Horden verteidigen. Fies: Medikits, Munition und Waffen sind wie üblich rar – leicht bekommt sie nur, wenn man Polizisten (Waffen) oder Zivilisten (Medikits) abschießt ...
    Ganz unblutig geht es bei dem ebenfalls im Rahmen des 7DFPS-Wettbewerbs entstandenen "FlipFlop" (Windows, Linux, Mac OS X und Browser mit Unity-Plug-in) zu. Hier dreht man per Knopfdruck die Schwerkraft um und lässt sich so von einer Plattform zur anderen rückwärts durch den 3D-Raum fallen. Nichts für Leute mit Schwindelgefühl.
    In "Discoverie" (Windows, Linux, Mac OS X und Browser mit Unity-Plug-in) durchforstet man schummerig beleuchtete Dungeons in Minecraft-Optik nach Geheimnissen und feuert mit seiner Armbrust auf ulkige Pixelmonster wie "Feisty Penguins".
    Schließlich wirft der Spieler in "Galaxel" (Windows, Mac OS X und Browser mit Unity-Plug-in) mit farbigen Pixelklötzen nach ebenso pixeligen Aliens. Allerdings vernichten die aus dem farbigen Untergrund gerissenen Klötze nur die Aliens derselben Farbe. Und Vorsicht: Dort, wo ein Klotz im Boden fehlt, entsteht ein Loch, durch das man in den Tod stürzen kann.
    Alle Links zu den Spielen gibts hier: http://heise.de/-1947031
    Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 17): Zzzz-Zzzz-Zzzz, RTS Chess, Gaurodan, 80 Seconds Cave, Human Chop
    Bei "Zzzz-Zzzz-Zzzz" (Windows) erwacht man in einer Traumwelt und sucht fortan springend und rätselnd nach einem Ausgang. Bei dem an Indie-Spiele wie Fez und Sword & Sworcery erinnernden zweistündigen Spiel sind vor allem die Puzzles eine Herausforderung.
    Auch bei "80 Seconds Cave" (Windows) muss man den Ausgang von Höhlen finden, allerdings hat man hierfür jeweils nur 80 Sekunden Zeit. In den prozedural erzeugten finsteren Höhlen muss man Stacheln, Tieren und fleischfressenden Blumen ausweichen.
    Schach als Echtzeitstrategiespiel? Wie das funktioniert, sieht man in der fünften Beta von "RTS Chess" (Browser). Die normale Schachtaktik hilft hier nicht weiter, da Spieler und KI ihre Figuren parallel ziehen; hat man eine Figur bewegt, zeigt ein Timer an, wann man sie wieder ziehen darf.
    Ganz im Stil klassischer Arcade-Ballereien ist Locomalitos "Gaurodan" (Windows, Linux) aufgezogen. Als kleiner Drache flitzt man bei dem Sidescroller über Städte und ballert auch gegen (höllische schwere Boss-) Gegner.
    Viel Pixelblut bekommt man bei "Human Chop" (Windows, Mac OS X, Linux) zu sehen. Hier geht es darum, in 21 Leveln kleine Männchen unter riesigen Gewichten zu begraben.
    Alle Links zu den Spielen gibts hier: http://heise.de/-1937351
    Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 16): Experiment 12
    Abseits der üblichen "pädagogisch wertvollen" Lernspiele zeigen zwölf Indie-Entwickler, was man mit kreativen Ideen jenseits der kommerziellen Verwertbarkeit alles anstellen kann. In dem kostenlosen "Experiment 12" (Windows, Mac OS X) haben sich ein Dutzend nahmhafte Indie-Entwickler zusammengetan und eine Sammlung von zwölf spielerischen Experimenten veröffentlicht.
    Initiator ist Terry Cavanagh, Autor der verflixt schweren Spiele "VVVVVV" und "Super Hexagon". Er hat drei Tage an dem ersten Kapitel programmiert, bevor er es an seinen Kollegen weitergab, der die Ideen aufgriff und wiederum drei Tage für seine Interpretation Zeit hatte. Mit dabei sind unter anderem Enfant-Terrible Jack King Spooner und Jasper Byrne (Lone Survivor). So entstand schließlich ein spielerischer Kettenbrief völlig unterschiedlicher Stile. Sie alle wirken verstörend, lassen den Spieler mit seiner Bildschirmfigur leiden oder wecken seine Neugier, wie denn das Spiel eigentlich funktioniert. Bislang ist Experiment 12 nur als Freeware-Download für Windows erhältlich, eine Mac-Version soll bald folgen.
    Experiment 12 gibts hier: http://www.geocities.ws/experimenttwelve/
    Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 15): Candy Mountain Massacre Revenge, Treasure Bear, Where is the Button for Live, Time Travel Knight
    Im Browser-Spiel Candy Mountain Massacre Revenge (benötigt Unity-Plug-in) greift man als Alice zur Wumme, um das Wunderland gegen außerirdische Unholde zu verteidigen, die sich in Form von Kobolden und Hasen aus Torten-UFOs auf die friedlichen Einwohner stürzen.
    Als dickwanstiger Bär ist man im Jump&Run Treasure Bear unterwegs. Der gefräßige Bär muss aus einem Gefängnis entkommen und trifft dabei auf eine sprechende Kiste – die "Truhe" aus Terry Pratchetts Scheibenwelt-Romanen lässt schön grüßen.
    Erinnert sich jemand an den Surgeon Simulator aus Episode III unserer Freeware-Tipps? So ähnlich muss sich auf die Mutter in Where is the Button for Love (benötigt Unity-Plug-in) fühlen, die sich versehentlich in ihrem selbstgebauten Mech eingeschlossen hat, aber dringend ihren Sprössling umarmen soll – ohne dabei das Haus in Schutt und Asche zu legen. Wer denkt sich eigentlich soetwas aus?
    Zelda-Feeling kommt in Time Travel Knight auf. Der kleine Ritter hat als einziger einen Atombombenschlag überlebt und reist nun in die Vergangenheit, um die Welt zu retten.
    Alle Links zu den Spielen gibts hier: http://heise.de/-1920132
    Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 14): Futuridium, Night Lights, Ripple Dot Zero, A Second Chance, So many Jagged Shards, Soundodger
    Wer schon am 8- oder 16-Bit-Computer gezockt hat, kennt höchstwahrscheinlich auch Uridium. Wie eine Mixtur mit dem dem futuristischen Rennen Wipeout spielt sich "Futuridium" für Windows, Mac OS X und iOS.
    Um Licht und Schatten geht es bei dem Plattform-Puzzler "Night Lights" (Browser). Hier muss der Spieler Lampen manipulieren, um Durchgänge zu beleuchten, die er sonst nicht durchqueren kann.
    Ein bisschen Jump&Run im 16-Bit-Retro-Stil gefällig? Dann sind Sie bei Pixeltruss' "Ripple Dot Zero" genau richtig. In dem Browser-Spiel kämpft man sich als Super-Pinguin durch eine Zukunftsmetropole.
    Keine zweite Chance gibt’s bei "A Second Chance": In dem Browser-Adventure müssen Sie einen Trupp Astronauten dirigieren, der einen auf die Erde zu rasenden Meteoriten sprengen soll – Armageddon lässt grüßen!
    In "So many Jagged Shards" (Windows, Mac OS X, Linux) sausen Sie als kleiner Kristall durch eine Scherbenwelt, in der jede Berührung eigenartige Synthieklänge auslöst. Ziel ist es, in jedem prozedural erzeugten Level den Ausgang zu finden; Power-Ups helfen Ihnen dabei.
    Beim Browser-Musikspiel "Soundodger" müssen Sie von pulsierenden Kreisen abgefeuerten Geschossen ausweichen; wird es einmal brenzlig, können Sie die Musik und damit die Geschosse verlangsamen.
    Alle Links zu den Spielen gibts hier: http://heise.de/-1912173
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  • c't zockt (Episode 13): Spy Party, A Tale of two Worlds, Lune
    "Bloß nicht auffallen" lautet die Devise bei "Spy Party" (Windows), bei dem man sich ein Spieler als Spion unter KI-gesteuerte Figuren mischen und Aufgaben erledigen muss. Der zweite Spieler übernimmt den Job eines Scharfschützen und muss dem Spion das Licht ausknipsen. Spy Party ist ausnahmsweise mal keine Freeware, sondern kostet in der Betaphase 15 US-Dollar.
    Beim Browser-Spiel "A Tale of two Worlds" (benötigt Unity-Plug-in) teilt eine drehbare Grenze den Bildschirm in zwei Welten. Nur geschicktes Verschieben der Grenze lassen sich jeweils Hindernisse umgehen.
    Aus dem gleichen Wettbewerb von "Le Monde" stammt das Freeware-Spiel "Lune" (Browser), bei dem man mit Hilfe der Gravitation des Mondes und dessen Licht Puzzles lösen muss.
    Bei der Hommage an den Film Noire "Lethal Dose" (Windows) dreht sich alles um eine Auftragsmörderin.
    "Forced Recall" hat im vergangenen Jahr den RPG Maker Contest gewonnen. Wie beim Film "Inception" dringt man bei dem Spiel im Look an Final Fantasy in Erinnerungen ein, um einen vermeintlichen Bankräuber zu überführen.
    Eine endlose Hatz erwartet einen bei "Return to the Sky" (Windows), bei dem man vor einem riesenhaften Totenkopf über Hausdächer flüchten muss.
    Die Links zu den Spielen gibts hier: http://heise.de/-1894634
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  • c't zockt (Episode 12): Mono, You Must Escape, Icefishing V, Terminally ill, Save the Date
    Sieger des 26. Ludum-Dare-Wettbewerbs wurde das Browser-Spiel "Mono", bei dem der Spieler als Auge durch Gebäude hüpfen muss, dabei aber bloß nicht gegen Wände stoßen sollte: Rote Wände bringen einen um, blaue lassen einen abprallen. Klingt nicht schwer, ist es aber, zumal die Schwerkraft sich auf keine Richtung festlegen mag. Den zweiten Platz belegte "You Must Escape" (Browser), bei dem der Spieler sich einzig anhand von ausgesendeten Schallwellen orientieren muss.
    Bei "Icefishing V" (Windows, Mac) versucht der Spieler unter anderem das Geheimnis eines roten Fahrstuhls zu ergründen. Wer glaubt, er beherrsche Multitasking, kann das in "Terminally ill" überprüfen. Hier muss man schonmal zwei Minispiele gleichzeitig absolvieren.
    Beim Text-Adventure "Save the Date" (Window, Mac, Linux) muss man versuchen, seine neue Bekanntschaft vor dem Tod zu bewahren, der auch schon mal in Form eines allergischen Schocks auf Erdnusspaste lauert.
    Alle Links zu den Spielen gibts hier: http://heise.de/-1884851
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  • c't zockt (Episode 11): N v2.0, Remembering, Title: Subtitle, Zip, When all you have is a hammer all your problems start to look like nails
    Höllisch schwer wie der Independent-Klassiker N+ ist das Jump&Run N v2.0 von The Way of the Ninja (Browser, Windows, Mac und Linux). Wenn dem Mini-Ninja die 200 Level nicht reichen, kann er eigene bauen, welche aus der integrierten Tauschbörse oder zu zweit spielen.
    Bei dem für Windows und Mac erhältlichen "Hörspiel" Remembering orientiert man sich vor allem mit seinem Gehör, also Lauscher aufgesperrt.
    Anders gehts in LizEnglands minimalistischer Windows-Freeware Title: Subtitle zu. Hier spielt man im wahrsten Sinne mit Worten und hüpft über aus Buchstaben geformte Landschaften und Gegner; vor "Enemy" und "Death" sollte sich der "Player" besonders in Acht nehmen.
    Malerisch geht es in Chronodax' Browser-Jump&Run Zip zu. Die Spielfigur muss farbige Muster überwinden und wechselt ihre Farbe, um durch Blöcke derselben Farbe hindurchzuspringen.
    Keines der vorgestellten Freeware-Spiele hatte bisher einen so langen Namen wie Stacy Smiths Puzzle-Plattformer mit dem fast schon philosophischen Titel When all you have is a hammer all your problems start to look like nails für Windows. Die simple Blockgrafik täuscht, die Puzzles sind ganz schön kniffelig.
    Die Links zu den Spielen gibts hier:
    Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 10): Undercolor Agents, Dehumanizer, (R G B), Slowmo Showdown
    Irgendwo zwischen Pac-Man und Agenten-Shooter ist "Undercolor Agents" (Windows) von Paul Greasly angesiedelt. Das ursprünglich für den Ludum Dare Contest entwickelte Spiel steht nun in überarbeiteter Fassung mit Sound-Untermalung zum Download bereit.
    Ebenfalls vom Ludum Dare stammt das minimalistische "Dehumanizer" (Windows), das auf einem Spielfeld von nur 16 × 16 Farbblöcken Tetris mit einem Ballerspiel kombiniert. Der Spieler muss die herabfallenden Figuren abschießen und auftürmen.
    Ludum Dare zum Dritten: Bunt geht es bei "(R, G, B)" für Windows zu. In dem Spiel von Frank Force flitzt man als schwer kontrollierbarer Lichtball über einen Hindernisparcours.
    Noch nicht fertig sind die Zeitlupen-Kämpfe im Matrix-Stil von Knapnok Games. In "Slowmo Showdown" duellieren sich zwei Spieler vor der Kinect-Kamera und müssen sich wie in Zeitlupe bewegen, damit ihre Figuren Geschosse abfeuern und ihnen ausweichen.
    Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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