c't zockt

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c't zockt episodes

  • c't zockt (Episode 28): Nidhogg, Paralect, The Dark Mod
    Los gehts ausnahmsweise mit einem kommerziellen Spiel: Mit Nidhogg (Windows, 15 US-Dollar) hat Mark "Messhof" Essen ein furioses Fecht- und Faustkampfspiel im bewährten Retro-Outfit geschaffen. Zwei Kämpfer stehen sich gegenüber und versuchen, den anderen mit dem Degen oder Faustschlägen außer Gefecht zu setzen. Gelingt das, kommt man einen Bildschirm weiter und trifft erneut auf den Gegner. Das geht so lange, bis einer von beiden buchstäblich mit dem Rücken zur Wand steht. Am besten spielt man Nidhogg zu zweit (vor dem Bildschirm oder online), die Computer-Gegner taugen nur zum Training.
    Bei dem überwiegend in schwarzweißer Strichgrafik gehaltenen Jump&Run Paralect (Windows, Mac OS X) läuft und springt man wortwörtlich durch die Erzählungen der seltsamen Figuren, die einem begegnen und erspielt sich so die Geschichte zum Thema "Leben in anderen Kulturen".
    Schon ein paar Monate alt, aber für Fans des Schleichspiels "Thief" ein Muss ist dessen Nachbau The Dark Mod (Windows, Mac OS X, Linux). Das Projekt, das in Version 2.0 ohne das zugrundeliegende Doom-3-Spiel auskommt, war über drei Jahren in Arbeit. Mehr als 70 Level stehen im integrierten Download-Manager zur Wahl.
    Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 27): Holy Crap Bears!
    "Mist! Eigentlich sollten wir schon längst zurück sein, und jetzt rennen diese Rotzlöffel von Pfadfindern auch noch in den stockfinsteren Wald. Und das alles nur, weil uns irgendein Vieh vor den Bus gerannt ist...". Also, Laterne rauskramen und auf die Suche machen.
    Doch Vorsicht, der Wald in dem Browser-Spiel "Holy Crap, Bears!!" macht dem Spielenamen alle Ehre. Denn dort finden Sie als Pfadfinderführer nicht nur die verängstigten Kinder, verlorene Gegenstände, Honig oder das gefiederte Maskottchen der Pfadfinderschaft, Colonel Peck, das Ihnen ständig wieder abhaut. In dem finsteren Tann hausen haufenweise gefräßige Bären. Kommen Sie denen zu nah, nimmt Ihr Alter Ego ein blutiges Ende. Auch wenn Sie beim Herumschleichen versehentlich in eine der ausgelegten Bärenfallen tappen, gibt es geschnetzelten Pfadfinderführer. Also, Augen auf und keine Teddies streicheln!
    Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt: Best of 2013
    Unsere Top-10 der Freeware- und Indie-Spieletipps "c't zockt" als Countdown: Mit dabei sind die Flugsimulation The Plan, die Kriegs-Satire Unmanned, die Pac-Man-Variation FPS-Man, das Horror-Spiel Blackwell's Asylum, das Adventure Dead Cyborg, das Puzzle-Spiel Back to Bed, die VGA-Simulation Cart Life, das Blumentopf-Spiel Whispers of the Goddess, die Collage Experiment 12 und das Jump&Run Perspective.
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  • c't zockt (Episode 26): Data Jack, The Entertainment, The Consuming Shadow, Vlambeer Clone Tycoon

    Wem Deus Ex gefiel, der sollte sich auch Data Jack (Windows) von Epic Banana anschauen. Im Jahr 2030 schlägt sich der Spieler in einer isometrischen Welt als Auftrags-Hacker durch. Dieser muss Computer, Energiequellen, Geschütztürme und Datenbanken unter seine Kontrolle bringen, ohne sich erwischen zu lassen. Dabei muss man sich entscheiden, ob man auf der Seite der Unternehmen und Militärs steht oder sich einer Gruppe anarchistischer Hacker anschließt.

    Bei The Entertainment (Windows, Mac OS X, Linux) befindet sich der Spieler als stiller Protagonist in einer Kneipe und lauscht den Gesprächen der anderen Gäste. Mehr Theater als Spiel, basiert The Entertainment auf den Ein-Aktern "A Reckoning" und "A Bar-fly" von Lem Doolittle aus dem Jahr 1973. Wer eine Oculus Rift besitzt, kann mit speziell angepassten Fassungen des Spiels noch tiefer ins Geschehen eintauchen.
    Im England von H.P. Lovecraft breitet sich mal wieder das Chaos aus. In The Consuming Shadow (Windows) muss der Spieler das Erscheinen einer bösen Gottheit in Stonehenge verhindern, indem er im Auto von Stadt zu Stadt reist und Zutaten für ein Verbannungsritual sammelt. Wer dieses Ziel zu erreichen will, darf nicht den Verstand verlieren.
    Auch ideenlose Spielentwickler müssen irgendwie über die Runden kommen. Wie das aussehen könnte, zeigt Vlambeer Clone Tycoon (Browser): Zuerst kauft man den "Game Faker Pro 3000", kupfert dann die Ideen der aufstrebenden Spiel-Designer von Vlambeer ab und wirft dann ungeniert einen Klon des Spiels auf den Markt. Doch Vorsicht: Wer zu dreist kopiert, verliert.
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  • c't zockt (Episode 25): Firewall 48K, Basho 2 Turbo, Night Rider Turbo
    Fingerverknotungsgefahr herrscht bei Firewall 48K (Windows, Mac OS X, Linux, Browser mit Unity-Plug-in) von Toxin Games. Das Spiel im Grafik-Look eines Sinclair ZX Spectrum ist eine Art Space Invaders im Hacker-Outfit – nur kommen die Angreifer diesmal aus allen Himmelrichtungen. Zum Glück haben Sie vier Abwehrkanonen – jede für eine Richtung – zur Hand und können damit die Viren abballern, bevor diese den Systemkern erreichen. Aber Vorsicht: Schießen Sie nicht die weißen Data Chunks ab! Die müssen die Firewall heil erreichen, damit Sie in die nächste Runde kommen.
    Mc Funkypants hat für sein zum Charity Game Jam eingereichtes HTML5-Browser-Spiel Basho 2 Turbo Breakout und Super Mario gekreuzt. Als funkensprühende Kugel hüpfen Sie zu fettenden Beats durch eine grob der Mario-Welt nachempfundenen Landschaft aus bunten Rechtecken, die jede Berührung weiter zerstört. Also bloß nicht herunterfallen!
    Wer Night Rider Turbo sieht, fühlt sich möglicherweise an den Atari-Klassiker Night Driver erinnert. Auch hier rast man ungebremst über einen Highway und muss anderen Fahrzeugen ausweichen. Als wäre das nicht schwierig genug, muss man bei Night Rider Turbo das Lenkrad mit einer mausgesteuerten Hand bedienen und darf es (oder andere Armaturen) nicht versehentlich abreißen ... oder das Duftbäumchen.
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  • c't zockt (Episode 24): Alter Ego: Dream Walker, Temple of the Water God, Whispers of the Goddess, Clockefeller, Post-future Vagabond
    Bis vor Kurzem hat Retrosouls das Jump&Run (erhältlich für Windows, Linux und Android) verkauft, nun ist es Freeware. Der Spieler lenkt die Spielfigur und ihr Spiegelbild simultan, kann aber nicht beliebig häufig zwischen ihnen wechseln, um alle hüpfenden Kästchen in den Levels aufzusammeln.
    Im Puzzlespiel (Windows) manipuliert der Spieler Wasser, um Hindernisse und Gegner wegzuspülen oder um Türen zu öffnen. Das 2D-Spiel mit seiner hübschen Wassersimulation verspricht etwa eine halbe Stunde Spielspaß.
    Eine ungewöhnliche Spielfigur übernimmt man in (Windows), nämlich die Topfpflanze Florana. Die kann wachsen, schrumpfen – und so Schalter betätigen – sowie von Blumentopf zu Blumentopf hüpfen, um zu ihrer Göttin zu gelangen.
    Gehüpft wird auch bei (Windows). In luftiger Höhe springt man zwischen Plattformen herum, um Goldmünzen zu sammeln. Bestimmte Hindernisse lassen sich nur überwinden, wenn man das zweidimensionale Spielfeld im 90-Grad-Winkel dreht. Die Alpha-Version des hübsch gemachten Retrospiels umfasst acht Level.
    Im Rouge-like (Windows, Mac OS X) von Michael Brough kämpft man sich mit einer Laserkanone bewaffnet durch pixelige Labyrinthe, die von klotzigen Monstern bevölkert sind.
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  • c't zockt (Episode 23): Kingdom, Run into the Dark, Code Combat
    Im seitwärts scrollenden Tower-Defence-Spiel "Kingdom" muss der König seine Untertanen vor grünen Untoten beschützen; bei dem in Flash implementierten Browser-Spiel im Retrolook muss man sein Gold clever investieren, um möglichst viele Zombiewellen zu überstehen.
    Finster ist's im Selbstmordwald "Aokigahara". In dem Horrorspiel "Run into the Dark" (Windows) von 2Quarter Studios muss man den Wald durchstreifen und nach den Leichen von Selbstmördern suchen. Dabei trifft man auf eigenartige Kreaturen, die einem mitunter einen ziemlichen Schrecken einjagen.
    Bei dem Rollenspiel "Code Combat" (Browser) befehligt man seine Spielfigur – man ahnt es schon – per Programm-Code, genauer gesagt JavaScript. Links sieht man die Spielkarte, rechts tippt man den Code ein und lernt dabei quasi nebenbei JavaScript.
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  • c't zockt (Episode 22): The Unknown, Derelict, Olav and The Lute, Bz..Bz
    Finster und ziemlich gruselig geht es in "The Unknown" (Windows, Mac OS X, Linux, Browser mit Unity-Plug-in) zu. In dem in nur 48 Stunden programmierten Spiel findet sich der Spieler in einem prozedural erzeugten Dungeon wieder und versucht daraus zu entkommen.
    Kennt man: Man erwacht vorzeitig aus dem Kälteschlaf, weil im Raumschiff etwas kaputt gegangen ist. Außerirdischer rosa Schleim hat das Schiff übernommen. Fortan gilt es in "Derelict" (Windows, Mac OS X, benötigt Unity-Plug-in), die Kontrolle zurückzugewinnen.
    Endzeitlich geht es in dem Point&Click-Adventure "Olav & The Lute" (Windows, Mac OS X, Browser mit Unity-Plug-in) zu. Mit einer magischen Laute soll Olav die in Trümmern liegende Welt wieder in Ordnung bringen.
    "Bz..Bz" (Browser mit Flash-Plug-in) hat nicht nur einen eigenartigen Namen, es spielt sich auch seltsam. Wie in einem klassischen Shoot'em'up steuert der Spieler ein Raumschiff, das sich allerdings wie in einem rundenbasierten Taktikspiel bewegt.
    Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 21): Naya's Quest, Gingiva, Probe Team, code
    Im Browser-Spiel Naya's Quest darf man der isometrischen Perspektive nicht trauen, wenn man den Ausgang des Levels erreichen will. Hier hilft oft nur das Umschalten in einen "Scanner"-Modus.
    Bei Gingiva fragt man sich unweigerlich, wo es die Pilze gibt, die John Clowder offenbar gefuttert hat, als der sein schräges Rollenspiel im RPG Maker zusammengebastelt hat. Das 400 MByte große Spiel für Windows setzt sich philosophisch mit dem Thema Arbeit auseinander; eine Mac-Version soll es ebenfalls geben.
    Gerade einmal für zehn Sekunden reicht der Treibstoff in Probe Team (Browser, benötigt Unity-Plug-in), in dem man mit Sonden möglichst viel eines Levels erkunden muss. Keine Angst, Ihr Monitor ist nicht kaputt – die bernsteinfarbene Monochromgrafik soll nur den Retro-Look des Spiels verstärken.
    Bei [code] (Browser, benötigt Unity-Plug-in) flitzt man als @-Zeichen durch – der Name ist Programm – den Quellcode eines Computerprogramms und muss diesen sinnvoll ergänzen. Daran hindern wollen einen Feinde, die passend zum ASCII-Look des Spiels schlicht in Form des Wortes "enemy" daherkommen.
    Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 20) Spiele für die Oculus Rift: Ciess, Dreadhalls, Dumpy - Going Elephants!
    Die Virtual-Reality-Brille Oculus Rift zieht einen so in den Bann, dass sogar simple Spielkonzepte erstaunlich viel Spaß machen oder den Spieler in Panik versetzen können. Das Hacker-Spiel "Ciess" (Windows, Mac OS X) hat den von Oculus mitveranstalteten VR Jam gewonnen. Als Hacker schwebt man zwischen Rechnerknoten, in die man hineinzoomt und versucht, sie mit Viren zu infizieren.
    Bei "Dreadhalls" (Windows, Mac OS X) wird's gruselig: In dem finsteren prozedural erzeugten 3D-Labyrinth versetzen einen schon die Geräusche näherkommender Monster in Panik.
    Fröhlich bunt geht es hingegen in "Dumpy – Going Elephants!" (Windows, Mac OS X in Vorbereitung) zu. HIer haut man mit seinem geringelten Rüssel fliegende Untertassen oder Polizeiautos zu Klump.
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