c't zockt

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c't zockt episodes

  • c't zockt (Episode 66): Zak McKracken between Time and Space - Director's Cut, Hat Cat
    "Zak McKracken and the Alien Mindbenders" war einer der Meilensteine der Point&Click-Adventures. Kein Wunder, dass sich viele eine Fortsetzung wünschten. Die gab es zwanzig Jahre später [--] allerdings nur inoffiziell [--] von einem Fan-Projekt. Das hat nun nachgelegt und das überarbeitete "Zak McKracken: Between Time and Space (Director's Cut)" (Windows, OS X, Linux) veröffentlicht, bei dem der Reporter erneut haarsträubende Abenteuer erlebt. Besonders unterhaltsam sind für Genre-Kenner die zahlreichen Anspielungen auf das Original und andere Klassiker.
    In Hat Cat oder genauer "Hat Cat and the Obvious Crimes Against the Fundamental Laws of Physics" (Windows, OS X, Linux) soll man eine paffende Katze zum Ausgang des Levels leiten. Allerdings kann man sie nicht direkt steuern, sondern nur anhalten oder aber einen beliebigen Bildschirmausschnitt mit einem Rechteck (Loop) markieren. Wandert die Katze auf der einen Seite der Markierung aus dem Bild, kommt sie auf der gegenüberliegenden wieder hinein. So kommt man an Hindernissen vorbei oder lässt Gegner eiskalt in Abgründe stürzen.
    Die Links zu den Spielen findet Ihr ab Folge 50 im c't-Blog unter http://blog.ct.de/ctzockt. Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 65): Subline, The Stranger, Hauhet VR
    Bei "Subline" (Browser, Windows, OS X, Linux) steuert man eine Linie und muss mit ihr den Ausgangspunkt der Level erreichen. Wie in den klassischen Tron-Rennen darf sie dabei weder sich selbst noch eine Begrenzung berühren. Es sei denn, zwei Linien verlaufen parallel, dann bilden sie eine Art Brücke, unter der man hindurchfahren kann. Das Prinzip ist einfach und genial: Nach einigen Bildschirmen werden selbst simpel aussehende Anordnungen zu kniffligen Labyrinthen.
    In "The Stranger" (Windows, OS X, Linux) gehts auf eine lauschige Insel. Rund eine halbe Stunde
    erkundet man in dem 3D-Abenteuer Höhlen, hüpft über Steine und hangelt sich mit einem Seilhaken zur Spitze. Die schicke Grafik wird von einem aufwendigen Electro-Soundtrack begleitet, der gute Stimmung wie in Animal Crossing verbreitet.
    Das VRARLab programmiert Demos für die Oculus Rift und den Leap-Motion-Sensor. Wenn man diesen vor eine Rift klebt, sieht man im Puzzle-Spiel "Hauhet VR" (Windows) Brille ein Geisterbild seiner eigenen Hände. Ziel ist es, einen Laserstrahl um Ecken zu einer Pyramide zu leiten. Die Spiegelwände kann der Spieler nicht direkt anfassen, sondern nur mit Gesten hoch- oder runterfahren.
    Die Links zu den Spielen findet Ihr ab Folge 50 im c't-Blog unter http://blog.ct.de/ctzockt. Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 64): The Darkside Detective, Superhotline Miami, Red Retold
    Im Adventure "The Darkside Detective" (Browser mit Unity-Plug-in, Windows, OS X) muss man als Francis McQueen okkulte Verbrechen lösen, die an Akte X und Filme von David Lynch erinnern. Dabei erlebt der Detective so manche Überraschung.
    "Superhotline Miami" (Browser, Windows, OS X, Linux) remixt den Zeitlupen-Shooter "Superhot" mit dem Top-Down-Shooter "Hotline Miami". Gegner und deren Schüsse bewegen sich umso schneller, je schneller man sich selbst bewegt. Bisher kann man nur vier Schusswechsel spielen, die haben es aber schon in sich. Den Entwicklern der Vorbildern gefiel Superhotline Miami so gut, sodass demnächst weitere Level folgen sollen.
    "Red Retold" (Browser) erzählt das Märchen von Rotkäppchen auf ungewöhnliche Weise neu. In dem endlosen Jump&Run steuert der Spieler über vier übereinander scrollenden Ebenen. Dazwischen wechselt man mit einem Mausklick, um Münzen einzusammeln, Fledermäusen oder dem Wolf auszuweichen.
    Die Links zu den Spielen findet Ihr ab Folge 50 im c't-Blog unter http://blog.ct.de/ctzockt. Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 63): The Rock the Paper & the Scissors, Bed Hogg, Alien Crab in the Ghost Maze
    Ein Western ganz ohne Ballerei? In "The Rock the Paper & the Scissors" (Browser, Windows, OS X, Linux) stellen sich dem Kopfgeldjäger Lefty Räuber in den Weg, die man ausnahmsweise nicht mit blauen Bohnen bekämpft. Stattdessen trägt man Schere-Stein-Papier-Duelle aus. Die Räuber lassen sich nur besiegen, wenn man im richtigen Rhythmus die korrekten Gegenzeichen auf der Tastatur drückt.
    Beim Browser-Spiel "Bed Hogg" pfeffern sich zwei Spieler in hübscher Retrografik gegenseitig Kissen um die Ohren, dass die Federn fliegen -] nicht mehr, nicht weniger.
    So eine außerirdische Krabbe hat schon mal ein Windrad auf dem Kopf. Warum das so ist, spielt in "Alien Crab in the Ghost Maze" (Browser) keine Rolle. Wichtig ist nur, dass es sich außerordentlich nützlich erweist, etwa um Kugeln auf Schalter zu befördern oder im wahrsten Sinne des Wortes Geister wegzupusten.
    Die Links zu den Spielen findet Ihr ab Folge 50 im c't-Blog unter http://blog.ct.de/ctzockt. Weitere Spielempfehlungen und -test findet Ihr in c't (www.ct.de) und bei unserer Gruppe "c't zockt" auf der Spiele-Plattform Steam (http://store.steampowered.com/curator/6867293).
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  • c't zockt (Episode 62): Sublevel Zero, Nopaew, A Knife made of Whispers
    Bei 3D-Spielveteranen dürfte etwas beim Titel "Descent" klingeln: Mit einem Raumschiff fliegt man durch ein 3D-Labyrinth, um Gefangene Bergarbeiter aus den Fängen außerirdischer Roboter zu befreien. "Sublevel Zero " (Browser, Windows, OS X, Rift) lässt dieses Spielprinzip mit prozedural erzeugten Höhlensystemen wieder aufleben. Wer eine Oculus Rift besitzt, kann damit noch tiefer ins Spiel eintauchen, muss aber einen robusten Magen haben.
    In typischer Jump&Run-Manier sucht man im 2D-Spiel "Nopaew" (Browser, Windows, OS X) nach Schlüsseln, Waffen und Munition. Doch nicht immer kann man Türen aufschließen, um sein Ziel zu erreichen. Mitunter muss man sich den Weg im wahrsten Sinne des Wortes freischießen, denn Teile der Levels sind zerstörbar.
    Auch bei "A Knife made of Whispers" (Windows) irrt man durch ein Labyrinth. Wichtigster Gegenstand: eine Laterne. Nur in deren Lichtkreis kann man Gegner attackieren, außerhalb ist die Spielfigur wehrlos. So muss man genau überlegen, auf welche Plattform oder welchen Fahrstuhl man die Laterne stellt, um die Gegner zu bezwingen. Geübte Spieler schaffen das in einer Viertelstunde.
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  • c't zockt (Episode 61): Pacapong, ICBM & Hyperspace Invaders II
    "Pacapong" (Windows, OS X, Linux) lässt die Herzen von Retrofans höher schlagen: Gleich drei Klassiker hat Dick Poelen zu einem Spiel kombiniert (Spoiler: Es sind eigentlich sogar vier :-). Zwei Spieler steuern Pong-Schläger, mit denen sie sich Pac-man durchs Labyrinth zu schießen. Pac-mans Kurs kann man mit den Pfeiltasten beeinflussen, damit er nicht mit Geistern kollidiert. Frisst Pac-man auf seinem Weg einen Space Invader, taucht dieser oberhalb des gegnerischen Schlägers auf, um diesen zu attackieren. Glücklicherweise ist der Pong-Schläger nicht wehrlos, sondern kann den Angreifer abschießen ... falls der Spieler bei all dem den Überblick behält.
    Bei "ICBM" (Windows, OS X und Linux geplant) wird man in den kalten Krieg zurück versetzt und findet sich am Kommandopult einer US-Atomraketenbasis wieder – "Wargames" lässt grüßen. Ziel des Spiels ist es, einen Atomkrieg zu verhindern. Dabei läuft man jedoch stets Gefahr, diesen angesichts immer schwieriger abzuarbeitender Befehlsketten versehentlich selbst auszulösen.
    "Hyper, Hyper" – Wer sich in die Kugelhölle von "Hyperspace Invaders II" begibt, muss mit einem Synapsenbrand rechnen. Die Angreifer jagen dem Spieler im Beat der Technomusik unzählige Geschosse um die Ohren, während man selbst mit Laser-Salven versucht, die Angreifer vom Himmel zu fegen.
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  • c't zockt (Episode 60): Gatio, CrossCode, Hook
    "Nein, ich habe den König von Österreich nicht ermordet!" Dummerweise wird aber genau das dem Spieler in "Gatio" (Windows) zur Last gelegt. Also muss man zunächst der Hinrichtung entkommen und dann den echten Mörder finden. Das an alte Final-Fantasy-Titel erinnernde Abenteuer wartet mit einem taktischen Kampfsystem auf, das per Mausgesten bedient wird. Über eine Stunde Sprachausgabe rundet das in drei Kapitel aufgeteilte Retro-Spiel ab.
    Im Retro-RPG "CrossCode" (HTML5-Browser, Windows) muss man Echtzeit-Kämpfe und Schiebepuzzles bewältigen. Sie können eine ein- bis zweistündige Demo des noch in Entwicklung befindlichen Spiels im Browser ausprobieren. Die auf 15 Stunden angelegte Vollversion des per Crowd-Funding finanzierten Spiels soll in rund einem Jahr fertig sein und auch für OS X und Linux herauskommen.
    Bei "Hook" (Android, iOS, Windows Phone) gilt es, verknäulte Haken auflösen, indem man auf ihre Endpunkte klickt. Anfangs ist das noch ziemlich einfach, doch wenn Drehscheiben, sich überlagernde Nägel und bewegliche Barrieren dazukommen, ist neben einem guten Auge auch gutes Timing gefragt. Ein Prototyp ist kostenlos im Web spielbar.
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  • c't zockt (Episode 59): Parable of the Polygons, Sine Rider, Phonopath
    In "Parable of the Polygons " (Browser) geht es um das friedliche Miteinander von gelben Dreiecken und blauen Quadraten. Je nachdem wie man die Polygone platziert und den Toleranzwert einstellt, bilden sich in der Matrix andere Muster aus. Mal glucken vor allem Gleichartige zusammen. Wird hingegen Vielfältigkeit bevorzugt, wechseln sich Dreiecke und Quadrate ab.
    Spielerisch mathematische Formeln kennenlernen kann man mit "Sine Rider" (Unity-Browser, Windows, OS X, Linux). In dem Spiel, das die Schönheit der Mathematik aufzeigen will, sucht man geeignete (zeitabhängige) Formeln, um mit zwei kleinen Figuren auf einem Schlitten in der richtigen Reihenfolge über Wegpunkte zu rutschen.
    Bei "Phonopath" (Browser) betätigt man sich als Audioforensiker. In den Audioschnipseln, die man als WAV-Dateien herunterlädt, sind Lösungswörter versteckt, die man mit einem Audioeditor wie etwa Audacity finden muss. Reicht es anfangs, die Datei rückwärts abzuspielen, muss man später am Tempo drehen, die Wellenform inspizieren und andere Tricks anwenden, um auf die Lösung zu kommen.
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  • c't zockt (Episode 58): Lisa & Stellar Smooch
    Kurz, aber knuffig: In "Lisa" (Windows) steuert man die namensgebene Lisa und ihren treuen blauen Hirtenhund gleichzeitig: Das Mädchen mit der Tastatur und den Hund mit der Maus. Zusammen lotsen die beiden Schafe ins Gehege, füttern einen Bären mit Rüben oder verwandeln Lisa in eine Katze. Das Spiel besticht durch liebevoll gezeichnete isometrische Pixelgrafik und entspannende Hintergrundmusik. Es macht einfach Spaß, die beiden Figuren durch die Landschaft zu dirigieren und ihre Umgebung zu erforschen.
    Im kostenlosen iOS-Spiel "Stellar Smooch" geht es darum, zwei Raumsonden zum Knutschen (englisch "smooch") – sprich Zusammenstoß – zu bringen. Das wird dadurch erschwert, dass man beide nicht direkt steuern kann, sondern nur gemeinsam. Nutzt man jedoch aus, dass sie bei Annäherung an Planeten und Sterne in einen Kreisorbit einschwenken, kann man sie mit einem Tipp aufs Display zum richtigen Zeitpunkt daraus lösen, sodass beide geradeaus weiterfliegen. So kann man sich mit jedem Swingby von einem Stern zum nächsten hangeln, bis sich beide Sonden treffen.
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