„Wir müssen uns von der Vorstellung verabschieden, dass der eigene Weg der Beste ist.“
Wenn man Rudi Bauer, Chief Evangelist von StepStone, so zuhört, wird schnell klar, dass man da einem außergewöhnlichen Leader gegenübersitzt, der vor allem eines ist: extrem humble, fast schon weise in der Art seiner Selbstreflexion und „ganz nah am Menschen“, wie er es selbst umschreibt. In dieser Folge von „Inside Team Building“ erzählt er, warum er jedes Jahr, jedem einzelnen seiner Mitarbeiter, zwei Seiten lange Briefe schreibt. Wieso Mut etwas ist, das sich Jeder, jederzeit nehmen kann. Warum es ihm so schwergefallen ist, dass „WHY“ für StepStone zu finden und warum Leader als solche von ihren Mitarbeitern eigentlich erst „nominiert werden müssten“.
Die Studie „Die Kunst des Führens in der Digitalen Revolution“ findet ihr hier:
https://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/wp-content/uploads/2018/08/Kienbaum-StepStone_Die-Kunst-des-F%C3%BChrens-in-der-digitalen-Revolution_Webversion.pdf