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Das Köln Ding der Woche – Die Heiligen Drei Könige
Wir sind wieder auf Sendung! Nachdem uns die Technik in den letzten Wochen im Stich gelassen hat, freuen wir uns, euch pünktlich zu Weihnachten eine neue Folge vom Köln-Ding präsentieren zu dürfen.
Selbstverständlich geht es um Weihnachten - und um die Heiligen Drei Könige. Denn: Ohne Caspar, Melchior und Balthasar gäbe es unseren wunderschönen Kölner Dom nicht.
Doch die drei haben von Betlehem zur Christi Geburt bis zur Ruhestätte im Dreikönigsschrein eine lange Reise hinter sich gebracht. Was mit den Heiligen Drei Königen in den letzten 2.000 Jahren passiert ist, erzählen Frank und ich euch in dieser Folge des „Köln-Ding der Woche“.
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Links:
Drei wichtige Imis für Kölle: Caspar, Melchior und Balthasar
Der Dreikönigenschrein – Das Prunkstück des Kölner Doms
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Kölner Podcaster gehen am 24. November 2023 erstmals gemeinsam auf Sendung
**Die heutige Folge des „Köln-Ding der Woche“ ist eine absolute Neuheit, eine WELTURAUFFÜHRUNG! **
Wir haben zusammen mit neun weiteren Köln-Akteuren eine gemeinsame Podcast-Folge über den Eigelstein aufgenommen.
Bei diesem Spaziergang werden wir über die schweren Jungs und leichten Mädchen vom Stüverhoff, dat „Kölsche Miljö“, sprechen. Außerdem sind bei diesem kurzweiligen Spaziergang noch mit dabei:
Anne Rothäuser von der „Mission Colonia“, bekannt für ihre actionreichen Crashkurse in Stadtgeschichte. Sie sorgt dafür, dass sich die bunt gemischte Truppe nicht verirrt.
Der Historiker Willem Fromm verantwortet den Podcast „Eine Geschichte der Stadt Köln“. Er erklärt die lange Geschichte des Eigelsteins.
Michael Waßerfuhr von den „Kölschgängern“ spricht über „Orjels Palm“, ein echtes kölsches Original, der im 19. Jahrhundert in der Straße „Unter Krahnenbäumen“ lebte.
Der „Tuppes vom Land“ Jörg Runge erkennt, dass selbst auf dem Eigelstein die kölsche Sprache ausstirbt und bietet deswegen einen gereimten Kölsch-Sprachkurs an.
Harald van Bonn von „Radio Altstadtwelle“ spricht gemeinsam mit Kurt Feller von der kölschen Kultband Räuber über die Geschichte des Titels „Am Eigelstein is Musik“
Der Senior der Truppe, Hermann Hertling (Jahrgang 1930) ist auf dem Eigelstein groß geworden. Gemeinsam mit Karolin Küpper-Popp hat der den Podcast „Podklaaf“ op Kölsch erfunden und spricht mit ihr über längst vergangene Zeiten.
Marvin Schmitz und Tim Emmerich besuchen im Rahmen ihres Podcasts „Zweimal 0,2“ regelmäßig verschiedene kölsche Kneipen. Auf dem Eigelstein geht es in den „Kölschen Boor“
Über die kölsche Büdchenkultur allgemein und im Speziellen über das Büdchen vor der Agneskirche sprechen Peter Otten und Wibke Ladwig im Podcast „Agnes trifft“ der Pfarrgemeinde St. Agnes.
Musikalisch umrahmt wird diese ganz besondere Podcast-Folge von den Kölner Ratsbläsern. „Für den 1. Kölner Podcast-Tag haben wir eigens eine spezielle Fanfare eingespielt.“ so Ulrich Feith, 1. Vorsitzender des renommierten Bläserensembles.
Links
Presse Link zum 1. Kölner Podcast Tag
Der Eigelstein – 2.000 Jahre Geschichte auf 570 Meter Straße
Berüchtigte Bordellmeile: Dä Stüverhoff (Im Stavenhof)
Die weiteren Akteure des 1. Kölner Podcast-Tags
Radio Altstadtwelle
Der Tuppes vom Land
Die Kölschgänger
Podcast „Eine Geschichte der Stadt Köln“
Kölner Ratsbläser
Mission Colonia
Podcast „Agnes trifft“
Podcast „Podklaaf“
Podcasts „Zweimal 0,2“
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Das Köln Ding der Woche - Die heilige Ursula, Teil II
Bereits mit unserer Folge vom 20. Oktober 2023 haben wir euch die Geschichte der Heiligen Ursula vorgestellt. Wie aus 11 Jungfrauen ganz schnell 11.000 werden und wie das mit einem Gräberfeld der Römer zusammenhängt hört ihr in diesem "Köln-Ding der Woche".
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Podcast Tip:
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Los – packt eure roten Nasen aus, setzt euch eine lustige Mütze auf und geht raus! Schließlich ist bald der 11.11. – dä Fastovend jeiht endlich loss.
Um 11.11 Uhr gibt es den Startschuss – und alle Jecken sind außer Rand und Band. Dabei ist die jecke Zahl 11 der Dreh- und Angelpunkt des Fastelovends.
Und je näher wir der 'heißen Phase" des Karnevals kommen, umso öfter hört man den typisch kölschen Ruf "Alaaf". Doch was bedeutet das? Und woher kommt dieses wunderschöne Wort, welches sich auch nach dem 15. Kölsch noch so hervorragend ausrufen lässt?
Warum die „11“ und „Alaaf“ im Karneval unverzichtbar sind erklären wir euch in diesem Köln-Ding der Woche. Vell Freud und Alaaf!
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Die jecke Zahl 11
Warum rufen wir „Kölle Alaaf“?
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Das Köln Ding der Woche – Die „Kölsche Fooderkaat“
Egal, ob es sich um Ädäppelschlot, Halve Hahn, Decke Bunne, Ähzezupp oder Brodwoosch handelt - die Speisekarte in einem typischen kölschen Brauhaus ist für Auswärtige (und selbst einige Kölsche) nicht immer auf Anhieb zu verstehen. Für regelmäßige Lacher sorgt insbesondere der „Halve Hahn“, der nicht unbedingt hält, was manche sich darunter versprechen.
Um euch auf euren nächsten Besuch im Brauhaus vorzubereiten, erklären wir euch in diesem Köln-Ding der Woche „Die kölsche Fooderkaat“. Juten Hunger!
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Teil I: Ädäppelschlot bis Decke Bunne
Teil II: Fitschbunne bis Qualmann
Teil III: Kölsche Kaviar bis Murrejemangs
Teil IV: Muuzemändelcher bis Soorbrode
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Das Köln Ding der Woche - Trude Herr: Niemals geht man so ganz
Als kölsche Ulknudel ist Trude Herr dem deutschen Publikum bestens bekannt.
Spätestens bei "Ich will keine Schokolade, ich will lieber einen Mann" können auch fast alle mitsingen. Aber Trude Herr war viel mehr als "dat lustige Pummel":
Mehr zu diesem kölschen Ausnahmetalent hört ihr in diesem "Köln-Ding der Woche".
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Trude Herr – ein bewegtes Leben
Trude Herr - Weil ich so sexy bin (1964)
Trude Herr - Ich will keine Schokolade (1965)
Trude Herr, Wolfgang Niedecken & Tommy Engel - Niemals geht man so ganz (1987)
Trude Herr – Fanclub
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Die Heilige Ursula
Die Heilige Ursula ist die Schutzpatronin unserer Stadt. Und auch wenn es keine historischen Belege für sie gab, glauben wir Kölsche fest an ihre Legende - nicht zuletzt deswegen, weil es schlichtweg lukrativ war.
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Podcast Tip!!!
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Der Barbarossaplatz – der hässlichste Platz Kölns
Zugegeben: Unsere Stadt ist an vielen Ecken und Enden tatsächlich schlichtweg hässlich. Auf Platz 1 der hässlichsten Plätze der Stadt steht uneinholbar der Barbarossaplatz. Und das, obwohl es ein echtes Kopf-Kopf-Rennen mit z.B. dem Ebertplatz, dem Breslauer Platz oder der Domplatte gibt.
Allerdings war der Barbarossaplatz früher mal richtig schön.
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Querbeat:
VISUAL UTOPIAS: So schön könnte der Barbarossaplatz aussehen
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Er war Metzger, Schauspieler, Soldat, Polizist, Bahnhofswärter, städtischer Hundefänger und zum guten Schluss auch noch Scharfrichter: Andreas Leonard Lersch, genannt „Läsche Nas“. Besonders „hervorstechend“: Seine riesengroße Nase.
Die interessante Lebensgeschichte dieses kölschen Originals gibt es im heutigen Köln-Ding der Woche.
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Kölsche Originale: De Läsche Nas – eine riesengroße Nase als Markenzeichen
Michael Waßerfuhr von den Kölschgängern erzählt die Geschichte von Läsche Nas auf der Website der Kölschgänger in einem wunderschönen Kölsch:
Der „Läsche-Nas-Brunnen“ in Ehrenfeld:
Was für ein Glück, dass der „Cul de Paris“ Mitte des 19. Jahrhunderts modern war. Denn unter dem extrem ausladenden Reifrock konnte die in Köln als "Bolze Lott" bekannte Schmugglerin Scholastika Lott mehrere Pfund Mehl und Speck vor den Zöllnern verstecken.
Mehr zu dieser Dame mit außergewöhnlich losem Mundwerk und ganz besonderen Schmuggel-Methoden gibt es im heutigen Köln-Ding der Woche.
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Kölsche Originale: Bolze Lott – gewiefte Schmugglerin mit losem Mundwerk
Der „Cul de Paris“
In einem wunderschönen Kölsch hat Michael Waßerfuhr von den „Kölschgängern“ die Geschichte von Bolze Lott erzählt:
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