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Kastell Divitia – Weltkulturerbe op dä „Schäl Sick“
Neben dem Dom hat Köln ein zweites Weltkulturerbe: Der Niedergermanische Limes ist in die Liste des Welterbes aufgenommen worden. Und damit auch das Kastell Divita. Dieser massiv befestigten römischen Wehranlage hat der rechtsrheinische Stadtteil Deutz seinen Namen zu verdanken.
Wie dieses Kastell die erste feste Brücke Kölns geschützt hat und welche wechselvolle Geschichte das Gelände erlebt hat erzählen Frank und Uli euch in diesem Köln-Ding der Woche.
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Kastell Divitia – Weltkulturerbe op dä „Schäl Sick“
Förderverein Historischer Park Deutz e.V. (FHPD)
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Der Wasserflugzeughafen auf dem Rhein
Köln verfügte mit dem Butzweilerhof in den 1920er Jahren über den zweitgrößten Flughafen im Deutschen Reich. Umso erstaunlicher, dass es zusätzlich, mitten in der Stadt, einen kleinen Wasserflugzeughafen gab. Von hier aus wurde ab 1927 die Linie Köln - Duisburg - Rotterdam bedient.
Welche Flugzeuge hier starteten und warum Passagiere als „Ballast“ mitgenommen wurden, erzählen Frank und Uli in diesem "Köln-Ding der Woche".
Links
Wasserflugzeughafen auf dem Rhein
Historisches Luftfahrtarchiv Köln
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Kölsche Tön & ihre Geschichte: Heimweh noh Kölle
Es ist DER kölsche Klassiker: Willi Ostermanns "Heimweh noh Kölle".
Und was hat gerade dieses Lied nicht alles erlebt:
Die ganze Geschichte zu diesem Lied erzählen Frank und Uli euch in diesem "Köln-Ding der Woche".
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Kölsche Tön & ihre Geschichte: Heimweh noh Kölle
Er trifft dat kölsche Hätz: Willi Ostermann
Bläck Fööss: Heimweh nach Köln (YouTube)
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
„Am Dude Jüd“: Der alte jüdische Friedhof in Raderberg
Auf dem Großmarktgelände in Köln-Raderberg wird die „Parkstadt Süd“ entstehen – das größte innerstädtische Bauprojekt Europas. Die Planungen dafür laufen auf Hochtouren. Offen ist allerdings die Frage, wie mit dem historischen Erbe des jüdischen Friedhofs auf dem Planungsgelände umgegangen werden soll.
Links
„Am Dude Jüd“: Der alte jüdische Friedhof in Raderberg
Ein Park auf Zeit: Der Pionierpark am Großmarkt
Bläck Fööss - Am Dude Jüdd (YouTube)
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
CCAA, Cöln, Köln – wie unsere Stadt zu ihrem Namen kam
Die Kölschen benennen und besingen ihre Stadt liebevoll als „Kölle“. Und Kasalla besingt sogar „Stadt mit K“.Doch noch vor gut 100 Jahren hätte Kasalla allerdings die „Stadt mit C“ besingen müssen, denn die offizielle Schreibweise für unsere Stadt lautete bis 1919 „Cöln“.
Wie aus dem „Oppidum Ubiorum“ zunächst „Colonia Claudia Ara Agrippinensum“, später „Cöln“ und heute „Köln“ wurde und welche Rolle der findige Adenauer dabei gespielt hat, erklären Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche.
Links:
CCAA, Cöln, Köln – wie unsere Stadt zu ihrem Namen kam
Kasalla – Stadt met K
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Das Dom-Hotel
Wir Kölner sind lange Bauzeiten gewohnt. Egal, ob es um die Oper, Baubeginn im Jahr 2012, noch nicht fertig, die Nord-Süd-Bahn, Baubeginn 2004, noch lange nicht fertig, oder um den Dom, Bauzeit: 632 Jahre, geht: Richtig schnell geht hier leider nie etwas. Leider betrifft diese Misere nicht nur öffentliche Bauten. Auch private Bauherren kämpfen um Termine. So wie beim Dom-Hotel.
Ursprünglich sollte die im Jahr 2013 gestartete Sanierung nach 18 Monaten beendet sein. Doch auch hier dauert es etwas länger. Alle bisher genannten Termine für eine Wiedereröffnung des Hauses im Jahr 2017, 2020, 2022 wurden gerissen. Und auch der zuletzt genannte Termin im Sommer 2024 wurde aktuell auf März 2025 verschoben.
Warum dieses edle Hotel so lange auf sich warten lässt besprechen Frank und Uli in dieser Ausgabe des „Köln-Ding der Woche“.
Links:
Das Dom-Hotel: Treffpunkt der Reichen & Schönen
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Der Duffesbach & der Kölner Wasserkrieg
Die Kölner Innenstadt ist voller Bäche: Blaubach, Rothgerberbach, Mühlenbach oder auch der Weidenbach. Dabei handelt es sich eigentlich nur um einen einzigen Bach mit vielen Namen: Der Duffesbach. Dieses Gewässer verläuft heute fast ausschließlich unterirdisch.
Der Wasser des Duffesbachs war 1560 zwischen den Hürthern und den Kölnern so umstritten, dass es zum "Kölner Wasserkrieg" kam. Warum dieser Streit um einen kleinen Bach europaweit Wellen geschlagen, erzählen Frank und Uli euch in diesem Köln-Ding der Woche.
Und ja - der Frank hat sich mit den Einheiten mächtig verhauen. Er spricht von Kubikmetern, meint aber Kubikkilometer.
Links:
Der Duffesbach – ja wo ist er denn?
Der Kölner Wasserkrieg: Streit um den Duffesbach
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Der Barbarastollen mitten in Sülz
Preisfrage: Wo liegt in Köln ein Untertage-Bergwerk?
Wer die Antwort nicht kennt, braucht sich nicht zu schämen: Der „Barbarastollen“ liegt mitten in Sülz, direkt unter dem Hauptgebäude der Uni. Dieser Stollen geriet über Jahrzehnte schlichtweg in Vergessenheit und wurde erst in den 1980er Jahren zufällig bei Bauarbeiten wiederentdeckt.
Frank und Uli nehmen dich in dieser Folge unseres Podcasts mit in die Unterwelt.
Links
„Glück auf“ mitten in Köln
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Sporthalle: Zwischen Halbwelt und Glamour
Sie hat sich bis zum letzten Moment gewehrt. Erst die zweite Sprengung brachte sie am 13. März 1999 zum Einsturz: Die legendäre Kölner Sporthalle, eingeweiht am 13. Dezember 1958.
Hier trafen sich Stars, Sternchen und die Halbwelt beim Sechstagerennen, die Stones, Led Zeppelin, Zappa, Queen, Santana, David Bowie, U2, Depeche Mode und insgesamt 23 Mal (!) BAP haben hier gespielt, die „Lachende Sporthalle“ mit kiloweise mitgebrachten Frikadellen war Kult.
Mehr zur Sporthalle, die 1999 abgerissen wurde, gibt es in diesem Köln-Ding der Woche.
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Zwischen Halbwelt und Glamour: Die Sporthalle
BAP: Hück ess sing Band en der Stadt
Bläck Föss: Sporthall
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Köln-Ding der Woche: Klaus Ulonska – Fußballpräsident mit Hätz & Humor
Nach dem Tod des „ewigen Präsidenten“ Hans Löring stand Fortuna Köln sportlich und finanziell vor dem Aus. Doch ein paar Fortuna-Fans haben geschafft, den umtriebigen Klaus Ulonska dazu zu überzeugen, der Fortuna für sechs Wochen auszuhelfen. Aus diesen sechs Wochen wurden zehn Jahre und eine echte Erfolgsgeschichte für den Verein aus dem Kölner Süden.
Wieso Klaus Ulonska nie etwas vom Spiel mitbekam und wie er die Fortuna aus der Verbandsliga in die Dritte Liga führte erzählen Frank und Uli euch in diesem Köln-Ding der Woche.
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Klaus Ulonska – Fußballpräsident mit Hätz & Humor
Fortuna-Urgestein Hans „Schäng“ Löring: „Ich als Verein musste reagieren!“
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
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