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Das Köln Ding der Woche - Hahnwald: Kein Hahn aber viele Promis
Köln hat insgesamt 86 Stadtteile. Und der Kölner liebt sein Veedel, denn "he
Frank und Uli werden euch in unregelmäßiger Reihenfolge kölsche Veedel vorstellen. Heute geht es um das Villenviertel Hahnwald. Hier leben, so die Kölner, die Neureichen. Ob das so stimmt, klärt dieses Köln-Ding der Woche.
Links
Die Villen im Hahnwald
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Der Kunibertspütz: Kölscher Ersatz für den Klapperstorch
Links
Wo mer jeit un steit nur Pänz, Pänz, Pänz
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Monte Troodelöh – der kölsche Everest
In Köln gibt es einen legendären Gipfel: Der Monte Troodelöh. Die höchste Erhebung auf dem Stadtgebiet mit einer schwindelerregenden Höhe von mehr als 118 Metern! Die Erstbesteigung dieses „Kölschen Everests“ ist am 12. November 1999 den Hasardeuren Michael Troost, Friedrich Dedden und Kai Löhmer und deren Sherpa Llongway gelungen.
Wie diese Entdecker es geschafft haben, diesen Berg zu bezwingen und woher der Name "Monte Troodelöh" kommt, erklären Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche.
Links
Monte Troodelöh – der kölsche Everest
Geo-Koordinaten Monte Troodelöh
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Kölsche Gefängnisse Teil II: Klingelpütz und JVA Ossendorf
In den entsprechenden Kreisen lautet es:
In dieser Folge des Köln-Ding der Woche erzählen Frank und Uli davon, wie die Nationalsozialisten den Klingelpütz als Folter- und Hinrichtungsstätte missbrauchten, wieso die „Klingelpütz-Affäre“ in den 1960er Jahren bundesweit für Schlagzeilen sorgte und warum es dringend notwendig wurde, mit der JVA Ossendorf einen neuen kölschen Knast zu bauen.
Links:
Der legendäre Klingelpütz
Die JVA Ossendorf
SPIEGEL-Artikel zur Klingelpütz-Affäre: „Rotes Badewasser“
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Kölsche Gefängnisse Teil I: Weckschnapp, Hacht am Rhein und Bleche Botz
Selbst im „Hillije Kölle“ soll es Kriminelle geben. Unglaublich, aber wahr. Wenn diese dann von der „Schmier“ (das ist die Polizei) erwischt werden und ins Gefängnis müssen, sagt der Kölsche „Die jonn en de Blech“.
Warum das so ist, warum ein Brot zur Todesfalle werden konnte und warum ausgerechnet ein Gefängnisbau den Blick auf den Dom gestört hat erzählen Frank und Uli euch in dieser Folge unseres „Köln-Ding der Woche.
Links:
Weckschnapp – Folterstätte am Rhein
Die Hacht – ein Knast direkt am Dom
Die „Bleche Botz“ in der Schildergasse
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Das Köln Ding der Woche - Mythos & Wahrheit zum Köbes im Brauhaus
Spätestens, wenn man in einem Brauhaus ein Wasser bestellt, kommt der kölsche Köbes so richtig in Fahrt: „Wasser? Jood, dann dunn ich uch noch Seife un e Handtuch dobei.“ Etwas grantig und eigen, so sind die kölsche Köbesse. Mit „Köbes“ ist die Bedienung im Brauhaus gemeint.
Warum der Köbes (und nicht der Kunde) König ist, wo die Bezeichnung „Köbes“ herkommt und wie man sich gegenüber dem Köbes richtig verhält, verraten Frank und Uli in diesem „Köln-Ding der Woche“. Prost!
Links
Der Köbes im Brauhaus – Mythos & Wahrheit
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Das Köln Ding der Woche - Die Kölsch-Konvention
Dass es überhaupt ein einheitliches „Kölsch“ gibt, ist tatsächlich recht jung: Erst am 6. März 1986 haben sich die Kölner Brauer auf die Kölsch-Konvention geeinigt. Diese Konvention legt die wesentlichen Bestimmungen zu Kölsch fest. Was genau in der Kölsch-Konvention steht und warum Kölsch nur in der Kölner Stange ausgeschenkt werden darf besprechen Frank und Uli in dieser Ausgabe des „Köln-Ding der Woche“.
Links
Die Kölsch-Konvention
Express Link:
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Raderberg – Kloster, Deutsche Welle und Siedlung Wilhemsruh (live vor Publikum)
Heute kommt Teil II unseres Experiments, zwei Folgen vom „Köln-Ding der Woche“ live vor Publikum aufzunehmen. Es geht um Raderberg, Heimat vom Uli. Wir sprechen über das mittlerweile abgerissene Funkhaus der Deutschen Welle, sozialen Wohnungsbau im 19. Jahrhundert am Beispiel der Siedlung Wilhelmsruh und das Kloster der Benediktinerinnen in Raderberg.
Links
Funkhaus der Deutschen Welle: Asbestverseuchtes Relikt des Kalten Kriegs
Die Siedlung Wilhelmsruh – sozialer Wohnungsbau im 19. Jahrhundert
Ein paar Fragen an Schwester Antonia von den Benediktinerinnen in Raderberg
Lotsentour - Raderberg & Raderthal (mit dem Fahrrad)
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Raderthal – Fritz-Encke-Park, Englische Siedlung und mehr (live vor Publikum)
Im Mai haben wir es gewagt, zwei Folgen unseres Podcasts live vor Publikum aufzunehmen. Un et hät Freud jemaht! Hier kommt der erste Teil, es dreht sich um das schöne Raderthal.
Der geniale Gartenarchitekt Fritz Encke schuf 1923/24 auf dem Gelände des zuvor militärisch genutzten „Friedenspulvermagazin Raderthal“ den Volkspark Raderthal. So wurde aus dem Lager für Munition und Schießpulver ein "soziales Grün" als Gartenersatz für die Menschen in den großen Mietskasernen. Ab 1949 wurden große Teile des Parks bebaut - die "Englische Siedlung" als Gartenstadt nach britischem Vorbild entstand.
Links
Das "Friedenspulvermagazin" wird zum Fritz-Encke-Volkspark in Raderthal
Die „Englische Siedlung“ in Raderthal – Gartenstadt nach britischem Vorbild
Das Funkhaus in Köln-Raderthal!
Lotsentour - Raderberg & Raderthal (mit dem Fahrrad)
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Die Severinsbrücke – Die schönste Brücke Kölns
Vier Jahre lang war die Severinsbrücke nicht nur einfach eine Brücke, sondern ein durch die Weltkugel von HA Schult veredeltes Kunstwerk. Dabei ist die preisgekrönte Brücke an sich schon ein echter Hingucker.
Mehr dazu und auch zu dem Gerücht, dass im Fundament des Pylons noch Leichen von verunglückten Bauarbeitern liegen sollen, besprechen Frank und Uli im heutigen Köln-Ding der Woche.
Links
Die Severinsbrücke – die schönste Brücke Kölns
Kölner Brücken: Das „Kölner Brückengrün“ – oder „Adenauer-Grün“
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
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