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Wir haben es wieder getan! Auch 2024 haben Frank und Uli zahlreiche Kölner Podcaster eingeladen, mit uns Kölns Geschichte „hörbar“ zu machen.
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Hintergrundinformationen zum 2. Kölner Podcast-Tag
https://www.koeln-lotse.de/2-koelner-podcast-tag/
Hintergrundinformationen zu den Akteuren
https://www.koeln-lotse.de/akteure-2-koelner-podcast-tag-am-22-november-2023/
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Das Köln Ding der Woche - Der Düxer Bock
Obwohl es um einen Ziegenbock geht, handelt diese Geschichte nicht vom ruhmreichen 1. FC Köln.
Wieso es bei der Geschichte um den Kölner Bock auch um Singvögel geht und warum man den Deutzer Bock auch trinken kann erklären Frank und Uli sprechen in dieser Ausgabe des Köln-Ding der Woche.
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Bilder vom Düxer Bock
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Das Köln Ding der Woche – „Heidewitzka Herr Kapitän“ von Karl Berbuer
Wenn im Saal „Eimol em Johr dann weed en Scheffstour gemaht.“ erklingt, braucht kein Kölner ein Textheft: Es geht um „Heidewitzka Herr Kapitän“ un dat Müllemer Böötche. Vordergründig besingt Karl Berbuer einen klassischen Bootsausflug von Köln-Mülheim zum Drachenfels. Tatsächlich ist aber der Refrain von besonderer Bedeutung, wenn man bedenkt, dass Berbuer das Lied 1936 veröffentlicht hat. Und dann bekommt „Heidewitzka“ auf einmal eine ganz andere Bedeutung – als Verhöhnung des nationalsozialistischen „Heil Hitler“ Grußes.
Die ganze Geschichte zu „Heidewitzka“ erzählen Frank und Uli in dieser Ausgabe des „Köln-Ding der Woche.“
+++ WICHTIG +++
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Karl Berbuer: „Heidewitzka Herr Kapitän“ auf YouTube
Franz Firla Link:
https://www.yumpu.com/de/document/view/21229329/heidewitzka-akademie-for-uns-kolsche-sproch
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Das Köln Ding der Woche – Nikolaus Gülich: „Der kölnische Rebell“
Wir sind stolz, mit Willem Fromm einen ausgewiesenen Kenner der Kölner Geschichte zu Gast zu haben. Willem betreibt den hörenswerten Podcast „Eine Geschichte der Stadt Köln“. Wir sprechen mit ihm über Nikolaus Gülich. Der Kölner Kaufmann prangerte im 17. Jahrhundert die Korruption in der Stadt an.
Mehr zu Nikolaus Gülich, über den Willem Fromm sagt, der Mann hätte sich vom „Anakin Skywalker zum Darth Vader gewandelt“ gibt es in dieser Ausgabe des „Köln-Ding der Woche.“
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Podcast „Eine Geschichte der Stadt Köln“
Hintergrundinfos zu Nikolaus Gülich
Ein Interview mit Willem Fromm: Köln hat eine erzählenswerte Geschichte!
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Das Köln Ding der Woche – Der „Decke Pitter“
Im Dom hängt ein wahrer Gigant: Die Petrusglocke, von den Kölnern nur liebevoll "Decke Pitter" genannt. Satte 24 Tonnen bringt diese Glocke auf die Waage – so viel wie fünf ausgewachsene Elefanten.
Wie der Decke Pitter nach Köln kam und wann du den tiefen, durchdringenden Klang live hören kannst, erklären Frank und Uli in dieser Ausgabe des „Köln-Ding der Woche.“
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Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Das Köln Ding der Woche – Et Fleuten Arnöldche
In unserer Reihe "Kölsche Originale" geht es heute um et Fleuten-Arnöldche. Der gutmütige Musiker mit einer ausgeprägten Schwäche für Alkohol war einer der Stars in den kölschen Kneipen.
Kurios: Im Jahr 1875 kreuzen sich unfreiwillig die Lebenswege der beiden Kölschen Originale Fleuten-Arnöldchen und Maler Bock.
Alles zu diesem besonderem Kölschen und auch, warum dessen Flöte zunächst verschollen war und erst 2019 im Archiv des Stadtmuseums wiederentdeckt wurde, besprechen Frank und Uli in diesem "Köln-Ding der Woche".
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Weitere Kölsche Originale:
Bolze Lott – gewiefte Schmugglerin mit losem Mundwerk
De Läsche Nas – eine riesengroße Nase als Markenzeichen
Fressklötsch – legendärer Vielfraß und hochgeachteter Bürger
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Das Köln Ding der Woche – Das kölsche Wort „pingelich“
Die kölsche Mentalität zeichnet sich nicht unbedingt durch übertriebene Ordnungsliebe aus. Eher im Gegenteil, man ist hier eben nicht "pingelich", also peinlich genau, sondern eher locker. Allerdings gereicht uns das nicht immer zum Vorteil.
Eine leider knüsselige, verbaute Stadt ist das lebendige und nicht gerade schmeichelhafte Zeugnis dieser wenig pingeligen Lebensweise in Köln. Mehr zu diesem Wort und weshalb ausgerechnet Konrad Adenauer wenig pingelich war, gibt es in besprechen Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche.
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Bilder & Zitate zum Wort „pingelich“
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Das Köln Ding der Woche – Die Südbrücke
Die Südbrücke, im April 1905 eingeweiht, entsprach exakt dem Zeitgeist:
Heute erweist sich diese Brücke leider als vernachlässigtes Schmuckstück. Grund ist auch ein Zuständigkeits-Chaos: Da die Bahn als Eigentümer der Südbrücke bereits beim Bau kein Interesse an den Rad- und Fußwegen hatte und diese nur auf Drängen der Stadt Köln errichtete, ist bis heute auch die Stadt für die Unterhaltung und Pflege der Gehwege zuständig.
Warum so etwas in Kölle nicht funktionieren kann, besprechen Frank und Uli in dieser Ausgabe des „Köln-Ding der Woche".
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Bilder der Südbrücke
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Das Köln Ding der Woche SPEZIALFOLGE zum „Daach der kölschen Sproch“: Was ist ein Lappöhrchen?
Am Sonntag, 29. September 2024 findet der erste „Tag der kölschen Sprache“ statt. Es werden zahlreiche Aktionen gestartet, um die kölsche Sprache lebendig zu halten. Auch wir vom „Köln-Ding“ wollen unseren Beitrag dazu leisten und erklären desswegen heute den wunderschönen kölschen Begriff „Lappöhrchen“.
Wieso der Kölsche zwar gerne ein „Lappöhrchen“ macht, aber nicht gerne darüber spricht und wie das alles mit dem kölschen Klüngel zusammenhängt, besprechen Frank und Uli in dieser Ausgabe des "Köln-Ding der Woche".
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Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Das Köln Ding der Woche – Das „Thekenschaaf“
Das „Thekenschaaf“ ist der Sitz- und Arbeitsplatz des Gastwirts und gehört zu einem echtem kölschem Brauhaus.
Manche Menschen nennen das Thekenschaaf auch „Kontörchen“ oder „Beichtstuhl“ – doch hier werden ganz bestimmt keine Sünden vergeben!
Warum dort nicht nur das Geld gezählt, sondern auch den Köbessen und den Gästen genau auf die Finger geschaut wurde, erklären Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche.
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Das Thekenschaaf – auch „Beichtstuhl“ oder „Kontörchen“ genannt
https://www.koeln-lotse.de/2024/07/19/das-thekenschaaf-auch-beichtstuhl-oder-kontoerchen-
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
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