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Die Himmelssäule am Dom – 29 Jahre Unklarheit über den Stifter
Zehn Meter hoch, 62 Tonnen schwer – und trotzdem laufen die meisten achtlos daran vorbei: die Himmelssäule auf dem Roncalliplatz.
In dieser Folge des „Köln-Ding der Woche“ schauen Frank und Uli genauer hin – und stoßen auf eine herrlich kölsche Geschichte voller Rätsel, offener Rechnungen und einem Stifter, der plötzlich keiner mehr sein wollte. Jahrzehntelang wusste niemand so genau, wem dieses Kunstwerk eigentlich zu verdanken ist.
Erst nach 29 Jahren lichtet sich der Nebel – und plötzlich ergibt das Ganze doch noch Sinn.
Warum die Säule so lange im Schatten des Doms stand, was der Lions Club damit zu tun hat und warum Köln selbst bei Kunstwerken seine ganz eigene Dramaturgie entwickelt, erzählen wir euch in dieser Folge des „Köln-Ding der Woche“.
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Die Himmelssäule am Dom – 29 Jahre Unklarheit über den Stifter
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions
Dä Appel-Jupp – ein ganz besonderer kölscher Heiliger
Ein Apfel, ein Junge – und plötzlich wird aus einer kölschen Legende ein kleines Wunder: In dieser Folge des Köln-Ding der Woche sprechen Frank und Uli über „Appel-Jupp“, einen der vielleicht ungewöhnlichsten Heiligen unserer Stadt.
Im mittelalterlichen Köln schenkt der junge Hermann Joseph einer Marienstatue seinen Apfel – und erlebt etwas, das bis heute nachwirkt. Warum deshalb in St. Maria im Kapitol immer wieder Äpfel auftauchen und was dahinter steckt, erzählt diese typisch kölsche Geschichte zwischen Glaube,
Brauchtum und einem Augenzwinkern. Und wir stellen mal wieder fest: Köln kann auch heilig – aber eben auf eine ganz besondere Art.
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Dä Appel-Jupp – ein ganz besonderer kölscher Heiliger
https://www.koeln-lotse.de/2022/10/15/dae-appel-jupp-ein-ganz-besonderer-koelscher-heiliger/
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions
https://www.ym-productions.de/
Mit „Hür ens, Kölle“ machen Frank und Uli zwischendurch immer mal wieder in wenigen Minuten auf aktuelle Themen unserer Stadt aufmerksam. Wobei wir nicht den Anspruch haben, die Themen absolut erschöpfend zu behandeln. Stellt euch das eher wie ein Gespräch zwischen Freunden an der Theke vor. Heute geht es um die Frage: OlympiJA oder OlympiNÄ?
Köln steht vor der schweren Frage: Olympia am Rhein – genial oder größenwahnsinnig? Zwischen Dom und Dauerbaustelle, Weltstadt-Attitüde und „Et hätt noch immer jot jejange“ geht es aktuell nur um eins: ja oder nein. Bis zum 19. April 2026 haben die Kölschen noch Zeit, abzustimmen.
Frank und Uli schauen sich die Argumente an – von Beachvolleyball am Dom bis zur Kostenfalle und Verkehrschaos. Klar, nicht vollständig, aber ein guter Startpunkt für die eigene Meinung. Denn am Ende bleibt es kölsch: Zwischen „Loss mer maache!“ und „Nä, dat weed nix.“
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Olympia in Kölle: Loss mer maache – oder leever nit?
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions
Maria Clementine Martin - Klosterfrau Melissengeist
Köln, 1826. Der Dom ist noch Baustelle, aber eine Frau denkt schon deutlich größer: Maria Clementine Martin.
In diesem Köln-Ding der Woche sprechen Frank und Uli darüber, wie aus einem einfachen Kräutergeist ein Verkaufsschlager wurde – bis heute! Und auch, warum jeder Kölsche den berühmten Werbespruch kennt: „Wenn's vorne zwickt und hinten beißt, nimm Klosterfrau Melissengeist“.
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Maria Clementine Martin: Unternehmerin und Marketing-Profi
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions
Es ist erstaunlich: Selbst Urkölsche kennen den „Rosa Winkel“ nicht, obwohl sie schon hundertmal daran vorbeigelaufen sind. Die Rede ist vom „Mahnmal für die schwulen und lesbischen Opfer des Nationalsozialismus in Köln“ am Rheinufer, direkt an der Hohenzollernbrücke. Seit 1995 erinnert der „Rosa Winkel“ an die Verfolgung homosexueller Menschen durch die Nationalsozialisten. Der Ort des Mahnmals ist nicht zufällig gewählt: Dieser Ort war früher ein beliebter Treffpunkt.
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Der „Rosa Winkel“: Das Mahnmal für die schwulen und lesbischen Opfer des Nationalsozialismus in Köln
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions
In dieser Folge:
Der kölsche Begriff: Was „Fisimatenten“ wirklich bedeutet und warum es nichts mit Zelten zu tun hat.
Links & Quellen zur Folge
Hintergrund zum Wort: Kölsche Wörter: Fisimatente / Fisimatentche
Hermann Hertlings Podcast: Podklaaf
Produktion: Diese Folge wurde produziert von
Über das Köln-Ding der Woche:
Instagram: @daskoelnding
facebook: Das Koeln Ding
TikTok: @daskoelnding
Website:
Wir sind mitten im Karnevalsendspurt. Und aus jeder Kneipe erklingt kölsche Musik. Dabei wird mit Sicherheit auch das Lied vom "Treuen Husar" gespielt. Bei dem schmissigen Marsch singen alle gerne lauthals mit - aber immer nur die erste Strophe. Nahezu unbekannt ist, dass das Lied elf weitere Strophen hat und im wahrsten Sinne des Wortes todtraurig ist: Der besungene Husar kommt gerade noch rechtzeitig, um sich von seiner auf dem Sterbebett liegenden Liebsten zu verabschieden. Die ganze Geschichte dazu erzählen Frank und Uli dir in diesem Köln-Ding der Woche.
Wir wünschen dir vell Freud und uns allen einen fröhlichen, bunten und friedlichen Fastelovend.
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Der „Treue Husar“ in der Version der Bläck Fööss
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions
Im Jahr 1984, vor immerhin 42 (!) Jahren, haben die Bläck Fööss die Platte „Mer klääve am Lääve“ veröffentlicht. Auf dieser Platte finden sich legendäre Hits wie „Katrin“ oder auch „Huusmeister Kaczmarek“. Am erstaunlichsten ist aber, dass der Titelsong „Mer klääve am Lääve“ auch 42 Jahre nach der Veröffentlichung nichts von seiner Aktualität verloren hat.
Frank und Uli haben sich das Lied genau angesehen und stellen fest: In Zeiten wie heute, in denen Verschwörungstheoretikern und Rechtspopulisten sich viel zu oft und viel zu laut zu Wort melden, trifft zum Beispiel die Textzeile „Wenn ihr meint, wä am lauteste schreit, wör em Räch“ perfekt zu. Aber auch der Rest des Texts ist – leider – aktueller denn je. Es geht um die Aufrüstung oder auch den Umweltschutz.
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Es geht in diesem Podcast unter anderem auch um den legendären Rosenmontagszug 1991
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions
Schon die Fööss haben sie besungen:
Ich ben en kölsche Bröck
Es geht um die Brücken in unserer Stadt. Manchmal Ärgernis, aber unverzichtbar. Und zu Gast in unserem Podcast-Studio ist Marc Neumann, den man tatsächlich als "Herr der Kölner Brücken" bezeichnen kann. Denn: Marc kennt sich mit den Brücken Kölns aus wie kaum ein anderer. Er hat „konstruktiven Ingenieurbau“ studiert und ist heute bei der Stadt Köln im Amt für Brücken, Tunnel und Stadtbahnbau tätig. Dort betreut er die Kölner Brücken, die über den Rhein führen und die der Stadt Köln gehören.
Mit ihm haben Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche über die aktuellen Herausforderungen bei den Brücken und die Historie dieser Bauwerke gesprochen.
Links:
Ein paar Fragen an: Marc Neumann - der „Herrn der kölschen Brücken“
Kölner Brücken
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions
Die Weihnachtsfolge 2025 – Jahresrückblick & Ausblick
Et es wie et es – und wieder geht ein ereignisreiches Jahr in Kölle zu Ende! In dieser festlichen Weihnachtsfolge lassen wir das Jahr 2025 Revue passieren, feiern unsere Highlights und werfen einen Blick in die Glaskugel für 2026. Denn in 2026 legen wir erst richtig los! Freut euch auf:
**Ein herzliches Dankeschön!
Diese Show wäre nichts ohne Euch.
Danke an alle Hörerinnen und Hörer, die uns wöchentlich begleiten, Feedback geben und ihre Liebe zu Köln mit uns teilen.
Ihr seid das wahre „Köln-Ding!
Wir verabschieden uns jetzt in die Winterpause und wünschen euch, Euren Familien und Freunden
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions
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