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3. Kölner Podcast-Tag: Geschichten rund um die Aachener Straße
Was haben eine römische Heerstraße, frisch gezapftes Kölsch, True Crime, Karneval, Rockmusik und große Kölner Geschichte gemeinsam? Die Aachener Straße – und den 3. Kölner Podcast-Tag.
Wieder einmal sind die kölschen Podcaster der Einladung von Frank und Uli gefolgt und haben eine gemeinsame Folge produziert. So wurde die Kirche St. Michael am Brüsseler Platz zum akustischen Zeitportal. Willem Fromm („Eine Geschichte der Stadt Köln“) eröffnet den Abend mit dem historischen Blick auf die Aachener Straße. Direkt hinein ins pralle Leben geht es mit Marvin Schmitz und Tim Emmerich vom Kneipenpodcast „Zweimal 0,2“, die mit einem frisch gezapften Kölsch im Marienbild den Puls der Straße hörbar machen.
Echte kölsche Tön bringen Hermann Hertling und Karolin Küpper-Popp von „Podklaaf“ auf den Melatenfriedhof, während Manuel Andrack und Dirk Wissmann („Flöck jefunk“) dort die besondere Beziehung der Roten Funken zu diesem Ort erklären. Für Spannung sorgt Laura Ostenda („True Crime.Köln“, Kölner Stadt-Anzeiger) mit dem spektakulären Raub am Ostasiatischen Museum.
Musikalisch wird es mit Radio Altstadtwelle und Kurt Feller von der Kultband „Räuber“, die an legendäre Konzerte im Subway erinnern. Nur wenige Meter weiter stand das Millowitsch-Theater: Marie Knäpper („Zäng ussenander“, Arsch Huh) ruft zusammen mit Arno Steffen, Musiker und Gründungsmitglied von „Arsch Huh“, den unvergessenen Auftritt Willy Millowitschs bei der Arsch-Huh-Kundgebung 1992 in Erinnerung.
Frank und Uli vom "Köln-Ding der Woche" führen durch diesen Abend – mit dem kölschen Motto: „Weil jet Spass brudnüdig es!“ Live aufgenommen und voller Atmosphäre macht dieser Podcast hörbar, warum Köln so ist, wie es ist: vielfältig, widersprüchlich, lebendig. Jetzt reinhören und die Aachener Straße mit neuen Ohren entdecken.
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Akteure des 3. Kölner Podcast-Tags
Videomitschnitt
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions
**Frank und Uli waren zu Gast im Schokoladenmuseum **
Frank und Uli waren zu Gast im Schokoladenmuseum. Und wir durften ausgiebig mit der Chefin des Hauses Annette Imhoff über dieses ganz besondere Museum sprechen. Mehr als 700.000 Besucher pro Jahr erkunden die Ausstellung mit dem Tropenhaus, in dem echte Kakaobohnen wachsen, die „gläserne“ Schokoladen-Fabrik und natürlich den berühmten Schokoladenbrunnen. Annette Imhoff hat mit uns über die gesamte Geschichte des Hauses und auch die Pläne für die Zukunft gesprochen. Und wir konnten ihr ein Versprechen abringen: Wenn es gelingt, dass eine Million Besucher in einem Jahr das Museum besuchen, wird der millionste Besucher in Schokolade aufgewogen.
Übrigens: Gerade einmal 6% der Besucher kommen aus einem Umkreis von 10 Kilometer rund um das Museum. Das bedeutet, dass viele Kölsche noch nie oder zumindest lange nicht mehr dort waren – und damit wirklich etwas verpassen.
Die völlig neu konzipierte Ausstellung bietet für ALLE etwas. Nix wie hin!
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Ein paar Fragen an Annette Imhoff vom Schokoladenmuseum – Köln ist immer ein Zuhause
Das Kölner Schokoladenmuseum – eine Liebeserklärung an die Schokolade
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions
Das Köln Ding der Woche – Johann Adam Schall von Bell – der kölsche Mandarin
Ein Kölner war 1658 einer der wichtigsten Berater des Kaisers von China: Der Jesuit und Wissenschaftler Adam Schall von Bell. Zusammen mit einer Gruppe Missionare reiste er im Jahr 1618 nach China und gerät dort in die Wirren des Kolonialkriegs. Sein Wissen über moderne Waffentechnik – Schall von Bell repariert erfolgreich alte Kanonen – sichert den Chinesen den Sieg über die Niederländer und führt den Jesuiten Schall von Bell direkt zum Kaiser von China.
In diesem Köln-Ding der Woche erzählen Frank und Uli die ganze Geschichte zu diesem erstaunlichen Mann, der in China als Mandarin verehrt wurde und nur per Zufall im Jahr 1666 seiner Hinrichtung entging.Links
Links:
Johann Adam Schall von Bell – der kölsche Mandarin
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions
Das Köln Ding der Woche – Der „Overather Kartoffelkrieg“ im Oktober 1923
Vor etwas mehr als 100 Jahren haben sich bizarre Szenen im sonst so beschaulichen Overath abgespielt:
Am 27. Oktober 1923 fielen hungernde Kölner im Bergischen Land ein und räumten ganze Kartoffelfelder leer.
Doch die Bauern aus Overath, Much und Umgebung wehrten sich und stellten eine Bürgerwehr auf.
Frank und Uli erzählen in diesem Köln-Ding der Woche die ganze Geschichte dieses sogar mit Waffen ausgetragenen Konflikts, der als "Overather Kartoffelkrieg" in die Geschichte einging.
Links
Der „Overather Kartoffelkrieg“ im Oktober 1923
https://www.koeln-lotse.de/2022/10/20/der-overather-kartoffelkrieg-im-oktober-1923/
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions
https://www.ym-productions.de/
Das Köln Ding der Woche – Die „Poller Köpfe“- Köln ohne Rhein?
Stellt euch vor, der Rhein kommt nur noch als kleines Rinnsal in Köln an. Der Hauptarm des Flusses fließt östlich statt westlich an Deutz vorbei und erst in Mülheim wieder in sein "altes Bett".
Köln ohne Rhein. Das klingt nach kölscher Apokalypse - war aber ab dem 12. Jahrhundert eine reale Gefahr.
Es passierte bereits vereinzelt bei Hochwasser und Eisgängen: Der Fluss suchte sich ein neues Bett. Höchste Alarmstufe für die Stadt, denn damit war die grundsätzliche Schiffbarkeit des Rheins gefährdet und somit Kölns Wohlstand.
Die Stadtväter handelten und errichteten mit den "Poller Köpfen" eine massive Uferbefestigung. Die ganze Geschichte dazu erzählen Frank & Uli in diesem Köln-Ding der Woche.
Links
Die „Poller Köpfe“- Köln ohne Rhein?
https://www.koeln-lotse.de/2024/08/08/die-poller-koepfe-koeln-ohne-rhein/
Frank und Uli sprechen auch vom „Poller“, dem Gangsterauto aus Köln-Poll
https://www.koeln-lotse.de/2019/07/20/das-gangsterauto-aus-koeln-die-citroen-fertigung-in-poll/
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions
https://www.ym-productions.de/
Das Köln Ding der Woche – Dat Dreikünnijepöötzche - Das Dreikönigenpförtchen
Wer mitten in der Stadt mal Ruhe sucht, findet diese im Lichhof an der Kirche St. Maria im Kapitol. Dieser lauschige Platz ist eine kleine Ruheinsel mitten in der oft lauten Stadt. Und dort steht ein kleines Bauwerk mit ganz großer Geschichte: Das Dreikönigenpförtchen, von den kölschen „Dreikünnijepöötzche“ genannt. Der Legende nach sind am 23. Juli 1164 exakt durch dieses Tor die Heiligen Drei Könige in die Stadt gekommen. Allerdings sind durchaus Zweifel an dieser Geschichte angebracht, denn das heutige gotische Tor stammt ungefähr aus dem Jahr 1330.
Was also an der Legende stimmt – und auch, was nicht – besprechen Frank & Uli in dieser Ausgabe des Köln-Ding der Woche
Links
Dat Dreikünnijepöötzche | Das Dreikönigenpförtchen
Drei wichtige Imis für Kölle: Caspar, Melchior und Balthasar
Das Lied „Nor am Dreikünnigepöötzge“ (hier von den Bläck Fööss, im Original von Karl Berbuer)
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions
Das Köln Ding der Woche – Hür ens: Oberbürgermeisterwahl
Mit „Hür ens, Kölle“ werden Frank und Uli ab sofort zwischendurch immer mal wieder in wenigen Minuten auf aktuelle Themen unserer Stadt aufmerksam machen. Wobei wir nicht den Anspruch haben, die Themen absolut erschöpfend zu behandeln. Stellt euch das eher wie ein Gespräch zwischen Freunden an der Theke vor.
Den Auftakt machen unsere Gedanken zur Wahl unseres neuen Oberbürgermeisters Torsten Burmester, dem fairen Wahlkampf mit Berîvan Aymaz und den großen Herausforderungen, vor denen Burmester jetzt steht.
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Kommunalwahl 2025 – Ergebnisse Stadt Köln
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions
Die Schmitz-Säule: Adel verpflichtet
Manchmal kennt der kölsche Größenwahn keine Grenzen. Und dann schafft es der Kölner sogar, einen Zusammenhang zwischen der Mondlandung, den Fisternöllchen römischer Legionäre mit kölschen Mädchen und dem Hochwasser herzustellen. Klingt unglaubwürdig? Ist in Köln aber sogar in einem Monument verewigt: In der Schmitz-Säule vor Groß St. Martin.
Wie das alles zusammen hängt, erklären Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche.
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Die Schmitz-Säule: Adel verpflichtet
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
Das Hansahochhaus - in Rekordzeit errichteter Prestigebau
Leider ist Köln bekannt dafür, bei Bauvorhaben etwas länger zu brauchen. So bauen wir bereits seit 2004 an der Nord-Süd-U-Bahn und auch schon seit 2012 an der Oper. Getoppt werden diese Zahlen nur noch durch die Bauzeit des Doms: 632 Jahre sind von der Grundsteinlegung bis zur Fertigstellung vergangen.
Aber: Wir können in Köln auch schnell bauen. Oder besser gesagt: Wir konnten mal schnell bauen! Das Hansahochhaus, bei Fertigstellung im Jahr 1925 immerhin das höchste Haus Europas, wurde in nur 135 (!) Arbeitstagen errichtet.
Die ganze Geschichte dazu erzählen Frank und Uli in diesem Köln-Ding der Woche.
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Das Hansahochhaus – in Rekordzeit errichteter Prestigebau
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions
Hallo zusammen,
Alle bisher erschienen Folgen:
Die Produktion dieses Podcasts erfolgte durch YM Audio Productions.
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