Was wäre, wenn der September gar kein Neuanfang sein müsste?
Jedes Jahr im September haben wir plötzlich das Gefühl, wieder von vorne anfangen zu müssen: neue Ziele, neue Routinen, mehr Sport, mehr Ordnung, mehr Produktivität… als müssten wir eine neue Version von uns selbst werden.
Aber… wer hat eigentlich entschieden, dass der September ein Neuanfang ist?
In dieser Folge von Das Tagebuch von Belén sprechen wir über den Druck, den der September mit sich bringen kann, warum wir ihn wie einen zweiten Jahresanfang behandeln und warum wir vielleicht gar nicht immer bei null anfangen müssen.
Vielleicht sind wir müde.
Vielleicht brauchen wir eine Pause.
Vielleicht brauchen wir nicht noch mehr Ziele.
Vielleicht müssen wir einfach nur weitermachen.
Ich erzähle dir auch, warum mich der September persönlich oft unter Druck gesetzt und frustriert hat und warum sich für mich ein Jahr von Januar bis Dezember einfach richtiger anfühlt.
Und ich möchte dir eine Frage mitgeben:
Wenn du im September keinerlei Erwartungen von außen erfüllen müsstest – was würdest du wirklich brauchen?
Hör jetzt in die Folge rein.
Und erzähl mir gerne in den Kommentaren: Ist der September für dich ein Neuanfang oder einfach eine Fortsetzung des Jahres?