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Seit Anfang des Jahres werden 18-Jährige aufgefordert, via eines extra dafür entworfenen Fragebogens anzugeben, ob sie dazu bereits wären, einen freiwilligen Wehrdienst zu leisten. Für Männer ist die Beantwortung der Fragen obligatorisch, für Frauen und Transpersonen fakultativ.
Dejan und Gregor sprechen in der aktuellen Episode von Dejan und Gregor FRAGEN NACH FRIEDEN über den Fragebogen und die eine entscheidende Frage darin.....
Homepage der Evangelischen Kirche der Pfalz zum freiwilligen Wehrdienst:
www.deineentscheidung.info
Homepage der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden:
www.eak-online.de
Ist sie aktuell offen? Ist sie geschlossen? Können Schiffe mit Geleitschutz passieren? Oder müssen sie damit rechnen, beschossen zu werden? Was die Lage in der Straße von Hormuz angeht, gibt es fast tägliche neue Meldungen. Dejan und Gregor nehmen sich in der aktuellen Episode dieses Themas an und fragen vor diesem Hintergrund nach Frieden.
Seit drei Jahren tobt im Sudan - weitestgehend unbeachtet von der breiten Öffentlichkeit ein mit aller Grausamkeit geführter Krieg. Die UN bezeichnet die aktuelle Situation als größte humanitäre Katastrophe weltweit. Millionen Menschen sind auf der Flucht, von Hunger und Vergewaltigungen bedroht usw.
Dejan und Gregor nehmen den 3. Jahrestag zum Anlass, um auch bzgl. des Kriegs im Sudan nach Frieden zu fragen.
Hallo Ihr Lieben!
Vor 14 Tagen hatten wir Euch in Aussicht gestellt, dass es heute wieder eine neue Episode unseres Podcast geben würde - das war zumindest der Plan. Doch wie heißt es so schön: Wenn Du Gott zum Lachen bringen willst, dann erzähle ihm von Deinen Plänen;-) Will sagen: Gregor ist wieder fit, aber Dejan leider wegen einer Verletzung am Fuß immer noch krankgeschrieben und deshalb gibt es leider auch heute keine neue Episode.
Wir sind aber guter Dinge, dass sich das in 14 Tagen ändern wird!!! Und bis dahin haben wir noch einen Programmtipp für Euch:
Hört doch mal rein in den Podcast "Zeit für Mission" von Evangelische Mission Weltweit. Dort war Gregor zu Gast und hat mit Host Tanja Stünckel über das Thema "Eine Frage des Gewissens. Die Kirche und der neue Wehrdienst" gesprochen.
Eigentlich sollte heute wie gewohnt die neue Episode von Dejan und Gregor FRAGEN NACH FRIEDEN erscheinen, aber: Wir beide sind leider krank in dieser Woche und konnte daher keine neue Episode aufnehmen bzw. produzieren.
Wir hoffen aber, dass das in 14 Tagen wieder anders sein wird und wir dann die neue Episode an den Start bringen können! Bis dahin: Macht es gut und bleibt gesund!
Eure
Dejan und Gregor
Mit einer Delegation der Evangelischen Kirche der Pfalz ist Gregor für ein paar Tage in Israel und Palästina gewesen. Dort hat er u.a. Kirchenvertreter, Jüdinnen und Juden sowie Palästinenserinnen und Palästinenser getroffen und mit ihnen über die Hoffnung auf Frieden gesprochen und was ihm entgegensteht.
Mit einer Delegation der Evangelischen Kirche der Pfalz ist Gregor für ein paar Tage in Israel und Palästina gewesen. Dort hat er u.a. Kirchenvertreter, Jüdinnen und Juden sowie Palästinenserinnen und Palästinenser getroffen und mit ihnen über die Hoffnung auf Frieden gesprochen und was ihm entgegensteht.
"Welt in Unordnung - Gerechter Friede im Blick" ist der Titel der neuen Friedensdenkschrift, die die Evangelische Kirche in Deutschland Ende letzten Jahres veröffentlicht hat. Das Papier wird inner- wie außerkirhclich sehr kontrovers diskutiert. Es sei eine reflektierte und an der Realität orientierte Weiterentwicklung evangelischer Friedensethik - sagen die Einen. Die Leitschrift markiere die Abkehr vom Pazifismus und sei eine theologische Legitimation aktueller Sicherheits- und Verteidigungspolitik - sagen die Anderen.
Wo verorten sich Dejan und Gregor hierbei und warum? Wie muss es ihrer Ansicht nach jetzt weitergehen? Worauf kommt es an, um das evangelische Ideal vom "Gerechten Frieden" immer weiter zu realisieren? Das hört Ihr in der neuen Epsiode von Dejan und Gregor. Fragen nach Frieden.
Als der kanadische Premier Mark Carney auf dem Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos seine Rede hielt, haben wohl nicht wenige Zuhörer die Luft an - im positiven Sinne. Rhetorisch brilliant, inhaltlich schonungslos ehrlich und in seiner Haltung sehr selbstbewusst redete Carney den Zuhörenden ins Gewissen und forderte die Mittelmächte auf, neue Bündnisse zu suchen und einzugehen. Es mache keinen Sinn, dem nachzutrauern, was früher einmal war. "Nostalgie ist keine Strategie", sagte Carney wörtlich und weiter: "Wer nicht am Tisch sitzt, der steht auf der Speisekarte."
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