Denk doch mal anders

Denk doch mal anders

By Tanja Küpper-SchlotmannBusinessEducationSelf-ImprovementCareers
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Denk doch mal anders episodes

  • Das kommt von oben
    „Ich kann da auch nichts machen, das kommt von oben.“

    Ein Satz, der bescheiden klingt und fast solidarisch. Tatsächlich verwandelt er eine Führungskraft in einen Lautsprecher: Man kann ihn nicht fragen, man kann ihm nicht widersprechen, man kann ihn nur lauter oder leiser drehen.

    Diese Folge zeigt, was ein Team wirklich lernt, wenn Entscheidungen nur durchgereicht werden, warum Vertreten nicht Gutfinden heißt, und welche drei ehrlichen Sätze einer Führungskraft stattdessen zur Verfügung stehen. Mit einem Praxis-Impuls für die nächste Entscheidung, die du weitergeben musst.

    Um euch diese Inhalte noch schneller und in bester Qualität zu liefern, wurde diese Episode mit meinem persönlichen KI-Stimmklon produziert.
    5 min
  • Klarheit ist freundlich
    Unklarheit verschwindet nicht. Sie wird nur verschoben. 

    Der Bewerber, der nie eine Absage bekommt. Der Mitarbeiter, der seit zwei Jahren auf eine Rolle hinarbeitet, die es für ihn nicht gibt. Die Idee, die mit „spannend, lass uns das im Auge behalten“ beerdigt wird. Niemand hat gelogen, alle waren nett, und alle haben jemanden im Nebel stehen lassen.

    Dieser Impuls dreht die übliche Rechnung um: Weichheit ist selten Rücksicht auf den anderen, meistens Rücksicht auf uns selbst. Dazu die Abgrenzung, die oft verwechselt wird, nämlich Klarheit gegen Härte. Und ein einfacher Test, an dem sich beides prüfen lässt.

    Um euch diese Inhalte noch schneller und in bester Qualität zu liefern, wurde diese Episode mit meinem persönlichen KI-Stimmklon produziert.

    4 min
  • Gefangen im eigenen Können?
    Ein Impuls über die Schattenseite der eigenen Stärke.
    Warum ausgerechnet das, was jemand besonders gut kann, zur unsichtbaren Grenze wird.

    Um euch diese Inhalte noch schneller und in bester Qualität zu liefern, wurde diese Episode mit meinem persönlichen KI-Stimmklon produziert.
    3 min
  • Zuhören heißt, sich ändern lassen
    Ein Impuls über den Unterschied zwischen aufmerksamem Nicken und echtem Zuhören.
    Und über die Frage, woran sich das eine vom anderen überhaupt unterscheiden lässt.



    Um euch diese Inhalte noch schneller und in bester Qualität zu liefern, wurde diese Episode mit meinem persönlichen KI-Stimmklon produziert.
    3 min
  • Aus Fehlern lernt niemand
    „Aus Fehlern wird man klug“. Der Satz steht auf Kaffeetassen und in Leitbildern. Nur stimmt er nicht. Ein Fehler an sich lehrt gar nichts; er passiert, tut weh, und wiederholt sich. Was wirklich klug macht, ist nicht der Fehler, sondern die Reflexion. Und die ist langsam, ehrlich und manchmal peinlich. Warum Scheiter-Partys oft genau die schmerzhafte Arbeit überspringen, woran man eine echte Fehlerkultur erkennt, und wie eine kleine „Fehler-Obduktion“ in zehn Minuten mehr bringt als jedes Plakat im Flur.
    4 min
  • Das Gesetz der Trivialität
    Die große Entscheidung geht in acht Minuten durch, die kleine füllt den Rest des Meetings. Schon in den fünfziger Jahren beschrieb Cyril Northcote Parkinson dieses Muster als Gesetz der Trivialität: Je unwichtiger ein Thema, desto länger wird darüber geredet. Weil jeder mitreden kann, ohne sich einarbeiten zu müssen. 

    Ein Impuls über Redezeit als falschen Kompass und darüber, warum Schweigen bei den großen Fragen das eigentliche Problem ist.
    4 min
  • Die Höflichkeitsfalle
    Ein Vorschlag, der nicht funktioniert. Ein Raum voller Menschen, die es wissen... und trotzdem nicken. 
    Die Höflichkeitsfalle schnappt nicht laut zu, sie schnappt freundlich zu. 

    Ein Impuls über Harmoniekultur, die Entscheidungen verwässert, und darüber, warum ein ehrliches „Das sehe ich anders“ mehr Wertschätzung ausdrückt als jede freundliche Zustimmung.
    4 min
  • Der Wert des Nichtwissens
    Ein Impuls über die Stärke, die im Eingeständnis liegt. Wir haben gelernt, „Ich weiß es nicht“ als Schwäche zu lesen. Als Lücke, die man schnell füllen muss. Doch die schnelle Antwort beendet das Nachdenken, während das ehrliche Nichtwissen den Raum offen hält. Wer vorgibt, alles zu wissen, hört auf zu fragen. Und wer aufhört zu fragen, hört auf zu wachsen.
    4 min
  • Nicht entscheiden ist auch entscheiden
    Ein Impuls über die Entscheidungen, die man trifft, ohne es zu merken. Eine Sache liegt seit Wochen auf dem Tisch und braucht eine Klärung. Aber heute ist nicht der richtige Moment, es fehlen noch Informationen, vielleicht klärt sich die Sache ja von selbst. Das fühlt sich an wie Umsicht. In Wahrheit ist Aufschieben kein neutraler Zustand, sondern eine stille Stimme für alles, was ohnehin gerade passiert. Warum nicht zu entscheiden auch eine Entscheidung ist... nur eine, die man anderen überlässt.
    5 min

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Kennst du das Gefühl, wenn du eine Vision hast, aber irgendwie der Schwung fehlt, sie wirklich anzugehen?  So als wäre da Gegenwind, der dich ausbremst?