Denk doch mal anders

Denk doch mal anders

By Tanja Küpper-SchlotmannBusinessEducationSelf-ImprovementCareers
Download on the App Store

Denk doch mal anders episodes

  • Das Sandwich schmeckt nicht mehr
    Ein Impuls über das Feedback-Sandwich...und warum es niemandem schmeckt. 

    Lob vor der Kritik klingt nett, macht aber die Botschaft kaputt. Wer Menschen ernst nimmt, trennt beides. 

    Klarheit ist keine Härte. Klarheit ist Freundlichkeit.
    3 min
  • Das Generationenproblem heißt Übersetzung
    Ein Impuls über drei Generationen, die im selben Meeting sitzen und trotzdem in völlig verschiedenen Welten leben. Eine kämpft für Sicherheit, eine für Pragmatismus, eine für Sinn. Alle drei haben recht. Und genau das macht es so schwierig. Warum das größte Führungsproblem unserer Zeit kein Strategie-, sondern ein Übersetzungsproblem ist... und was das konkret bedeutet.
    3 min
  • Der ehrlichste Berater
    Ein Impuls über Neid. Das Gefühl, das wir sofort wegdrücken, weil wir gelernt haben: Es gehört sich nicht. Dabei ist Neid kein Makel. Neid ist chirurgisch präzise. Er zeigt auf genau die eine Sache, die uns wichtig ist... und die wir selbst nicht eingestehen. Was passiert, wenn wir aufhören, ihn zu verdrängen, und stattdessen hinschauen, was er uns wirklich sagen will.
    3 min
  • Wer wartet, verliert: das Geheimnis deiner Karriere
    Ein Impuls über den Unterschied zwischen gut sein und gesehen werden. Und warum stille Zuverlässigkeit allein keine Karriere macht.

    Viele Menschen leisten großartige Arbeit. Still, zuverlässig, über Jahre. Und warten darauf, dass es jemand bemerkt. Dieser Impuls fragt: Was kostet dieses Warten wirklich? Und was hat Sichtbarkeit mit Selbstachtung zu tun.
    3 min
  • Fünf Siebtel: Warum Montag nichts dafür kann
    Fünf Siebtel – Warum Montag nichts dafür kann

    Montag hat nichts getan. Montag ist ein Tag. 24 Stunden. Wie Dienstag. Wie Mittwoch. Wie jeder andere Tag, den niemand hasst.

    Trotzdem wird er wöchentlich verurteilt. Eigener Hashtag. Eigene Memes. Kollektive Gesichtsausdrücke in der Aufzugkabine um 7:48 Uhr.

    Das eigentliche Problem ist nicht der Montag. Das eigentliche Problem ist, dass fünf von sieben Tagen zu etwas geworden sind, das man aushält. Und zwei Tage zur Erholung davon.

    Ein Impuls über den Unterschied zwischen „Heute wird anstrengend“ und „Noch vier Tage bis Freitag“. Über Resignation, die sich als Realismus verkleidet. Und über die eine Frage, die wichtiger ist als jeder Überlebenstipp für die Woche: Was müsste sich ändern, damit man aufhört, die Tage zu zählen?

    Mit einem Impuls, der nicht den Montag rettet. Sondern den Blick darauf.
    3 min
  • Architekt vs. Feuerwehrmann? Warum Löschen keine Führung ist
    Montagmorgen. 7:43 Uhr. Der erste Anruf. Kunde beschwert sich. Dringend.
    Dann die Mail. Fehler in der Rechnung. Muss heute noch raus.
    Dann klopft jemand. Konflikt im Team. Eskalation droht.

    Am Abend: erschöpft. Aber auch ein bisschen stolz. Alles gelöscht. Wieder mal.

    Das Problem: Löschen ist keine Führung. Löschen ist Symptombekämpfung.

    Die meisten Manager sind Feuerwehrleute. Sie rennen von Brand zu Brand und fühlen sich dabei produktiv. Aber der wahre Job wäre ein anderer: Architekt sein. Das Haus so bauen, dass es gar nicht erst brennt.

    Vier Minuten über den Unterschied zwischen beschäftigt und wirksam. Darüber, warum Helden Applaus bekommen und Architekten unsichtbar bleiben. Und warum nach jedem Brand nur eine Frage zählt: Welches System hat gefehlt?

    Mit einem Impuls, der sich unproduktiv anfühlt. Bis in einem Monat nichts mehr brennt.
    5 min
  • Warum Fakten informieren und Geschichten bewegen
    Folie 17 von 42. Zahlen. Diagramme. Bullet Points.
    Und irgendwo im Raum denkt jemand an den Einkaufszettel.

    Dann fällt ein Satz: „Letzte Woche hat mich ein Kunde angerufen. Er war verzweifelt...“
    Plötzlich sind alle wach.

    Das menschliche Gehirn ist für Geschichten gebaut. Seit 100.000 Jahren. Niemand saß am Lagerfeuer und hat PowerPoints gezeigt.

    Trotzdem glauben viele Führungskräfte, Geschichten seien unprofessionell. Weich. Nicht seriös genug. Also packen sie alles in Zahlen und Frameworks. Und wundern sich, warum niemand mitgeht.

    Vier Minuten über den Unterschied zwischen informieren und bewegen. Darüber, warum Excel-Tabellen den Verstand ansprechen und Geschichten das Herz. Und warum zwei Minuten echte Kundengeschichte mehr bewirken als 42 Folien Strategie.
    5 min
  • Die Schuld-Falle: Warum Verantwortung keine Schuld ist
    „Mein Chef macht mich fertig.“ „Der Verkehr macht mich wahnsinnig.“ „Die Kollegen nerven.“

    Klingt vertraut? Jeder dieser Sätze hat etwas gemeinsam: Jemand anders ist schuld. Und solange jemand anders schuld ist, hat jemand anders die Macht.

    Die Macht über dein Gefühlsleben. Die Fernbedienung für deine Emotionen.
    Es gibt einen Unterschied, den die meisten übersehen: Schuld fragt, wer es verursacht hat. Verantwortung fragt, wer für die Antwort zuständig ist.

    Der Wind ist nicht deine Schuld. Aber die Segel sind deine Verantwortung.

    Vier Minuten über den Unterschied zwischen Opfer und Gestalter. Darüber, warum „Ich lasse zu, dass mich das wahnsinnig macht“ mehr Kraft hat als jede Beschwerde. Und warum Verantwortung keine Last ist, sondern Freiheit.

    Mit einem Impuls, der nur einen Satz verändert. Aber alles.
    5 min
  • Warum wir Widerstand im Gym lieben und im Job hassen
    Niemand geht ins Fitnessstudio und beschwert sich, dass die Gewichte schwer sind. Man ist dort, weil sie schwer sind.

    Komisch nur: Derselbe Mensch sitzt montags im Büro und wünscht sich, alles möge bitte leicht sein.

    Menschen zahlen 60 Euro im Monat, um sich freiwillig zu quälen. Sie stehen um fünf Uhr auf zum Joggen. Und dann sitzen sie im Meeting und nennen Widerstand ein Problem.

    Im Fitnessstudio heißt der Schmerz „Progress“. Im Job heißt er „Problem“. Dabei ist es dasselbe Prinzip.

    Vier Minuten über die seltsamste Doppelmoral unserer Zeit. Darüber, warum schwierige Teams Führung trainieren. Warum knappe Budgets Kreativität formen. 

    Und warum die Frage nicht lautet: „Warum passiert mir das?“ Sondern: „Welcher Muskel soll hier wachsen?“

    Mit einem Perspektivwechsel, der aus jedem Problem eine Trainingseinheit macht.
    5 min
  • Marmorstatuen und Sandburgen
    Perfektionismus. Klingt nach Qualität. Nach Exzellenz. Nach hohen Ansprüchen.Aber meistens ist es etwas anderes: Angst.

    Das Konzept ist zu 95% fertig. Aber diese letzten 5%? Die könnten noch besser sein. Also wird gewartet. Gefeilt. Poliert. Währenddessen wartet das Team. Und der Markt läuft davon.

    Es gibt zwei Arten, Arbeit zu betrachten: die Marmorstatue. Perfekt. Unveränderlich. Für die Ewigkeit gemeißelt. Oder die Sandburg. Vergänglich. Iterativ. Bereit für die nächste Welle.Welche Denkweise passt zu einer Welt, die sich ständig verändert?

    Vier Minuten über die gefährliche Illusion der Perfektion. Darüber, warum 80% oft besser sind als 100%. Und warum die beste Version nicht im Verborgenen entsteht, sondern im Dialog.

    Mit einem Impuls, der sich falsch anfühlt. Bis das Team anfängt mitzudenken.
    6 min

About Denk doch mal anders

From the publisher's feed

Kennst du das Gefühl, wenn du eine Vision hast, aber irgendwie der Schwung fehlt, sie wirklich anzugehen?  So als wäre da Gegenwind, der dich ausbremst?