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Sei ehrlich: Wie oft hast du dieses Jahr schon Belege zusammengesucht? Und wie oft kam danach trotzdem die Liste mit „fehlt noch“? Das ist kein Naturgesetz. Das ist ein Prozessproblem. Und das haben wir gelöst.
Worum es geht
Das Wichtigste aus der Folge
Rechnungen aus Portalen werden automatisch abgerufen. Du musst dich nirgends mehr einloggen
Zusammenfassung
Call to Action
Kapitelmarken:
Hier findet man uns
Du bist Händler. Also ist Buchhaltung gleich Buchhaltung, oder? Nein. Und der Unterschied fängt an einer Stelle an, die die meisten komplett unterschätzen: Im E-Commerce kommt zuerst das Geld und dann die Rechnung. Genau andersherum als in jedem Standardsystem, das auf Rechnungsnummern aufgebaut ist.
In dieser Folge zeige ich dir, warum das kein Detail ist, sondern der Grund, warum so viele E-Commerce-Buchhaltungen auseinanderfallen. Warum CSV-Exporte nie vollständig sind. Warum "wir haben doch eine DATEV-Schnittstelle" noch gar nichts bedeutet. Warum du dir das Recht auf KI erst verdienen musst, bevor sie dir irgendetwas abnimmt. Und warum Skalierung dein Geschäft groß macht und deine Fehler gleich mit.
Dazu, wie wir das bei der DHW angehen: sechs Monate Onboarding, jeden Monat Kontrolle, gemeinsam mit dem Toolanbieter, den wir mit dir zusammen aussuchen. Plus die Sachen, die im Alltag wirklich Zeit sparen, Belege per WhatsApp, Mail oder Schnittstelle und live sehen, was noch offen ist.
Hör rein, wenn du wissen willst, woran du erkennst, ob deine Buchhaltung wirklich sitzt.
Kapitelmarken:
00:00:00 Einleitung
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📺 YouTube-Kanäle • Wie besteuert ist das denn? – Steuertipps vom Profi
Du hast ein Arbeitszimmer abgesetzt. Jahrelang. Sauber, korrekt, vom Finanzamt anerkannt. Und dann verkaufst du dein Haus und stellst fest, dass genau dieser Abzug dich jetzt richtig Geld kostet.
Das ist kein Einzelfall, das passiert regelmäßig. Und die wenigsten wissen vorher davon.
Seit dem 1. Januar 2026 gibt es die Pendlerpauschale mit 38 Cent ab dem ersten Kilometer. Die Homeoffice-Pauschale liegt seit 2023 unverändert bei 6 Euro pro Tag. Klingt nach Kleinkram. Verschiebt aber die komplette Rechnung. Der Punkt, ab dem sich der Bürotag steuerlich mehr lohnt als der Homeoffice-Tag, ist von 20 Kilometern auf 15,8 Kilometer gerutscht.
In dieser Folge rechne ich das durch. Erst allgemein, dann speziell für Selbstständige und Onlinehändler. Denn bei dir als Unternehmer wirkt dieselbe Pauschale anders. Es gibt keinen Arbeitnehmer-Pauschbetrag, der dir die ersten 1.230 Euro wegfrisst.
Außerdem räume ich mit einem Irrtum auf, den fast jedes Steuervideo im Netz wiederholt: Das häusliche Arbeitszimmer hängt seit 2023 nicht mehr davon ab, ob dir woanders ein Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Diese Regel ist weg. Trotzdem erzählen sie dir alle noch.
Und ich zeige dir, warum ein Warenlager in deiner Wohnung steuerlich etwas völlig anderes ist als ein Arbeitszimmer. Das ist für Onlinehändler der Punkt, an dem am meisten Geld liegen bleibt.
Das erwartet dich:
00:00 Was sich zum 1.1.2026 geändert hat und was nicht
Für wen ist dieses Video?
Für dich, wenn du einen Onlineshop, eine Agentur, ein SaaS oder ein Coaching-Business führst und einen Teil davon von zuhause aus machst. Besonders, wenn dir die Immobilie selbst gehört oder du Ware in den eigenen vier Wänden lagerst.
Nicht für dich, wenn du Angestellter ohne Nebentätigkeit bist. Dann greift bei dir der Arbeitnehmer-Pauschbetrag und die halbe Rechnung in diesem Video läuft ins Leere.
Alles zum Arbeitszimmer im eigenen Video: https://www.youtube.com/watch?v=ui3RSDnrLp0
Rechtsgrundlagen: Entfernungspauschale § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 4 EStG, geändert durch das Steueränderungsgesetz 2025 (BGBl. 2025 I Nr. 363) · Tagespauschale § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6c EStG · Arbeitszimmer § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG · BMF-Schreiben vom 15.08.2023, IV C 6 S 2145/19/10006 :027 · BFH vom 01.03.2021, IX R 27/19 · BFH vom 14.05.2019, VIII R 16/15 · § 8 EStDV
Alle Beispiele sind Modellrechnungen und ersetzen keine Beratung im Einzelfall.
00:00:00 Einleitung
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Ein T-Shirt nach Bulgarien. Ein Paket. Und rein rechtlich brauchst du dafür einen Bevollmächtigten in Bulgarien.
Klingt absurd, ist aber seit dem 12.08.2026 geltendes EU-Recht. Die PPWR kennt keine Mindestmenge, keinen Mindestumsatz, keine Bagatellgrenze. Ab dem ersten Paket in ein anderes EU-Land bist du selbst Hersteller – mit Registrierungspflicht, Lizenzentgelt und einem Bevollmächtigten. Pro Land. Theoretisch 26 Stück.
Deshalb schalten gerade reihenweise Shops den Auslandsversand ab. Nicht aus Trotz, sondern weil die Rechnung nicht mehr aufgeht: 7.000 bis 22.000 Euro im Jahr für sechs Nebenländer, unabhängig davon, ob du dort 200 oder 20.000 Euro Umsatz machst.
In dieser Folge nimmt Christian Deák die Verordnung auseinander: was wirklich schon gilt, was erst 2028 kommt, warum die Kommission ihre eigene Regel kippen will und daran scheitert – und was das steuerlich für deine Buchhaltung bedeutet. § 13b, Rückstellung 2026, SKR04. Am Ende steht ein Handlungsplan, den du am selben Tag abarbeiten kannst.
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Du schickst ein Foto. Den Rest machen wir. Klingt nach Werbespruch – ist aber genau der Maßstab, an dem wir unseren Prozess gebaut haben.
Wir sind eine durchgehend digitale Kanzlei, und wo Technik einen Prozess besser macht, setzen wir sie ein. Künstliche Intelligenz gehört fest dazu. Der Maßstab ist immer derselbe: Was du organisieren musst, soll gegen null gehen.
Warum das Thema jetzt kommt: Wir sehen im Kanzleialltag jeden Monat dasselbe Muster. Der Stapel Kreditkartenbelege bleibt liegen, bis irgendwann jemand rekonstruieren muss, wofür eine Abbuchung eigentlich war. Portalrechnungen von Amazon, Google oder Meta holt niemand ab, weil sich niemand einloggen will. Und die fehlende USt-IdNr. auf der Eingangsrechnung fällt genau dann auf, wenn es unangenehm wird.
Worüber wir in der Folge sprechen:
Belege gehen per WhatsApp raus. Foto, PDF, Screenshot, Mailanhang. Weiterleiten statt hochladen, kein Portal, kein Login
Hör rein und schau dir an, wie dein Belegprozess aussehen würde. Wenn du wissen willst, wie das bei dir konkret laufen würde: schreib uns einfach, wir gehen das mit dir durch.
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Show Notes
Worum es geht
Wir sind eine durchgehend digitale Kanzlei. Wo Technik einen Prozess besser macht, setzen wir sie ein – künstliche Intelligenz gehört fest dazu. Diese Folge ist der Überblick, was bei DHW gerade neu entsteht und was das für deinen Alltag als Händler bedeutet.
Die wichtigsten Punkte
Der Teil, der nichts einbringt: Sammeln, sortieren, umbenennen, hochladen, nachreichen. Belegorganisation ist Verwaltung, kein Umsatz – und was beim Sortieren untergeht, taucht erst in der Voranmeldung oder im Jahresabschluss wieder auf.
KI ersetzt bei uns keine fachliche Prüfung. Sie übernimmt das, was vorher Handarbeit war: erkennen, zuordnen, abgleichen. Das Ergebnis für dich: ein Kanal statt fünf, aktuelle Zahlen statt Auswertungen, die drei Monate alt sind, weniger Rückfragen und eine saubere Datenbasis. Die Arbeit liegt bei uns, nicht bei dir.
Links und Hinweise
Kontakt: [email protected]
Selber buchen ist völlig okay. Schlecht selber buchen kostet dich mehr, als du je gespart hast. Und die Rechnung kommt erst Jahre später.
Kontext: Das Thema ist bei uns in der Kanzlei ein Dauerbrenner – und ehrlich gesagt eins der strittigsten überhaupt. Selber buchen, um Geld zu sparen. Grundsätzlich völlig legitim. Das Problem fängt da an, wo „selbst gebucht" in Wahrheit „schlecht gebucht" heißt. Und das sehen wir ständig. Meistens fällt es niemandem auf – bis der Jahresabschluss ansteht oder die Betriebsprüfung vor der Tür steht.
Ich hab für diese Folge eine komplette Präsentation gebaut und gehe am Ende sogar die vollständige Jahresabschluss-Checkliste für Selbstbucher durch. Punkt für Punkt. Damit du danach genau weißt, was in eine Buchhaltung gehört, aus der am Ende wirklich ein sauberer Abschluss wird – und nicht wochenlanges Aufräumen.
Was wir konkret besprechen:
Wann deine Buchhaltung überhaupt jahresabschlussfähig ist – und was GoBD in der Praxis bedeutet: vollständig, richtig, zeitgerecht, geordnet, nachprüfbar, unveränderbar.
Was zum Stichtag 31.12. zusammenpassen muss: Bank gleich Buchhaltung, Kasse ohne negative Bestände, Verrechnungskonten, offene Posten, Inventur, Abgrenzungen.
Die typischen Warnsignale, an denen du selbst merkst, dass deine Buchführung kippt.
Und zum Schluss die komplette Checkliste zum Abhaken.
Unser Punkt ist simpel: Einmal richtig aufsetzen ist immer günstiger als rückwärts aufräumen. Rückwärtiges Aufbereiten ist teuer. Jedes Mal. Für 200 € im Monat kauft dir dein Steuerberater keine Buchhaltung – er kauft dir das Risiko ab.
Call to Action: Hör dir die Folge an, bevor du den nächsten Monat abschließt. Schnapp dir die Checkliste aus der Folge und hak sie ehrlich durch. Wenn dabei mehr Kreuze fehlen, als dir lieb ist, weißt du, wo du stehst. Und wenn du wissen willst, ob deine Buchhaltung wirklich abschlussfähig ist oder nur so aussieht: Meld dich, lass uns reden.
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Dein Rechner hat richtig gerechnet – und genau das wird dir zum Verhängnis.
Klingt paradox, ist aber genau das, was das Niedersächsische FG im März 2026 entschieden hat. Und der Fall dahinter ist so banal, dass ihn fast jeder Online-Händler in seinem System hat, ohne es zu wissen.
Worum geht's: Im ERP war ein falscher Steuerschlüssel hinterlegt. Kein Tippfehler, kein Zahlendreher – die Software hat sauber gerechnet. Nur eben auf falscher Grundlage. Der Fehler wandert ungeprüft durch die ganze Kette: Shop, Marktplatz, Payment, Tool, DATEV, Finanzamt. Und fällt erst in der Betriebsprüfung auf. Da ist der Bescheid längst bestandskräftig.
Der Händler wollte das als „Rechenfehler" nach § 173a AO korrigieren. Das Gericht sagt: nein. Ein falsches Mapping ist kein Schreib- oder Rechenfehler. Und damit ist die Korrektur nach Bestandskraft dicht.
In der Folge gehen wir durch:
Warum ein falscher Steuerschlüssel eben kein Rechenfehler ist – und was das für dich heißt
Die gute Nachricht dazu: nicht jeder Formfehler kostet dich Geld, und warum die Richtsatzsammlung als Schätzungsgrundlage gerade wackelt
Unsere Haltung, ganz klar: Bei automatisierten Zahlen entscheidet die Datenqualität über dein Steuerrisiko – nicht die Rechenleistung deiner Software. Niemand rechnet falsch, die Grundlage ist falsch. Und das kannst nur du kontrollieren, bevor der Bescheid steht. Wer Steuerkennzeichen und Mapping einmal einrichtet und dann nie wieder anfasst, spielt vier Jahre später Lotterie. Ein Hinweis noch zur Einordnung: Das FG-Urteil ist noch nicht rechtskräftig, die Revision beim BFH läuft. Trotzdem: darauf zu wetten, dass die letzte Instanz dich rettet, ist keine Strategie.
Hör rein, prüf danach dein eigenes Mapping – und wenn du unsicher bist, ob bei dir alles sauber läuft: schreib uns oder komm in die offene Steuer-Sprechstunde. Lieber jetzt einmal drüberschauen als nach der Prüfung diskutieren.
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27.076 Euro fürs Coaching angesetzt. Anerkannt hat das Finanzamt: null. Nicht die Hälfte, nicht ein Drittel – null.
Genau das sehen wir in der Kanzlei ständig. Händler buchen ihr Coaching als Betriebsausgabe, weil es sich beruflich anfühlt. Und dann kommt die Prüfung und streicht alles. Der Grund: Bei Coaching gibt es meistens keinen sauberen Aufteilungsmaßstab. Also gilt ganz oder gar nicht – und „gar nicht" ist der Normalfall, wenn du's falsch angehst.
Worum es in der Folge geht:
Wann Coaching überhaupt Betriebsausgabe ist – und wann es unter private Lebensführung fällt
Hör rein, bevor du die nächste Coaching-Rechnung buchst. Und wenn du unsicher bist, ob dein Programm durchgeht: Schreib uns oder buch dir ein Erstgespräch. Lieber vorher fragen als in der Prüfung erklären.
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BMF und BMJV haben am 16.07.2026 einen gemeinsamen Aktionsplan gegen Steuer- und Finanzkriminalität vorgelegt. Wir haben die Pressemitteilung und die komplette Pressekonferenz durchgearbeitet und sortieren in dieser Folge, was davon Ankündigung ist, was schon in Gesetzentwürfen steckt – und was E-Commerce-Händler betrifft, die nichts falsch machen wollen, aber ihre Prozesse nicht im Griff haben.
Das Wichtigste im Überblick
Zwei Dinge gleichzeitig, auch wenn das unbequem ist.
Erstens: Vieles davon ist richtig. Wer über Jahre bewusst hinterzieht, soll das spüren. Das öffentliche Register finden wir gut. Dass Vermögen aus dubioser Herkunft nicht unangetastet bleibt, auch.
Zweitens: Die Werkzeuge, die hier gebaut werden, unterscheiden nicht zwischen bösem Willen und Überforderung. Eine Mustererkennung sieht die Abweichung, nicht die Absicht. Und wenn dann noch der Notausgang Selbstanzeige wegfällt, wird aus einem Buchhaltungsfehler von 2021 sehr schnell etwas, das man nicht mehr geräuschlos gerade zieht. Das trifft nicht die organisierte Kriminalität. Das trifft den Händler, der drei Jahre lang die OSS-Meldung nach Gefühl gemacht hat.
Das Fazit ist unbequem, aber einfach: Der Zeitpunkt, an dem Altlasten billig zu bereinigen sind, läuft ab. Nicht in fünf Jahren. Jetzt.
Links und Hinweise
Wenn du jetzt beim Lesen kurz an ein bestimmtes Jahr in deiner Buchhaltung gedacht hast – dann war das kein Zufall. Schreib uns, welcher Punkt aus dem Aktionsplan dir am meisten Bauchschmerzen macht. Wir greifen das in einer der nächsten Folgen auf. Und wenn du wissen willst, wie dein Setup steht, bevor das jemand anders auswertet: melde dich. Abonnier den Podcast, dann bekommst du auch mit, was im August wirklich im Entwurf steht.
Kapitelmarken
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3 Euro Zoll klingen nach nichts. Bis dein Paket mit drei verschiedenen Artikeln plötzlich 9 Euro auslöst – pro Zolltarifzeile, nicht pro Paket. Bei kleinteiligen Sortimenten mit niedrigem Bestellwert ist genau da deine Marge weg.
2026 ist das Jahr, in dem die Spielregeln für Kleinsendungen aus Drittländern gekippt werden. Zwei Termine, der 1. Juli und der 1. November, gehören zum selben Reformblock – der großen EU-Zollreform für den E-Commerce. Bei uns in der Kanzlei ist das gerade Dauerthema, weil es fast jeden trifft, der direkt importiert oder dropshippt – und die wenigsten haben's auf dem Schirm. Markus und ich (beide DHW) haben uns die Verordnung angeschaut und übersetzen dir, was das konkret für deine Kalkulation heißt.
Worüber wir in der Folge reden:
Die 150-Euro-Zollfreigrenze fällt weg. Ab 01.07.2026 kommt stattdessen eine 3-Euro-Pauschale – pro Artikel bzw. Zolltarifzeile, nicht pro Paket. Drei Warenarten im Paket, 9 Euro Zoll. So einfach, so teuer.
Hör rein, bevor du deine Preise für 2026 kalkulierst. Und wenn du direkt importierst oder dropshippst und nicht sicher bist, ob deine Kalkulation noch stimmt: schreib uns oder ab in die Kommentare. Wir schauen, welche Frage am häufigsten kommt, und machen bei Bedarf eine Folge nur dazu.
Kapitel:
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