
Sign up to save your podcasts
Or


Schon als 14-jähriger Junge übernahm ich erstmals Verantwortung für Kinder und Jugendliche, als ich mich als Fußballschiedsrichter auf das Feld stellte und bei Spielen für Fairness sorgte.
„Auffällig war, dass er es gar nicht nötig hatte, rigoros durchzugreifen. Er war damals schon sehr emphatisch und schaffte es sich mit Menschen auf Augenhöhe zu unterhalten.“, verrät mein ehemaliger Ausbilder Horst.
Regelmäßig fuhr ich in meinen Ferien in einen Kinderferienclub. Als ich mit 16 Jahren alt genug war, wechselte ich die Seite und jobbte von da an selbst als Ferienanimateur für die Kids.
„Ein echter Vollblut-Animateur. Er ist sich für nichts zu schade, um Menschen ein Lachen ins Gesicht zu zaubern!“, sagt sein Kollege Malte.
Als ich in das Berufsleben einstieg und es erstmal keine Ferien mehr gab, wurde ich von meiner besten Freundin auf eine weitere Möglichkeit aufmerksam gemacht. Seither fahre ich einmal im Jahr mit ca. 180 Kindern und Jugendlichen in ein Ferienzeltlager, um ihnen die besten zwei Wochen des Jahres zu bescheren.
Doch damit nicht genug, dachte ich mir im Dezember 2020!
Ich möchte noch mehr bewegen. Es gibt noch so viel zu verbessern und ich sehe noch so viel Potential. Mein Ziel ist es, die Welt für Kinder und Jugendliche besser zu machen. Dazu möchte ich so viele Menschen wie möglich auf meine Reise mitnehmen und sie motivieren, sich ebenfalls für Kinder und Jugendliche zu engagieren, auf tolle Projekte für die Kids aufmerksam zu machen und der Generation von morgen den Start ins Leben einfacher zu machen. Wenn uns das gelingt, können wir uns langsam steigern.
Seither engagiere ich mich als Multitalent: Ich unterstütze kurzfristige Projekte, die Hilfe benötigen, egal ob physisch oder monetär. Ich sammele sowohl Freiwillige als auch Spenden ein – immer mit 110% Herzblut.
Dazu zeige ich mit meiner Facebookgruppe „Einsatz für das Wohl von Kindern und Jugendlichen – mit Matti Lindman“ immer wieder spannende Projekte für Kinder und Jugendliche auf, auf die sie ohne meine Hilfe bestimmt nicht gekommen wären.
Hier geht es zur Facebook-Community:
Ich stelle mich auf Bühnen als Moderator oder Speaker und begleite Events und andere Veranstaltungen. Ebenfalls verbreite ich Hoffnung, Motivation und gute Laune in meinem Podcast „Mensch Matti! Leben. Lernen. Gestalten.“, in dem besonders jüngere Menschen vom Leben anderer lernen können.
Ich bin mir für nichts zu schade, wenn es um Kinder und Jugendliche geht – auch wenn es mal wieder heißt, eine bescheuerte Wette einzugehen, um die Spenden zu verdoppeln.
Folge mir am besten direkt auf deinem Lieblings-Kanal, egal ob YouTube, Instagram, Facebook, Podcast, LinkedIn, Twitter oder TikTok, um in Zukunft nichts mehr zu verpassen.
Jede Person zählt – also sei dabei!
Schon als 14-jähriger Junge übernahm ich erstmals Verantwortung für Kinder und Jugendliche, als ich mich als Fußballschiedsrichter auf das Feld stellte und bei Spielen für Fairness sorgte.
„Auffällig war, dass er es gar nicht nötig hatte, rigoros durchzugreifen. Er war damals schon sehr emphatisch und schaffte es sich mit Menschen auf Augenhöhe zu unterhalten.“, verrät mein ehemaliger Ausbilder Horst.
Regelmäßig fuhr ich in meinen Ferien in einen Kinderferienclub. Als ich mit 16 Jahren alt genug war, wechselte ich die Seite und jobbte von da an selbst als Ferienanimateur für die Kids.
„Ein echter Vollblut-Animateur. Er ist sich für nichts zu schade, um Menschen ein Lachen ins Gesicht zu zaubern!“, sagt sein Kollege Malte.
Als ich in das Berufsleben einstieg und es erstmal keine Ferien mehr gab, wurde ich von meiner besten Freundin auf eine weitere Möglichkeit aufmerksam gemacht. Seither fahre ich einmal im Jahr mit ca. 180 Kindern und Jugendlichen in ein Ferienzeltlager, um ihnen die besten zwei Wochen des Jahres zu bescheren.
Doch damit nicht genug, dachte ich mir im Dezember 2020!
Ich möchte noch mehr bewegen. Es gibt noch so viel zu verbessern und ich sehe noch so viel Potential. Mein Ziel ist es, die Welt für Kinder und Jugendliche besser zu machen. Dazu möchte ich so viele Menschen wie möglich auf meine Reise mitnehmen und sie motivieren, sich ebenfalls für Kinder und Jugendliche zu engagieren, auf tolle Projekte für die Kids aufmerksam zu machen und der Generation von morgen den Start ins Leben einfacher zu machen. Wenn uns das gelingt, können wir uns langsam steigern.
Seither engagiere ich mich als Multitalent: Ich unterstütze kurzfristige Projekte, die Hilfe benötigen, egal ob physisch oder monetär. Ich sammele sowohl Freiwillige als auch Spenden ein – immer mit 110% Herzblut.
Dazu zeige ich mit meiner Facebookgruppe „Einsatz für das Wohl von Kindern und Jugendlichen – mit Matti Lindman“ immer wieder spannende Projekte für Kinder und Jugendliche auf, auf die sie ohne meine Hilfe bestimmt nicht gekommen wären.
Hier geht es zur Facebook-Community:
Ich stelle mich auf Bühnen als Moderator oder Speaker und begleite Events und andere Veranstaltungen. Ebenfalls verbreite ich Hoffnung, Motivation und gute Laune in meinem Podcast „Mensch Matti! Leben. Lernen. Gestalten.“, in dem besonders jüngere Menschen vom Leben anderer lernen können.
Ich bin mir für nichts zu schade, wenn es um Kinder und Jugendliche geht – auch wenn es mal wieder heißt, eine bescheuerte Wette einzugehen, um die Spenden zu verdoppeln.
Folge mir am besten direkt auf deinem Lieblings-Kanal, egal ob YouTube, Instagram, Facebook, Podcast, LinkedIn, Twitter oder TikTok, um in Zukunft nichts mehr zu verpassen.
Jede Person zählt – also sei dabei!
Schon als 14-jähriger Junge übernahm ich erstmals Verantwortung für Kinder und Jugendliche, als ich mich als Fußballschiedsrichter auf das Feld stellte und bei Spielen für Fairness sorgte.
„Auffällig war, dass er es gar nicht nötig hatte, rigoros durchzugreifen. Er war damals schon sehr emphatisch und schaffte es sich mit Menschen auf Augenhöhe zu unterhalten.“, verrät mein ehemaliger Ausbilder Horst.
Regelmäßig fuhr ich in meinen Ferien in einen Kinderferienclub. Als ich mit 16 Jahren alt genug war, wechselte ich die Seite und jobbte von da an selbst als Ferienanimateur für die Kids.
„Ein echter Vollblut-Animateur. Er ist sich für nichts zu schade, um Menschen ein Lachen ins Gesicht zu zaubern!“, sagt sein Kollege Malte.
Als ich in das Berufsleben einstieg und es erstmal keine Ferien mehr gab, wurde ich von meiner besten Freundin auf eine weitere Möglichkeit aufmerksam gemacht. Seither fahre ich einmal im Jahr mit ca. 180 Kindern und Jugendlichen in ein Ferienzeltlager, um ihnen die besten zwei Wochen des Jahres zu bescheren.
Doch damit nicht genug, dachte ich mir im Dezember 2020!
Ich möchte noch mehr bewegen. Es gibt noch so viel zu verbessern und ich sehe noch so viel Potential. Mein Ziel ist es, die Welt für Kinder und Jugendliche besser zu machen. Dazu möchte ich so viele Menschen wie möglich auf meine Reise mitnehmen und sie motivieren, sich ebenfalls für Kinder und Jugendliche zu engagieren, auf tolle Projekte für die Kids aufmerksam zu machen und der Generation von morgen den Start ins Leben einfacher zu machen. Wenn uns das gelingt, können wir uns langsam steigern.
Seither engagiere ich mich als Multitalent: Ich unterstütze kurzfristige Projekte, die Hilfe benötigen, egal ob physisch oder monetär. Ich sammele sowohl Freiwillige als auch Spenden ein – immer mit 110% Herzblut.
Dazu zeige ich mit meiner Facebookgruppe „Einsatz für das Wohl von Kindern und Jugendlichen – mit Matti Lindman“ immer wieder spannende Projekte für Kinder und Jugendliche auf, auf die sie ohne meine Hilfe bestimmt nicht gekommen wären.
Hier geht es zur Facebook-Community:
Ich stelle mich auf Bühnen als Moderator oder Speaker und begleite Events und andere Veranstaltungen. Ebenfalls verbreite ich Hoffnung, Motivation und gute Laune in meinem Podcast „Mensch Matti! Leben. Lernen. Gestalten.“, in dem besonders jüngere Menschen vom Leben anderer lernen können.
Ich bin mir für nichts zu schade, wenn es um Kinder und Jugendliche geht – auch wenn es mal wieder heißt, eine bescheuerte Wette einzugehen, um die Spenden zu verdoppeln.
Folge mir am besten direkt auf deinem Lieblings-Kanal, egal ob YouTube, Instagram, Facebook, Podcast, LinkedIn, Twitter oder TikTok, um in Zukunft nichts mehr zu verpassen.
Jede Person zählt – also sei dabei!
Was bedeutet „Das Leben hat keinen roten Faden“?
Das Leben hat keinen roten Faden bedeutet: Es gibt keinen allgemeingültigen Plan, nach dem jeder Mensch sein Leben leben muss. Es gibt zwar typische Lebensabschnitte wie Schule, Ausbildung, Studium, Arbeit oder Rente – aber wie Dein persönlicher Weg aussieht, entscheidest Du nicht durch Kopieren, sondern durch Ausprobieren, Verantwortung und Selbstbestimmung.
In dieser Solo-Folge geht es um die großen Fragen, die im Alltag oft untergehen: Was will ich aus meinem Leben machen? Wofür will ich stehen? Was interessiert mich wirklich? Und wie finde ich heraus, welcher Weg zu mir passt?
Warum stellen wir uns die großen Fragen so selten?
Im Alltag beschäftigen uns oft viele kleine Dinge: Hausaufgaben, Arbeit, Termine, Nachrichten, To-dos oder die Frage, ob man dieses Jahr schon beim Zahnarzt war. Diese Fragen sind wichtig, aber sie sind meistens kurzfristig.
Die Folge lenkt den Blick auf die größeren Fragen:
Wie finde ich heraus, was ich wirklich will?
Die wichtigste Antwort aus der Folge: Du musst nicht sofort alles wissen. Du brauchst Geduld und den Mut, Dinge auszuprobieren.
Ob Skateboarden, Klavier, ein neues Hobby, ein Projekt oder ein beruflicher Weg – oft merkst Du erst beim Machen, ob etwas zu Dir passt. Wenn Dich etwas neugierig macht, geh diesem Gefühl nach. Es muss nicht direkt perfekt sein. Es darf ein Test sein.
Warum solltest Du nicht blind fremden Erwartungen folgen?
Ein zentrales Thema der Folge ist Selbstverantwortung. Niemand kennt Deine Interessen, Träume und Ziele so gut wie Du selbst. Deshalb solltest Du nicht einfach einem Weg folgen, nur weil andere ihn für sicher, realistisch oder finanziell attraktiv halten.
Besonders stark ist der Impuls: Verfolge nicht nur Dinge, weil sie Geld bringen, wenn sie Dich innerlich nicht erfüllen. Geld, Haus oder Status ersetzen keine Leidenschaft und keine echte Zufriedenheit.
Wie gehst Du mit Menschen um, die Deine Träume kleinreden?
Die Folge spricht auch über das Umfeld. Wenn Menschen Deine Ziele ständig schlechtreden oder Dir einreden, dass etwas nicht möglich sei, solltest Du vorsichtig sein, wie viel Raum Du diesen Stimmen gibst.
Das heißt nicht, dass jede Kritik falsch ist. Aber Deine Träume brauchen Menschen, die Dich ehrlich unterstützen, statt Dich dauerhaft kleinzuhalten.
Ausbildung oder Studium: Wie findest Du heraus, was zu Dir passt?
Ausbildung oder Studium ist keine Frage von „besser oder schlechter“, sondern davon, wie Du lernst, wie viel Praxis Du brauchst und welchen Alltag Du Dir vorstellen kannst. Annika Meier zeigt in dieser Folge sehr ehrlich: Ein Studium kann Türen öffnen, aber es ist nicht automatisch freier oder leichter als Schule. Gerade im Bachelor-System kann vieles stark vorgegeben sein.
Annika erzählt, dass bei ihr lange klar war: Abi und Studium gehören dazu. Erst später merkte sie, dass eine Ausbildung vielleicht ebenfalls gut zu ihr gepasst hätte. Ihr wichtigster Punkt: Informiere Dich früh, sprich mit Menschen aus beiden Wegen und triff Deine Entscheidung nicht nur nach Erwartungen von außen.
Wer ist Annika Meier, die Schlaumeierin?
Annika Meier ist selbstständige Lernbegleiterin und Mama-Coach unter dem Namen „die Schlaumeierin“. Sie unterstützt vor allem Mamas mit Grundschulkindern und Kindern bis etwa zur sechsten Klasse. Ihr Ansatz: Vorhilfe statt Nachhilfe. Es geht also nicht nur darum, Stoff nachzuarbeiten, sondern Kinder so zu begleiten, dass sie sicherer, selbstständiger und langfristig motivierter lernen.
Vor ihrer Selbstständigkeit hat Annika Psychologie studiert, unter anderem in der Schweiz und später in Deutschland. Außerdem hat sie Erfahrungen in Nachhilfe, Marktforschung und Lernbegleitung gesammelt.
Was bringt Dir ein Psychologiestudium wirklich?
Psychologie ist viel breiter, als viele denken. Annika erklärt, dass Psychologinnen und Psychologen nicht nur in Therapie oder Klinik arbeiten. Psychologie steckt auch in Marktforschung, Medien, Schule, Wirtschaft, Politikberatung, Medizin, Produktentwicklung und sogar in Fragen wie: Warum klicken Menschen auf bestimmte Buttons oder warum funktioniert ein YouTube-Call-to-Action?
Gleichzeitig macht sie klar: Psychologie ist kein Studium, das man „mal eben“ macht. Es ist anspruchsvoll, oft stark strukturiert und in Deutschland häufig mit hohem NC verbunden. Wer Psychologie studieren möchte, sollte sich vorher gut informieren und wirklich wissen, worauf er oder sie sich einlässt.
Studium oder Ausbildung: Welche Fragen solltest Du Dir stellen?
Annika gibt einen wichtigen Realitätscheck: Viele stellen sich Studium sehr frei vor. In der Praxis gibt es aber Pflichtmodule, Prüfungsfristen und klare Vorgaben. Deshalb lohnt es sich, vorher ehrlich zu prüfen:
Brauche ich viel Praxis oder komme ich gut mit Theorie klar?
Ihr Fazit: Es ist nicht schlimm, nicht sofort zu wissen, was man machen will. Viel wichtiger ist, Erfahrungen zu sammeln und sich nicht nur von Erwartungen leiten zu lassen.
Worauf solltest Du beim ersten Mietvertrag achten?
Ein starkes Thema der Folge: Annika ist in acht Jahren achtmal umgezogen und hat dadurch viel über Mietverträge gelernt. Ihr einfachster, aber wichtigster Tipp lautet: Lies den Mietvertrag wirklich durch, bevor Du unterschreibst.
Achte besonders darauf, ob der Vertrag seriös wirkt, ob die Vorlage zur Wohnung passt und ob Dinge enthalten sind, die gar nicht relevant sind. Wenn Du keinen Balkon hast, sollte im Vertrag nicht stehen, dass Du regelmäßig den Balkon pflegen musst. Klingt banal, kann Dir aber später Stress ersparen.
Hier zeigt sich genau das, was Annika und Mati in der Folge immer wieder betonen: Viele Dinge fürs echte Leben werden in der Schule zu wenig erklärt – Mietvertrag, Haushaltsbudget, Konto, Miete, Essen, Versicherungen und die Frage: Was kostet das Leben eigentlich?
Wie bekommst Du Motivation für ein Hassfach?
Annika empfiehlt zwei konkrete Wege. Erstens: Lern nicht alles allein. Such Dir eine Lerngruppe mit Menschen, die wirklich etwas verändern wollen. Es hilft, wenn Ihr Themen aufteilt und Euch gegenseitig erklärt. Denn wenn Du etwas erklären kannst, hast Du es wirklich verstanden.
Zweitens: Bring Lernen raus aus dem reinen Schreibtisch-Modus. Schreib wichtige Punkte auf kleine Zettel und kleb sie dorthin, wo Du sie im Alltag siehst: Spiegel, Kühlschrank, Tür, Schrank oder Schreibtisch. So begegnet Dir das Thema immer wieder, ohne dass Du Dich jedes Mal komplett überwinden musst.
Annika verbindet das mit der Loci-Technik: Je mehr Verknüpfungen Dein Gehirn zu einem Thema bildet, desto leichter kannst Du Wissen später abrufen – auch in Prüfungssituationen.
Warum ist ein Nebenjob im Studium so wertvoll?
Ein Nebenjob bringt nicht nur Geld. Annika sagt klar: Er gibt Dir Berufserfahrung, stärkt Deinen Lebenslauf und hilft Dir, nicht komplett abhängig von anderen zu sein. Gerade nach einem langen Studium kann es schwierig werden, wenn Du Dich zum ersten Mal bewirbst und noch keine praktische Erfahrung vorweisen kannst.
Matis Ergänzung passt dazu: Auch Tätigkeiten, Ehrenamt, Hobbys oder Nebenprojekte können in Bewerbungsgesprächen Türen öffnen, weil sie zeigen, wer Du wirklich bist.
Was würde Annika ihrem jüngeren Ich raten?
Annika würde früher anfangen – mit Sparen, mit Ausprobieren und mit dem Gedanken, beruflich eigene Wege zu gehen. Schon kleine Beträge wie 10, 20 oder 25 Euro im Monat können ein Anfang sein. Ihr geht es dabei nicht um Reichtum, sondern um Selbstständigkeit und Bewusstsein für Geld.
Außerdem sagt sie: Abschluss ist nicht alles. In Deutschland wird oft sehr viel Wert auf Noten und Zertifikate gelegt. Aber Engagement, Erfahrung, Mut und die Bereitschaft, wirklich etwas reinzustecken, sind mindestens genauso wichtig.
Schon als 14-jähriger Junge übernahm ich erstmals Verantwortung für Kinder und Jugendliche, als ich mich als Fußballschiedsrichter auf das Feld stellte und bei Spielen für Fairness sorgte.
„Auffällig war, dass er es gar nicht nötig hatte, rigoros durchzugreifen. Er war damals schon sehr emphatisch und schaffte es sich mit Menschen auf Augenhöhe zu unterhalten.“, verrät mein ehemaliger Ausbilder Horst.
Regelmäßig fuhr ich in meinen Ferien in einen Kinderferienclub. Als ich mit 16 Jahren alt genug war, wechselte ich die Seite und jobbte von da an selbst als Ferienanimateur für die Kids.
„Ein echter Vollblut-Animateur. Er ist sich für nichts zu schade, um Menschen ein Lachen ins Gesicht zu zaubern!“, sagt sein Kollege Malte.
Als ich in das Berufsleben einstieg und es erstmal keine Ferien mehr gab, wurde ich von meiner besten Freundin auf eine weitere Möglichkeit aufmerksam gemacht. Seither fahre ich einmal im Jahr mit ca. 180 Kindern und Jugendlichen in ein Ferienzeltlager, um ihnen die besten zwei Wochen des Jahres zu bescheren.
Doch damit nicht genug, dachte ich mir im Dezember 2020!
Ich möchte noch mehr bewegen. Es gibt noch so viel zu verbessern und ich sehe noch so viel Potential. Mein Ziel ist es, die Welt für Kinder und Jugendliche besser zu machen. Dazu möchte ich so viele Menschen wie möglich auf meine Reise mitnehmen und sie motivieren, sich ebenfalls für Kinder und Jugendliche zu engagieren, auf tolle Projekte für die Kids aufmerksam zu machen und der Generation von morgen den Start ins Leben einfacher zu machen. Wenn uns das gelingt, können wir uns langsam steigern.
Seither engagiere ich mich als Multitalent: Ich unterstütze kurzfristige Projekte, die Hilfe benötigen, egal ob physisch oder monetär. Ich sammele sowohl Freiwillige als auch Spenden ein – immer mit 110% Herzblut.
Dazu zeige ich mit meiner Facebookgruppe „Einsatz für das Wohl von Kindern und Jugendlichen – mit Matti Lindman“ immer wieder spannende Projekte für Kinder und Jugendliche auf, auf die sie ohne meine Hilfe bestimmt nicht gekommen wären.
Hier geht es zur Facebook-Community:
Ich stelle mich auf Bühnen als Moderator oder Speaker und begleite Events und andere Veranstaltungen. Ebenfalls verbreite ich Hoffnung, Motivation und gute Laune in meinem Podcast „Mensch Matti! Leben. Lernen. Gestalten.“, in dem besonders jüngere Menschen vom Leben anderer lernen können.
Ich bin mir für nichts zu schade, wenn es um Kinder und Jugendliche geht – auch wenn es mal wieder heißt, eine bescheuerte Wette einzugehen, um die Spenden zu verdoppeln.
Folge mir am besten direkt auf deinem Lieblings-Kanal, egal ob YouTube, Instagram, Facebook, Podcast, LinkedIn, Twitter oder TikTok, um in Zukunft nichts mehr zu verpassen.
Jede Person zählt – also sei dabei!
Schon als 14-jähriger Junge übernahm ich erstmals Verantwortung für Kinder und Jugendliche, als ich mich als Fußballschiedsrichter auf das Feld stellte und bei Spielen für Fairness sorgte.
„Auffällig war, dass er es gar nicht nötig hatte, rigoros durchzugreifen. Er war damals schon sehr emphatisch und schaffte es sich mit Menschen auf Augenhöhe zu unterhalten.“, verrät mein ehemaliger Ausbilder Horst.
Regelmäßig fuhr ich in meinen Ferien in einen Kinderferienclub. Als ich mit 16 Jahren alt genug war, wechselte ich die Seite und jobbte von da an selbst als Ferienanimateur für die Kids.
„Ein echter Vollblut-Animateur. Er ist sich für nichts zu schade, um Menschen ein Lachen ins Gesicht zu zaubern!“, sagt sein Kollege Malte.
Als ich in das Berufsleben einstieg und es erstmal keine Ferien mehr gab, wurde ich von meiner besten Freundin auf eine weitere Möglichkeit aufmerksam gemacht. Seither fahre ich einmal im Jahr mit ca. 180 Kindern und Jugendlichen in ein Ferienzeltlager, um ihnen die besten zwei Wochen des Jahres zu bescheren.
Doch damit nicht genug, dachte ich mir im Dezember 2020!
Ich möchte noch mehr bewegen. Es gibt noch so viel zu verbessern und ich sehe noch so viel Potential. Mein Ziel ist es, die Welt für Kinder und Jugendliche besser zu machen. Dazu möchte ich so viele Menschen wie möglich auf meine Reise mitnehmen und sie motivieren, sich ebenfalls für Kinder und Jugendliche zu engagieren, auf tolle Projekte für die Kids aufmerksam zu machen und der Generation von morgen den Start ins Leben einfacher zu machen. Wenn uns das gelingt, können wir uns langsam steigern.
Seither engagiere ich mich als Multitalent: Ich unterstütze kurzfristige Projekte, die Hilfe benötigen, egal ob physisch oder monetär. Ich sammele sowohl Freiwillige als auch Spenden ein – immer mit 110% Herzblut.
Dazu zeige ich mit meiner Facebookgruppe „Einsatz für das Wohl von Kindern und Jugendlichen – mit Matti Lindman“ immer wieder spannende Projekte für Kinder und Jugendliche auf, auf die sie ohne meine Hilfe bestimmt nicht gekommen wären.
Hier geht es zur Facebook-Community:
Ich stelle mich auf Bühnen als Moderator oder Speaker und begleite Events und andere Veranstaltungen. Ebenfalls verbreite ich Hoffnung, Motivation und gute Laune in meinem Podcast „Mensch Matti! Leben. Lernen. Gestalten.“, in dem besonders jüngere Menschen vom Leben anderer lernen können.
Ich bin mir für nichts zu schade, wenn es um Kinder und Jugendliche geht – auch wenn es mal wieder heißt, eine bescheuerte Wette einzugehen, um die Spenden zu verdoppeln.
Folge mir am besten direkt auf deinem Lieblings-Kanal, egal ob YouTube, Instagram, Facebook, Podcast, LinkedIn, Twitter oder TikTok, um in Zukunft nichts mehr zu verpassen.
Jede Person zählt – also sei dabei!
Schon als 14-jähriger Junge übernahm ich erstmals Verantwortung für Kinder und Jugendliche, als ich mich als Fußballschiedsrichter auf das Feld stellte und bei Spielen für Fairness sorgte.
„Auffällig war, dass er es gar nicht nötig hatte, rigoros durchzugreifen. Er war damals schon sehr emphatisch und schaffte es sich mit Menschen auf Augenhöhe zu unterhalten.“, verrät mein ehemaliger Ausbilder Horst.
Regelmäßig fuhr ich in meinen Ferien in einen Kinderferienclub. Als ich mit 16 Jahren alt genug war, wechselte ich die Seite und jobbte von da an selbst als Ferienanimateur für die Kids.
„Ein echter Vollblut-Animateur. Er ist sich für nichts zu schade, um Menschen ein Lachen ins Gesicht zu zaubern!“, sagt sein Kollege Malte.
Als ich in das Berufsleben einstieg und es erstmal keine Ferien mehr gab, wurde ich von meiner besten Freundin auf eine weitere Möglichkeit aufmerksam gemacht. Seither fahre ich einmal im Jahr mit ca. 180 Kindern und Jugendlichen in ein Ferienzeltlager, um ihnen die besten zwei Wochen des Jahres zu bescheren.
Doch damit nicht genug, dachte ich mir im Dezember 2020!
Ich möchte noch mehr bewegen. Es gibt noch so viel zu verbessern und ich sehe noch so viel Potential. Mein Ziel ist es, die Welt für Kinder und Jugendliche besser zu machen. Dazu möchte ich so viele Menschen wie möglich auf meine Reise mitnehmen und sie motivieren, sich ebenfalls für Kinder und Jugendliche zu engagieren, auf tolle Projekte für die Kids aufmerksam zu machen und der Generation von morgen den Start ins Leben einfacher zu machen. Wenn uns das gelingt, können wir uns langsam steigern.
Seither engagiere ich mich als Multitalent: Ich unterstütze kurzfristige Projekte, die Hilfe benötigen, egal ob physisch oder monetär. Ich sammele sowohl Freiwillige als auch Spenden ein – immer mit 110% Herzblut.
Dazu zeige ich mit meiner Facebookgruppe „Einsatz für das Wohl von Kindern und Jugendlichen – mit Matti Lindman“ immer wieder spannende Projekte für Kinder und Jugendliche auf, auf die sie ohne meine Hilfe bestimmt nicht gekommen wären.
Hier geht es zur Facebook-Community:
Ich stelle mich auf Bühnen als Moderator oder Speaker und begleite Events und andere Veranstaltungen. Ebenfalls verbreite ich Hoffnung, Motivation und gute Laune in meinem Podcast „Mensch Matti! Leben. Lernen. Gestalten.“, in dem besonders jüngere Menschen vom Leben anderer lernen können.
Ich bin mir für nichts zu schade, wenn es um Kinder und Jugendliche geht – auch wenn es mal wieder heißt, eine bescheuerte Wette einzugehen, um die Spenden zu verdoppeln.
Folge mir am besten direkt auf deinem Lieblings-Kanal, egal ob YouTube, Instagram, Facebook, Podcast, LinkedIn, Twitter oder TikTok, um in Zukunft nichts mehr zu verpassen.
Jede Person zählt – also sei dabei!
Schon als 14-jähriger Junge übernahm ich erstmals Verantwortung für Kinder und Jugendliche, als ich mich als Fußballschiedsrichter auf das Feld stellte und bei Spielen für Fairness sorgte.
„Auffällig war, dass er es gar nicht nötig hatte, rigoros durchzugreifen. Er war damals schon sehr emphatisch und schaffte es sich mit Menschen auf Augenhöhe zu unterhalten.“, verrät mein ehemaliger Ausbilder Horst.
Regelmäßig fuhr ich in meinen Ferien in einen Kinderferienclub. Als ich mit 16 Jahren alt genug war, wechselte ich die Seite und jobbte von da an selbst als Ferienanimateur für die Kids.
„Ein echter Vollblut-Animateur. Er ist sich für nichts zu schade, um Menschen ein Lachen ins Gesicht zu zaubern!“, sagt sein Kollege Malte.
Als ich in das Berufsleben einstieg und es erstmal keine Ferien mehr gab, wurde ich von meiner besten Freundin auf eine weitere Möglichkeit aufmerksam gemacht. Seither fahre ich einmal im Jahr mit ca. 180 Kindern und Jugendlichen in ein Ferienzeltlager, um ihnen die besten zwei Wochen des Jahres zu bescheren.
Doch damit nicht genug, dachte ich mir im Dezember 2020!
Ich möchte noch mehr bewegen. Es gibt noch so viel zu verbessern und ich sehe noch so viel Potential. Mein Ziel ist es, die Welt für Kinder und Jugendliche besser zu machen. Dazu möchte ich so viele Menschen wie möglich auf meine Reise mitnehmen und sie motivieren, sich ebenfalls für Kinder und Jugendliche zu engagieren, auf tolle Projekte für die Kids aufmerksam zu machen und der Generation von morgen den Start ins Leben einfacher zu machen. Wenn uns das gelingt, können wir uns langsam steigern.
Seither engagiere ich mich als Multitalent: Ich unterstütze kurzfristige Projekte, die Hilfe benötigen, egal ob physisch oder monetär. Ich sammele sowohl Freiwillige als auch Spenden ein – immer mit 110% Herzblut.
Dazu zeige ich mit meiner Facebookgruppe „Einsatz für das Wohl von Kindern und Jugendlichen – mit Matti Lindman“ immer wieder spannende Projekte für Kinder und Jugendliche auf, auf die sie ohne meine Hilfe bestimmt nicht gekommen wären.
Hier geht es zur Facebook-Community:
Ich stelle mich auf Bühnen als Moderator oder Speaker und begleite Events und andere Veranstaltungen. Ebenfalls verbreite ich Hoffnung, Motivation und gute Laune in meinem Podcast „Mensch Matti! Leben. Lernen. Gestalten.“, in dem besonders jüngere Menschen vom Leben anderer lernen können.
Ich bin mir für nichts zu schade, wenn es um Kinder und Jugendliche geht – auch wenn es mal wieder heißt, eine bescheuerte Wette einzugehen, um die Spenden zu verdoppeln.
Folge mir am besten direkt auf deinem Lieblings-Kanal, egal ob YouTube, Instagram, Facebook, Podcast, LinkedIn, Twitter oder TikTok, um in Zukunft nichts mehr zu verpassen.
Jede Person zählt – also sei dabei!
Schon als 14-jähriger Junge übernahm ich erstmals Verantwortung für Kinder und Jugendliche, als ich mich als Fußballschiedsrichter auf das Feld stellte und bei Spielen für Fairness sorgte.
„Auffällig war, dass er es gar nicht nötig hatte, rigoros durchzugreifen. Er war damals schon sehr emphatisch und schaffte es sich mit Menschen auf Augenhöhe zu unterhalten.“, verrät mein ehemaliger Ausbilder Horst.
Regelmäßig fuhr ich in meinen Ferien in einen Kinderferienclub. Als ich mit 16 Jahren alt genug war, wechselte ich die Seite und jobbte von da an selbst als Ferienanimateur für die Kids.
„Ein echter Vollblut-Animateur. Er ist sich für nichts zu schade, um Menschen ein Lachen ins Gesicht zu zaubern!“, sagt sein Kollege Malte.
Als ich in das Berufsleben einstieg und es erstmal keine Ferien mehr gab, wurde ich von meiner besten Freundin auf eine weitere Möglichkeit aufmerksam gemacht. Seither fahre ich einmal im Jahr mit ca. 180 Kindern und Jugendlichen in ein Ferienzeltlager, um ihnen die besten zwei Wochen des Jahres zu bescheren.
Doch damit nicht genug, dachte ich mir im Dezember 2020!
Ich möchte noch mehr bewegen. Es gibt noch so viel zu verbessern und ich sehe noch so viel Potential. Mein Ziel ist es, die Welt für Kinder und Jugendliche besser zu machen. Dazu möchte ich so viele Menschen wie möglich auf meine Reise mitnehmen und sie motivieren, sich ebenfalls für Kinder und Jugendliche zu engagieren, auf tolle Projekte für die Kids aufmerksam zu machen und der Generation von morgen den Start ins Leben einfacher zu machen. Wenn uns das gelingt, können wir uns langsam steigern.
Seither engagiere ich mich als Multitalent: Ich unterstütze kurzfristige Projekte, die Hilfe benötigen, egal ob physisch oder monetär. Ich sammele sowohl Freiwillige als auch Spenden ein – immer mit 110% Herzblut.
Dazu zeige ich mit meiner Facebookgruppe „Einsatz für das Wohl von Kindern und Jugendlichen – mit Matti Lindman“ immer wieder spannende Projekte für Kinder und Jugendliche auf, auf die sie ohne meine Hilfe bestimmt nicht gekommen wären.
Hier geht es zur Facebook-Community (Für das Wohl von Kindern und Jugendlichen):
Ich stelle mich auf Bühnen als Moderator oder Speaker und begleite Events und andere Veranstaltungen. Ebenfalls verbreite ich Hoffnung, Motivation und gute Laune in meinem Podcast „Mensch Matti! Leben. Lernen. Gestalten.“, in dem besonders jüngere Menschen vom Leben anderer lernen können.
Ich bin mir für nichts zu schade, wenn es um Kinder und Jugendliche geht – auch wenn es mal wieder heißt, eine bescheuerte Wette einzugehen, um die Spenden zu verdoppeln.
Folge mir am besten direkt auf deinem Lieblings-Kanal, egal ob YouTube, Instagram, Facebook, Podcast, LinkedIn, Twitter oder TikTok, um in Zukunft nichts mehr zu verpassen.
Jede Person zählt – also sei dabei!
From the publisher's feed

53 Listeners