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der Freitag Podcast episodes

  • Sebastian Puschner im Gespräch mit Katja Kipping
    Neue linke Mehrheiten – wie stehen die Chancen für eine sozial-ökonomische Wende?

    Das Buchmessen-Abo gibt es hier

    Im Gespräch erwähnte Texte

    „Wer soll jetzt dein Herzblatt sein?“ von Ulrike Baureithel

    „In die digitale Offensive“ von Thomas Wagner

    „Vielleicht will sie gar nicht“ von Kathrin Gerlof

    Freitag-Redakteur Pepe Egger im Gespräch mit Katja Kipping und Josef Rick

    40 min
  • Sebastian Puschner im Gespräch mit Kathrin Hartmann
    Grüner wird’s nicht: Warum wir mit der ökologischen Krise völlig falsch umgehen

    Zum Probeabo des Freitag

    Texte von Kathrin Hartmann im Freitag

    Der Markt macht’s nicht

    Das kommt nicht von außen

    Solidarität statt Öko-Lifestyle

    Monster unter Artenschutz

    Der Gärtner wird zum Bock

    Weitere Freitag-Texte

    Kein Kurzarbeitergeld in Pakistan von Thomas Seibert (zum Lieferkettengesetz)

    Der Neoliberalismus ist tot, er lebe hoch von Samuel Decker

    Wir Clooneys von Martina Mescher (über Kathrin Hartmanns Buch „Die grüne Lüge“)

    Der SUV-Schwerpunkt im Freitag

    Das Auto muss weg von Klaus Gietinger

    Platz da! Von Elsa Koester

    Mein SUV ist größer als deiner von Reyhan Şahin

    Hier in dem Panzer fühl’ ich mich frei: von Christian Baron

    53 min
  • Ulrike Baureithel im Gespräch mit Jutta Allmendinger und Jan Wetzel
    Die Vertrauensfrage – Für eine neue Politik des Zusammenhalts
    Gerade in Krisenzeiten wird der sozialer Zusammenhalt zu einem zentralen Thema. Vertrauen in Personen und Institutionen spielen eine immer größere Rolle. Doch wie spielen Vertrauen und Kontrolle in einer Gesellschaft zusammen? Wer traut eigentlich wem und unter welchen Bedingungen? Und wie nehmen dies Menschen für sich selbst und bei anderen wahr und mit welchen Wirkungen? Diese und andere Fragen diskutiert Freitag-Redakteurin Ulrike Baureithel mit der Soziologin und Leiterin des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB), Jutta Allmendinger, und dem Soziologen Jan Wetzel, der ebenfalls am WZB arbeitet. Gemeinsam haben sie das Buch „Die Vertrauensfrage. Für eine neue Politik des Zusammenhalts“ geschrieben.
    Das Gespräch wurde am 12. März aufgezeichnet. Deswegen sind einige Aussagen zur Corona-Krise in diesem zeitlichen Zusammenhang zu sehen
    • Link zum Probeabo: https://www.freitag.de/probe
    • Foto: David Ausserhofer/WZB
    58 min
  • Konstantin Nowotny im Gespräch mit Jo Schück
    Läuft Freundschaft der Liebe den Rang ab?
    „Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt“, so heißt es in einem alten Schlager von Werner Richard Heymann. Und tatsächlich: Gerade jetzt, in Zeiten der Corona-Krise, zeigt sich, dass Freundschaften nicht nur schön sind, sondern den Zusammenhalt einer Gesellschaft sichern können.
    Über die Bedeutung von Freundschaft hat Aspekte-Moderator Jo Schück ein Buch geschrieben. Freitag-Redakteur Konstantin Nowotny hat sich mit ihm unterhalten – über Familien, die man sich aussucht, ein mögliches Freundschaftsministerium und die Liebe
    Link zum Probeabo: https://www.freitag.de/probe
    Foto: Katharina Hintze
    28 min
  • Sebastian Puschner im Gespräch mit Christian Baron
    Ein Mann seiner Klasse

    Zum Probeabo des Freitag geht es hier entlang

    Texte aus der Freitag-Ausgabe zum Internationale Frauentag

    Ein Kerl wie ein Pfirsich von Elsa Koester

    Ein Mann seiner Klasse von Christian Baron

    Interview mit Klaus Theweleit von Elsa Koester und Mladen Gladić

    #unten-Texte des Freitag

    Sie nannten uns Sozialhilfe-Adel von Christian Baron

    Sag mir, wo du herkommst von Britta Steinwachs

    Die prekäre Gesellschaft von Katharina Schmitz

    Ein Start-up für die Pflege? Von Nina Scholz

    Interview mit Marion Messina von Romy Straßenburg

    „Rand, ein Zustand“ – Mladen Gladić über Primasens

    Foto: Hans Scherhaufer

    43 min
  • Jakob Augstein im Gespräch mit Silke und Holger Friedrich
    APO oder Altpapier – hat die Zeitung eine Zukunft?
    Im September 2019 wurden die Berliner Unternehmer Silke und Holger Friedrich als neue Eigentümer des Berliner Verlags vorgestellt, zu dem neben der Berliner Zeitung unter anderem auch der Berliner Kurier gehört. Diese neuen Personalien sorgten für einiges Erstauen und Skepsis, aber auch für Neugier. Bald darauf legten Silke und Holger Friedrich mit ihrer „Berliner Botschaft“ ein Manifest vor, das von vielen Seiten belächelt wurde und zugleich Großes verhieß:
    „Wir hoffen, mit unserem Erwerb des Berliner Verlags einen Beitrag bürgerlichen Engagements leisten zu können, einen Beitrag zur außerparlamentarischen Opposition in neuem Format, auch im Sinne bürgerlicher Selbstermächtigung.“
    Aber kann eine Zeitung heutzutage noch Ort demokratischer Willensbildung sein? Wie können Zeitungen die Digitalisierung überleben? Und sind die Friedrichs, als skeptisch beäugte Quereinsteiger mit einer eigenen Geschichte, die Falschen oder gerade deswegen die Richtigen für einen solchen Transformationsprozess?
    Darüber, sowie über die Erfahrungen der ersten Monate diskutiert Jakob Augstein mit Silke und Holger Friedrich.
    Das Gespräch wurde im Rahmen des radioeins und Freitag Salon am 17. Februar 2020 in der Berliner Volksbühne aufgezeichnet
    56 min
  • Pepe Egger im Gespräch mit Katja Kipping und Josef Rick
    Let‘s talk about Money – die Sozialistin und der Millionär
    Deutschland ist ein reiches Land. Im Jahr 2019 hat der Bund einen Rekordüberschuss von 13,5 Milliarden Euro erzielt, immer lauter tönen seitdem – von Friedrich Merz bis zu Dietmar Bartsch – die Rufe nach Steuersenkungen.
    Zugleich nimmt die Ungleichheit rapide zu, weil die Vermögen schneller wachsen als die Löhne. Immer mehr Menschen fragen sich, wie es weitergeht und was die Zukunft bringt. Nur wenige glauben noch, dass ihre Kinder es einmal besser haben werden. Viele schauen mit Bangen ins Alter. Ihre Arbeit ist schlecht bezahlt, die Rente wird kümmerlich sein, die Wohnung zu klein und zu teuer. Sicher ist eigentlich nur, dass es so, wie es ist, nicht bleiben wird.
    Dabei ist genug von dem vorhanden, was Marx „die chemische Kraft der Gesellschaft“ nannte: Geld. Die reichsten zehn Prozent der Deutschen besitzen mehr als die Hälfte des gesamten Vermögens – und zwar 56 Prozent. 15 Prozent der Bevölkerung haben überhaupt kein Vermögen und Sechs Prozent aller Bürger haben nur Schulden. Es bräuchte also mehr Umverteilung als bisher, nur: Kann das deutsche Steuersystem das alles überhaupt noch leisten?
    Pepe Egger, Wirtschafts-Redakteur des Freitag, diskutiert mit Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE, und Josef Rick, Immobilienunternehmer und Multimillionär, über fehlende Steuergerechtigkeit, Lobby-Mythen und das Klassenbewusstsein der Reichen.
    Das Gespräch wurde am 23. Januar 2020 in der Berliner Volksbühne aufgezeichnet
    Foto Katja Kipping: Anke Illing
    1 hr
  • Jakob Augstein im Gespräch mit Svenja Flaßpöhler
    #MeToo und die Folgen – wo steht der Feminismus heute?
    Mit dem Skandal um Harvey Weinstein nimmt im Herbst 2017 eine globale Debatte ihren Anfang. Unter dem Hashtag „#MeToo“ melden sich unzählige Frauen in den sozialen Medien zu Wort, die Opfer von Belästigungen, Übergriffen oder sogar Vergewaltigungen geworden sind.
    Die Philosophin Svenja Flaßpöhler nimmt in der Diskussion eine umstrittene Position ein, sie sagt: „Abgesehen davon, dass die Auswüchse von #MeToo mit Rechtsstaatlichkeit nichts mehr zu tun haben, hat sich Feminismus in eine Opferrolle hineingetwittert, die so schlicht nicht mehr vorliegt.“ Mit ihrer 2018 veröffentlichten Streitschrift „Die potente Frau“ möchte sie Frauen zur Aktivität ermutigen, „nicht nur im Sexuellen, sondern aus dem Sexuellen auch ins Existenzielle, ins Berufliche hineinwirkend“.
    Jakob Augstein diskutiert mit Svenja Flaßpöhler über den Stand des feministischen Diskurses im Jahr zwei nach #MeToo – über weibliche Selbstermächtigung, Geschlechtergleichheit und den Gender Pay Gap.
    Das Gespräch wurde im Rahmen des radioeins und Freitag Salon am 16. Dezember 2019 in der Berliner Volksbühne aufgezeichnet
    56 min
  • Jakob Augstein im Gespräch mit Pauline Brünger
    Fridays for Future, das Klima und die Zukunft
    Es ist das Thema dieser Zeit. Seit über einem Jahr tragen Schüler*innen auf der ganze Welt ihre Sorge um die Zukunft und ihre Forderungen im Kampf gegen die Klimakrise auf die Straße. Seit Beginn der Bewegung engagiert sich auch die Schülerin Pauline Brünger bei „Fridays for Future“ – als Sprecherin und Mitorganisatorin. Sie hält das Klimapaket der Bundesregierung für „absolut schockierend“, aufgeben aber will sie noch nicht.
    Jakob Augstein diskutiert mit Pauline Brünger über Generationenkonflikte, Systemfragen, Demokratie und eine Generation, die sich wieder politisiert.
    Das Gespräch wurde im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Unter vier Augen“ am 21. November 2019 am Schauspiel Köln aufgezeichnet
    [Foto: Jörg Carstensen/dpa]
    1 hr

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