Der GSA Podcast

Der GSA Podcast

By German Speakers AssociationBusinessEducation
Download on the App Store

Der GSA Podcast episodes

  • So hinterlässt du ein Vermächtnis - Top Redner-Tipps aus den USA (148)
    Lee Robert ist die Tochter von Cavett Robert, dem Gründer der NSA. Tipp 1: Gib ohne Grenzen. Dies ist auch das Gründungsprinzip der NSA. Teile Deine Ideen und Deine Philosophie mit anderen, ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten. Sie zahlen sich vielleicht nicht sofort aus, aber auf lange Sicht werden sie sich auszahlen. Zögere nicht, anderen zu helfen. Konkurriere nicht mit anderen. Lerne stattdessen, zusammenzuarbeiten und einen größeren Markt, ein größeres Publikum für Deine Reden zu schaffen. Zwei Köpfe sind besser als einer und können mehr Dinge erreichen. Wie Cavett Robert sagte: Streitet euch nicht um die Stücke des Kuchens, sondern macht den Kuchen größer. John Burroughs ist ein gutes Beispiel. Er hat viele kostenlose Reden darüber gehalten, wie man mit den Unwägbarkeiten der Pandemie umgehen kann. Das ist seine Art, ohne Grenzen und Erwartungen zu geben. Tipp 2: Betrachte Deine Karriere aus einer langfristigen Perspektive. Vermeide den kurzen Weg zum Erfolg, indem Du die Ideen anderer verwendest und die Lorbeeren einheimst. Übe Dich darin, ein ehrlicher, kreativer und glaubwürdiger Speaker zu sein. Entwickle die Einstellung eines lebenslangen Lernenden. Lerne auch von Neulingen in der Branche. Sei geduldig und akzeptiere, dass sich Deine harte Arbeit nicht sofort auszahlen wird. Lee Roberts beendet das Interview mit einem Gedicht ihres Vaters. Eine Zeile lautet: "Liebe ist nur Liebe, wenn wir sie verschenken".
    11 min
  • Messerscharfer Fokus für mehr Umsatz - Top Redner-Tipps aus den USA (147)
    Tipp 1: Fokussiere Dich auf das Thema, das Du besetzen willst. Wie kannst Du Deinen Fokus finden? Frage Dich, welches Wort Dich am besten beschreibt. Fokussiere auf eine Sache. Vermeide die Fehler vieler Anfänger oder sogar erfahrener Redner, d.h. versuche nicht, Deinen Fokus anzupassen und dem hinterherzulaufen, was gerade populär ist oder im Trend liegt. Suche Dir ein Thema aus, das Du für ein oder zwei Jahrzehnte beherrschen kannst. Denke langfristig. Sei kurzfristig hartnäckig und langfristig geduldig. Anfänger sollten zunächst das Wasser testen: Geh ins Ausland und halte kostenlose Vorträge, damit Du herausfinden kannst, was Dein Publikum liebt und was Du liebst. Im Fall von Erik ging es anfangs um das Thema seines erstens Buches: Social Nomics. Allerdings war es sehr Social Media-lastig und der Begriff sehr technisch. Dann merkte Erik, dass sein Publikum keine Ahnung hatte, was das ist. Es dauerte einige Zeit, bis er erkannte, dass, wenn es ein Wort über ihn gibt, es das Wort "Digital Leadership" ist. Erstelle eine eigene Kategorie. Beispiele sind: Zeitmanagement, Gedächtnistraining, Glück, Scham, Vergebung und "Finde dein Warum" (Simon Sinek). Tipp 2: Gewinne mehr Folgeaufträge auf der Bühne. Wie gelingt Dir das? Achte auf das Vorspiel. Konzentriere Dich nicht nur auf die Rede selbst, sondern auch auf die Details der Veranstaltung, bevor Du die Bühne betrittst. Es geht darum, alle Informationen über die Veranstaltung zu kennen - z. B. welche Art von Geschäftsleuten anwesend sind oder ob mehrere Unternehmen an der Veranstaltung teilnehmen werden. Auf diese Weise erhalten die Zuhörer das Gefühl, dass Du wirklich mit ihnen sprichst oder eine Verbindung zu ihnen herstellst. Sei vorsichtig mit der Erwähnung bestimmter Firmennamen, die mit anderen Unternehmen, die die Konferenz sponsern, konkurrieren. Achte darauf, dass Du auch neben der Bühne Geschäfte anbahnen oder machen kannst. Sei nett zu allen. Gib ihnen das Gefühl, wichtig zu sein, und sei hilfsbereit. Das macht auch auf das Produktionsteam einen guten Eindruck und sorgt dafür, dass Dein Name im Gedächtnis bleibt. Thom Singer verbringt normalerweise die Nacht in einer Bar oder auf einer Cocktailparty oder geht zufällig mit jemandem essen. Diese Leute sind diejenigen, die ihn später wahrscheinlich weiterempfehlen werden. Achte darauf, wann Du sprechen wirst. Wenn Du gefragt wirst, zu welcher Zeit Du am besten eine Rede halten willst, richte Dein Antworten darauf aus, was Deiner Meinung nach für das Publikum am besten ist. Die Geschichte von der grünen Brille: Erik trägt eine grüne Brille. Er sagt, dass er als Kind nicht gerne Brillen trug, weil sie komisch aussahen. Die Leute in seinem Büro haben ihn gehänselt, er sei ein Superheld. Er liess es über sich ergehen. Aber später merkte er, dass es für sein Marketing hilfreich war. Die grüne Brille wurde zu seiner Marketingstrategie. Unter dem Gesichtspunkt der Fokussierung bedeutet die grüne Brille, dass man bereit ist, Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen, dass man bereit ist, kurzfristig Geld zu verlieren, um langfristig einen grösseren Gewinn für sein Publikum zu erzielen. Und wenn man das tut, dann fliesst auch das Geld. Kurz und bündig: "Wohin unser Fokus geht, fliesst unsere Energie."
    16 min
  • Schärfe deine Hauptbotschaft - Top Redner-Tipps aus den USA (146)
    Tipp 1: In der Ruhe liegt die Kraft. Höre auf, herumzurennen und werde ganz still. Mit Meditation wirst Du Deine wahre Botschaft finden. Nenne es Meditation oder stille Zeit oder Reflexion, Achtsamkeit oder was auch immer. Meditation ist der wichtigste Tipp, um Deine Botschaft zu finden, denn in diesem Raum der Stille kannst Du Dich wirklich hören. Hören, was Du denkstundDein wahres Selbst fühlen. Es gibt Dinge, die nicht so angenehm sind, aber Du willst Dir über die Botschaft klar werden, die für Dich die Richtige ist. Darüber hinaus sind viele der anderen Ergebnisse der Meditation unglaublich vorteilhaft für das Geschäft, das Geldverdienen und die Verbesserung der Lebensqualität. Karen empfiehlt, jeden Tag zu meditieren. Es ist eine Frage der Prioritäten. Stelle Dir für den Anfang einen Timer für zwei Minuten. Meditiere in absoluter Stille. Natürlich kannst du auch länger meditieren. Wenn nötig, kannst Du eine Meditations-App zur Hilfe nehmen. Tipp 2: Fokussiere auf das, was Du liebst. Wenn Du tust, was Du liebst, bist Du in Deiner eigenen Welt. Du bist glücklich. Denke, dass du tatsächlich etwas bewirken kannst. Es geht nicht um Ruhm, Aufmerksamkeit oder Geld. Es geht um Wirkung. Wenn Du etwas bewirken willst, musst Du Dir Deine Botschaft genau ansehen und genau überlegen, was Du den Menschen mitgeben willst. Wenn Du feststellst, dass Du Deine Botschaft ändern musst, musst Du auch Dein Material ändern. Um Dein Material anzupassen, musst Du den Mut haben, dies zu tun und zumindest einige Dinge loszulassen, die Du in der Vergangenheit getan hast. Es ist nie zu spät, Dein Material zu überdenken.
    15 min
  • Social Media - Top Redner-Tipps aus den USA (145)
    Tipp 1: Alles ist Inhalt. Teile nicht nur geschäftliche Inhalte, sondern auch solche von hinter den Kulissen. Zeige die Fettnäpfe, in die Du erfolgreich gestanden bist oder kleine Unglücke des Alltags, z.B. dass der Drucker kaputt gegangen ist. Zeige Dich als persönliche Marke. Viele werden Dich dank dem menschlicher wahrnehmen. Es ist wie ein kleiner Ausschnitt aus Deinem Leben. Es ist hilfreich, wenn Du jeden Tag etwas postest. Nicht nur an dem Tag, an dem Du auf einer Bühne sprichst. Ziehe die Grenze zwischen Posten und Nicht-Posten, indem Du Dir die Frage stellst: Ist mein Netzwerk eine Gemeinschaft, zu der ich etwas beitrage, oder ist es eine Ansammlung von Käufern. Denke im geschäftlichen Bereich über Postings nach wie: Kurze Video- oder Audioschnipsel von Aufnahmen, die Du in der Vergangenheit gemacht hast. Zeige Deinen Followern, wie Du als Redner vorgehst. Tipp 2: Du musst Deinen Social-Media-Erfolg planen. Poste nach dem Kalender. Was passt gerade zu: Feiertage, Schulungen, Interviews, Weihnachten, Neujahr, Konferenzen, Ostern, Nationalfeiertag, Frühling, Black Friday, Wahlen, besondere Tage, Jahrestag? Du kannst einen Tag nutzen und mehrere Beiträge im Vorfeld des Tages verfassen. Plane mindestens 2 Monate im Voraus. So kannst Du mehrere Aufzeichnungen aufs Mal machen, die Beiträge im Voraus planen und damit Deine Beiträge automatisieren. Denkedaran, Deine Kleidung zu wechseln. Wenn etwas viral geht. Was ist zu tun? Versuche, sie (Deine Kontaktdaten) als Kunden für Dein Buch, Deine Schulung, Deinen kostenlosen Download usw. zu gewinnen. Die besten Plattformen für Sprecher sind Instagram und TikTok. Teste die Plattformen mit Schlüsselwörtern, die sich auf Deine Branche beziehen. Wem folgst Du? Wen magst Du? Simon Sinek ist z. B. auf TikTok. Achte auf die Hashtags.
    15 min
  • Plane den grossen Wurf- Top Redner-Tipps aus den USA (144)
    Tipp 1: Beginne mit dem Ende im Auge. Viele Speaker betrachten den Auftritt auf der Bühne als das Ziel: Wenn Sie einen Auftrag erhalten, wickeln sie ihn ab und bestreiten den nächsten Auftrag. Michelle sieht den Auftritt auf der Bühne als den Beginn einer Beziehung. Sie sieht ihn als Marketing. Das Ziel ist sich wiederholendes Einkommen zu generieren. Also: Einmal verkaufen, immer wieder kassieren. Wie schafft sie das? Indem sie ein umfangreiches Produkt im Angebot hat. Sie hält also nicht nur eine Rede, sondern macht ein 2-tägiges Seminar. In dem 2-tägigen Seminar bietet sie das Jahresprogramm an. Sie beginnt also mit einem erstklassigen 2-tägigen Seminar. Schon dort liefert sie richtig ab. Danach sind die Teilnehmenden ihrem jährigen Programm gegenüber offen. Und mit letzterem generiert sie sich wiederholendes Einkommen. Somit hat Michelle nicht nur ein Standbein, sondern gleich mehrere. Thom Singer hat sich beispielweise zusätzlich als Trainer für Workshops von Kollegen zertifizieren lassen. Auf diese Weise kann er nach einer Keynote auch noch einen Workshop anbieten und verkaufen. Und somit dem Kunden noch besser dienen. Grosse Würfe können sein: • Mastermind-Gruppen • Lizenzierungen • Gruppen-Coaching • Train-the-trainer • Ein selbst entwickelter Prozess oder ein System • Koordination von anderen Experten Michelle liebt es zu reisen. Deshalb bietet sie für Gruppenseminar an exotischen Orten an. Ein introvertierter Kollege, Nate Woodbury, bietet an den YouTube-Kanal seiner Kunden aufzusetzen und zu produzieren. Was immer du liebst und den Kunden in die höchste Liga befördert, eignet sich als grosses Produkt und grosse Dienstleistung. Fange bei Deinem Traum an und nicht bei dem Geld, das du damit zu verdienen hoffst. Tipp 2: Zuerst verkaufen, dann entwickeln. Ich empfehle, es erst zu verkaufen. Unter dem Motto: Hier ist das Ergebnis. Es ist in dieser Stadt zu diesen Daten, und ich werde Ihnen den Rest später erzählen. Oder: Dieser Kurs wird an diesem Datum erscheinen, und ich werde Ihnen die Plattform später mitteilen. Verkaufe das Versprechen, nicht die Produktion. Ein grosses Programm darf ruhig in der Preisspanne von CHF 2'000.- bis CHF 5'000.- liegen. Es sollte 1 Jahr dauern. Wenn nötig hängst Du noch ein 2-Jahresprogramm dran. So hast Du eine Gruppe von Leuten mit denen Du über Jahre arbeitest.
    16 min
  • Der Mehrwert von Speakern und Trainern in deutschen Konzernen - Wie wir einen wertvollen Beitrag leisten können und warum es Kurse allein längst nicht mehr bringen - Der President's Talk mit Alexandra Vossen und Ömer Attiker
    Es ist wieder Zeit für eine Aufzeichnung des President's Talk von Bettina Stark. Zu Gast sind diesmal Alexandra Vossen von der BMW Group und unser Kollege Ömer Attiker. Gemeinsam diskutieren die beiden, wie betriebliche Weiterbildung im Bereich der digitalen Entwicklung wirklich funktionieren kann. Alexandra ist an verschiedenen Programmen beteiligt und gewährt uns einen Blick hinter die Kulissen eines der größten und erfolgreichsten deutschen Unternehmen. Ömer hingegen hat nicht nur mehrere Bücher zum Thema geschrieben und unzählige Videokurse erstellt. Er bringt uns auch den Blick eines Referenten und Trainers mit. Wozu das alles und wo liegt unser Mehrwert im Trainingsprozess? Sind das wirklich einzelne Kurse? Oder hat sich das ganze Thema nicht längst weiterentwickelt? Viel Spaß beim Hören. Wenn Du das nächste Mal selbst Fragen stellen willst, trag Dich im GSA Newsletter ein und verpasse keine Folge der President's Talks mehr. Das Format ist offen für alle und jeden!
    39 min
  • Knackige Online-Präsentationen - Top Redner-Tipps aus den USA (143)
    Online-Präsentationen werden uns weiterhin begleiten, auch wenn die Pandemie vorbei sein sollte. Weil es für viele Organisationen eine Belastung ist, die Menschen dazu zu bringen, an einen Ort zu reisen. Tipp 1: Beginne mit dem Ziel vor Augen. Stelle Dir die folgenden Fragen: Was willst Du mit der Sitzung erreichen? Gestalte den Ablauf des Programms unter diesem Gesichtspunkt. Wie willst du, dass die Menschen am Ende Deiner Sitzung anders denken, anders handeln oder anders fühlen? Welche Instrumente, Techniken und Übungen werden wir einsetzen, um dieses Ziel zu erreichen? Wenn Du auf die Idee kommst, ein neues Widget zu verwenden, das Du noch nie benutzt hast, kannst du Dich fragen, ob es uns wirklich helfen wird, dieses bestimmte Ergebnis zu erreichen. Nur weil man einen kleinen Avatar hatte, den man auf einen Stuhl setzen konnte, heisst das nicht, dass es besser war, als einfach in einen Zoom-Breakout-Raum zu gehen. Tipp 2: Lege den Fokus auf den Ablauf, nicht die Technologie. Ein Fehler, den viele Leute machen, ist, zu viele Leute in einen Breakout-Raum zu setzen. Ein zweiter Fehler, den viele machen, ist, dass sie keine klaren Instruktionen geben. Beispiel: Stelle eine konkrete Frage. EINE Frage. Erinnere die Teilnehmenden im Chat an die Frage. In welcher Reihenfolge sollen die Teilnehmenden eines Break-out-Rooms zu Wort kommen? In alphabetischer Reihenfolge. Dann gibt es am wenigsten Diskussionen. Und Du vergisst niemanden. Du musst den Leuten sagen, was sie tun sollen, anstatt es ihnen selbst zu überlassen, wie sie weiter vorgehen wollen. Lass Teilnehmende andere Teilnehmende nominieren. So kommen auch mal junge und unbekannte Gesichter zu Wort. Wenn Du den Chat einsetzest, lass die Teilnehmenden schreiben ohne, dass sie vorerst die Eingabe-Taste drücken. Erst auf Dein Kommando sollen alle gemeinsam die Eingabe-Taste drücken. So sind die anderen nicht abgelenkt von den Antworten anderer Teilnehmer. Dann sag: „Schau Dir an, wem Du helfen kannst, damit Du in Verbindung treten kannst." Grundlegende Moderationstechniken helfen bei Online-Meetings genauso gut wie bei Meetings, die in Person stattfinden. Wenn die Teilnehmenden am Schluss etwas tun sollen, sollte es am Schluss konkrete nächste Schritte geben. Plane gerne 10 Minuten für diesen Schluss ein. So wissen die Teilnehmenden konkret, was sie tun sollen. Und können sich besser an Dich erinnern. Die grosse Mehrheit braucht keine 4 Monitore. Geschweige denn, wenn sie noch in der Packung irgendwo im Büro rumstehen. Technologie ist gut, wenn man weiss, wie man sie benutzt, andernfalls ist es nur eine Bürde. Am wichtigsten sind: Licht, Kamera und Ton. Überlege gut, ob Du die Teilnehmenden mit einem Link auf eine andere App schicken willst. Schaffen sie es wieder zurück? Wenn nicht, dann lasse es sein! Mache alles wenn möglich innerhalb von Zoom. Du musst Dich mit der Software auskennen.
    18 min

About Der GSA Podcast

From the publisher's feed

Wenn Sie als Speaker, Trainer oder Moderator in der Weiterbildungsbranche arbeiten, sind Sie hier richtig. Wertvolle Informationen und aktuelle News. Jetzt kostenlos abonnieren.

More shows like Der GSA Podcast

Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage by Solveig Gode, Nicole Bastian, Sandra Groeneveld, Nele Dohmen, Anis Mičijević, Ben Mendelson, Aileen Bunte

Handelsblatt Today – Der Finanzpodcast mit News zu Börse, Aktien und Geldanlage

32 Listeners