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Wie viel Zeit verliert ein Handwerksbetrieb wirklich jeden Tag? Und was lässt sich konkret dagegen tun?
In dieser Folge spreche ich mit Kapil von CraftNote, einer Software, die Handwerksbetriebe von Papierzettel, Telefonschleifen und Informationschaos befreit. Wir reden Klartext: über die größten Zeitfresser auf der Baustelle, warum manche Betriebe noch 60% ihrer Bestellungen per Fax abwickeln und was das mit Angst vor den eigenen Zahlen zu tun hat.
Außerdem: Wie digitale Zeiterfassung in einer halben Stunde eingeführt werden kann, warum schnellere Rechnungsstellung direkten Einfluss auf den Cashflow hat, und wo KI im Handwerk gerade wirklich ankommt, zum Beispiel bei der Sprachbarriere auf der Baustelle.
Am Ende stellt Kapil eine Frage, die jeder Unternehmer sich regelmäßig stellen sollte und die überraschend wenige wirklich beantworten können.
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Der Meisterbrief im Handwerk – für die einen der nächste logische Schritt, für die anderen purer Wahnsinn. In dieser Folge sprechen Gerhard und ich ehrlich darüber, was wirklich hinter der Meisterschule steckt.
Gerhard steht kurz vor seinem Abschluss und erzählt offen, wie hart die letzten Jahre wirklich waren: Lernen nach der Arbeit, Unterricht am Wochenende, Prüfungsdruck und das Gefühl, plötzlich kein normales Privatleben mehr zu haben. Gerade im Teilzeit-Meister merken viele erst unterwegs, wie viel Disziplin und Durchhaltevermögen das Ganze wirklich verlangt.
Wir sprechen aber nicht nur über Stress und Prüfungen, sondern vor allem über die Chancen, die ein Meisterbrief heute bietet. Selbstständigkeit, Betriebsübernahme, Spezialisierung, Studium oder moderne Themen wie Smart Home, KNX, Photovoltaik und KI – das Handwerk verändert sich extrem schnell und genau deshalb wird Weiterbildung immer wichtiger.
Außerdem geht es um die Frage: ✔️ Warum machen viele den Meister überhaupt? ✔️ Reicht praktische Erfahrung allein heute noch aus? ✔️ Wie wichtig wird Digitalisierung im Handwerk wirklich? ✔️ Und lohnt sich der Meister finanziell überhaupt noch?
Eine ehrliche Folge über Verantwortung, Zukunft, moderne Technik und warum der Meisterbrief heute oft viel mehr ist als nur ein Titel an der Wand.
Viel Spaß beim Zuhören.
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Mehr Kunden und Mitarbeiter durch regionale Sichtbarkeit. >> https://handwerk.influently.de/ 📲 Mehr über Gerhard Atzberger: 🌐 Webseite: www.gerhard-atzberger.de YouTube: @DerelektrikerG.A. Instagram: @gerhard_atzberger TikTok: @gerhard.atzbergerHeute zu Gast im Handwerkerklatsch Podcast ist Nils Körber. Er ist Gründer und Partner von KERN – Zukunft für Lebenswerke, einem der führenden Beratungsnetzwerke für Nachfolgeprozesse im deutschsprachigen Mittelstand.
Mit Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz begleitet er Unternehmer dabei, ihr Lebenswerk sicher in neue Hände zu übergeben – innerhalb der Familie oder über einen externen Verkauf. Sein Fokus liegt dabei nicht nur auf Zahlen, sondern vor allem auf den emotionalen und strukturellen Herausforderungen, die eine echte Übergabe im Handwerk mit sich bringt.
Im Gespräch geht es darum, warum so viele Unternehmer das Thema Nachfolge zu lange aufschieben, wie man den richtigen Zeitpunkt erkennt und welche ersten Schritte entscheidend sind. Außerdem sprechen wir darüber, wie der Wert eines Handwerksbetriebs realistisch bewertet wird – besonders dann, wenn er stark von einer Person geprägt ist.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, wie sich Familiennachfolge im Vergleich zum externen Verkauf verändert hat und warum der Fachkräftemangel heute auch die Unternehmensnachfolge massiv beeinflusst.
Am Ende geht es um eine zentrale Frage: Was muss ein Betrieb heute leisten, damit er überhaupt noch übergabefähig ist?
Link zum Unternehmenswertrechner
Link zum Ratgeber: https://www.kern-unternehmensnachfolge.com/ratgeber/
Email mit Stichwort „Checkliste 126 Fragen zur Nachfolge" an [email protected]
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Nils Körber auf LinkedIn
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Mehr Kunden und Mitarbeiter durch regionale Sichtbarkeit. >> https://handwerk.influently.de/Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Handwerkerklatsch. Heute sprechen wir über ein Thema, das aktuell für ordentlich Diskussion sorgt: Warum reden Handwerker eigentlich so direkt – und wo ist die Grenze zwischen Ehrlichkeit und einem Ton, der vielleicht zu hart ist?
Auslöser war ein Video, das viele Reaktionen hervorgerufen hat. Darin ging es um typische Aussagen auf der Baustelle – Aussagen, die für manche völlig normal sind und für andere gar nicht gehen. Genau darüber wollen wir heute sprechen.
Im Handwerk herrscht oft ein rauer Ton. Das liegt nicht nur an der Arbeit selbst – laut, dreckig, unter Zeitdruck – sondern auch daran, dass viele Dinge schnell gehen müssen. Da wird nicht lange um den heißen Brei geredet. Die Frage ist nur: Ist das immer sinnvoll?
Denn gerade bei Azubis sieht man oft, wie unterschiedlich solche Aussagen ankommen. Was für den einen ein lockerer Spruch ist, kann für den anderen demotivierend oder sogar verletzend sein. Und genau da wird es kritisch. Wenn junge Leute das Gefühl haben, ständig runtergemacht zu werden, verlieren sie irgendwann die Lust – und im schlimmsten Fall sogar den Bezug zum Handwerk.
Auf der anderen Seite darf man auch nicht alles weichspülen. Klare Ansagen gehören dazu. Gerade wenn es um Sicherheit geht oder darum, Fehler zu vermeiden. Aber es macht einen riesigen Unterschied, wie man etwas sagt.
Wir sprechen heute auch darüber, warum manche Gesellen oder Chefs so ticken, wie sie ticken – und ob das wirklich noch zeitgemäß ist. Außerdem schauen wir uns an, wie sich dieser direkte Ton auf Kunden auswirkt. Denn auch da kann Ehrlichkeit schnell falsch ankommen, wenn sie nicht richtig verpackt ist.
Am Ende geht es um eine einfache Frage: Wie schafft man es, klar und direkt zu sein – ohne dabei Menschen zu verlieren?
Eine Folge über Baustellenrealität, Kommunikation und den schmalen Grat zwischen Ehrlichkeit und Respekt.
Viel Spaß beim Zuhören.
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Dort leitet er die Abteilung Organisation, IT und Nachwuchswerbung und schlägt damit die Brücke zwischen digitaler Infrastruktur im Verband und einer der größten Herausforderungen der Branche: junge Menschen für das Baugewerbe zu gewinnen. Zusätzlich ist er Geschäftsführer des Vereins „Bauen mit IQ e.V." und betreut die Fachgruppe Stuck-Putz-Trockenbau.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie moderne Nachwuchsgewinnung im Handwerk heute wirklich funktioniert und welche Rolle Digitalisierung und Sichtbarkeit dabei spielen.
Wir gehen der Frage nach, welche Kanäle aktuell am besten funktionieren, um junge Menschen zu erreichen, und wie entscheidend die digitale Präsenz eines Baubetriebs inzwischen für seine Attraktivität als Arbeitgeber ist. Außerdem werfen wir einen Blick speziell auf das Gewerk Stuck-Putz-Trockenbau und die besonderen Herausforderungen bei der Fachkräftesicherung.
Ein weiterer wichtiger Punkt: Viele junge Menschen wechseln nach der Ausbildung in die Industrie. Wir sprechen darüber, warum das passiert und was Betriebe konkret tun können, um genau das zu verhindern.
Auch das Thema Unterstützung spielt eine Rolle: Es gibt viele Angebote zur Nachwuchsgewinnung – doch warum werden sie von Betrieben oft nicht genutzt?
Zum Abschluss stellen wir die zentrale Frage: Was würden Sie einem jungen Menschen heute über das Handwerk mit auf den Weg geben?
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In dieser Folge sprechen wir über ein Thema, das im Alltag immer häufiger wird: Der Kunde zeigt ein perfektes Instagram-Bild – und erwartet genau dieses Ergebnis. Am besten sofort.
Was dabei oft vergessen wird: Social Media zeigt fast immer nur das Endergebnis. Perfekt ausgeleuchtet, sauber, geschniegelt. Aber was man nicht sieht, ist der Weg dahin. Lärm, Staub, Chaos, unvorhersehbare Probleme – genau das ist die Realität auf der Baustelle.
Wir sprechen darüber, warum diese Erwartungshaltung immer häufiger zu Missverständnissen führt. Kunden denken, alles muss schnell und perfekt laufen, während Handwerker wissen: Gute Arbeit braucht Zeit, Struktur und saubere Schritte.
Dabei geht es nicht darum, Social Media schlechtzureden – sondern darum, die Perspektive geradezurücken. Verzerrt Instagram das Bild vom Handwerk? Und müssen wir als Betriebe vielleicht besser erklären, was hinter einem perfekten Ergebnis wirklich steckt?
Eine ehrliche Folge über Realität vs. Darstellung – und warum zwischen „Pinterest-Idee" und echter Baustelle oft Welten liegen.
Mit einem Augenzwinkern bleibt hängen: Das ist kein Filter – das ist Staub. Und Pinterest kennt keine Altbauten.
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Im Gespräch geht es darum, wie sich ein Handwerksbetrieb über die Jahre verändert hat – vor allem durch die Digitalisierung. Welche Prozesse heute anders laufen als noch vor Jahrzehnten und wie moderne Tools dabei helfen, den Alltag effizienter zu gestalten. Denn gerade wenn Technik immer komplexer wird, braucht es klare Strukturen im Hintergrund.
Ein spannender Punkt ist auch das Thema Planungssicherheit. Festpreise und feste Termine im Handwerk – für viele kaum vorstellbar. Michael gibt Einblicke, welche Prozesse standardisiert und optimiert werden müssen, damit so etwas überhaupt zuverlässig funktioniert.
Natürlich sprechen wir auch über das Thema Nachwuchs. Wie schafft man es, junge Menschen für das Handwerk zu begeistern? Welche Rolle spielen moderne Technik, digitale Abläufe und neue Arbeitsmodelle dabei? Und warum reicht es heute nicht mehr aus, einfach nur ein „solider Betrieb" zu sein?
Ein weiterer Fokus liegt auf der Frage, wie Betriebe aus dem täglichen Chaos rauskommen. Was ist der erste Schritt, um Struktur reinzubringen und nicht ständig nur zu reagieren, sondern aktiv zu steuern?
Zum Abschluss werfen wir einen Blick auf die Zukunft. Energetische Sanierung, vernetzte Systeme und steigende Anforderungen auf Kundenseite – wie hat sich die Beratung verändert und was erwarten Kunden heute wirklich von einem modernen Handwerksbetrieb?
Ein ehrliches Gespräch über Prozesse, Digitalisierung und die Frage, wie Handwerk heute aufgestellt sein muss, um auch morgen noch erfolgreich zu sein.
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Instagram: @montagundrappenhoener YouTube: MontagRappenhoener Facebook: Montag.Rappenhoener
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Denn wir waren mit einem klaren Ziel vor Ort: junge Menschen fürs Handwerk begeistern und zeigen, wie modern, spannend und zukunftsfähig diese Branche wirklich ist. Und ja, es gab starke Momente. Gute Gespräche, viel Energie und vor allem Aktionen, die genau das transportiert haben, was das Handwerk heute braucht: Sichtbarkeit und Emotion.
Aber wenn wir ehrlich sind, gab es auch Punkte, die nicht so gut liefen. Gerade beim Thema Unterstützung haben wir gemerkt: Es wird viel darüber gesprochen, wie wichtig Nachwuchs ist – aber in der Umsetzung passiert oft zu wenig.
Umso wichtiger ist es, an der Stelle Danke zu sagen. An die Partner, die wirklich mitgezogen haben und nicht nur geredet, sondern gemacht haben. EBG, DOTLUX, Primo, Jokari und HLOX– das waren die, die diese Aktion mit uns gemeinsam möglich gemacht haben.
Und trotzdem bleibt die Frage: Woran liegt es eigentlich? Liegt es an der Messe? An den Ausstellern? Oder ist es ein grundsätzliches Thema im Handwerk, dass viele wissen, was zu tun ist – es aber am Ende nicht konsequent umsetzen?
Genau darüber sprechen wir heute. Ganz offen, ehrlich und ohne Filter.
Und wir haben noch jemanden dabei, der das Ganze aus einer neuen Perspektive erlebt hat. Markus, vielen bekannt als der Freund des Stroms, war die komplette Zeit mit vor Ort.
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Marc und Leon Daniels stehen für ein Handwerk, das sichtbar ist, modern denkt und neue Wege geht. Mit ihrem Elektro-Betrieb Elektro-Daniels haben sie nicht nur ein starkes Unternehmen aufgebaut, sondern sich gleichzeitig eine enorme Reichweite auf Social Media geschaffen – mit über 53.000 Followern auf Instagram und einer starken Präsenz auf TikTok. Gleichzeitig sind sie Bestseller-Autoren und zeigen, wievielseitig Handwerk heute sein kann.
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Social Media für Handwerksbetriebe längst kein „Nice-to-have" mehr ist, sondern ein entscheidender Faktor, wenn es um Sichtbarkeit, Mitarbeitergewinnung und Wachstum geht. Marc und Leon geben Einblicke, wie alles angefangen hat, welche Inhalte wirklich funktionieren und ab wann sie gemerkt haben, dass Social Media mehr ist als nur ein Experiment.
Wir gehen der Frage nach, wie man junge Menschen heute überhaupt noch erreicht – und was Betriebe konkret tun müssen, damit aus Aufmerksamkeit echtes Interesse entsteht. Es geht um Inhalte, die ankommen, um Einblicke in den Alltag und darum, wie man Social Media sinnvoll in den Betrieb integriert, ohne dass es den gesamten Tagesablauf sprengt.
Natürlich sprechen wir auch über Herausforderungen. Was passiert, wenn Inhalte nicht performen? Wie geht man mit dem Gedanken um, „keine Zeit" für Social Media zu haben? Und welche Fehler machen viele Betriebe immer noch, wenn sie versuchen, online sichtbar zu werden?
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Arbeitgebermarke: Was macht einen Betrieb heute wirklich attraktiv – und wie kann man das nach außen transportieren, sodass die richtigen Leute aufmerksam werden?
Zum Abschluss wird es persönlich: Welche Botschaft würden Marc und Leon einem jungen Menschen mitgeben, der darüber nachdenkt, ins Handwerk zu gehen?
Ein ehrliches Gespräch über Sichtbarkeit, Nachwuchs und die Frage, wie Handwerksbetriebe heute wachsen können, wenn sie bereit sind, neue Wege zu gehen.
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In dieser Folge sprechen wir über einen Satz, den viele Handwerker schon einmal gehört haben – oft leise gesagt, mit einem kurzen Blick zur Seite: „Können Sie das nicht schnell schwarz machen?"
Für manche Kunden klingt das nach einer harmlosen Abkürzung. Ein bisschen Geld sparen, schnell erledigt und niemand merkt etwas. Doch genau hier beginnt das Problem. Viele unterschätzen komplett, welches Risiko dahinter steckt.
Denn wenn etwas schwarz läuft, gibt es keine Versicherung, keine Gewährleistung und keine rechtliche Absicherung. Kommt es zu einem Schaden, bleibt am Ende oft der Handwerker auf der Verantwortung sitzen. Dazu kommen mögliche Strafen, Nachzahlungen und im schlimmsten Fall sogar existenzbedrohende Konsequenzen.
Wir sprechen darüber, warum diese Frage trotzdem immer wieder gestellt wird. Hat sich die Einstellung zu Schwarzarbeit verändert? Wird sie von manchen wieder als „normal" betrachtet?
Und natürlich schauen wir auch auf die Realität im Alltag: Wie reagiert man als Handwerker auf so eine Anfrage, ohne dass die Situation eskaliert?
Mit einem Augenzwinkern bleibt am Ende eine klare Botschaft: Schwarz sollte eigentlich nur der Kaffee sein – alles andere kann sehr schnell richtig teuer werden.
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