
Sign up to save your podcasts
Or


„Papa Joe & Co.“ erschien 1975 als Kurzgeschichte und wurde 1976 als Science-Fiction-Hörspiel vom Bayerischen Rundfunk produziert. Es handelt von einem charismatischen, amerikanischen Volksdiktator, dem Papa Joe. Er gibt seinem Volk „Brot und Spiele“ und spricht persönlich zu ihnen als Stimme in ihren Köpfen. Im Gegenzug erhält er eine scheinbar echte und fast universelle Bewunderung. Eine Gruppe europäischer Diplomaten versucht, in die Welt des Massenkults von Papa Joe einzudringen. Einer von ihnen lässt sich „taufen“ und wird Teil der Gemeinschaft von Papa Joe. Doch wird er auch die Stimmen hören? Und was steckt eigentlich hinter diesem Kult? Und warum ist dieses Hörspiel auch knapp 50 Jahre später immer noch so hörenswert? Ich verrate es euch in dieser Hörspiel-Kritik.
• „Papa Joe & Co.“ von Herbert W. Franke, Regie: Regie: Heiner Schmidt (BR 1976)
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 13.05.23 (Links zu den Hörspielen auf: https://hoerspiel-kritiker.kirschproduktion.de)
Der ARD Radio Tatort „Return to Sender“ ist der zweite Teil der Near-Future-Krimi-Reihe aus dem Alpenstaat. Der erste Teil war „Mord im Outlog“, dessen Besprechung ihr hier findet. Beide Teile bauen aufeinander auf und es ist nicht notwendig, aber hilfreich, sich vor Genuss des zweiten Teils den ersten nochmal anzuhören. Im zweiten Teil geht es wieder um einen Mord, den das Swiss Health Institute (SHI) versucht zu vertuschen, damit die Schweiz ein Land ohne Morde bleibt. Der Titel dieses Hörspiels hat damit zu tun, dass der gleichnamige Elvis-Song eine große Rolle darin spielt. Was ich von der neuen Zukunftssatire aus der Schweiz halte, verrate ich euch in dieser Hörspiel-Kritik.
• „Return to Sender “ von Dominik Bernet, Regie: Mark Ginzler (SRF 2023)
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 10.05.23
(Links zu den Hörspielen auf: https://hoerspiel-kritiker.kirschproduktion.de)
Für diese Folge bin ich in den Wald gegangen. Mit dabei hatte ich mein selbstgebautes Kunstkopf-Mikrofon, was allerdings nur die rudimentäre Variante eines echten Kunstkopfmikrofons ist – ein echtes ist mir allerdings zu teuer – 8000 Euro und mehr. Doch es tut seinen Dienst und das könnt ihr in dieser Folge hören. Um den vollen Effekt zu genießen, bitte unbedingt Kopfhörer aufsetzen. Warum ich das gemacht habe, erfahrt ihr in dieser Folge des Hörspiel-Kritikers. Viel Spaß beim Besuch im Wald inkl. Hörspielkritik eines Hitchcocks-Klassikers „Der Mieter“.
• „Der Mieter“ nach dem Roman "The Lodger" von Marie Adelaide Belloc Lowndes, Bearbeitung (Wort): Regine Ahre, Regie: Regine Ahrem (rbb 2018)
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 06.05.23 (Links zu den Hörspielen auf: https://hoerspiel-kritiker.kirschproduktion.de)
Das neue Hörspiel „Wolfy“ des Hörspielverlags Wolfy-Office soll angeblich mit Witz und spannender Story-Line die Geschichte des Lykaners Wolfy erzählen. Hä! Wie bitte? Ich war so überrascht von dem durchweg richtig gutem schlechten Hörspiel, dass ich mir Martin und Olaf vom Ohrcast einlud, um mit den beiden mein Trauma, was mir dieses Hörspiel bescherte zu besprechen. Sowas wird wirklich produziert und sowas hören wirklich Leute an und finden es auch noch gut. Verdammt. Unglaublich.
• „Wolfy“ von Kim Jens Witzenleiter, Regie: Kim Jens Witzenleiter (Hörspielverlags Wolfy-Office 2023)
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 03.05.23 (Links zu den Hörspielen auf: https://hoerspiel-kritiker.kirschproduktion.de)
„Bookpink“ ist ein Hörspiel basierend auf dem gleichnamigen Theaterstück von Caren Jeß. Es besteht aus sieben eigenständigen „Dramen“, die insgesamt 36 Charaktere beinhalten, wovon fast alles Vögel sind. Es behandelt Themen wie Ungleichheit, Religion, Konstruktivismus, Esoterik, Exotismus, eine komplexe Mutter-Sohn-Beziehung, Gender, Geschlechterdiversität, den Kampf um Gleichberechtigung, Einsamkeit, Barock, Pommes, Asbest, Vernunft und eine selbstverliebte Narzisse – alles meist sehr, sehr witzig und überraschend. Ich hab das Hörspiel in den letzten beiden Tagen schon dreimal angehört.
• „Bookpink“ nach dem gleichnamigen Theaterstück von Caren Jeß, Funkeinrichtung und Regie: Leonhard Koppelmann (SWR 2021)
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 29.04.23 (Links zu den Hörspielen auf: https://hoerspiel-kritiker.kirschproduktion.de)
Gleich vier Hörspiele werde ich in dieser Folge besprechen. Der Grund dafür ist einfach: Ich konnte mich nicht entscheiden, welchem Hörspiel ich den Vorzug geben soll. Deshalb heute dieser flotte Vierer mit „Escape Rooms: Mauern, in denen Ich“, „Szenen in Beige“, „Escape Rooms: Work hard Pray hard“ und „So feine weiße Händchen“.
• „So feine weiße Händchen“ von Christina Calvo, Regie: Wolf Euba (NDR 1985)
• „Escape Rooms: Work hard Pray hard“ von Artibilov/Reißner/Sokola/Spreter (Studierende der Universität der Künste Berlin), Projektleitung: Barbara Meerkötter, Sonja Harth und Oliver Sturm (Universität der Künste Berlin 2022)
• „Escape Rooms: Mauern, in denen Ich“ von Patty Hamilton, Lisa Wentz und Sarah Dulgeris (Studierende der Universität der Künste Berlin), Projektleitung: Barbara Meerkötter, Sonja Harth und Oliver Sturm (Universität der Künste Berlin 2022)
• „Szenen in Beige“ von Frank Schulz, Regie: Wolfgang Seesko (NDR 2020)
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 26.04.23
(Links zu den Hörspielen auf: https://hoerspiel-kritiker.kirschproduktion.de)
Das Hörspiel „Jakob und sein Herr“ wird als Radio-Roman bezeichnet. Das bedeutet, dass die Hörspielinterpretation sehr, sehr nah an der Romanvorlage „Jacques der Fatalist und sein Herr“ von Denis Diderot bleibt. Bearbeitung und Übersetzung aus dem französischen Original stammen von Hans Magnus Enzensberger.
Roman sowie Hörspiel erzählen von dem Diener Jacques, der gemeinsam mit seinem Herrn durch Frankreich reist. Während ihrer Reise erzählen sie einander Geschichten und diskutieren über das Schicksal und den freien Willen. Die Handlung ist lose und fragmentarisch und enthält viele Abschweifungen und Anekdoten. Die Geschichten, die erzählt werden, sind meist komisch und ironisch. Es gibt viele philosophische Überlegungen über das Leben und die menschliche Natur. Der Roman gilt als ein Meisterwerk der französischen Literatur des 18. Jahrhunderts. Wer mehr dazu erfahren will, der kann hier schauen: "Jacques der Fatalist und sein Herr".
Und da ich im Podcast auch vom Libet-Experiment erzähle, hier gibt es mehr Infos: Das Libet-Experiment
• „Jakob und sein Herr“ nach dem Roman von Denis Diderot, Bearbeitung: Hans Magnus Enzensberger, Regie: Manfred Marchfelder (SR/SWF 1979)
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 22.04.23
(Links zu den Hörspielen auf: https://hoerspiel-kritiker.kirschproduktion.de)
Heute geht es mal wieder um zwei Hörspiele, und zwar das SciFi-Hörspiel „Futur III“ von Max von Malotki und „Das wird schon. Nie mehr lieben!“ nach dem gleichnamigen Theaterstück von Sibylle Berg. Das eine ist gut gemachte und durchaus ideenreiche Hörspielkost für den Science-Fiction-Nerd. Das andere ist perfekte Unterhaltung für schwarzhumorige Singles und alle, die es nicht werden wollen. Mehr dazu gibt es, wie immer in meiner Hörspiel-Kritik zu hören.
• „Futur III“ von Max von Malotki, Regie: Thomas Leutzbach (WDR 2012)
• „Das wird schon. Nie mehr lieben!“ von Sibylle Berg, Bearbeitung: Wolfgang Stahl, Regie: Sven Stricker (NDR 2006)
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 19.04.23
(Links zu den Hörspielen auf: https://hoerspiel-kritiker.kirschproduktion.de)
In der ARD Audiothek ist kurz vor Ostern das vierteilige Hörspiel „Krabat“ nach dem gleichnamigen Roman von Otfried Preußler erschienen. Sicher, es wird in der ARD Audiothek als Kinderhörspiel gelistet, das sollte euch aber nicht abschrecken, denn die Hörspiel-Reihe ist mehr als gut gelungen. Sie unterhält und nimmt mit. Es ist wirklich selten, dass ein Hörspiel so gut gemacht ist und dabei die Zuhörenden so bezaubert. Die 4 × 45 Minuten vergehen beim Anhören wie im Flug und ich wollte es gleich nochmal anhören. Doch zu Krabat und Otfried Preußler gibt es noch viel mehr zu erzählen. Was, verrate ich euch in meiner Hörspielkritik.
• „Krabat“ von Otfried Preußler, Bearbeitung: Ulla Illerhaus, Regie: Angeli Backhausen (WDR 2010)
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 15.04.23
(Links zu den Hörspielen auf: https://hoerspiel-kritiker.kirschproduktion.de)
Nis-Momme Stockmann steht mit seinen zwei Hörspielen: „Der Betreuer“ und „Der sich langsam WIRKLICH etwas seltsam entwickelnde Kongress der Thanatologen (2013)“ im Fokus meiner heutigen Hörspiel-Kritik. Bei beiden Hörspielen handelt es sich um abgefahrene Komödien und sehr, sehr gut gemachte Satiren. Was daran so toll ist, verrate ich in meinem Beitrag. Viel Spaß beim Anhören und „Frohe Ostern“.
• „Der Betreuer“ von Nis-Momme Stockmann, Regie: Nis-Momme Stockmann (NDR 2023)
• „Der sich langsam WIRKLICH etwas seltsam entwickelnde Kongress der Thanatologen“ von Nis-Momme Stockmann und Les Trucs, Regie: Nis-Momme Stockmann und Les Trucs (NDR 2020)
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 12.04.23
(Links zu den Hörspielen auf: https://hoerspiel-kritiker.kirschproduktion.de)
From the publisher's feed

13 Listeners

33 Listeners

11 Listeners

67 Listeners

103 Listeners

256 Listeners

10 Listeners

16 Listeners

17 Listeners

19 Listeners

15 Listeners

55 Listeners

5 Listeners

3 Listeners

1 Listeners