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Ich habe mir jetzt alle 5 Teile des Hörspiels "Der nette Herr Heinlein und die Leichen im Keller" angehört und möchte in dieser Folge meine abschließende Meinung verkünden. Oh, wie spannend.
Außerdem will ich euch die Sci-Fi-Podcast-Reihe "Das war morgen" vorstellen. In dieser präsentieren euch Politikwissenschaftlerin Isabella Hermann und der Schriftsteller Andreas Brandhorst Science-Fiction-Hörspiele aus den 1960er bis 1990er Jahren, die sozusagen unsere Gegenwart als Thema haben. Sehr interessante Sache.
• „Der nette Herr Heinlein und die Leichen im Keller“ nach einem Roman von Stephan Ludwig, Regie und Bearbeitung: Anja Herrenbrück (MDR 2023)
• „Das war morgen“ Hörspiel-Podcast mit Isabella Hermann und dem Schriftsteller Andreas Brandhorst (SWR 2023)
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 21.06.23
(Links zu den Hörspielen auf: https://hoerspiel-kritiker.kirschproduktion.de)
Heute möchte ich euch die Hörspiel-Krimi-Komödie „Der nette Herr Heinlein und die Leichen im Keller“ nach einem Roman von Stephan Ludwig vorstellen. Die 5 halbstündigen Teile des Hörspiels sind ab dem 16. Juni in der ARD-Audiothek verfügbar. Ab 3. Juli wird sie zudem in der Lesezeit des MDR Kultur gesendet. Ich konnte schon vorab in die ersten zwei Teile hineinhören und will euch gern verraten, ob sich diese Hörspiel-Reihe lohnt.
• „Der nette Herr Heinlein und die Leichen im Keller“ nach einem Roman von Stephan Ludwig, Regie und Bearbeitung: Anja Herrenbrück (MDR 2023)
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 17.06.23
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„Kriminalrat Obermoos“ war eine Krimireihe des Hessischen Rundfunks, die es zwischen 1959 und 1970 auf 132 Folgen brachte. Das Besondere an ihr ist, dass es Mitrate-Krimis sind. Die Zuhörenden können also mit etwas Logik und Sachverstand selbst herausfinden, wer der oder die Täterin ist. In der aktuellen „Kein Mucks“-Folge könnt ihr zwei dieser Fälle hören und auch in der ARD Audiothek sind die ersten drei Fälle verfügbar. Was ich von diesen Mitratekrimis halte, verrate ich heute.
• „Kriminalrat Obermoos (1) | Mister Singh hörte nichts“ von Walter Gerteis, Heinz-Otto Müller, Regie: Heinz-Otto Müller (HR 1959)
• „Kriminalrat Obermoos (2) | Wer hat gelogen?“ von Walter Gerteis, Heinz-Otto Müller, Regie: Heinz-Otto Müller (HR 1959)
• „Kriminalrat Obermoos (3) | Punkt sieben Uhr“ von Walter Gerteis, Heinz-Otto Müller, Regie: Heinz-Otto Müller (HR 1959)
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 14.06.23
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Für die heutige Folge habe ich CHAT GPT die Inhaltsangabe schreiben lassen. Ich bat ihn, den Text in einem saloppen Stil zu verfassen.
"Also, da kommt der Kettler, der Biochemiker, nach 'ner harten Schicht nach Hause und was findet er da? Seinen verdammten Wellensittich im Käfig eingesperrt! Dabei macht er doch immer den Käfig auf, bevor er abhaut. So ein Mist!
Aber das ist noch nicht alles. Gerade als er sich darüber aufregt, geht auch noch das Telefon los. Kettler nimmt ab und hört eine Stimme am anderen Ende. Fragt der Typ doch allen Ernstes, ob der Vogel sauer ist, weil er den ganzen Tag im Käfig hocken musste. Als ob das jetzt das Problem wäre!
Und dann kommt der Hammer: Der Typ am Telefon verrät ihm, dass er in seiner Wohnung war und kündigt ihm an, dass Kettler noch heute Nacht ins Gras beißen wird. Alter, was für ein Psycho-Freak!"
Darum geht es in dem Hörspiel, was ich heute besprechen werde und um Helge Schneider, aber dazu mehr in dieser Folge.
• „Vogel im Käfig“ von Eva Maria Mudrich, Regie: Elmar Boensch (WDR / NDR 1989)
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 10.06.23
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Was wäre, wenn Bach und Händel sich getroffen hätten? In dem Hörspiel „Möglichkeiten einer Sternstunde oder Die Begegnung der Herren Bach und Händel im Jahr 1747“ von Paul Barz wird genau dieses Szenario zur Hörspiel-Realität. Das ist wirklich sehr interessant und bringt einem die beiden Komponisten richtig nah. Außerdem wurde ich beim Anhören dieses Hörspiels daran erinnert, was für geile Musik die beiden doch komponiert haben.
Sisi-Fans gibt es ja viele. Doch die meisten lieben eher die Filmfigur, die Romy Schneider in den „Sissi“-Filmen spielte und nicht die wahre Kaiserin. Die war nämlich um einiges vielschichtiger als die bekannte Frau aus den Filmen. Selbst ich, der mit Sisi eigentlich nichts anfangen kann, fand das Doku-Hörspiel „Ach Sisi – Was ist denn eigentlich geschehen? – Berichte vom Hof“ von Rainald Grebe und dem Ensemble des Wiener Volkstheaters richtig unterhaltsam und tatsächlich lehrreich.
• „Möglichkeiten einer Sternstunde oder Die Begegnung der Herren Bach und Händel im Jahr 1747“ von Paul Barz, Regie: Paul Barz (wahrscheinlich) (WDR / BR 1985)
• „Ach Sisi – Was ist denn eigentlich geschehen? – Berichte vom Hof“ von Rainald Grebe und dem Ensemble des Wiener Volkstheaters, Regie: Rainald Grebe (WDR / ORF 2023)
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 07.06.23
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In Toronto, Kanada, gibt es sage und schreibe 249 Superhelden, aber keiner von ihnen hält seine Identität geheim. Die meisten von ihnen laufen sogar ohne Kostüm herum. Und ehrlich gesagt, bringen ihre außergewöhnlichen Fähigkeiten den meisten von ihnen nicht wirklich besondere Vorteile. Tom trifft ständig auf Leute wie "Stetsadrett", "Irgendwann", "die Blenderin" oder "Milchgesicht". Und was stellt er fest? Sie sind alle seine Freunde und zufällig auch Superhelden. Nur er selbst ist leider kein Superheld. Aber natürlich verliebt er sich ausgerechnet in eine Superheldin: Perf, die Perfektionistin. Und trotz seiner Normalität schafft er es tatsächlich, ihr Herz zu erobern. Alles scheint perfekt zu sein, bis an ihrem Hochzeitstag Perfs Ex-Freund auftaucht und auf Superhelden-Art für Ärger sorgt.
• „Alle meine Freunde sind Superhelden“ von Andrew Kaufman, Regie: Matthias Kapohl (WDR 2012)
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 03.06.23
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Ich bin krank, aber so richtig. Doch irgendwie habe ich es geschafft, das Hörspiel „Der Zug“ zu hören. Und ich habe es geschafft, dieses Hörspiel für euch zu besprechen. Allerdings verzeiht meine Stimme, die klingt wirklich … na ja.
Jedenfalls geht es in dem Hörspiel um einen mysteriösen Zug, in dem immer Party ist und das Leben einfach nur toll und super und spitzenmäßig. Tycho und Lin machen sich auf die Suche nach diesem ominösen Zug und finden ihn sogar. Wie ich das finde, dass sie ihn finden? Findet es selbst heraus und hört diese Folge des Hörspiel-Kritikers. Ich wünsche ich dabei viel Freude und vor allem Gesundheit.
• „Der Zug“ von Martin Heindel, Regie: Martin Heindel (WDR 2014)
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 31.05.23
(Links zu den Hörspielen auf: https://hoerspiel-kritiker.kirschproduktion.de)
Heute möchte ich euch eine kleine Krimireihe vorstellen, die mir einfach gefällt und das hat natürlich seine Gründe, doch dazu komme ich später.
Es handelt sich um die Jähnicke-Krimireihe. Das sind drei einzelne Hörspiele, und zwar:
Immer von Deutschlandradio produziert
Die Hörspiele sind alle in sich abgeschlossen, aber die Hauptfiguren, der Privatdetektiv Jähnicke, Dr. Chang, dessen Freundin, Eileen, Jähnickes Sekretärin und Dengler, Kriminalkommissar und ehemalige Kollege von Jähnicke, kommen immer vor. Nicht zu vergessen Mikey, Jähnickes Neffe, der in der Pathologie arbeitet. Also wie ein kleines „Tatort-Team“ was immer einen neuen Fall löst – aber wesentlich unterhaltsamer als 90 Prozent aller Fernseh-Tatorte.
• „Jähnickes Ohr“ von Eva Lia Reinegger, Regie: Stefanie Lazai (Deutschlandradio 2012)
• „Jähnicke schmeckt's“ von Eva Lia Reinegger, Regie: Stefanie Lazai (Deutschlandradio 2013)
• „Jähnicke geht baden“ von Eva Lia Reinegger, Regie: Stefanie Lazai (Deutschlandradio 2015)
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 24.05.23
(Links zu den Hörspielen auf: https://hoerspiel-kritiker.kirschproduktion.de)
Claudia sitzt bei ihrem Therapeuten und möchte sich an einen schicksalhaften Tag erinnern: den 80. Geburtstag ihrer Mutter. Während des Tortenessens verschwand ihre gesamte Familie auf mysteriöse Weise im Inneren eines Wirtshauses. Doch selbst bei der sorgfältigsten Trauma-Bewältigung stört es, wenn eine Anwältin mit im Raum sitzt. Ja, richtig, Claudia hat ihre Anwältin zur Therapie mitgebracht.
Auch Kellnerin Margit blickt zurück und beklagt Probleme wie Mietkosten, Renten und Verschwörungswahn. Die Welt ist aus den Fugen geraten, sodass man in Anbetracht drohender Altersarmut und Barbarei punktuell und proaktiv auf die Täterseite zu wechseln erwägt. Schließlich heißt es: "Wer nichts erbt, hat eigentlich alles vermasselt."
• „Die Totentorte von Epfing“ von Richard Oehmann, Regie: Richard Oehmann (BR 2023)
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 20.05.23 (Links zu den Hörspielen auf: https://hoerspiel-kritiker.kirschproduktion.de)
Diesmal sind es drei Hörspiele, die ich für euch besprechen will:
Regisseur George Steel, der eigentlich Giorgio Stellatore heißt, wird sein Drehbuch „Angriff der Terror-Zombies“ in ganz Hollywood nicht los. Da ruft Mr. Laine an und erklärt sich bereit, den Film zu produzieren. Doch er stellt eine Bedingung: Steel hat lediglich zwei Wochen Zeit, um den gesamten Film abzudrehen.
2. “Running Wild” von James Graham Ballard
Pangbourne Village - ein von hohen Zäunen umgebenes Wohngebiet, was von Wachdiensten beschützt wird. Hier lebt der gehobene Mittelstand etwas außerhalb von London. Natürlich haben die Leute hier auch Kinder und die leben genau wie die Eltern im Luxus und sind behütet, dank der vielen Kameras und dem Wachpersonal. Aber eines Tages werden alle 32 Erwachsenen, die sich gerade in der Siedlung aufhalten, ermordet. Die Kinder sind spurlos verschwunden.
3. „Die Nacht war bleich, die Lichter blinkten“ von Emma Braslavsky
Dank des rasanten Fortschritts in der Robotik ist es Menschen nun möglich, künstliche Partner oder Partnerinnen zu bestellen und mit ihnen eine Beziehung einzugehen. Diese scheinbar perfekten Roboter wurden als Antwort auf den Wunsch nach Glück und Erfüllung entwickelt. Doch statt die Lebensqualität zu verbessern, haben sich unerwartete Konsequenzen ergeben: Die Selbstmordraten sind alarmierend angestiegen. In dieser sich wandelnden Welt wird die Roboter-Kommissarin Roberta getestet. Ihr Auftrag besteht darin, die Angehörigen von Suizidopfern aufzuspüren, um der Stadt Bestattungskosten zu ersparen. Es ist eine schwierige Aufgabe, die Roberta mit größtmöglicher Empathie und Genauigkeit angeht. Doch die Menschen sind alles andere als ...
Hier könnt ihr die drei Hörspiele anhören:
• „Angriff der Terror-Zombies“ von Veit König, Regie: Thomas Leutzbach (WDR 2014)
• „Running Wild“ von James Graham Ballard, realisiert von Wittmann/ Zeitblom (WDR 2011)
• „Die Nacht war bleich, die Lichter blinkten“ von Emma Braslavsky, Regie: Lorenz Schuster (BR 2022)
∞ Die nächste Folge des Hörspiel-Kritikers gibt es am 17.05.23
(Links zu den Hörspielen auf: https://hoerspiel-kritiker.kirschproduktion.de)
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