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Die Digitalisierung und Automatisierung haben unsere Welt in den Konzernen verändert. Für die einen unter uns Konzernern sind diese Veränderungen bereits aus dem Konzern-Alltag nicht mehr wegzudenken, andere suchen nach Orientierung und Antworten auf Fragen. Einer der bei sich im Konzern diesen Fragen auf den Grund geht, ist Conny Dethloff.
Conny ist bei der Otto GmbH & Co. KG verantwortlich für Business Intelligence, Produkt- und Datenmanagement und Agile Consulting. In dieser Funktion hat er in den letzten 4 Jahren maßgeblich die digitale Transformation gestaltet.
Katharina Staudinger hat Conny aus diesem Grunde nicht nur für unser Konzernevent als Impulsgeber gewinnen können, sondern ihn auch gleich in einem Interview zu seinem Arbeitsalltag und seiner Art, sein Team zu führen, befragt.
Sie sprechen unter anderem über Connys Führungsverständnis und seine Erlebnisse bei Otto. Eine der zentralen Fragen dabei: Wie sieht Führung im digitalen Zeitalter im Otto-Konzern ganz konkret aus?
Mit dem Podcastformat "Unternehmertum im Gespräch" möchten wir Themen rund um Entrepreneurship, Unternehmerntum und Gründung beleuchten. Heute erscheint die dritte Folge, bei der Du Isabel Brandau über die Schulter schauen kannst, während sie zusammen mit 70 anderen Absolventen den Jahreskurs der Stiftung Entrepreneurship in Berlin belegt - und dabei selbst ihrem Wunsch nach mehr Unternehmertum nachgeht.
In dieser Folge hat sie Peter Gröndahl interviewt.
Der Unternehmer aus Frankfurt kann nicht nur Topmanagement-Positionen wie zum Beispiel bei Unilever oder Beiersdorf zu seinen Berufserfahrungen zählen, sondern hat auch schon mehrfach in seinem Leben gegründet.
Nach einer fast schon klassischen Kaminkarriere hat der studierte Betriebswirtschaftler nun beschlossen, den Kunstmarkt zu revolutionieren.
Mit dem Podcastformat "Unternehmertum im Gespräch" möchten wir Themen rund um Entrepreneurship, Unternehmerntum und Gründung beleuchten. Heute erscheint die dritte Folge, bei der Du Isabel Brandau über die Schulter schauen kannst, während sie zusammen mit 70 anderen Absolventen den Jahreskurs der Stiftung Entrepreneurship in Berlin belegt - und dabei selbst ihrem Wunsch nach mehr Unternehmertum nachgeht.
In dieser Folge hat sie Peter Gröndahl interviewt. Der Unternehmer aus Frankfurt kann nicht nur Topmanagement-Positionen wie zum Beispiel bei Unilever oder Beiersdorf zu seinen Berufserfahrungen zählen, sondern hat auch schon mehrfach in seinem Leben gegründet. Nach einer fast schon klassischen Kaminkarriere hat der studierte Betriebswirtschaftler nun beschlossen, den Kunstmarkt zu revolutionieren.
Der zweite Blogartikel von Torben Müller zum Thema Finanzen:
Gehörst Du auch zu denen, die manchmal morgens schon auf dem Smartphone einen Blick in die Banking-App werfen? Vielleicht wurden ja die Rundfunkgebühren abgebucht oder Netflix und das Fitnessstudio haben den Beitrag eingezogen.
Zumindest in unser Portmonee schauen wir fast täglich. Mal sind 150 Euro drin, mal nur 25. Manchmal ist auch Ebbe und man steht an der Supermarktkasse. Dann bin ich immer froh mit einem Stück Plastik bezahlen zu können.
Kurzfristig und operativ ist Geld transparent und wir haben einen guten Überblick darüber, ob wir noch bis zum Monatsende hinkommen, etwas über haben werden oder Geld vom Sparkonto abheben müssen. Aber wie sieht es sonst aus mit unseren Finanzen? Wie ist das Vermögen strukturiert? Welche Verbindlichkeiten stehen dem gegenüber? Wo soll die Reise hingehen, wenn wir mal über den Monatswechsel hinausschauen?
Der zweite Blogartikel von Torben Müller zum Thema Finanzen: Gehörst Du auch zu denen, die manchmal morgens schon auf dem Smartphone einen Blick in die Banking-App werfen? Vielleicht wurden ja die Rundfunkgebühren abgebucht oder Netflix und das Fitnessstudio haben den Beitrag eingezogen.
Zumindest in unser Portmonee schauen wir fast täglich. Mal sind 150 Euro drin, mal nur 25. Manchmal ist auch Ebbe und man steht an der Supermarktkasse. Dann bin ich immer froh mit einem Stück Plastik bezahlen zu können.
Kurzfristig und operativ ist Geld transparent und wir haben einen guten Überblick darüber, ob wir noch bis zum Monatsende hinkommen, etwas über haben werden oder Geld vom Sparkonto abheben müssen. Aber wie sieht es sonst aus mit unseren Finanzen? Wie ist das Vermögen strukturiert? Welche Verbindlichkeiten stehen dem gegenüber? Wo soll die Reise hingehen, wenn wir mal über den Monatswechsel hinausschauen?
Müssen wir die Förderung von Forschungsvorhaben neu denken? Martin Lennartz über die Förderung von Innovation und Forschung:
Ihr kennt den Reflex? Klappt Euer Vorhaben nicht so wie gewünscht funkt es blitzschnell aus dem gedanklichen Vordergrund: „Ach wenn ich doch nur wüsste …!“
Probleme haben ihre Wurzeln in einem Mangel an Wissen, so der Autopilot unseres Bewusstseins.
Dabei ist Wissen im Allgemeinen reichlich vorhanden. Wissenschaft produziert Wissen am laufenden Band. Es wird gesagt, das Wissen der Welt verdopple sich mit zunehmendem Tempo, inzwischen innerhalb weniger Jahre...
Müssen wir die Förderung von Forschungsvorhaben neu denken? Martin Lennartz über die Förderung von Innovation und Forschung:
Ihr kennt den Reflex? Klappt Euer Vorhaben nicht so wie gewünscht funkt es blitzschnell aus dem gedanklichen Vordergrund: „Ach wenn ich doch nur wüsste …!“ Probleme haben ihre Wurzeln in einem Mangel an Wissen, so der Autopilot unseres Bewusstseins.
Dabei ist Wissen im Allgemeinen reichlich vorhanden. Wissenschaft produziert Wissen am laufenden Band. Es wird gesagt, das Wissen der Welt verdopple sich mit zunehmendem Tempo, inzwischen innerhalb weniger Jahre...
In Zeiten von Bots und asynchronen Videointerviews stellt sich die Frage, worauf es beim Recruiting wirklich ankommt. Denn was viele Recruiter bei all der Begeisterung über Digitalisierung und die Hoffnung auf Verbesserung ihrer Kennzahlen übersehen: Am Ende kommt es darauf an ob ein Team Höchstleistung erbringen kann, nicht ob ein Einzelner über errechnete Fähigkeiten verfügt.
In Zeiten von Bots und asynchronen Videointerviews stellt sich die Frage, worauf es beim Recruiting wirklich ankommt. Denn was viele Recruiter bei all der Begeisterung über Digitalisierung und die Hoffnung auf Verbesserung ihrer Kennzahlen übersehen: Am Ende kommt es darauf an ob ein Team Höchstleistung erbringen kann, nicht ob ein Einzelner über errechnete Fähigkeiten verfügt.
So zuverlässig wie jedes Jahr Weihnachten vor der Tür steht, starten zum Jahresanfang wieder die Prozesse rund um die Zielerreichungen und Zielvereinbarungen. Die alljährlichen Mitarbeitergespräche stehen an und wie jedes Jahr beginnt das Schauspiel, in dem die Akteure ihre festgelegten Rollen einnehmen:
Vermutlich kennst auch Du solche Situationen, in denen Du zum Beispiel als Vertriebler mit Deiner Führungskraft über die Erreichung Deines Umsatz-Ziels sprechen musst, obwohl Ihr beide wisst, dass sich daran nur bedingt der tatsächliche Erfolg Deiner Arbeit ablesen lässt...
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