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Als Digitalstratege und Kollaborationsexperte ist Bastian Wilkat in den Themen der Neuen Wirtschaft schon lange unterwegs. Ab heute schreibt er auf dem intrinsify Blog zu Themen wie Virtual Reality, Blockchain, Chat-Bots und AI und möchte damit Entscheidern und Gestaltern neue Technologien näher bringen, Möglichkeiten aufzeigen, Dir Orientierung geben und Dich mit Fakten, interessanten Infos und einer Grundlage versorgen. Er beginnt mit dem Thema "Blockchain".
In dieser 7. Episode der "Gesichter der Neuen Wirtschaft" begrüßen Mark Poppenborg und ich Malte Finsterwalder von der Red6, einem Spin-off der HanseMerkur Versicherung.
Malte ist dort in Hamburg der Senior Softwareentwickler und war von Anfang an dabei, als sie in Hamburg damit begonnen haben, eine neue Organisationsform auszuprobieren.
Mark und ich haben uns mit Malte darüber unterhalten,
In dieser 7. Episode der "Gesichter der Neuen Wirtschaft" begrüßen Mark Poppenborg und ich Malte Finsterwalder von der Red6, einem Spin-off der HanseMerkur Versicherung. Malte ist dort in Hamburg der Senior Softwareentwickler und war von Anfang an dabei, als sie in Hamburg damit begonnen haben, eine neue Organisationsform auszuprobieren.
Mark und ich haben uns mit Malte darüber unterhalten,
In der 6. Episode der "Gesichter der Neuen Wirtschaft" spricht Lena mit Oliver Gorus. Oliver ist Unternehmer und Berater für Persönlichkeiten und spricht mit ihr nicht nur über seinen Weg zur eigenen Agentur, sondern auch ganz konkret über die Positionierungsmöglichkeiten als Persönlichkeit.
Sie sprechen unter anderem über:
Zudem hat Oliver Lena auch den einen oder anderen konkreten Tipp für die eigene Positionierung verraten - viel Spaß beim Hören!
In der 6. Episode der "Gesichter der Neuen Wirtschaft" spricht Lena mit Oliver Gorus. Oliver ist Unternehmer und Berater für Persönlichkeiten und spricht mit ihr nicht nur über seinen Weg zur eigenen Agentur, sondern auch ganz konkret über die Positionierungsmöglichkeiten als Persönlichkeit.
Sie sprechen unter anderem über:
Zudem hat Oliver Lena auch den einen oder anderen konkreten Tipp für die eigene Positionierung verraten - viel Spaß beim Hören!
Im letzten Artikel Wer denkt über Dein Vermögen nach? hat Torben Müller die ganzheitliche Betrachtung des eigenen Vermögens als einen wichtigen Baustein für gute Finanzentscheidungen angepriesen.
Aber Vermögen, das ist ein schwammiger Begriff, zu dem jeder sofort etwas sagen kann, aber sicher auch jeder etwas anderes sagen würde. Vermögen im Sinne von Fähigkeitist ein Begriff aus der aristotelischen Philosophie. Rechtlich bedeutet Vermögen geldwerte Rechte im Besitz eines Rechtssubjekts. Aber Vermögen, das ist ein schwammiger Begriff, zu dem jeder sofort etwas sagen kann, aber sicher auch jeder etwas anderes sagen würde...
Im letzten Artikel Wer denkt über Dein Vermögen nach? hat Torben Müller die ganzheitliche Betrachtung des eigenen Vermögens als einen wichtigen Baustein für gute Finanzentscheidungen angepriesen.
Aber Vermögen, das ist ein schwammiger Begriff, zu dem jeder sofort etwas sagen kann, aber sicher auch jeder etwas anderes sagen würde. Vermögen im Sinne von Fähigkeitist ein Begriff aus der aristotelischen Philosophie. Rechtlich bedeutet Vermögen geldwerte Rechte im Besitz eines Rechtssubjekts. Aber Vermögen, das ist ein schwammiger Begriff, zu dem jeder sofort etwas sagen kann, aber sicher auch jeder etwas anderes sagen würde...
Ob aus eigener Erfahrung oder aus hitzigen Diskussionen in der Teeküche, mit Sicherheit kennst auch Du einen: so einen richtig fürchterlichen Chef.
Das Spiel mit der Macht
Natürlich kannst Du Deinem Chef nicht immer unverblümt die Meinung geigen. Schließlich tut es weder Dir noch ihm gut, wenn Du ihn bloßstellst. Aber die entscheidende Beobachtung ist doch: Gegenüber Deinen gleichgestellten Kollegen würdest Du ein Fehlverhalten sehr flott monieren, nur gegenüber dem Chef zögert man eher. Denn hier kommt etwas ins Spiel, das Du sowohl in der Politik, als auch in Unternehmen und nahezu jeder Organisation feststellen kannst: Die Kommunikation ändert sich, sobald formale Macht im Spiel ist.
Ob aus eigener Erfahrung oder aus hitzigen Diskussionen in der Teeküche, mit Sicherheit kennst auch Du einen: so einen richtig fürchterlichen Chef.
Das Spiel mit der Macht
Natürlich kannst Du Deinem Chef nicht immer unverblümt die Meinung geigen. Schließlich tut es weder Dir noch ihm gut, wenn Du ihn bloßstellst. Aber die entscheidende Beobachtung ist doch: Gegenüber Deinen gleichgestellten Kollegen würdest Du ein Fehlverhalten sehr flott monieren, nur gegenüber dem Chef zögert man eher. Denn hier kommt etwas ins Spiel, das Du sowohl in der Politik, als auch in Unternehmen und nahezu jeder Organisation feststellen kannst: Die Kommunikation ändert sich, sobald formale Macht im Spiel ist.
In einer Sache sind sich alle einig: in vielen Unternehmen wird zu wenig gelobt! Oder?
Wenn die Ergebnisse der letzten Mitarbeiterbefragung mal wieder schlechter als erwartet ausgefallen sind, hören wir als Antwort auf die fehlende Zufriedenheit im Unternehmen immer wieder Appelle wie: “Führungskräfte sollten unbedingt mehr loben!” Oft sogar in Verbindung mit Aussagen wie: „Insbesondere in deutschen Unternehmen wird viel zu wenig gelobt.” “Nicht gemeckert ist Lob genug.”
Auch die Gallup Studie liefert passende Antworten wie “Führungskräfte sollen mehr loben, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu motivieren und die Bindung an das Unternehmen zu erhöhen.” Und neulich traf eine Mitarbeiterin an der Kaffeemaschine sogar die Aussage: “Es ist doch eine Unart, dass Führungskräfte nicht mal Lob über die Lippen kriegen, es wohl aber schaffen, häufig zu kritisieren, wenn etwas mal nicht ganz so rund läuft.”
Für uns hat Lob auch positive Effekte: wir fühlen uns geschmeichelt, manchmal erröten wir sogar leicht – so als wäre es fast schon unangenehm. Wir freuen uns über die Zuwendung in Form einer positiven Rückmeldung. Wir bekommen positive Anerkennung. Manchmal tröstet es ein wenig hinweg über die Anstrengungen der letzten Wochen oder des letzten Projektes. Lob ist wie das kühle Glas Weißwein, das man sich am Freitag nach einer harten Arbeitswoche auf dem Balkon gönnt. Zum Genuss, weil man die sommerliche Atmosphäre bisher nur aus dem Bürofenster beobachtet hat.
Und trotzdem nehmen wir bei Lob oft einen schalen Beigeschmack wahr. Anerkennung, die mögen wir. Aber Lob?
Wir können uns mit Dir über die Richtigkeit der oben zitierten Aussagen sicher streiten – und einer Meinung müssen wir auch gar nicht sein. Was wir jedoch auch beobachten ist eine dunkle Seite des Lobs – ähnlich wie bei dem erwähnten Glas Weißwein auf dem Balkon: wenn da nicht der nächste Morgen wäre….
Einige dieser Risiken, Nebenwirkungen und vielleicht sogar Gefahren möchten wir mit Dir teilen.
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