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Michael Gehring trägt das Thema Longevity für die Hospitality-Branche vor, mit Ljubo Vuljaj als Gegenüber. Woher kommen die Begriffe Healthspan und Lifespan? Was ist am Longevity-Hype 2026 Substanz, was Geschäft? Und warum gilt: ohne gesunde Mitarbeiter kein gesundes Unternehmen? Am Ende die vier Bausteine für den Hotelalltag: Schlaf, Ernährung, Bewegung, Stress. Eine Empfehlung für Hoteliers, Führungskräfte und Gesundheitsinteressierte!
Österreich ist mit 25 % Bio-Rebfläche weltweit führend im biologischen Weinbau.
Michael Gehring und Ljubo Vuljaj sprechen mit Christof Winkler-Hermaden, Winzer und Molekularbiologe vom Weingut Winkler-Hermaden in Kapfenstein, über die Umstellung auf regenerative Landwirtschaft, vier Generationen Familienbetrieb und die Frage, was biologischer Weinbau für Hotellerie und Gastronomie konkret bedeutet.
Die steirische Gastronomie steht unter Druck: Fachkräftemangel, Kostensteigerungen, Wirtshaus-Sterben im ländlichen Raum. Michael Gehring und Ljubo Vuljaj sprechen über die strukturellen Ursachen, warum Qualität allein nicht mehr reicht. und welche Betriebe trotzdem eine Zukunft haben.
Mit der "Vision T" hat Österreich erstmals eine Tourismusstrategie mit messbaren Zielen bis 2035 vorgelegt: mehr Wertschöpfung, mehr Ganzjahresstellen, höhere Eigenkapitalquote in der Qualitätshotellerie.
Michael Gehring und Ljubo Vuljaj ordnen ein, was die Strategie für Hoteliers und Gastronomen konkret bedeutet – und wo sie zu kurz greift. p3WLHou1aqScUGM9GiL3
Gemeinsam mit unserem Team haben ein Tool gebaut, das Hotelwebsites auf die neue EU-Kennzeichnungspflicht für KI-Bilder prüft.
Am 2. August 2026 tritt Art. 50 EU AI Act in Kraft. Wer KI-generierte oder manipulierte Inhalte zeigt, muss das kennzeichnen.
Also habe ich HotelAI Check gebaut. Ein automatischer Scan, der Hotelwebsites genau darauf prüft.
Und dann haben wir in der eigenen Vorbereitung gemerkt: die Rechtslage ist grauer, als wir das in der ersten Version selbst kommuniziert haben.
Art. 50 trifft vor allem Deep Fakes und vollständig synthetische Inhalte. Ein mit KI leicht aufgehelltes echtes Zimmerfoto ist rechtlich ein Graubereich, kein klarer Verstoss.
Deshalb nennen wir unseren Report jetzt bewusst einen Verdachtsreport, kein Rechtsurteil. Und kein Erkennungssystem, auch unseres nicht, findet jedes bearbeitete Bild zuverlässig.
Wer das verschweigt, verkauft kurzfristig mit Angst. Ich will lieber langfristig mit Vertrauen verkaufen.
In der neuen Sonderfolge vom «Letzten Schluck» sprechen Ljubo Vuljaj und ich ehrlich darüber, was HotelAI Check kann, und genauso ehrlich darüber, was es nicht kann.
Wer jetzt anfängt, die eigenen Bilder zu prüfen, hat in vier Wochen einen Vorsprung. Nicht weil das Gesetz es zwingt, sondern weil Transparenz beim Gast ankommt.
Wissen Sie, ob und wo auf Ihrer Website KI-Bilder liegen?
#hotelsuccess #hospitality #euaiact #hotelaicheck
Österreich führt als erstes Land weltweit einen eigenen Lehrberuf für vegane Kulinarik ein.
Neun Monate später: 11 Lehrlinge gesamt, in Tirol keiner – bei 340 klassischen Kochlehrlingen.
Notwendigkeit oder Nischenwahn? Michael Gehring und Ljubo Vuljaj diskutieren mit Gast Mag. Felix Hnat (Obmann Vegane Gesellschaft Österreich, Mitinitiator von Vegucation) über Grundausbildung für alle oder eigene Spezialisierung.
Mit Zahlen, Praxisbeispielen und konkreten Lösungen für Gastronomie und Hotellerie.
22.000 klassifizierte Hotels in Europa, ein neuer Kriterienkatalog 2025–2030 – und trotzdem lassen sich mehr Gäste von Online-Bewertungen leiten als von offiziellen Sternen. Michael Gehring und Ljubo Vuljaj fragen, was die Sterneklassifizierung heute noch leistet, wo sie versagt und was Hoteliers konkret daraus machen sollten. Mit Zahlen, Praxisbeispielen und einem klaren Standpunkt.
Österreich zählt 151 Millionen Nächtigungen – und trotzdem geraten immer mehr Betriebe unter Druck. Michael Gehring und Ljubo Vuljaj analysieren die betriebswirtschaftliche Lage der österreichischen Hotellerie 2026: Kennzahlen, Kostenentwicklung, Preisdurchsetzung und die Frage, welche Betriebe in zehn Jahren noch existieren.
Ljubo Vuljaj wurde von einem Restaurantleiter angerufen. Voller Weinkeller, neue Saison steht vor der Tür. Er fragte, was er tun soll.
Ich fragte zurück: «Was erzählen Sie Ihren Gästen über den Wein, den Sie einschenken?»
Stille.
Genau da liegt das Problem. Nicht im Keller. Im Gespräch, das nicht stattfindet.
Der Weinkonsum ist 2024 auf den tiefsten Stand seit 1961 gesunken. DACH: Deutschland –8 %, Schweiz –8 %, Österreich –9 %. Volle Lager, sinkende Nachfrage, steigende Kosten.
Und trotzdem: Der Exportwert bleibt stabil. Premium-Positionen halten. «Less but better» ist keine Krise – das ist eine Richtungsänderung.
Wer das versteht, hat eine Chance. Wer weiter auf Volumen setzt, verliert.
Die Weinkarte der Zukunft hat 15 Positionen – und jede wird mit Überzeugung empfohlen. Nicht 80 mit Schulterzucken.
Das entscheidet sich nicht im Keller. Es entscheidet sich im Kopf der Konsumentinnen und Konsumenten.
#hotelsuccess #longevity #weinmarkt #gastronomie #hotellerie
Warum sich jeder Gastronom damit beschäftigen sollte – und
worauf es ankommt:
• TIP 1 – Küchenauslastung prüfen: Wer zwischen 14:00–17:00
Uhr oder am Sonntag leere Küchen hat, verschenkt
Produktionskapazität. Ghost Kitchen kann diese Lücken füllen – ohne grosse Investitionen.
• TIP 2 – Klein starten, eine Marke testen: Nicht gleich drei virtuelle Brands. Eine Marke, ein klares Konzept, eine Plattform. Drei Monate Testlauf – dann Entscheidung. Lieber fokussiert erfolgreich als breit gescheitert.
• TIP 3 – Eigene Marke statt Franchise: White-Label-Anbieter
nehmen Marge und Kontrolle. Wer eine eigene virtuelle Marke
aufbaut, behält Identität und Kundendaten. Der Aufwand lohnt sich besonders bei bereits bekannten Küchen.
• TIP 4 – Qualität zuerst, Logistik zuerst: Was nicht
transporttauglich ist, hat in einer Ghost Kitchen nichts verloren. Menü konsequent auf Delivery optimieren – Verpackung, Garzeiten, Temperaturen. Ein schlechtes Erlebnis = schlechte Bewertung = weniger Sichtbarkeit.
• TIP 5 – Plattformabhängigkeit reduzieren: Eigenen Webshop
aufbauen, Newsletter und Social Media nutzen, Stammkunden über direkte Kanäle binden. Wer nur über Lieferando sichtbar ist, zahlt dauerhaft 25–30 % Provision.
• TIP 6 – Vernetzung mit anderen Betrieben:
Küchenzusammenlegung und Shared-Kitchen-Modelle mit
Seminarhotels oder Caterer sind ein unterschätzter Hebel.
Gemeinsame Produktionsküche = geteilte Fixkosten = höhere
Flexibilität. In Österreich und der Schweiz noch kaum genutzt – und genau deshalb eine Chance.
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