Der Märchendoktor

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Der Märchendoktor episodes

  • Die Prinzessin auf der Erbse
    Prinzessin auf der Erbse: Das Kunstmärchen von H.C. Andersens zeigt, dass wahre Sensibilität und Empfindlichkeit ein Zeichen für echte Adligkeit und feine Natur sein können, da nur eine echte Prinzessin die Erbse unter zwanzig Matratzen spüren würde. Das Märchen zeigt aber auch, dass man andere Menschen und ihre Bedürfnisse nicht unterschätzen sollte, und dass eine genaue Beobachtung und Urteilsfindung wichtig sind.
    5 min
  • König Drosselbart
    König Drosselbart, ein Märchen der Brüder Grimm erzählt die Geschichte einer hochmütigen Prinzessin, die sich durch Spott und Überheblichkeit gegen alle Freier wendet und schließlich durch Demütigungen und harte Arbeit Entscheidung lernt. Am Ende wird sie für ihre Einsicht belohnt. 
    Das Märchen zeigt, wie wichtig Respekt und Demut im Umgang mit anderen sind. Hochmut und Oberflächlichkeit führen zu schmerzhaften Konsequenzen, während wahre Werte und Einsicht zum Glück führen. Die Prinzessin muss ihre Fehler erkennen und Verantwortung übernehmen, bevor sie Liebe und Zufriedenheit findet.
    16 min
  • Der Rattenfänger von Hameln
    Hameln ist die Kreisstadt des Landkreises Hameln-Pyrmont und liegt an der Weser südwestlich von Hannover etwa auf halber Luftlinie zwischen Herford im Westen und Hildesheim im Osten. Die Stadt befindet sich im Zentrum des Naturparks Weserbergland Schaumburg.Die Entstehung und der eventuelle historische Kern der Rattenfängersage lassen sich nicht mit letzter Sicherheit ermitteln.Als gesichert kann jedoch gelten, dass es sich hierbei um zwei ursprünglich selbständige Sagen handelt, die dann miteinander verbunden wurden.Die Geschichte beruht auf dem Auszug der „Hämelschen Kinder“ im Jahre 1284.Die ursprüngliche Kinderauszugssage wurde wahrscheinlich erst Ende des 16. Jahrhunderts mit einer Rattenvertreibungssage verknüpft.Der Rattenfänger wurde um seinen Lohn geprellt und lockte mit seiner Flöte 130 Kinder aus der Stadt, die mit ihm in einem Berg verschwanden und nie wieder gesehen wurden.Die Sage wurde in mehr als 30 Sprachen übersetzt und  betont die Wichtigkeit, Verträge einzuhalten, und ist weltweit bekannt.
    14 min
  • Bi Ba Butzemann
    Der Biba-Butzemann: Der Begriff "Butzemann" stammt wahrscheinlich vom mittelhochdeutschen Wort "bôzen" („schlagen, poltern“) oder dem früh-neuhochdeutschen "butze" („Larve, Maske, Gespenst“) ab.Der Butzemann wird auch Butz, Bütze, Butze, Putz, Buschemann,  Bullebeiß, Buhmann, Boesman, Böölimann, oder Böögg genannt.Der Begriff ist eine Sammelbezeichnung für zwergartige Dämonen und Gespenster, insbesondere auch Kobolde.Die Figur ist vorwiegend im süddeutschen, schweizerischen, aber auch im norddeutschen und skandinavischen Raum bekannt und wurde stark gefürchtet. In neuerer Zeit taucht sie hauptsächlich als Kinderschreckfigur auf, ähnlich dem „schwarzen Mann“, wenn dies auch nicht ihr ursprünglicher Charakter war.In der modernen Fassung des Kinderliedes Es tanzt ein Bi-Ba-Butzemann wird aus der Schreckfigur ein lustig tanzender Zwerg, der gute Kinder mit Äpfeln aus seinem Säcklein beschenkt.
    8 min
  • Die kleine Meerjungfrau - Teil 2
    Das Kunstmärchen des dänischen Schriftstellers Hans Christian Andersen von 1837, wurde sehr früh als  autobiografisch mit der vermuteten unglücklichen Homosexualität Andersens in Verbindung gebracht. Das Märchen basiert auf der Sage der Undine.Der Begriff Undine stammt aus der Sage des oberrheinischen Rittergeschlechts der Staufenberg. Der Stoff ist in einem Gedicht um 1320 enthalten und wurde vielfach adaptiert. Es handelt sich dabei um einen, im Wasser hausenden, weiblichen Elementargeist (Wasserfrau), der nur durch die Vermählung mit einem irdischen Mann eine unsterbliche Seele erlangen kann. Ähnliche Wesen in der slawischen Mythologie werden als Russalka bezeichnet.Meerjungfrauen tauchen als Naturgeister und mythische Wasserwesen auch in vielen Volksmärchen auf, insbesondere in den keltischen Märchen, die auch Andersen gekannt hat.Wie in dem Märchen von der kleinen Meerjungfrau sind die weiblichen Wasserwesen auch in den Volksmärchen häufig mit der unglücklichen Liebe zwischen Menschen und den verführerisch-schönen Bewohnerinnen des Meeres, der Seen und Flüsse verbunden.
    33 min
  • Die kleine Meerjungfrau - Teil 1
    Das Kunstmärchen des dänischen Schriftstellers Hans Christian Andersen von 1837, wurde sehr früh als  autobiografisch mit der vermuteten unglücklichen Homosexualität Andersens in Verbindung gebracht. Das Märchen basiert auf der Sage der Undine.Der Begriff Undine stammt aus der Sage des oberrheinischen Rittergeschlechts der Staufenberg. Der Stoff ist in einem Gedicht um 1320 enthalten und wurde vielfach adaptiert. Es handelt sich dabei um einen, im Wasser hausenden, weiblichen Elementargeist (Wasserfrau), der nur durch die Vermählung mit einem irdischen Mann eine unsterbliche Seele erlangen kann. Ähnliche Wesen in der slawischen Mythologie werden als Russalka bezeichnet.Meerjungfrauen tauchen als Naturgeister und mythische Wasserwesen auch in vielen Volksmärchen auf, insbesondere in den keltischen Märchen, die auch Andersen gekannt hat.Wie in dem Märchen von der kleinen Meerjungfrau sind die weiblichen Wasserwesen auch in den Volksmärchen häufig mit der unglücklichen Liebe zwischen Menschen und den verführerisch-schönen Bewohnerinnen des Meeres, der Seen und Flüsse verbunden.
    36 min
  • Joseph Jacobs - Hans und die Bohnenranke
    Joseph Jacobs - Hans und die Bohnenranke: Eine Geschichte aus der Märchensammlung des bekannten australischen Märchenschriftstellers Joseph Jacobs. Das beliebte Märchen erzählt von einem armen Jungen, der eines Tages in den Besitz von Zauberbohnen kommt und an deren Ranken bis in den Himmel klettert. Oben angekommen, stiehlt er die Reichtümer eines Riesen und schafft es, damit nach Hause zurückzukehren. Der Riese aber plumpst bei der Verfolgung des Diebs in einen Teich und wird nie wieder gesehen.
    22 min
  • Däumelinchen
    Hans Christian Andersen - Däumelinchen: Eine Frau wünscht sich ein Kind und bittet dafür eine alte Hexe um Hilfe. Sie erhält von ihr ein magisches Gerstenkorn, das sie in einem Blumentopf anpflanzt. Daraus wächst eine Blume, in deren Blüte sich ein kleines Mädchen findet, das nicht länger als ein Daumen ist und darum Däumelinchen genannt wird.Eines Nachts, Däumelinchen schläft in ihrem Walnussschalen-Bett, springt eine alte Kröte ins Zimmer und entführt Däumelinchen auf einen See, denn die Kröte sieht in Däumelinchen eine geeignete Braut für ihren dummen und hässlichen Krötensohn. Freundliche Fische nagen das Seerosenblatt los, auf dem Däumelinchen gefangen ist.So treibt sie auf dem Blatt in die Freiheit, gezogen von einem Schmetterling. Ein Maikäfer verliebt sich unterwegs in Däumelinchen, doch als die anderen Maikäfer Däumelinchen als hässlich bezeichnen, lässt er sie fallen. Der Winter kommt und Däumelinchen hungert und friert. In ihrer Not bittet sie um Unterschlupf bei einer alten Feldmaus, die sie gütig aufnimmt. Für Kost und Logis muss Däumelinchen das Haus der Feldmaus sauber halten und ihr Geschichten erzählen, um die langen Winterabende zu vertreiben.
    30 min
  • Der Geist aus der Flasche
    Ein armer, hart arbeitender Holzhacker schickt von seinem Ersparten seinen einzigen Sohn auf eine hohe Schule. Der lernt dort auch gut und fleißig, muss aber vorzeitig wieder heim, weil seinem Vater das Geld ausgeht. Der Vater ist darüber sehr betrübt, aber der Sohn ist guter Dinge.Er begleitet seinen Vater zum Holzhacken, obwohl der Bedenken hat wegen der schweren Arbeit.Der Junge sucht nach Vogelnestern und findet schließlich eine große, alte Eiche. Er hört eine Stimme, die bittet, herausgelassen zu werden und findet ein froschähnliches Ding in einer Glasflasche unter den Baumwurzeln. Als er es herauslässt, wird es zu einem riesenhaften Geist, der droht, ihn umzubringen. Er sei der große Mercurius, und zu seiner Strafe hier eingesperrt gewesen.Der Sohn fürchtet sich aber nicht und überlistet den Geist, wieder in die Flasche zurückzugehen, damit er sehen könne, dass er auch der richtige sei.Der Geist will unbedingt wieder aus der Flasche heraus! Und – würdest du ihn rauslassen?
    15 min
  • Die Geschichte vom Kalif Storch
    "Die Geschichte vom Kalif Storch" von Wilhelm Hauff aus dem Märchen-Almanach vom Jahr 1826:Der Kalif Chasid zu Bagdad und sein Großwesir Mansor kaufen von einem Krämer ein Pulver, mit dem sie sich in Tiere verwandeln und deren Stimmen verstehen können.Die beiden aber gegen die Auflage, nicht lachen zu dürfen. Sie müssen Störche bleiben, weil sie durch das Lachen den Zauberspruch „mutabor“ (lat. „ich werde verwandelt werden“) vergessen haben, der sie wieder in Menschen zurückverwandelt hätte. Der Kalif bemerkt rasch, dass sie auf seinen alten Feind, den Zauberer Kaschnur hereingefallen ist .Die beiden verzauberten Störche müssen zuerst die  Prinzessin  Lusa,  eine ebenfalls vom Zauberer verwunschene Prinzessin in Eulenform befreien, um ihre menschliche Gestalt wiederzuerlangen.
    33 min

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