DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann | Persönlichkeitsseminare u. Coaching |

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By Roland Kopp-Wichmann | Business-Coach | Life-Coach |BusinessEducationRelationshipsCareers
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DER Persönlichkeits-Podcast von Roland Kopp-Wichmann | Persönlichkeitsseminare u. Coaching | episodes

  • "Hab ich ein Hochstapler-Syndrom oder kann ich tatsächlich nichts?"
    "Du weißt doch gar nicht, was du da tust.“
    „Jeden Moment kann rauskommen, dass du eine Fehlbesetzung bist.“
    „Den Job hast du doch nur bekommen, weil man in Not war und niemand sonst bereit war.“
    „Du bist eine Versagerin. Früher oder später werden das alle mitkriegen.“
    Solche grausamen Gedanken finden sich in den Köpfen derjenigen, die unter einem schmerzhaften und lähmenden Phänomen leiden, dem sogenannten Hochstapler-Syndrom. Es ist eine Mischung aus Angst und der anhaltenden Unfähigkeit, den eigenen Erfolg zu erkennen und anzuerkennen. Diese Überzeugung kann den ganzen Menschen lähmen, kann die Karriere und das Leben der Betroffenen zerstören.
    Das Syndrom wurde 1978 von den Psychologinnen Pauline Clance und Suzanne Imes identifiziert. Sie glaubten, dass es nur Frauen betrifft, aber nachfolgende Untersuchungen haben gezeigt, dass auch Männer darunter leiden. Allerdings sollen Frauen tendenziell anfälliger dafür sein.
    Wie kann man Menschen in ihren Entscheidungen gezielt beeinflusst, ohne ihre Entscheidungsfreiheit einzuschränken?
    Das Problem ist ziemlich verbreitet. In einer Studie unter Führungskräften, die von Prof. Dr. Rohrmann geleitet wurde, berichteten fast 50 % der Führungskräfte, diese Gefühle zu kennen.
    Von außen betrachtet sind es vor allem Menschen, die wie sehr selbstsichere Erfolgsmenschen scheinen. So wie meine Klientin im 3-h-Coaching. Clara W., 33 Jahre, Personalchefin eines größeren Unternehmens.
    Hören Sie mehr dazu auf diesem Podcast.
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    Bild: Niklas Hamann
    28 min
  • „Der Kontaktabbruch meines Sohnes ist jetzt vier Jahre her“, sagte der Mann im Coaching.
    Kontaktabbruch hat meist eine lange Vorgeschichte.
    Auch wenn für die Eltern der Kontaktabbruch völlig überraschend kommen mag, haben die Konflikte meist eine lange Geschichte. Sie brodelten schon lange im Untergrund, wurden aber niemals in der Familie thematisiert oder gelöst. Die Fassade nach außen war wichtiger.
    Kontaktabbruch zu den Eltern ist nicht so selten.
    Zwar fehlen offizielle Zahlen für Deutschland. Doch die Selbsthilfegruppe www.verlassene-eltern.com verzeichnet monatlich um die 10.000 Besuche. Recherchen zufolge haben rund 100.000 erwachsene Kinder in Deutschland den Kontakt zu ihren Eltern abgebrochen. Diese Zahl ist eine grobe Schätzung von Soziologen. Die Fälle zu zählen, ist nahezu unmöglich.
    Hören Sie hier einen neuen Fallbericht aus meiner Coaching-Praxis.
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    Bild: Katarzyna Bialasiewicz, iStock.com
    28 min
  • "Emotionale Intelligenz hab ich null!" sagte die Frau im Coaching
    "Was wollen Sie denn genau hier?“, ist meine Standardfrage nach dem Anliegen oder dem Coachingauftrag.
    „Ich habe mir gedacht, dass Sie das fragen werden“, sagte Anna K. „Ich weiß es nicht, was ich hier will. Ich meine, meine Chefin hat mich ja geschickt.“
    „Und wie kommt ihre Chefin darauf, dass sie wenig emotionale Intelligenz hätten?“
    "Im Mitarbeitergespräch nannte sie drei Dinge. Dass ich zu viel diskutiere, bei Fehlern andere beschuldige und schlecht zuhören kann.“
    „Und – sehen Sie sich auch so?“, fragte ich.
    Anna K. lächelte mich an: „Nobody is perfect!“
    Hören Sie mehr dazu, wie es mit der Klientin weiterging auf diesem Podcast.
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    Bild: Carl-Nenzén-Lovén, Flickr.com
    28 min
  • „Ich stecke im falschen Leben fest“, sagte die Frau im Coaching.
    Hat wirklich alles mit der Kindheit zu tun?
    Viele Menschen halten es ja für eine Verschwörungstheorie von Psychologen, dass alles, was man als Erwachsener erlebt, auch etwas mit der Kindheit zu tun hat. Sie glauben, ihre heutige Persönlichkeit sei selbst geformt oder das Resultat kluger Entscheidungen.
    Schön wär’s!
    Lesen Sie hier, wie eine Erfahrung aus ihrer Kindheit dazu beitrug, dass die Klientin spürte, im falschen Leben festzustecken. Und wie sie sich daraus befreite.
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    23 min
  • "Warum habe ich Krebs?", fragte der Mann im Coaching.
    Die Frage „Warum habe ich Krebs?“treibt viele Erkrankte um. Obwohl viele Studien zeigen, dass seelische Belastungen, Stress oder bestimmte Charaktermerkmale keine Auslöser für Krebskrankungen sind.
    Aber damit konnte sich mein Klient nicht abfinden.
    „Sie wurden mir von meinem Onkologen empfohlen, der Sie privat kennt. Ich habe vor vier Jahren die Krebsdiagnose bekommen. Lungenkrebs. Die Heilungschance sind mäßig.“
    Mir gegenüber saß Carsten T., 38 Jahre, Inhaber einer gutgehenden Schreinerei, verheiratet, zwei Söhne.
    „Warum habe ich Krebs? Ich habe nichts falsch gemacht. Bronchialkrebs kriegen ja vor allem Raucher, ich habe aber nie geraucht. Wurde nur recht spät erkannt, weil ich die Symptome nicht ernst nahm. Hatte immer wieder Husten und Erkältungen, dachte aber, das kommt von der Zugluft in meiner Werkstatt.“
    „Wie meinen Sie das, dass Sie nichts falsch gemacht haben?“, wollte ich wissen.
    „Seit meiner Jugend bin ich Vegetarier, ich meditiere täglich seit über fünfzehn Jahren und glaube an Gott, ich liebe meine Frau und meine Söhne, Schreiner zu werden war mein Berufswunsch“, zählte der Klient auf. „Nach den Statistiken, wie man gesund leben sollte, habe ich alles richtig gemacht.“
    Welche Antwort auf seine Frage wir herausfanden, hören Sie auf diesem Podcast.
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    23 min
  • Warum hochbegabte Frauen oft tiefstapeln. Ein Fallbericht.
    Hochbegabte Frauen lernen früh, dass sie durch ihre Begabung nicht anerkannt, sondern ausgegrenzt werden. Um der drohenden Isolation zu entgehen, lernen hochbegabte Frauen, ihr besonderes Talent, ihre umfassende Neugier und rasche Auffassungsgabe zu verstecken. Das Tiefstapeln wird zur funktionierenden Strategie im Leben. Die Anlässe, die sie einst dazu verleiteten, werden verdrängt.
    Viele hochbegabte Frauen spüren, dass sie „besonders“ sind, legen das aber negativ aus. Schon gar nicht wollen sie offen darüber sprechen, denn das Wort „hochbegabt“ bekommt schnell das Etikett der Arroganz à la „Ich bin besser als du!“ angeheftet.
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    26 min
  • "Ich habe Todesangst, können Sie mir helfen?", sagte der Mann.
    Erst dachte ich, die Mail wäre ein Scherz. Ob ich auch aussichtslose Fälle annehme, fragte der Absender. Denn er habe Todesangst. Meine Phantasie spielte mir Streiche. Ein Entführungsopfer? Ein zum Tod Verurteilter? Ein Krebspatient?
    Ich schrieb zurück, dass ich keine Wunder vollbringen könne, aber bei Ängsten helfe es oft, mit jemandem zu sprechen, der sich damit auskennt. Und da hätte ich viel Erfahrung.
    Sechs Wochen später saß ein ziemlich abgemagerter junger Mann vor mir, etwas fahrig in den Bewegungen und der Sprechweise. Benjamin T. 24 Jahre alt, Single.
    „Alle um mich herum in meinem Bekanntenkreis haben eine Zukunft, wollen mal heiraten, vielleicht Kinder haben“, begann er. „Und all das gibt es für mich nicht. Ich bin ein Mensch ohne Zukunft.“
    „Sind wir das nicht alle?“, fragte ich zurück, „Menschen ohne Zukunft?“
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    27 min
  • „Meine Unpünktlichkeit kostet mich noch den Job“, sagte der Mann im Coaching.
    Der Coaching-Termin war vor zwei Wochen ausgemacht worden. 15 Uhr. Aber der Klient kam nicht. Um 15.15 Uhr klingelt es an der Tür.
    „Sorry, ich bin mal wieder zu spät“, sagte der Mann zur Begrüßung und lächelte dabei.
    Unpünktlichkeit passiert ja jedem Menschen mal:
    - Weil man aufgehalten wurde.
    - Weil man die Zeit falsch eingeschätzt hat.
    - Weil man in einen Stau gerät oder den Anschlusszug verpasst hat.
    - Weil man verschlafen hat.
    - Und -zig andere Gründe sind denkbar.
    Aber manche Menschen kommen ja fast immer zu spät. Egal zu welchem Termin. Egal zu welchem Anlass. Mit anderen Worten: Es hat Methode. Doch was steckt dahinter?
    Was bei meinem Klienten dahintersteckte, erfahren Sie in diesem Fallbericht.
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    Bild: Milkos iStock.com
    24 min
  • „Ich werde immer übersehen“, sagte die Frau im Coaching
    Übersehene Geschwister sind auch als Erwachsene weniger sichtbar.
    Wer in seiner Kindheit ein Geschwister hatte, das krank oder behindert war, trägt meist eine besondere Bürde. Dabei spielt es keine Rolle, welche Art von Krankheit oder Behinderung. Die Belastung durch die spezielle Familiensituation ist immer ähnlich.
    Von Ärzten und Therapeuten bekommen oft nur die Eltern Gesprächs- und Hilfsangebote. Doch gerade auch Geschwister als engste Bezugspersonen sind betroffen. Studien zeigen, dass zwei von drei Menschen mit psychischen Problemen kämpfen, wenn der Bruder oder die Schwester psychisch erkrankt ist. Oft haben sie Schlafprobleme, sind erschöpft oder haben depressive Verstimmungen.
    Hinzu kommen heftige, sehr ambivalente Gefühlsstürme von Trauer, Hilflosigkeit, Liebe und dem Bedürfnis nach großer Distanz. Von Zuneigung, Schuld, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Enttäuschung oder Angst.
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    29 min
  • „Mein Berufsziel stand schon bei meiner Geburt fest“, sagte der Klient.
    Ausgesprochene und unausgesprochene Aufträge aus der Herkunftsfamilie haben einen starken Einfluss auf das eigene Leben. Oft beginnen diese teilweise schon vor der Geburt des Kindes. Zum Beispiel mit diesen Fragen der Eltern:
    - Mädchen oder Junge?
    Nach zwei Mädchen wünscht sich der Vater vielleicht einen „Stammhalter“. Was passiert, wenn es wieder „nur“ ein Mädchen wird?
    - Welchen Vornamen?
    In sehr traditionellen Familien trägt der erstgeborene Sohn „schon immer“ den Vornamen des Urgroßvaters. Eine Mutter wünscht sich vielleicht den Namen einer Schauspielerin, deren Film sie jüngst stark bewegte.
    - Welche Rolle?
    An Erstgeborene haben Eltern in der Kindheit meist andere Erwartungen als an das „Nesthäkchen“. Ein mittleres Geschwister ist da freier aber auch orientierungsloser.
    - Welches Berufsziel?
    In einer Landwirtsfamilie geht es bei der Kinderfrage meist auch um das Thema, wer mal den Hof übernimmt. In Unternehmerfamilien steht das Berufsziel eines Kindes auch oft schon fest, weil man die eigene Firma nicht gern in fremde Hände geben möchte.
    Doch was tun, wenn das Band der Loyalität kaum noch Raum lässt für eigene Lebenswünsche?
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    Bild: LightFieldStudios-iStock-903565582
    24 min

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