Ein 3-Stufen-Modell + 5 Qualitätskriterien, damit du starke Firmen nicht überbezahlst.
Thema der Folge: Qualität vs. Preis – wann eine kleinere Sicherheitsmarge rational ist (und wann nicht).
3-Stufen-Modell (A/B/C) für Sicherheitsmargen5 Qualitätskriterien, die weniger Marge rechtfertigen können3 Preis-Red-Flags, wann selbst Qualität „zu teuer“ istKurz-Checkliste für deine WatchlistA (unklar/zyklisch/komplex): eher 25–40% SicherheitsmargeB (solide Qualität): ca. 15–25% SicherheitsmargeC (sehr vorhersehbare High Quality): ca. 5–15% Sicherheitsmarge (nie 0%)Preissetzungsmachthohe & stabile Kapitalrenditen (1€ rein → mehr als 1€ Wert raus)wiederkehrender Cashflow / KrisenfestigkeitReinvestitions-Runway (Wachstum ohne Renditebruch)stabile Bilanz / gesunde KapitalstrukturBewertung funktioniert nur bei perfektem WachstumMultiple deutlich über „normal“ → Multiple-Compression-RisikoKauf aus FOMO („sonst läuft’s mir davon“)Warum ist das Business vorhersehbar?
Welche Annahme darf nicht brechen?
Welche 2 Signale zeigen mir: These falsch?
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