
Sign up to save your podcasts
Or


Endlich! Patrick Abozen tritt als Kriminalassistent Tobias Reisser seinen neuen Job im Kölner TATORT an und gehört ab jetzt zum Inventar. Yeah! Im Podcast kann man hören, wie er sehnlichst erwartet wurde.
Aber ach Du Scheiße, was ist das: Tobias Reisser reicht gleich an seinem ersten Tag ein Versetzungsgesuch ein? Und dann schmeißt auch noch Freddy hin? Gibt Dienstausweis und Waffe ab? Und ganz Köln liegt im Würgegriff des tyranischen Ex-Knackis Trimmborn gespielt von Armin Rohde? Kann das gut gehen?
Die Podcast-Politessen bleiben wie immer auf dem Teppich - wahrscheinlich liegt's am Reissdorfer Kölsch, was sie sich in dieser Episode die Kehlen runterfließen lassen. So steigt der Pegel und die Stimmung bis es am Ende live Kampfschulung direkt am Mikrofon gibt. Zum Tatort Gezwungen hat nämlich mal wieder keine Mühe gescheut und sich telefonisch bei erfahrenen Kampfsportlern erkundigt, ob der in diesem TATORT vorgeführte Würgegriff denn auch tatsächlich richtig angesetzt wurde und ob man dann dadurch sterben muss oder ob man sich daduch im schlimmsten Falle einfach nur in die Hosen pupt.
Wenn ein schöner Chanson erklingt und ein Mann blutig hingerichtet wird, dann haben wir es nicht nur mit menschlichen Abgründen zu tun, sondern auch mit Leidenschaft. So erzählte der neue Tatort von hingebungsvollen Fremdgehern, lautstarken Schreihälsen und den neuen, engagierten und gutgelaunten Ermittlern Voss und Ringelhahn.
Das bayrische Fernsehen war wochenlang aus dem Häuschen. Nun ist er endlich da: Der Frankentatort. Und es wurde kräftig eingeschaltet, als Publikumsliebling Fabian Hinrich seinen Dienst in Nürnberg antrat. Aus dem rund 6-mal größeren Berlin haben auch die Podcaster auf das putzige Völkchen in Nordbayern geblickt. Können die denn überhaupt Krimi? Die Antwort ist: Sie können. Ohne Klischees, dafür mit einigen beeindruckenden Szenen. Sogar gegruselt haben sie sich, die beinharten Tatortberichterstatter. Aber nicht alle waren restlos zufrieden.
Werden sich die Podcaster ebenfalls lauthals angehen? Hört rein und findet es heraus, mit dem Finger am Regler.
Eine Horde Terror-Hasen hat eine komplette Charity-Veranstaltung samt Entourage in ihre Gewalt gebracht. Sie fordern: nichts. Aber ballern erst mal mächtig drauf los, sodass es fast unmöglich wird, die Gesamtzahl der abgegebenen Schüsse zu ermitteln. Doch mit modernster Audio-Technik und ausgefeilter Tiefenrecherche, wird versucht dieser Zahl nahezukommen.
Aber haben unsere Podcast-Küken über Ostern vielleicht zu tief in den Schokobecher geschaut? Oder wieso übersteigt die Häufigkeit der Erwähnungen des Action-Klassikers "Stirb Langsam" diesmal den gleichermaßen nicht unerheblichen Bodycount? Offensichtlich gibt es da einige Parallen zu berücksichtigen. Diese und mehr Tiefsinnigkeiten werden heute aus den tiefsten Winkeln dieses Event-TATORTS gekratzt und der geneigten Hörerschaft angereicht. Frohe Ostern!
So sieht also Kinderbetreuung für sozial Schwache aus: Der liebe Onkel Kinderschänder lädt ein zur fröhlichen Jugenddisco in seinem Wohnzimmer bei Bier und Schnappes. Dazu gibt's auf Video die neuesten Filme von Vivienne Schmidt und etwas ältere von Sibel Kekilli. Und wenn's langweilig wird, können die Lütten mit dem Kampfhund eine Runde drehen. Erlebnispädagogik vom Feinsten. Und die lieben Kinderlein sind weg von der Straße. Die so gewonnene Freizeit der alleinerziehenden Mütter weiß der charmante Dorfsheriff Rauschi sinnlich auszufüllen. Schließlich hat auch er nun weniger zu tun und kann den desperaten Damen Hausbesuche abstatten. Ingesamt ein Rundumsorglospaket!
Aber der TATORT wäre kein TATORT, wenn es keinen Toten gäbe. Also haut irgendwer dem Tagesvati die Rübe ein. Mit dem Hammer. In seiner Bude. Dort treten nun also unsere Kommissare Brandt und Borowski auf den Plan. Ob als Elendstouristen oder Geschmackspolizisten bleibt erst mal fraglich. Ermittelt jedenfalls wird mitten drin im sozialen Brennpunkt. Da können schon mal Reibungen entstehen. Hitziger geht es nur noch im Podcast zu, bei der Diskussion um das beste Trinkspiel oder um Sinn und Unsinnigkeit der aktuellen TATORT-Folge.
Endlich ein Zwischennutzungskonzept für das unfertige BER-Flughafengelände gefunden: einen TATORT drehen. Genial! Leider ist dabei eine Fensterscheibe kaputt gegangen und ein Mülleimer umgekippt. Deshalb verschiebt sich die Eröffnung um nochmal 10 Jahre.
Das neue Berliner Kommissar_innen-Duo Karow/Rubin gibt seinen Einstand und der Podcast begießt das feierlich mit 2 Liter Futschi. Dabei mutet das Sujet dieser TATORT-Folge erst mal nicht so feierlich an. Eine von zwei Drogenkurierinnen wurde zur Entnahme der in ihrem Verdauungstrakt geschmuggelten Drogenpäckchen ausgeweidet und zerstückelt. Die zweite ist verschwunden. Und in Lebensgefahr. Nicht nur, weil jederzeit eines der Päckchen in ihrem Körper platzen könnte. Sondern auch, weil ihr die üblen Gangster dicht auf der Spur sind.
So geht's Tag und Nacht durch's Hipster-Berlin mit Karow und Rubin. Und hinten im Anhänger sitzen die Podcast-Atzen und machen sich einen Reim auf die ganze Schose. Watt sacht der Bodycount? Watt sacht die Quote? Und wo kann eine Verbindung zu Eko Fresh hergestellt werden? Berlin, Berlin, dein Herz kennt keine Mauern.
Ein Familiendrama geht in die zweite Runde als die seit 10 Jahren vermisste Tochter plötzlich wieder vor der Tür steht. Der Herr Vater hat sich mittlerweile als für ihr Verschwinden einziger Verdächtiger im Knast suizidiert. Haben Inga Lürsen und Nils Stedefreund damals doch den falschen hinter Gitter gebracht? Oder ist die neue Tochter garnicht echt?
Dieser TATORT serviert den ehrenwerten Zuschauer_innen eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Unsere kantigen Podcaster nehmen die Herausforderung an und lösen ein Ticket. Und ab geht's durch's Psycho-Looping in die Vergangenheit und wieder zurück.
Die Wiener Kommissare ermitteln diesmal auf dem Land, im oberösterreichischen Waldviertel an der Grenze zu Tschechien, quasi im Ausland. Der Tote, den Archäologen hier finden, ist nicht, was diese zu finden hofften. Zumal die Leiche lediglich an der Grabungstätte vorbei schwimmt und obendrein noch recht neu ist. Dennoch eröffnet sich hier ein Fall von historischem Ausmaß.
Das ORF präsentiert eine kleine Lektion über die Geschichte des kalten Krieges. Es wird sich zeigen, ob die Hobby-Kommissare des Podcasts ihre Hausaufgaben gemacht haben.
Immerhin haben sie diesmal gleich zwei Sorten Bier dabei. Das geht genauso gut runter wie die lecker Facts, mit denen dieser Tatort-Podcast wie gewohnt aufwartet. Und da es wieder mal um einen Rückblenden-Tatort geht, lassen sich die Labertaschen nicht lumpen, selbst ein paar ultraspannende Anekdoten zum Besten zu geben. In diesem Sinne: Volle Fahrt voraus!
Wenn Kommissar Steier den Dienst quittiert, müsste man eigentlich davon ausgehen, einem Bukowski-Kammerspiel am Kneipentresen beizuwohnen. Doch weit gefehlt. Stattdessen probiert sich unser Ermittler in Selbstjustiz, aber das ist nicht so ganz sein Ding.
Überraschend verwandelt sich der TATORT kurz in einen Home Invasion Thriller, der dem Kammerspiel letzten Endes doch seinen Auftritt lässt - im dunklen Keller eines lebensmüden Ex Polizisten.
Auch unsere Podcast Crew hat sich in ihrem Aufnahme-Keller gesperrt und verarbeitet das Filmerlebnis. Verbindungen zum Genre des Horrorfilms, Synonyme für Mannschaftswagen sowie eine geheime Referenz zum bewegten Mann. Das und weitere spektakulare Enthüllungen gibt es zu hören im Podcast der zum TATORT Gezwungenen.
Übertöten ist eine Handlung, die unter normalen Umständen zum Tod führen würde – wäre das Opfer nicht bereits schon tot. Kapische? Der Abfallunternehmer Harald Kosen wurde übertötet. Ihm folgt später seine Tochter. Dann fast noch die Mutter. Und am Ende kommt der Sohn dran. Und wer spielt wieder mit? Uwe Bohm!
Die Podcast-Señoren lassen sich davon nicht beirren. Der vorletzte Leipziger TATORT wartet mit einem Familiendrama und einer Menge Kunstblut auf. Eigentlich könnte jeder jeden getötet haben. Alle haben so ihre Motive. Aber wer ist's gewesen, wenn nicht Uwe Bohm?
In dieser Podcast-Episode wird wie üblich hart gespoilert. Ein original Leipziger Bier kitzelt den nötigen Redefluss unter der Zunge hervor und so erfahren die geneigten Zuhörer_innen allerlei assoziative Interessantheiten zu diesem TATORT. Da wären zum einen Hundefilme. Oder Exfreundinnen. Und natürlich auch wieder fundierte Fakten aus der BILD-Zeitung. Seid mal still und horcht gut zu!
1848. In Worten: Achtzehnhundertachtundvierzig. So weit zurück reicht die Aufmerksamkeitsspanne dieses TATORT-Falls. Und um eines gleich vorweg zu nehmen: So weit reicht die Aufmerksamkeitsspanne der Podcast-Popanzen auf jeden Fall nicht. Vor allem nicht nach der Weinverköstigung, an der sich diese Podcast-Episode entlang hangelt.
Der TATORT tischt dick auf. Jump scare-Szenen, Ü40-Liebe, Lokalgeschichte. Der Podcast räumt dick ab. Tiefenphilosophie, Gender Studies, gefährliches Halbwissen. Eine explosive Mischung. Auf beiden Seiten.
Wer sein Herz an den Bodensee-TATORT vergeben hat, der muss sich jetzt auf jeden Fall ranhalten. Ein Jahr noch. 3 Folgen. Dann ist Schluss mit Bodensee. Leitet dieser TATORT das Ende ein? Oder lenkt dieser Podcast vom Ende ab? Eins ist klar: Perlmann ist der coolere Kommissar!
From the publisher's feed

156 Listeners

327 Listeners