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Sommerpause ist vorbei. Es geht direkt los mit dicker Drogenhandelsaction im Altenheim. Den Zuschauer erwarten Tote, Stunts(?) und Altersarmut.
Tote im Altersheim sind an sich nichts ungewöhnliches. Ungewöhnlich aber ist der dicke Batzen Geld im Postschließfach, den Bibis davongeschiedener Vater ihr hinterlässt. Schnell wird klar, dass auch in diesem Tatort etwas nicht mit rechten Dingen vor sich geht.
Unsere Herren Podcaster haben sich ein paar lecker fruchtige Biere Österreichischer Brautradition beschafft, um diese Story einer strengen Prüfung zu unterziehen. Und das alles diesmal auch in Gebärdensprache.
In Stuttgart möchte man eigentlich nicht tot überm Zaun hängen. Wohl deshalb macht es sich der hübsche Kadaver dieser Folge auf dem kuscheligen Flokati gemütlich. Dort gebettet hat sie offensichtlich ihr Ex-Mann. Doch der sitzt im Knast. Wie kann das sein?
Secret Agent Richy Müller ermittelt incognito in der JVA Graceland und sorgt für einen spannenden Abschied in die Sommerpause. Wie man diese erfolgreich überbrücken kann, auch das ermitteln die ehrenamtlichen Podcast-Detektive in dieser Folge.
Ein Tatort der Extraklasse? Die Herren Podcaster sind da geteilter Meinung. Ermittelt wird im Milieu mafiöser Müllmänner.
Und wir haben ein Special Guest im Tatort: Patrick Abozen! Diesmal in der Rolle des Bad Guy. Wir erinnern uns: Abozen war zuletzt in Köln als neuer Assistent am Start. Mittlerweile wurde er von Frau Häslich abgelöst. Aber die Bildzeitung hat noch weitere heiße Facts in seiner Angelegenheit anzubieten.
Wir haben uns hardcoremäßig auf die Recherche begeben und wissen allerhand Interessantheiten in dieser Podcast Folge zu berichten.
Wat? Schon wieder ein Kommissar tot? Nee! Aber fast. Ballauf gerät beim Versuch, eine U-Bahnschlägerei zu schlichten unter die Räder der einfahrenden U-Bahn. Aber in Bremen ist der Platz zwischen Gleisbett und U-Bahnfahrwerk groß genug, um mit etwas Glück auch wieder drunter hervorkrabbeln zu können.
Ein Selbstjustiztatort. Exorzistisch angehaucht. Kann diese Mischung gut gehen? Die Klosterbrüder vom Tatortpodcast haben wie immer ein Wörtchen mitzureden.
Es wird mal wieder persönlich im Tatort. Und wir haben schon wieder einen Hammer dabei: Der Jungspund Kalli Hammermann gibt eine erstaunlich gute (Witz-)Figur ab auf der Suche nach dem Täter.
Die Liste der Verdächtigen ist lang. Denn das Opfer ist eine vermeintliche Edelprostituierte. Da geht bekanntlich der eine oder andere Freier ein und aus. Rein und Raus. Und auch Leitmayr hatte in seinem Vorleben bereits Bekanntschaft mit dieser Dame gemacht.
Die Podcast-Crew gibt alles, um euch diesen Happen vorzuverdauen.
In dieser Tatort-Folge geht es um alles. Das ist schnell klar. Menschenhandel, Drohnen, Söldner, illegaler Waffenhandel und Hintermänner von Hintermännern.
Das doppelnamige Darstellerduo Wotan Wolke Möhre und Petra Schmidt-Schaller legen als Falke und Lorenz in dieser Folge einen Kaltstart hin. Ihr Ermittlungsradius "Hamburg und Umgebung" verengt sich dieses mal in Wilhelmshaven. Starke Bilder, starke Mucke, crazy Story. Können unsere Podcaster bei so viel Tohuwabohu die Füße stillhalten?
Was macht eigentlich einen Tatort aus? Luzern könnte als Musterbeispiel gelten. Wortlastiges Indiziengehangel und inhaltlich ist der Ofen irgendwie aus. Die Schweiz ist eben nicht Schweden.
Wir haben uns zum Tatort gezwungen und wundern uns über Sinn und Sinnlosigkeit von Filmsynchronisation. Außerdem gibt es eine kleine Geographielektion. Denn dieser Tatortpodcast nimmt den Bildunsgauftrag ernst.
Die Slapstick-Kanone ist geladen. Es wird in gewohnter Manier auf den Putz gehauen in diesem Münsteraner Tatort. Und zwar mit dem Hammer.
Wie immer fährt der Publikumsliebling unter der Tatorten mit einem skurillen Fall vor. Ein selbsternannter Rächer bringt das Bauprojekt um den Flatrate-Puff "Waikiki-Oase" durcheinander. Seine Waffen: Ein Hammer. Und eine mit Säure gefüllte Wasserspritzpistole. Da muss auch Frank Zander als Zuhälter dran glauben.
Die Podcast-Crew hat sich in Urlaubsvertretung zusammengefunden, um diese Tatortfolge in 1A-Soundqualität am Studiomikrophon zu besprechen.
Diese Folge des Tatortpodcasts beweist es: Man muss den Film nicht gesehen haben, um seinen Senf abzugeben. Allein Sibel Kekilli bietet genug Nährboden für dick aufgestrichene Herrenwitze und andere Sülze. Ein kleiner Exkurs zu Nicolette Krebitz gibt das Senfgürckchen oben drauf und Frank Schätzings Gastauftritt rundet die Ökostulle stimmig ab. Dazu gewohnt gehaltvolle Expertisen von jenen die den Tatort doch besichtigten und Borowskis schlaue Schachzüge bestaunen durften. Es bleibt nur zu wünschen: Wohl bekomm's.
Folge Eins nach dem Tod der Assistentin Franziska. Ballauf und Schenk haben jetzt eine komplette Ermittlungsgruppe zur Unterstützung. Gemeinsam jagen sie einen Feuerteufel und vermeintlichen Kindsmörder. Es ist düster, es ist rätselhaft, es geht nahe. Aber was ist wohl das Auffallendste an diesem Tatort gewesen? Hat es mit dem Aushilfsassistenten zu tun?
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