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Alle reden über Geld. Über Einkommen, Vermögen, Konsum und Rendite. Aber kaum jemand darüber, was Geld mit uns macht. Warum es motiviert, fasziniert, stresst – und manchmal sogar beschämt. In dieser Folge von derfinanzplaner spreche ich mit Cristian Cardoso, Sozialarbeiter, Soziologe und Experte für Schuldenprävention, über Geld als soziales und emotionales Phänomen. Wir gehen der Frage nach, warum Geld nie neutral ist, wie es Beziehungen, Status und Selbstwert beeinflusst und weshalb es zwar Handlungsspielräume schafft, aber auch Abhängigkeiten verstärken kann. Persönlich wird es beim Blick nach Argentinien, dem Herkunftsland seiner Eltern, wo Inflation nicht abstrakte Wirtschaftszahl, sondern Alltagserfahrung ist. Von dort schlagen wir die Brücke in die Schweiz: Wie geraten Menschen hierzulande in die Schuldenfalle? Welche Budgetfallen werden besonders unterschätzt? Warum sind Steuern, Krankenkasse, Leasing und digitale Konsumangebote oft gefährlicher, als sie wirken? Und weshalb ist Scham häufig der Moment, in dem finanzielle Probleme erst richtig eskalieren? Zudem sprechen wir über Cristians Buch zur Financial Literacy in der Sozialen Arbeit und diskutieren kritisch, wer Menschen in finanziellen Krisen eigentlich begleiten sollte: Sozialarbeitende, Finanzfachpersonen – oder beide gemeinsam?
Wie immer bei derfinanzplaner gilt: Geld ist nie nur eine Zahl. Es ist Freiheit und Druck, Werkzeug und Bewertung, Chance und Konflikt. Wer Geld verstehen will, muss deshalb nicht nur rechnen können – sondern auch den Menschen dahinter begreifen.
Disziplin wird im Business gefeiert. Ziele, Termine, Wachstum, Verantwortung – alles wird optimiert. Doch was passiert, wenn genau diese Disziplin beim eigenen Körper endet? In dieser Folge von derfinanzplaner spreche ich mit Yannick Langer über Leistung, Gesundheit und die unbequeme Frage, ob viele Unternehmer zwar ihre Firma im Griff haben – aber nicht sich selbst. Yannick arbeitet mit Selbständigen und Führungskräften, die nach aussen erfolgreich wirken, innerlich aber oft an Energie, Struktur und Regeneration verlieren. Wir sprechen über sein BPC-Konzept, warum klassische Fitnessprogramme bei Leistungsträgern häufig scheitern und weshalb Motivation überschätzt wird. Im Kern geht es nicht um Sixpack oder Trainingspläne, sondern um Identität, Selbstrespekt und Systeme, die auch dann funktionieren, wenn der Alltag Druck macht. Dabei wird klar: Gesundheit ist kein Nice-to-have. Sie ist Führungsqualität, Entscheidungsfähigkeit und langfristiger Wettbewerbsvorteil. Wer seinen Körper wie ein Verbrauchsgut behandelt, zahlt irgendwann den Preis – im Business, im Kopf und im Leben.
Wie immer bei derfinanzplaner gilt: Geld ist nie nur eine Zahl. Leistung auch nicht. Sie ist das Resultat von Struktur, Disziplin – und der Frage, wie ernst man sich selbst wirklich nimmt.
Aktien waren lange etwas Statisches. Schwer übertragbar, administrativ aufwendig und oft weit entfernt von den Menschen, die sie eigentlich besitzen sollten. Doch was passiert, wenn Eigentum digital wird? Gemeinsam mit Silvio Morelli von Aktionariat gehen wir genau dieser Frage nach. Wir sprechen über die Tokenisierung von Aktien – und warum sie weit mehr ist als nur ein technologisches Upgrade. Es geht um einen fundamentalen Wandel, wie Unternehmen Kapital aufnehmen, wie Investoren beteiligt sind und wie Märkte funktionieren. Dabei klären wir, was wirklich hinter Begriffen wie DLT, Smart Contracts und Token steckt und wo die Grenze zwischen Hype und Substanz verläuft. Ist ein Token tatsächlich eine Aktie oder nur deren digitales Abbild, und was bedeutet das rechtlich in der Schweiz? Anhand eines konkreten Use Cases – dem Kauf tokenisierter Aktien – wird greifbar, wie diese neue Welt funktioniert: vom Onboarding über Wallets bis hin zur Frage, wo das eigene Eigentum eigentlich liegt. Doch die Technologie ist nur die Oberfläche. Im Kern geht es um etwas viel Grösseres: die Beziehung zwischen Unternehmen und ihren Aktionären. Shareholder Management wird plötzlich dynamisch, transparent und zugänglich, illiquide Beteiligungen könnten handelbar werden und Kapitalmärkte sich öffnen – nicht nur für institutionelle Investoren, sondern für alle. Gleichzeitig bleiben zentrale Fragen: Wie liquide kann ein solcher Markt wirklich werden, wie sicher ist das System und wenn die Vorteile so klar sind, warum machen es nicht längst alle? Zum Schluss wird es strategisch: Ist Tokenisierung die nächste Evolutionsstufe oder eine stille Disruption des Finanzsystems? Wie immer im derfinanzplaner gilt: Geld ist nicht der Ausgangspunkt, sondern das Resultat von Struktur, Verständnis – und der Frage, wem eigentlich was gehört.
Investieren war noch nie so einfach. Und genau das könnte das grösste Problem sein. ETF-Sparpläne, AI und unendlich viel Finanz-Content haben den Zugang zu Wissen demokratisiert. Doch mehr Information bedeutet nicht automatisch mehr Verständnis. Gemeinsam mit Dr. Patrick Eugster gehen wir unter die Oberfläche. Wir sprechen darüber, warum ETF-Sparpläne oft als Allheilmittel verkauft werden, obwohl sie zentrale Risiken ausblenden. Warum Währungsrisiken für Schweizer Anleger massiv unterschätzt werden – und weshalb es eben nicht egal ist, in welcher Währung man investiert, wenn man später in CHF konsumiert.
Wir beleuchten steuerliche Feinheiten wie das ETF-Domizil, sprechen über versteckte Kosten und die Differenz zwischen theoretischer und realer Rendite. Gleichzeitig stellen wir die grössere Frage: Was passiert, wenn Wissen zur Commodity wird? Wenn AI beginnt, Portfolios zu bauen – braucht es dann noch einen Dr. oec.? Oder verschiebt sich der Vorteil hin zur Urteilsfähigkeit? Und dann ist da noch die Parallele zum Sport: Patrick ist Crossfitter. Im Training wie im Investieren geht es nicht um den perfekten Plan, sondern um Konsistenz. Fortschritt entsteht durch Wiederholung – nicht durch den einen perfekten Move. Zum Schluss bleibt eine unbequeme Frage: Ist finanzielle Freiheit, wie sie oft propagiert wird, überhaupt realistisch – oder basiert vieles davon auf Annahmen, die mit der Schweizer Realität wenig zu tun haben?
Wie immer im derfinanzplaner gilt: Geld ist nicht der Ausgangspunkt, sondern das Resultat von Klarheit und Entscheidungen.
Im derfinanzplaner geht es selten um klassische Lebensläufe. Mich interessiert mehr, was passiert, wenn jemand früh entscheidet, nicht auf den „richtigen Moment“ zu warten, sondern einfach zu starten. Siria Berli schreibt mit 17 ein Ziel auf: 1’000’000 CHF Umsatz. Nicht, weil sie schon wusste, wie sie dorthin kommt, sondern weil sie herausfinden wollte, ob es überhaupt möglich ist. Während viele noch planen, probiert sie aus. Während andere Sicherheit suchen, baut sie Erfahrung auf. Drei Jahre nach der Gründung ist das Ziel erreicht. Und genau da wird es interessant, denn Erfolg zeigt sich selten als einzelner grosser Moment, sondern vielmehr als Summe vieler kleiner, konsequenter Entscheidungen. Wir sprechen darüber, was passiert, wenn Motivation nicht jeden Tag vorbeischaut und Disziplin übernimmt. Über Fehler, die dazugehören und sich im Rückblick oft als die wertvollsten Abkürzungen entpuppen. Und über die Erkenntnis, dass Wachstum meist genau dort beginnt, wo es kurz unbequem wird. Siria ist das Gesicht ihrer Firma. Sichtbarkeit bringt Chancen, aber auch Verantwortung. Und vielleicht liegt genau darin der spannendste Punkt: Man baut nicht nur ein Unternehmen auf, sondern entwickelt sich zwangsläufig selbst mit. Und ganz nebenbei stellen wir eine Frage, die viele beschäftigt: Ist Unternehmertum wirklich so kompliziert – oder machen wir es uns manchmal einfach komplizierter, als es sein müsste? Wie immer im derfinanzplaner gilt: Geld ist nicht der Ausgangspunkt, sondern das Resultat von Klarheit, von Entscheidungen und vom Mut, Dinge einfach mal zu machen.
Im Podcast derfinanzplaner geht es selten um Schlagzeilen. Mich interessiert, welche Mechaniken unter der Oberfläche wirken – Anreize, Narrative und Machtstrukturen. Diese Folge beginnt deshalb nicht mit Politik als Ideologie, sondern mit Politik als System. Vivienne Huber polarisiert. Für die einen steht sie für Sicherheit, Ordnung und eine selbstbewusste Schweiz. Für andere ist sie Teil eines politischen Klimas, das spaltet. Sie wurde kritisiert, bedroht und mit Rassismusvorwürfen konfrontiert. Doch die eigentliche Frage ist nicht, ob man ihrer Politik zustimmt. Die spannendere Frage ist: Warum lösen Themen wie Migration, Sicherheit und kulturelle Identität in einem der wohlhabendsten Länder der Welt so starke Reaktionen aus?
Wir sprechen über den Preis politischer Sichtbarkeit, über Empörung als politisches Kapital und über die feine Grenze zwischen legitimer Kritik und moralischer Delegitimierung. Von dort gehen wir dorthin, wo politische Debatten selten nüchtern geführt werden: zu den ökonomischen Konsequenzen. Migration wird meist moralisch diskutiert – selten als ökonomisches System. Doch Zuwanderung verändert Arbeitsmärkte, Wohnungsangebote, Sozialwerke und Vermögenspreise. Wer profitiert tatsächlich vom Bevölkerungswachstum? Unternehmen? Immobilienbesitzer? Der Staat? Und wer trägt die Kosten?
Am Ende bleibt eine unbequeme Frage: Ist die Migrationsdebatte eine kulturelle Debatte – oder eine Verteilungsdebatte über Wohlstand und Ressourcen?
Diese Folge ist kein politisches Manifest und kein Schlagabtausch. Sie ist ein Gespräch über Anreize, Wahrnehmung und die Mechanik politischer Konflikte. Wie immer gilt im derfinanzplaner: Geld ist die Oberfläche. Darunter liegen Interessen, Macht – und Entscheidungen über die Zukunft eines Landes.
Im derfinanzplaner geht es nicht um Produktfeatures und schon gar nicht um Vergleichstabellen. Es geht um Mechanik. Um Anreize. Um die Frage, warum wir investieren, wie wir investieren – und was wir uns dabei vormachen. Diese Folge beginnt nicht mit Renditeversprechen, sondern mit Unternehmertum. Matthias Bryner ist kein Theoretiker, sondern Gründer. Produkt, Team, Skalierung, Marge, Realität. Kein Startup-Theater, sondern tägliche Entscheidungen mit Konsequenzen. Wir sprechen über die Momente, in denen es keinen Rückwärtsgang mehr gibt. Über Fehlannahmen, die man erst erkennt, wenn sie Geld kosten. Und über die Illusion, dass Gründen in der Schweiz ein romantisches Experiment sei. Von dort aus gehen wir dorthin, wo es unbequem wird: in den Schweizer FinTech-Markt.
Zu viele Anbieter. Zu wenig Differenzierung. Alle „einfach“. Alle „transparent“. Alle „günstig“. Doch wenn man das Marketing abzieht, bleibt die Frage: Was unterscheidet sich wirklich? Was ist Substanz – und was nur Narrativ? Wir sprechen über Kosten, das heilige Dogma des Schweizer Anlegens. 0.4 Prozent als Mantra. TER als Feigenblatt. Stempelsteuer, Spread, Währungsumrechnung – alles da, nur selten ausgesprochen. Ist das Intransparenz? Oder Bequemlichkeit? Und wie kommuniziert man Kosten ehrlich, ohne Menschen zu verlieren? Es geht um Konsolidierung in einer Branche, die zu fragmentiert ist, um wirklich Wirkung zu entfalten. Warum tun sich Anbieter so schwer, zusammenzugehen? Ego? Cap Table? Kultur? Oder fehlt schlicht der Mut zur Klarheit? Wir diskutieren Private Markets im Retail-Bereich – Diversifikation oder Marketing? Diese Folge ist kein Produktpitch und kein Branchenranking. Sie ist ein Gespräch über Struktur, Anreizsysteme, Ehrlichkeit im Pricing und die Verantwortung von Anbietern in einem Markt, der gerne Einfachheit verkauft, obwohl die Realität komplex ist. Wie immer gilt: Geld ist die Oberfläche. Darunter liegen Verhalten, Entscheidungen und Machtstrukturen.
Klar. Direkt. Ohne Illusionen.
Im Podcast derfinanzplaner geht es selten um Schlagzeilen und nie um Parolen, sondern um die leisen Mechaniken hinter Erfolg, Geld und Verantwortung. Diese Folge beginnt nicht im Bundeshaus und nicht im Sitzungszimmer, sondern in einer Familie, die früh lernt, was es heisst, als Gast geduldet zu sein in einem Land, das längst Heimat ist. Perparim Avdili wächst als Saisonnier-Kind auf, mit unausgesprochenen Regeln, mit dem Gefühl, mehr leisten zu müssen als andere, und mit der frühen Erkenntnis, dass Sicherheit nichts Selbstverständliches ist. Eine gescheiterte Lehre wird zum ersten Bruch im Lebenslauf, vielleicht auch zum wichtigsten, denn Scheitern hat nichts Romantisches, es kratzt am Stolz, am Selbstbild, am Blick des eigenen Vaters. Aus dieser Erfahrung entsteht kein Trotz, sondern Disziplin, kein Pathos, sondern Arbeit. Wir sprechen über Fleiss, der nicht auf LinkedIn stattfindet, über lange Tage, über Verantwortung für sich selbst und später für andere, über die Frage, ob Leistung in der Schweiz noch zählt oder ob wir uns lieber hinter wohlklingenden Narrativen verstecken. Das Gespräch führt von der Berufsbildung zu jungen Menschen, denen man vieles verspricht, aber wenig zutraut, von dort in die Politik, nicht als Karriereziel, sondern als Konsequenz: Wenn man ständig über Probleme spricht, muss man irgendwann anfangen, sie zu lösen. Es geht um Steuern ohne Ideologie, um Regulierung ohne Moraltheater, um KMU statt Schlagworte, um Wohnraum, der politisch gefordert und praktisch verhindert wird. Und über allem steht eine einfache, fast unbequeme Frage: Wem gehört Zürich eigentlich – denen, die sie verwalten, denen, die sie gestalten, oder denen, die jeden Morgen aufstehen und sie am Laufen halten? Diese Folge ist kein Wahlkampf und kein Porträt in Hochglanz, sondern ein präziser, manchmal unbequemer Austausch über Herkunft, Verantwortung, Aufstieg und die Kosten von Freiheit in einem System, das nichts schenkt. Wie immer gilt: Geld ist nur die Oberfläche, darunter liegen Haltung und Entscheidungen. Klar, direkt, ohne Illusionen.
In dieser Folge spreche ich mit Stefan Neukom. Früher Finanzbranche. Heute Unternehmer. CEO und Gründer von Get Local Schweiz. Diese Episode ist kein Gründermärchen und kein LinkedIn-Post mit Happy End. Sie ist ein ehrliches Gespräch über Entscheidungen, die man trifft, wenn es kein Sicherheitsnetz mehr gibt und niemand garantiert, dass es aufgeht. Wir sprechen über den Schritt raus aus der Sicherheit, über schlaflose Nächte statt Fixlohn und über Cashflow, Verantwortung und die Momente, in denen Geld plötzlich sehr real wird. Stefan erzählt, was Unternehmertum wirklich kostet – mental, finanziell und persönlich. Warum Wachstum nicht automatisch Freiheit bedeutet, weshalb Kapital Probleme nicht löst, sondern sichtbar macht, und wie sich Verantwortung anfühlt, wenn Entscheidungen Existenzen betreffen und nicht nur PowerPoint-Folien. Es geht um Geld ohne Hochglanzfolie, um Fehlentscheide, Reife und Klarheit und um die unbequeme Frage, ob Unternehmer ihre Firmen oft besser managen als ihr eigenes Leben. Diese Folge ist kein Motivationstalk. Sie ist ein Realitätscheck. derfinanzplaner ist der Podcast über Geld für Menschen, die verstanden haben, dass Zahlen nie das eigentliche Thema sind. Klar, direkt und ohne Illusionen.
2026 beginnt nicht mit Vorsätzen. Es beginnt mit Haltung. In der ersten Folge des neuen Jahres spreche ich mit Yasubey Enomoto, besser bekannt als The Swiss Samurai – einem der ersten Schweizer MMA-Kämpfer aus einer Zeit, in der dieser Sport als anrüchig galt, kaum Anerkennung brachte und sicher kein Geld versprach. Diese Folge ist kein Gespräch über Techniken oder Titel. Sie ist ein Blick in ein High-Risk-Umfeld, in dem Entscheidungen reale Konsequenzen haben – für Körper, Kopf und Existenz. Wir sprechen über Disziplin statt Talent, über Angst und Respekt, über Fairness in Systemen, in denen sie nicht garantiert ist. Über Geld im Kampfsport, über Missgunst, Macht und die Frage, wie man Haltung bewahrt, wenn Leistung nicht belohnt wird. The Swiss Samurai steht nicht für Show, sondern für Standhaftigkeit. Yasubey erzählt, was es heisst, Verantwortung zu tragen, wenn es keine Ausreden gibt. Warum Wille allein manchmal nicht reicht. Und weshalb der wahre Kampf oft nicht im Ring stattfindet, sondern im Alltag – dort, wo Entscheidungen unter Druck getroffen werden müssen.
Diese Episode ist ein Reset. Für alle, die verstanden haben, dass Zahlen nie das eigentliche Thema sind – sondern die Haltung hinter den Entscheidungen. Klar. Direkt. Ohne Illusionen.
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