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Stellen Sie sich folgende Situation vor: Sie erhalten von Ihrem Kunden klare Zeichen, dass ihre Leistung zu teuer ist. Er bemängelt, dass er zu lange auf seine Bestellungen warten muss. In letzter Zeit seien auch vermehrt Qualitätsprobleme aufgetreten. Sie sind verwundert, denn bisher war ihr wichtigster Kunde doch immer sehr zufrieden. Was ist passiert?
Vermutlich steht Ihr Kunde selbst unter den Zugzwang. Seine Kunden machen ihm Druck. In dem Hoch - Technologie Bereich, in dem sie sich beide bewegen, werden die Anforderungen immer komplexer. Die Digitale Beschleunigung hat ihren Kunden und damit auch Sie und die die gesamte Wertschätzungskette erwischt.
Es wird Zeit zu handeln!
Heute reden wir darüber, wie sie Ihre technischen und nicht technischen Prozesse gemeinsam mit allen in der Wertschöpfungskette beteiligten Stakeholdern and die neuen Marktforderungen anpassen können.
Wie Sie als Adler effektiv zusammenarbeiten, was effektive und effiziente Vorgehensweisen sind und wie Sie alle Stakeholder abholen, mitnehmen und motivieren können, haben wir in den vergangenen Folgen bereits behandelt.
In dieser Folge lernen Sie das Vorgehensmodell DRIVER als Navigationssystem für ihrer digitale Transformation kennen.
Das Driver Modell finden Sie auch hier: https://wendelgass.com/driver
Eine erfolgreiche Digitale Transformation baut auf effektiver Führung und effizienten Prozessen.
Das Thema effektive Führung wurde in den vergangenen Folgen behandelt, über effiziente digitale Prozesse reden wir in der nächsten Folge.
In dieser Folge klären wir den Unterschied zwischen effizient und effektiv und warum dieser Unterschied für eine erfolgreiche digitale Transformation wichtig ist.
Umfragen zur Effektivität und Effizienz sowie weiterreichende Informationen finden Sie hier: https://www.wendelgass.com/die-digitale-transformation/
Wie oft sind Sie demotiviert aus einer Besprechung gekommen, mit dem Gefühl viel Zeit verschwendet zu haben? Wie oft haben Sie eine Besprechung geleitet, dabei manchmal in teilnahmslose Gesichter geschaut und sich gefragt, ob Sie die Teilnehmer erreicht haben?
Wenn Sie Ihre Team- oder Projekt- Besprechungen effektiver gestalten möchten, dann möchte ich Ihnen in dieser Folge ein paar Anregungen geben.
3 V‘s und 7 W’s.
Vorbereitung, Vorbereitung und nochmals Vorbereitung, das sind die essentiellen 3 V’s.
Eine unvorbereitete Besprechung multipliziert den eigenen „Waste“ d.h. die ineffizient verbrachte Zeit, mit der Anzahl der Teilnehmer. Wir sollten bedenken: 1 Stunde eventuell eingesparte Vorbereitungszeit, verbrennt in einer 3-stündigen Besprechung mit 12 bei Teilnehmern 36 und mehr Stunden wertvolle Zeit.
Bei der Vorbereitung helfen uns die 7 W Fragen:
In dieser Folge gebe ich Ihnen Anregungen, wie Sie (gemeinsam mit Ihren Teilnehmern) (regelmäßige) Besprechungen effektiv gestalten können.
Benötigen Sie mit ihrem Team Unterstützung? Dann vereinbaren Sie gleich jetzt ein Gespräch:
https://wendelgass.com/kennenlernen-via-zoom/
Ein Workshop kann eine Investition in die Zukunft oder Vergeudung von Ressourcen sein. Sie entscheiden dabei über Effektivität und Effizienz. Das V & N eines erfolgreichen Workshops sind Vorbereitung und Nachbereitung. Dazwischen liegt der effektiv moderierte Workshop.
Sie planen einen Strategie Workshop, einen Prozessverbesserungs - Workshop, einen Workshop zur Problemlösung oder einen Projekt Kick-Off Workshop?
In der aktuellen Folge erfahren Sie, welche Fallstricke es gibt und vor allem, wie Sie sie umgehen können.
Terminvereinbarung: https://wendelgass.com/kennenlernen-via-zoom
Wer kennt das nicht: In einer typischen Abteilungsbesprechung geht die Abteilungsleiterin die Aktionen durch.
“Es tut mir leid, aber leider konnten wir die Aktion nicht erledigen, weil Herr Meier krank war. Auch haben wir die notwendigen Infos vom Einkauf nicht erhalten.“
Vermutlich wird es nicht die einzige nicht abgearbeitete Aktion gewesen sein.
So oder ähnlich geht es in vielen Projekten, in vielen Besprechungen vermutlich 'zigtausendmal jeden Tag in deutschen Unternehmen zu.
Die Ursache liegt in der Zuständigkeits - Kultur. Wie wird Zuständigkeit wahrgenommen, wer fühlt sich überhaupt zuständig. In vielen Hierarchien neigen Menschen dazu, die Entscheidungsverantwortung für ungeplante Fälle auf die nächsthöhere Hierarchieebene zu schieben.
In einer immer mehr beschleunigten VUKA Welt, können wir uns das jedoch nicht mehr leisten. Was können wir ändern, damit in einer Wertschöpfungskette alles im Fluss bleibt, ohne dass ständig von „oben“ eingegriffen werden muss?
Eine Lösung: Das Adler Prinzip.
In diesem Podcast erfahren Sie mehr darüber.
Anhang:
https://raci.academy/das-adler-prinzip/
https://raci.academy/raci-mindset
https://raci.academy/agile-transformation
Wie lassen sich Kunden motivieren von uns zu kaufen?
Wie motivieren wir Mitarbeiter für das nächste Projekt?
Wie motiviere ich meinen Chef, mir eine interessante Aufgabe zu überlassen?
Wie motiviere ich die Kollegen in der Nachbarabteilung, mich zu unterstützen?
Wie motivieren wir Menschen allgemein zu einer aktiven und effektiven Zusammenarbeit
in der letzten Folge haben wir über das Leitbild, Werte und Wertschätzung gesprochen. Letztere haben wir definiert als die positive Wahrnehmung von Werten und Stärken von Kollegen, Partnern, Kunden, Mitarbeitern…
Was motiviert Menschen zur Zusammenarbeit?
Darüber rede ich in dieser Folge. Ich gehe dabei auch auf die Methode Moving Motivators von Jurgen Appelo und die drauf basierende Software Moving Motivators ein.
Anhang:
Moving Motivators Methode: https://management30.com
MovingMotivators Software: https://raci.academy/wertschaetzung-und-motivation/
Terminvereinbarung: https://wendelgass.com/kennenlernen-via-zoom/
Ein authentisches Firmenleitbild ist heute unerlässlich um kompetente Mitarbeiter zu finden und zu behalten aber auch um Kunden langfristig an ein Unternehmen zu binden.
Die Präsentation des Leitbildes auf der Unternehmensseite oder in Broschüren ist ein erster Wettbewerbsvorteil.
Eine Studie des Fraunhofer Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation untersuchte die Leitbilder und fand heraus dass nur 25% der Befragten gemeinsame Werte und Normen als Beitrag zum Erreichen von Unternehmenszielen sehen. Bei der Erstellung der Leitbilder binden 41% der Unternehmen ihre Mitarbeiter nicht ein.
Ich gebe Denkanstöße warum Sie das ändern sollten und wie Sie zu einem stimmigen und bei Mitarbeitern und Kunden wahrgenommenen Leitbild kommen.
Anhang:
Wertetabelle unter https://wendelgass.com/werte
Terminvereinbarung: https://wendelgass.com/kennenlernen-via-zoom/
MovingMotivators Software: https://raci.academy/wertschaetzung-und-motivation/
Die ersten Schritte entscheiden über den Erfolg eines Transformationsprozesses.
Wir haben es in der Hand ob wir unsere Mitarbeiter abholen und sie damit zu pro-aktiven Change Designern machen oder ob Change Victims, Change Survivor oder Change Surfer den Pfad der Digitalisierung begleiten.
Die Art und Weise, wie wir die Ziele kommunizieren und die Belegschaft einbinden, macht den Unterschied
Häufig werden die Begriffe Digitalisierung und digitale Transformation begriffsgleich verwendet. Das ist streng genommen nicht ganz richtig.
Digitalisierung meint die 100% Abbildung aller „analogen“, „alten“, „manuellen“ Prozesse in Bits und Bytes also in digitalen Prozessen. Digitalisierung beschreibt also den technisch digitalen Prozess. Der Begriff Digitale Transformation umfasst jedoch wesentlich mehr. Er umfasst sowohl neue Technologien als auch neue Denkansätze und Sichtweisen auf die Zusammenarbeit in einer digitalen Welt.
In der synonymen Verwendung liegt vielleicht das häufige Scheitern des Transformationsprozesses begründet (Beispiele: Gesundheitssystem, Bildung, Mobilitätswende, …) .
In einer komplexen Umgebung funktionieren Hierarchien die auf jahrzehntelanger Erfahrung aufbauen und Wasserfall - Planungsprozesse nicht mehr.
In der ersten Folge rede ich darüber und zeige ein erstes Bild von möglich Fallstricken
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