Die hr2-Hörbar

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Die hr2-Hörbar episodes

  • Afrikanischer Hip-Hop-Jazz mit Tribeqa & mehr Musik grenzenlos
    Das Quartett Tribeqa wurde 2003 in Nantes gegründet, "Sumu" heißt der neue, vierte Longplayer, ein flotter, grooviger Mix aus Afro-Jazz, Hip-Hop, Soul und Funk.
    Für den afrikanischen Einschlag sorgt vor allem der Balafon-Spieler Josselin Quentin, Gitarre, Bass und Schlagzeug sind die weiteren Instrumente, wobei Sängerin Malou Oheix den Bass auf den Keyboards übernimmt. Einige Gastmusiker hat man sich zudem hinzugeholt, wie den Jazzflötisten Magi Malik oder den amerikanischen Rapper Mr. J. Mereiros.
    Außerdem ist der Kubaner Raúl Paz mit einer Hommage an sein Zuhause zu hören, das Stockholm Lisboa Project schlägt Brücken zwischen Schweden und Portugal, Pipo Pollina hat eine wunderbare Ballade dem ehemaligen uruguayischen Präsidenten Pepe Mujica gewidmet, und die Musiker von "Acoustic Alchemy" fühlen den "Jamaica Heartbeat".
    Das und vieles mehr in der heutigen Hörbar…
    56 min
  • Neues vom Wüstenblues & mehr Musik grenzenlos
    "Putumayo Discovery presents Desert Blues" heißt ein neuer Sampler des in Sachen Weltmusik sehr umtriebigen Labels Putumayo mit einigen bekannten Künstlern, aber auch viel Entdeckenswertem.
    Hypnotische Klänge nicht nur der Tuareg, sondern weit darüber hinaus von Mali und Mauretanien, Marokko und Tunesien bis nach Algerien und Libyen.
    Außerdem blickt Juliette Gréco leicht melancholisch zurück auf die rebellische Jugendzeit, die Lautten Compagney spielt zum Tanz auf, die Blechbläser von "Federspiel" treffen eine Unbekannte in Limoise, und Mariza unterhält sich in Sachen Fado mit dem Wein.
    Das und vieles mehr in der heutigen Hörbar...
    56 min
  • Dinah Washington, Sandrine Kiberlain, Kareyce Fotso & mehr Musik grenzenlos
    Nein, es sind nicht nur die Frauen, die heute in der Hörbar zu Wort kommen. Aber Dinah Washington fragt sich erstmal, ob ihr Liebster wirklich noch ihr Liebster ist, die Schauspielerin Sandrine Kiberlain hat seit längerem auch Spaß am Singen, und entschuldigt sich gleich augenzwinkernd dafür.
    Kareyce Fotso aus dem Kamerun dagegen muss einen Freund um Entschuldigung bitten - der kann eigentlich nur annehmen bei einem so schönen Song.
    Außerdem drehen "Le Orfanelle della Pieta" Vivaldi einmal durch den keltischen Reißwolf, Ney Matogrosso macht sich Sorgen um sein Brasilien, die drei Gitarristen von "Tri continental" sind nicht wirklich von drei Kontinenten, klingen aber nach Madagaskar, und der Bonner Jazzchor interpretiert einen der großen Hits von Rag’n’bone Man.
    Das und vieles mehr in der heutigen Hörbar…
    57 min
  • Kleinkunst ganz groß mit Maxi Pongratz & mehr Musik grenzenlos
    Gerade hat er das 42. Passauer Scharfrichterbeil bekommen, schon ist er mit einem neuen Album am Start: Maxi Pongratz, geboren 1987 in Oberammergau, präsentiert auf "rum und num" mit viel bajuvarischem Charme kurze pointierte Schmankerl mit Hintersinn.
    Mit Akkordeon, Klavier und Gitarre, gelegentlich einer Trompete oder Glockenspiel, hat das viel von bayerischer Wirthausmusik und -atmosphäre. Fredl Fesl, die Biermösl Blosn und Haindling lassen grüßen - spaßig-doppelbödige Kleinigkeiten in bester Neue-Volksmusik-Tradition.
    Außerdem gibt’s eine kleine Tanzlehrstunde aus Portugal von Gisela João, die schottische Battlefield Band besingt den Abschied von der guten alten Landarbeit, das Hilliard Ensemble ist zu hören mit spanischer Renaissance-Musik, und Christophe Bourdoiseau möchte einfach nicht länger warten.
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    56 min
  • Ab vor allem in den Norden mit Folk Galore & mehr Musik grenzenlos
    Das Musik-Magazin und Label Folk Galore präsentiert auf seinem Sampler "Folk and World Music Galore Vol. 4" aktuelle Acts vor allem aus Nord- und Osteuropa mit Schwerpunkt Finnland. Was gab’s Spannendes 2025, was liegt an 2026?
    Eine feine Zusammenstellung unter anderem mit Divanhana, Uusikuu, Vimma oder Okra Playground.
    Außerdem macht sich der portugiesische Sänger Telmo Pires Gedanken über einen Schrei in der Stille, es gibt Filmmusik von Michael Nyman, Tom Waits möchte mit Mathilda einen Walzer tanzen, und Nicolas Payton versucht sich am unverwüstlichen New-Orleans-Dixieland-Klassiker "Tiger Rag".
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    56 min
  • Spielen für eine bessere Welt mit Giora Feidman & mehr Musik grenzenlos
    Im März feiert Giora Feidman seinen 90. Geburtstag, und sein musikalisches Geburtstags-Geschenk hat sich der Klezmer-Klarinettist schon selber gemacht mit seinem neuen Album "For a better world".
    Wie schon die letzten Veröffentlichungen ist es wieder eine Zusammenarbeit mit dem iranischen Komponisten Majid Montazer, den Feidman vor etwa 20 Jahren kennenlernte und der seitdem zu seinem wichtigsten musikalischen Mitstreiter wurde. Eingängige instrumentale Miniaturen für den Weltfrieden, an den man nach Ansicht von Feidman und Montazer nicht nur musikalisch weiter glauben soll und muss. Mal kammermusikalisch klein besetzt nur mit Klavier und Klarinette, öfters aber auch für ein größeres Ensemble komponiert, aufgenommen mit einem Schweizer Orchester mit Musikerinnen und Musikern aus Israel, Palästina, dem Iran, Amerika, Deutschland und Japan.
    Außerdem hat Alexis HK die ewigen Nörgeleien satt, AILEEN fragt sich, wo wir und sie stehen, das Septeto Santiaguero spielt traditionellen Son aus Kuba, und Steve Kling sitzt für uns auch nach dem Regen noch am Klavier.
    Das und vieles mehr in der heutigen Hörbar…
    56 min
  • Feinster Afro-Jazz mit Trio Ivoire & mehr Musik grenzenlos
    Seit 1999 gibt es das Trio Ivoire mit dem deutschen Pianisten Hans Lüdemann, dem ivorischen Balafon-Spieler Aly Keïta und immer mal wechselnden Schlagzeugern - seit 2013 ist es Christian Thomé.
    Nach zumeist größer besetzten Projekten in den letzten Jahren ist jetzt wieder die Kernformation am Start: feinster und sehr angenehm ins Ohr gehender Afro-Jazz, mal flott virtuos, mal entspannt groovend oder balladenhaft-ruhig, mal mit leicht rockigem Einschlag und einmal auch mit einer rhythmisch wunderbar vertrackten Hommage an Ligeti. Wieder auferstanden und vielleicht besser denn je zum 25-jährigen Jubiläum: Gratulation zur "Resurrection".
    Außerdem hören wir ein wunderbares Remake von Cyndie Laupers "Time after time" mit Carolin No, Teófilo Chantre beglückt uns mit dem beschwingt-schlurfenden Sound der Kapverden, der tunesische Oud-Spieler Anouar Brahem nimmt uns mit auf seinem Zug nach Mozdok, und José Conde irrt auf der Suche nach der Geliebten durch New York.
    Das und vieles mehr in der heutigen Hörbar…
    56 min
  • Hommage an Mutter Erde mit Gautier Capuçon & mehr Musik grenzenlos
    Der Franzose Gautier Capuçon gehört seit langem schon zu den besten klassischen Cellisten, er ist aber auch immer wieder in den Grenzbereichen abseits des etablierten klassischen Repertoires unterwegs.
    “Gaїa” heißt sein neues Album, benannt nach der mythologischen Urgöttin der Erde, und so ist das Ganze der Idee nach denn auch eine Hommage an Mutter Natur. Mit 17 eigens für das Album und den Cellisten geschriebenen Stücken von illustren Komponisten wie Ludovico Einaudi, Bryce Dessner, Gabriela Montero, Abel Selaocoe oder Max Richter. Eingängige kammermusikalische und zumeist instrumentale Nummern zwischen New Age, New Classic, etwas Jazz und Chanson.
    Außerdem tanzen Jenny and the Mexicats gemeinsam mit El Kanka um die Straßenlaternen, Bombino verbindet den Wüsten-Blues mit westlichen Pop- und Rocksounds, Patrick Bruel macht sich Gedanken über die Zukunft und Hamilton de Holondas flinke Finger beglücken uns mit brasilianischer Mandolinen-Kunst.
    Das und vieles mehr in der heutigen Hörbar…
    56 min
  • Von A-capella bis Pferdekopfgeige & mehr Musik grenzenlos
    Entspannte Musik aus der ganzen Welt, ohne Schubladen oder Scheuklappen: das erwartet Sie in der Wochenendausgabe der Hörbar. Wir besuchen burjatische Nomaden, hören Neues von Pippo Pollina und Rose Betts und folgen Mélanie Pain ins Indie Noir-Boudoir.
    Weitere Highlights sind unter anderem: Shono, eine Band aus einem Landstrich an der Grenze zur Mongolei. Hier treffen burjatische Traditionen auf Rockmusik. Bei Blumfeld-Sänger Jochen Distelmeyer wird’s dagegen ganz sanft - er ist im Lauf der Zeit vom Rocksänger zum nachdenklichen Sänger von Liebesliedern geworden. Außerdem haben wir aktuelle Alben im Angebot, zum Beispiel die jüngste Veröffentlichung der Estonian Voices.
    57 min
  • Alain Souchon: zeitlose Melancholie & mehr Musik grenzenlos
    Dass der Chansonnier Alain Souchon mittlerweile 81 Jahre alt ist, hört man ihm auf seinem neuen Album "Studio Saint-Germain" ab und zu an. Zugleich hat diese Stimme viel zu erzählen aus Souchons erfülltem Leben als Liedermacher, Sänger und Schauspieler.
    1944 zur Welt gekommen in Casablanca, stand Souchon ab Ende der 60er in Paris auf den Bühnen kleiner Clubs und Kabaretts. Seine Vorbilder waren George Brassens und Jacques Brel, aber auch die Beatles. Seit Mitte der Siebziger ist er einer der erfolgreichsten französischen Künstler; mehr als 10 Millionen Alben hat er bisher verkauft.
    Auf "Studio Saint-Germain" schlüpft der Träger des französischen "Ordens der Künste und Literatur" noch mal in seine alten Hits und macht - gemeinsam mit seinen Söhnen Ours und Pierre - ein intimes und liebenswertes Familienportrait daraus.
    56 min

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