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Diese Aufnahme startete 15 Minuten bevor FPÖ-Chef Herbert Kickl den Regierungsbildungsauftrag zurückgelegt hat. Bei Minute 17:45 bekommen wir die Info darüber live ins Studio.
Erst heißt es „speed kills“, dann ist es "speed dating" und dann ist es am 12. Februar aus: Wahlsieger FPÖ-Chef Herbert Kickl ist mit seinem Vorhaben, die erste blau-türkise Bundesregierung mit ÖVP-Chef Christian Stocker zu bilden gescheitert. Dem vorausgegangen sind wechselseitige Anschuldigungen wie Vorschläge, wie die Ressorts zu verteilen sind und auf welche Grundsätze sich zu einigen ist. Stets im Fokus war das Innenministerium. Doch dies ist nun vergossene Milch - darüber reden am 34. Milchbartresen Christian Böhmer, Josef Gebhard und Johanna Hager.
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Auf den Tag genau fünf Wochen ist es her, da stand Beate Meinl-Reisinger vom Dreier-Koalitionsverhandlungstisch auf und sagte: "Das geht mit uns nicht“.
Jetzt scheint zwischen FPÖ-Chef Herbert Kickl und ÖVP-Chef Christian Stocker kaum mehr was zu gehen. Man spricht über einander statt miteinander. Pokert hoch und verzichtet dann doch, weil die historische Chance für Blau-Türkis stündlich schwindet? Könnten wir am Ende doch bald von Experten regiert werden? Das besprechen am 33. Tresen der Milchbar Josef Gebhard, Raffaela Lindorfer und Johanna Hager.
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FPÖ-Chef Herbert Kickl adressiert am Sonntag seine Feinde auf Facebook, zwei Tage später gehen Tausende in Erinnerung an Schwarz-Blau auf die Straße. Und partout an diesem 25. Jahrestag stehen die Zeichen der Verhandlungen zwischen Kickl und ÖVP-Chef Christian Stocker plötzlich auf Abbruch.
Warum es um das Innenministerium geht und weniger um die Finanz, das besprechen erneut an einem Spezial-Tresen, in der 32. Milchbar, KURIER-Chefredakteur Martin Gebhart, Josef Gebhard und Johanna Hager.
Weiterführende Artikel:
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Neos-Verhandler: "Die SPÖ hatte kein Interesse, solche Kompromisse abzuschließen"
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Die GIS-Gebühr ist seit 2024 Geschichte, aber ist es die Haushaltsabgabe von 15,30 Euro/Monat, die jede/r in Österreich zahlen, muss auch?
Ja, wenn es nach den Plänen der FPÖ geht, die stets von "Zwangsgebühr" sprechen. FPÖ-Stiftungsrat Peter Westenthaler will zudem die Führung des Küniglbergs neu besetzen. Warum der Öffentlich-Rechtliche überhaupt Thema von Freiheitlichen und ÖVP am Verhandlungstisch ist und warum sich am 31. März etwas entscheiden muss, darüber sprechen in einem "Milchbar-Spezial", dem 31. Tresen des Innenpolitik-Podcast des KURIER: Innenpolitik-Redakteur Christian Böhmer, der Kultur-Chef des KURIER Georg Leyrer und Innenpolitik-Chefin Johanna Hager.
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FPÖ-Verhandler Westenthaler über ORF: "Rasch neue Führung"
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Höchstgericht: ORF-Gremien teils verfassungswidrig
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Das EU-Defizitverfahren ist abgewandt, die Nationalratswahl 114 Tage her: FPÖ und ÖVP verhandeln in 13 Teams über die Möglichkeit einer gemeinsamen Regierung. Der ÖVP-Wirtschaftsflügel will jedenfalls keine Bankenabgabe, die FPÖ die ORF-Haushaltsabgabe streichen.
Warum FPÖ-Chef Herbert Kickl "Busserl" und vorab Gratulationswünsche schickt und die Burgenland-Wahl zum Boomerang für SPÖ-Chef Andreas Babler werden könnte: Darüber sprechen am 30. Tresen der Milchbar Josef Gebhard, Michael Hammerl und Johanna Hager.
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Salzburgs FPÖ-Chefin Marlene Svazek hat ein "Nichtverhältnis“ zu Noch-Verfassungsministerin und Bald-Landeshauptfrau Karoline Edtstadler (ÖVP), wie sie sagt. Wenige Tage später drückt Savzek, die mit der ÖVP in Salzburg regiert, die Reset-Taste.
Passiert das aus Parteiräson für den Bund, in dem FPÖ und ÖVP an einer gemeinsamen Regierung arbeiten? Und wie sehr trübt eine Stammtisch-Sitzung in Simmering die Stimmung zwischen Blau-Schwarz/Türkis und was haben Windräder damit zu tun?
Darüber sprechen in der 29. Runde der Milchbar: Bernhard Gaul, Josef Gebhard und Johanna Hager.
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Nach 100 Tage Verhandlungen zwischen ÖVP, SPÖ und Neos, schafft es die FPÖ mit der ÖVP in wenigen Tagen einen Budgetpfad zu erstellen, einen Brief nach Brüssel zu schicken, um einem EU-Defizitverfahren zu entgehen.
Ist das ein Vorgeschmack auf eine konstruktive Koalition - und was spielt sich hinter den Kulissen in Salzburg ab?
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Klimabonus bis Bildungskarenz: So wollen FPÖ und ÖVP Milliarden einsparen
Haslauer kontert blaue Attacken: "Edtstadler wurde zur Feindin hochstilisiert"
Neben Kickl wirkt die ÖVP sehr klein
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FPÖ-Chef Herbert Kickl führt mit ÖVP-Chef Christian Stocker Gespräche über eine FPÖ-ÖVP-Regierung. Zuvor richten sie sich jedoch getrennt voneinander aus, was sie zur Bedingung machen. Ein Wort kommt dabei immer vor: ehrlich. Skeptisch sind wegen der möglichen Regierungsbeteiligung der Freiheitlichen die internationalen Nachrichtendienste. Warum das von Relevanz ist und warum Neuwahlen noch lange nicht vom Tisch sind, das analysieren am 27. Tresen der Milchbar Christian Böhmer, Josef Gebhard und Johanna Hager.
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Karl Nehammer ist Geschichte, FPÖ-Chef Herbert Kickl kann Geschichte schreiben. Am Tag der Epiphanie ("Erscheinung des Herren") erteilt Bundespräsident Alexander Van der Bellen dem Wahlsieger den Regierungsbildungsauftrag. Der neue Mann an der Spitze der Noch-Kanzlerpartei ÖVP, Christian Stocker, ist gewillt, den Juniorpartner zu geben. Doch wollen die Freiheitlichen mit der Volkspartei koalieren oder in Neuwahlen noch mehr dazu gewinnen? Und wenn es zu Wahlen kommt: Setzt die SPÖ dann auf Andreas Babler? All das analysieren am 26. Tresen der Milchbar Josef Gebhard, Michael Hammerl und Johanna Hager.
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Die künftige Koalition - ÖVP, SPÖ und Neos - will in Sparzeiten "Leuchttürme" schaffen. Von der Senkung der Lohnnebenkosten ist die Rede und davon, dass das Gesundheitssystem effizienter, der Luftraum sicherer und das Pensionssystem moderner werden muss. Warum ab sofort Amalgam im Mund jedenfalls verboten ist - Patienten den Ersatz bezahlen müssen und Leonardo eine Milliarde kostet - das diskutieren in der 25. Verhandlungsrunde der Milchbar mit Michael Hammerl, Josef Gebhard und Johanna Hager.
Weiterführende Artikel:
Streit um Zahnfüllungen: Am 16. Jänner wird weiterverhandelt
Krankenkassen-Chef : Gesundheitssystem ist "kein Mercedes in Vollausstattung"
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