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Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945. Eine dokumentarische Höredition. Teil 1 dokumentiert die Judenverfolgung zwischen 1933 und 1937.
Ergänzend zum Podcast, findet sich unter www.die-quellen-sprechen.de ein Archiv für die Dokumente, Zeitzeugengespräche und Hintergrundinformationen. Zusatzinformationen, wie Landkarten, Zeitstrahl oder Personenangaben helfen, das Gehörte oder Gelesene in einen Kontext einzuordnen und die vielfachen Perspektivwechsel zu rezipieren.
Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945. Eine dokumentarische Höredition. Teil 2 dokumentiert die Judenverfolgung im Deutschen Reich in den 20 Monaten zwischen Januar 1938 und dem Überfall auf Polen. // Mit Bibiana Beglau, Matthias Brandt und den Zeitzeugen Henny Brenner, Inge Lammel, Abba Naor, Ari Rath, Uri Siegel / Bearbeitet von Susanne Heim / Skript Höredition: Susanne Heim / Regie: Ulrich Gerhardt BR Hörspiel und Medienkunst in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zeitgeschichte 2013
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Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945. Eine dokumentarische Höredition. Teil 3 dokumentiert die Judenverfolgung im Deutschen Reich nach Kriegsbeginn und in dem im März 1939 geschaffenen sogenannten Protektorat Böhmen und Mähren bis September 1941. Mit Kriegsbeginn am 1. September 1939 verschlechterte sich die Lage der Juden drastisch. Die ausgewählten Quellen dokumentieren die frühen Versuche der deutschen Behörden, die Juden an die Randzonen ihres Machtgebietes zu deportieren und belegen die antijüdische Politik im sogenannten Protektorat Böhmen und Mähren. // Mit Bibiana Beglau, Matthias Brandt und den Zeitzeugen Helga Hošková-Weissová, Ruth Klüger, Arno Hamburger, Walter Joelsen, Pavel Stránský /
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Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945. Eine dokumentarische Höredition. Teil 4 dokumentiert die Judenverfolgung in Polen zwischen September 1939 und Juli 1941. Nirgendwo in Europa lebten so viele Juden wie in Polen; an die zwei Millionen von ihnen fielen bereits im September 1939 unter deutsche Herrschaft. Die Dokumente schildern den Terror, den Wehrmacht und SS unmittelbar nach dem Einmarsch entfalteten, die Demütigung der jüdischen Bevölkerung, ihre Entrechtung und die Flucht Hunderttausender. // Mit Bibiana Beglau, Matthias Brandt und den Zeitzeugen Bea Green, Helga Verleger, Natan Grossmann, Marcel Reich-Ranicki, Salo Wolf / Bearbeitet von Klaus-Peter Friedrich / Mitarbeit: Andrea Löw / Skript Höredition: Michael Farin / Regie: Ulrich Gerhardt BR Hörspiel und Medienkunst in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zeitgeschichte 2013
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Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945. Eine dokumentarische Höredition. Teil 5 dokumentiert die Judenverfolgung in den besetzten Ländern Norwegen, den Niederlanden, Belgien, Luxemburg und Frankreich zwischen 1940 und Juni 1942. Im Mai 1940 überfiel die Deutsche Wehrmacht die Staaten Nord- und Westeuropas und besetzte sie weitgehend. Einheimische und bis zu diesem Zeitpunkt dorthin geflüchtete Juden fielen jetzt unter deutsche Herrschaft. Zwei Jahre später waren die Juden in allen Ländern Westeuropas zum Tragen des "Judensterns” verpflichtet, Zwangsarbeit war für Juden die Regel. In Frankreich und Luxemburg hatten die Deportationen in die Gettos und Vernichtungslager im Osten bereits begonnen, in den anderen Ländern standen sie unmittelbar bevor. // Mit Wiebke Puls, Matthias Brandt, Wolfgang Nossen, Heinz Hesdörffer, Georg Heller, Szlomo Targownik, Ursula Mamlok, Kurt Salomon Maier, Peter Weitzner / Bearbeitet von Katja Happe, Michael Mayer, Maja Peers / Mitarbeit: Jean-Marc Dreyfus / Skript Höredition: Stephanie Metzger / Regie: Ulrich Lampen / BR Hörspiel und Medienkunst in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zeitgeschichte 2015
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Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945. Eine dokumentarische Höredition. Teil 06 dokumentiert die Judenverfolgung im Deutschen Reich und im Protektorat Böhmen und Mähren zwischen Oktober 1941 und März 1943.
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Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945. Eine dokumentarische Höredition. Teil 7 dokumentiert die Judenverfolgung in den ab 1941 besetzten sowjetischen Gebieten unter deutscher Militärverwaltung sowie im Baltikum und Transnistrien. Der Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 markiert den entscheidenden Wendepunkt in der Verfolgung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland: Innerhalb weniger Wochen nach dem deutschen Einmarsch weiteten die Einheiten der SS, der Polizei sowie der deutschen und der rumänischen Armee den antijüdischen Terror zu einem systematischen Völkermord aus. // Mit Wiebke Puls, Matthias Brandt, Stefan Hajdu, Jorge Hacker, Anna Kelen, Trude Simonsohn, Ina Iske, Ruth Meros, Paul Niedermann / / Bearbeitet von Bert Hoppe und Hildrun Glass / Skript Höredition: Michael Farin / Regie: Ulrich Lampen / BR Hörspiel und Medienkunst in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zeitgeschichte 2015
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Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945. Eine dokumentarische Höredition. Teil 8 dokumentiert die Judenverfolgung im Generalkommissariat Weißruthenien und dem Reichskommissariat Ukraine ab 1941
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Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945. Eine dokumentarische Höredition. Teil 9 dokumentiert die Judenverfolgung in Polen ab August 1941.
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Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945. Eine dokumentarische Höredition. Teil 10 dokumentiert die politischen Entwicklungen, die in den einzelnen Gebieten ähnlich, wenn auch nicht immer zeitgleich verliefen: die Eigeninitiative der Reichsstatthalter und Gauleiter in der antijüdischen Politik, aber auch ihr Bemühen, die in Berlin getroffenen Entscheidungen umzusetzen und auf die Gegebenheiten in ihrem Machtbereich anzuwenden. Außerdem werden die Reaktionen der Juden und der Judenräte in den Ghettos sowie die Reaktionen der nichtjüdischen Polen nachgezeichnet. // Mit Wiebke Puls, Michael Rotschopf, Georges-Arthur Goldschmidt, Michaela Vidlakova, Ruth Weiss / Skript Höredition: Ulrich Lampen / Regie: Ulrich Lampen / BR Hörspiel und Medienkunst in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zeitgeschichte 2023
Teil 10 versammelt Dokumente über die Verfolgung und Ermordung der Juden in den eingegliederten Ostgebieten ab Sommer 1941. Zu den vom Deutschen Reich annektierten Teilen West- und Nordpolens gehörten von Oktober 1939 an die Reichsgaue Danzig-Westpreußen und Wartheland, die Regierungsbezirke Kattowitz und Zichenau sowie nach dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion von August 1941 an der Bezirk Bialystok, der ähnlich wie Zichenau von Ostpreußen aus verwaltet wurde. Während die größte jüdische Bevölkerungsgruppe Vorkriegspolens im Generalgouvernement ansässig war, lebte in den Annexionsgebieten im Sommer 1939 über eine halbe Million polnischer Juden, im Bezirk Bialystok zählte die jüdische Bevölkerung im Sommer 1941 ca. 200.000 Personen. Anders als das Generalgouvernement, das während des Krieges nicht annektiert wurde, sondern als „Nebenland des Reiches“ einen unklaren staatsrechtlichen Status behielt, waren die eingegliederten Ostgebiete formal Teile des Deutschen Reiches.
Ein einführendes Gespräch mit dem Historiker Ingo Loose hören Sie hier.
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