Die rote Liste

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By Funkhaus Rosenheim Podcast
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Die rote Liste episodes

  • Die rote Liste: Limo
    Das Wort „Limo“ steht für Limonade und ist fest in den Kindheitserinnerungen der Region Rosenheim verankert. Ob klassische Zitronenlimo oder modernere Orangenlimo – früher kamen diese Getränke meist nicht von internationalen Großkonzernen, sondern direkt aus den heimischen Brauereien. Obwohl Weltkonzerne den Begriff sprachlich verdrängen wollen, bleibt die frühkindliche Prägung stark. Viele bestellen aus Gewohnheit eine
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  • Die rote Liste: Das Rendezvous
    Was heute als „Date“ bekannt ist, war früher die romantische Verabredung. Ursprünglich stammt das Wort aus dem Französischen und bedeutete im militärischen Kontext schlicht „begebt euch dahingehend“, was den Treffpunkt von Truppenteilen beschrieb. Während das alltägliche „Rendezvous“ im Französischen heute auch für Termine beim Zahnarzt oder Steuerberater steht, bezeichnete das „Rendezvous galant“ das, was wir
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    2 min
  • Die Rote Liste: Arschlings
    Der Begriff „Arschlings“ ist im bayerischen und österreichischen Raum beheimatet und bedeutet so viel wie „mit der Rückseite zuerst“, „nach hinten“, „von hinten“ oder auch „verkehrt herum“. Karl Valentin formulierte es einst als „von hinten herwärts“. Das Wort ist dabei keineswegs ein bloßes Kofferwort, sondern hat eine ernstzunehmende, jahrhundertealte Geschichte: Bereits im Althochdeutschen ist es
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    2 min
  • Die Rote Liste: Die Bagage
    Der Begriff „Bagage“ geht auf das mittellateinische Wort „baga“ (Sack) und das altfranzösische „bag“ (Bündel) zurück, was im Deutschen ursprünglich Gepäck bedeutete. Heute meint man damit oft abfällig die gesamte Sippschaft, den Familienanhang oder eine lästige Gruppe von Personen.
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  • Die Rote Liste: Pflanz
    „Mach koane Pflanz“ bedeutet im bayerischen und österreichischen Raum so viel wie „Red Klartext“ oder „Mach keine Ausflüchte“. Das zugehörige Verb „pflanzen“ steht für ärgern, foppen oder jemanden zum Narren halten. Der Ausdruck gerät heute jedoch immer mehr in Vergessenheit.
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  • Die rote Liste: Spendieren
    „Spendieren“ wird im heutigen Sprachgebrauch immer häufiger durch Begriffe wie finanzieren oder investieren ersetzt wird. Während man im norddeutschen Raum unter spendieren meist das Ausgeben von Kleinigkeiten wie einem Eis oder Getränk versteht, kann der Begriff im Süden auch für großzügige Förderungen von Bauvorhaben durch den Staat stehen. .
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