Die Stimme für Erfolg – Dein Business. Deine Stimme. Deine Bühne.

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By Beatrice Fischer-StrackeBusinessEntrepreneurshipMarketing
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Die Stimme für Erfolg – Dein Business. Deine Stimme. Deine Bühne. episodes

  • 087 – Mentale Zauberkiste für mehr Power

    In der letzten Episode ging es um Körper-Energie. Und wie wir den Energielevel erhöhen können, wenn es nötig ist. Denn wenn wir uns schlapp oder kraftlos fühlen, spricht auch die Stimme eine lasche Sprache.

    In dieser Episode geht es um die mentale Energie. Dein Mindset, deine Glaubenssätze und Deine Vorstellungskraft. All das hat einen großen Einfluss auf deine Außenwirkung.

    Bist du frisch, fröhlich, voll Power, wirst du anders wahrgenommen als wenn du deprimiert, ausgelaugt oder lustlos bist. Die Stimme überträgt so ziemlich jedes Detail deiner Stimmung und deiner Stimmungsschwankungen.

    Jeder hat mal einen Tiefpunkt, manchmal sogar mehrere, in der Woche. Wie kommst du dann aus dem mausgrauen Loch wieder heraus?

    Stelle dir vor, Du bist der Magier in deinem Leben

    Du machst erstmal die Türen zu oder wirfst ein schwarzes Tuch über deine mentale Schieflage und – simsalabim – trittst du frisch gestärkt wie Phönix aus der Tasche wieder hervor.

    Was passiert unter dem schwarzen Tuch oder hinter der zugesperrten Tür? Schauen wir uns doch mal die diversen Zauberzutaten an.

    Mit einem Zauberstab oder einem blinkender Sternenstab bestärkst du deine positive Einstellung. Stell dir vor, du stehst als Zauberer über den Dingen. Du schaust sie dir von oben an. Und die Probleme werden kleiner und kleiner bis sie tatsächlich verschwunden sind.

    Suche nicht die Probleme, sondern die Lösung.

    Sieh dir die positiven Dinge um dich herum an, auch wenn dich vielleicht grade was tierisch nervt. Schreibe alles in ein Journaling und verändere die negativen Sätze in positive.

    Das bunte Lied von Pippi Langstrumpf bringt es auf den Punkt.

    „Ich mache mir die Welt … widewidewit … wie sie mir gefällt …

    Welchen Hut setzt du dir als Zauberer auf?

    Wie denkst du dich?

    Bist du der Schöpfer deiner selbst oder lässt du dich von anderen erschaffen. Wie siehst du dich selbst?

    In seinen Vorstellungen hat man oft ein ganz anderes Bild von sich als andere Menschen einen sehen. Wie man auf andere wirkt, bestimmen auch die Glaubenssätze, die man mit sich herumschleppt. Häufig noch aus seiner Kindheit.

    Auch hierfür gibt es Lösungen. Ändere ganz bewusst deine Glaubenssätze.

    Fange an, deine Stimme kennenzulernen. Wenn du das nicht alleine schaffst, hole dir Unterstützung durch Lehrer.

    Visualisierung ist keine Illusion

    Der dritte Trick aus unserer Zauberkiste ist die Visualisierung. Mit ihr kannst du dir alles vorstellen und das sollst du auch. Gerade bei Vorträgen, bei Reden oder einer Präsentation ist es immens wichtig, dass du innere Bilder aufleuchten lässt.

    Glaube felsenfest an das, was du sagst. Natürlich sollte alles hieb- und stichfest sein. Aber dann lass keinen Zweifel mehr aufkeimen.

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    25 min
  • 086 – Energie am Nullpunkt?

    Der Tag hat kaum begonnen und du bist schon wieder müde? Er zieht sich hin und du kannst es kaum erwarten, abends ins Bett zu kommen?

    Ja, kenne ich. Manchmal geht es mir auch so. Besonders fatal und unerwünscht ist die Situation im Coaching-Gespräch oder beim Gesangsunterricht. In solchen Momenten schweifen die Gedanken ab und man hört nicht mehr so konzentriert zu, wie man sollte.

    Die Stimme wird spürbar leiser, lauter sprechen strengt mehr an. Durch die Laschheit der Muskeln fließt auch viel mehr Luft durch die Stimmlippen und du wirst bestimmt schneller heiser. Denn bei Müdigkeit fehlt einem die nötige Energie, um seinem Körper den nötigen Kick zu versetzen. Die Körperspannung leidet erheblich darunter.

    Wer öfter solche Müdigkeitsschübe hat, sollte unbedingt etwas dagegen tun.

    5 Tipps, wie du Stimme und Körper mit positiver Energie auflädst

    Einiges kann man mit veränderter Lebensweise gut hinbekommen. Hilft das nichts, sollte ein Arzt oder Heilpraktiker konsultiert werden.

    Tipp 1: Du bist, was du isst

    Achte immer mehr auf die Nahrungsmittel, die du zu dir nimmst. Vermeide Fastfood oder billige Fertiggerichte. Gerade auch, wenn du gern Fleisch isst, vermeide, es beim Discounter zu kaufen. Zu viele Medikamente und Antibiotika verbleiben im Fleisch. Es wird vom Körper aufgenommen und ausgeschieden und endet so leider wieder im Kreislauf der Erde.

    Am besten ist, du kennst den Hof, wo die Tiere gehalten werden.

    Gemüse und Obst versorgen deinen Körper optimal mit Vitaminen und Faserstoffen. Letztere sind sehr gut für den Darm.

    Tipp 2: Trinke viel, aber das richtige

    Kräutertee, Ingwerwasser und stilles Wasser sind hier meine Empfehlung.

    Wasser ist wichtig, um deinem Körper genügend Flüssigkeit zukommen zu lassen. So werden auch deine Schleimhäute gut mit Feuchtigkeit versorgt. Du kannst dem Wasser etwas Geschmack verleihen mit Kräutern, die du in den Wasserkrug gibst.

    Tipp 3: Bewege dich

    Vor allem an der frischen Luft. Denn das durchblutet deinen Körper und du bekommst einen Frischekick. Tägliche Bewegung – und wenn es nur 15 Minuten sind -, tun dir und deinem Körper gut. Muskeln werden gestärkt, du lädst neue Energie und hast deinen inneren Schweinhund besiegt.

    Letzteres gibt dir auch ein supergutes Gefühl und das ist die beste Belohnung.

    Tipp 4: Schlafe genügend

    Welches deine ideale Schlafzeit ist, weißt du wohl am besten.

    Sorge dafür, dass du abends gut einschlafen kannst. Sei es mit Affirmationen, einem guten Buch, das allerdings deine Gehirnzellen nicht grade wieder wach macht, sondern dich entspannt. Auch entspannende Musik kann dazu beitragen.

    Tipp 5: Dies und das auch noch

    Hochwertige Nahrungsergänzungsmittel unterstützen den Körper, sein Energielevel hochzuhalten. Sie können ebenfalls dazu beitragen, dass dein Immunsystem gestärkt wird.

    Ein Tipp, den mir vor Jahren ein Kollege geflüstert hat, ist die Ohrläppchen kneten. Dies tut man mit Daumen und Zeigefinger und knetet sie kräftig ungefähr eine Minute lang . Geh dabei von unten nach oben oder umgekehrt.

    Auch Klopfen macht dich wieder wach. Klopfe dazu die Oberschenkel innen und außen. Auch die Arme dürfen „beklopft" werden.

    Und natürlich, das beste Wachmachmittel: Singe! Es vermittelt dir nicht nur durch die bessere Körperhaltung gleich das Gefühl, dass du energiegeladen bist. Die Resonanzschwingungen breiten sich im ganzen Körper aus und energetisieren dich.

    Nun wünsche ich dir eine energiegeladene und powervolle Woche und freue mich, dich nächsten Dienstag wieder begrüßen zu dürfen.

    Ach ja und hier die E-Mail-Adresse für den Beta-Test. Ich drücke dir die Daumen :)

    [email protected]

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    29 min
  • 085 – Brötchen oder Müsli …

    085 – Brötchen oder Müsli …

    Wir entscheiden uns den ganzen lieben langen Tag. Mal sind es kleine Entscheidungen, wie z. B. Trink ich heute Kaffee oder Tee, esse ich ein Müsli oder lieber doch ein Brot, zieh ich sportliche oder doch lieber elegante Schuhe an?

    Da denken wir oftmals gar nicht lange drüber nach.

    Anders sieht es aus, wenn wir schwerwiegende Entscheidungen treffen müssen.

    Hier fällt die Entscheidungsfindung schon wesentlich schwerer. Manchmal trägt man diese Last Monate mit sich rum, ohne dass es zu einem befriedigenden Ende kommt.

    Schuld daran ist oftmals, dass Hirn und Bauch sich miteinander streiten. Die Emotionen ziehen in die eine Richtung, der Verstand in die andere. Ohne Emotionen gibt es keine Entscheidungen. Sie sind wesentlich daran beteiligt, dass wir überhaupt zu einer Entscheidung fähig sind. Das haben Ärzte und Wissenschaftler herausgefunden und bestätigt.

    Was können wir also tun, um eine Lösung in einer wichtigen Sache voranzutreiben?

    In erster Linie höre auf deine innere Stimme. Was sagt sie dir. Wohin tendiert die Diskussion zwischen Hirn und Herz?

    Dann kannst du auch eine Liste machen mit Plus und Minus-Komponenten für deine „Kandidaten".

    Wenn eine Entscheidungfindung sich in die Länge zieht, hol dir Rat von einem Coach. Hier kann schon eine einfache Frage dir auf die Sprünge helfen. Vielleicht hast du einfach diese Möglichkeit nicht bedacht.

    Wenn dann die Entscheidung endlich gefallen ist, geht alles viel leichter. Plötzlich tun sich Türen auf oder du weißt genau, welche Schritte du jetzt tun musst.

    Sich zu entscheiden, kann manchmal sehr hart sein. Aber wenn du dich zu einer Lösung bekennst, ist die Erleichterung deutlich zu spüren.

    Meist ist deine innere Stimme nicht sehr laut, der Verstand brüllt manchmal alles nieder. Lass die zwei Streithähne sich beruhigen und zu einem Konsens finden. Dann bist du in der Regel auf der richtigen Schiene ...

    … und kannst in Ruhe zwischen Brötchen und Müsli wählen.

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    18 min
  • 084 – Ich habe das noch nie gemacht …

    In meinem Unterricht und auch im Coaching fällt mir immer wieder auf, dass Menschen, die etwas Neues lernen oder für die auch Singen lernen neu ist, sich schon vorher entschuldigen.

    „Ich habe das noch nie gemacht und das ist alles so neu für mich…"

    Dieser Satz klingt meist wie eine Entschuldigung. Aber für was?

    Was gibt es daran zu entschuldigen? Das ist doch toll, wenn man was Neues lernt. Bis ins hohe Alter sollte man lern- und wissbegierig sein.

    Dafür muss man sich nicht genieren. Wichtig ist, im Hier und Jetzt zu leben. Das Neue freudig in sein Leben lassen und glücklich sein, dass man das alles dazulernen darf.

    Ein Pädagoge sollte darauf auch achten, dass er solche gedanklichen Sperren im Bewusstsein des Lernenden ausmerzt oder zumindest etwas auflöst. Denn das alles beengt und lässt die Stimme nicht frei klingen.

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    15 min
  • 083 - Gary Stuetz sagt klar, was einen guten Trainer ausmacht

    Du bist zertifizierter Trainer für Präsentation und Performance. Was sind denn deiner Erfahrung nach die größten Probleme, mit denen Menschen bei einer Präsentation zu kämpfen haben? Gibt es da einen Erfahrungswert?

    Es ist zum einen die Nervosität, zu schnelles Sprechen, falsche Präsentationstechniken, vor allem wenn es um Power Point geht und auch körpersprachliche Ansätze sollten beachtet werden. Wie wirke ich, wie stehe ich richtig usw.

    Welche Inhalte vermittelst du besonders in deinen Workshops oder Seminaren?

    Also Nervosität in positive Energie umwandeln, der Einsatz der Stimme, wirkungsvolles Auftreten, sein Gegenüber mit einer guten Geschichte erreichen, d.h. Storytelling, dann positiven Wortschatz verwenden, Körpersprachesignale erkennen und deuten, Präsentationstechniken – wie überzeuge und fessle ich richtig, dann natürlich noch Kamera -u. Mikrotechniken, klare und deutliche Aussprache sind nur einige der Faktoren die ich anbiete.

    Bei meinen Recherchen über dich habe ich irgendwo gelesen, du arbeitest nach dem sogenannten VES-Prinzip. Was dürfen wir uns darunter vorstellen?

    Als Paragleiter ist Vorbereitung das A&O. D. h. wenn ich fliegen möchte, recherchiere ich erstmal div. Wetterseiten. Wie wird es, wo geht's es zum Fliegen, usw. Da habe ich dann mein eigenes System entwickelt, welches ich in meinen Trainings anwende.

    Vorbereitung, Verantwortung, Entscheidungen treffen, Sicherheit- eben VES.

    Viele Menschen, die intensiv im Berufsleben stehen, haben oft nicht die Zeit, sich täglich mit ihrer Stimme auseinanderzusetzen. Was empfiehlst du ihnen, dass sie dennoch mit ihrer Stimme Erfolg haben und besser gehört werden?

    Ich empfehle dennoch sich ein paar Minuten täglich Zeit zu nehmen um die Stimme zu trainieren. Laut lesen beispielsweise. Singen. Laut im Auto und mit Begeisterung. Dies sind nur einige Dinge die wir täglich machen können um unsere Stimme zu trainieren.

    Was braucht eine Stimme, damit du hinhörst? Positiv gemeint …

    Sie muss mich berühren. Sie muss mich führen, überzeugen und begeistern. Eine gute Stimme bekommen wir jedoch nur durch Training. Und ich trainiere schon über 10 Jahre. 😊

    Auf deiner Website steht: „Trainer, Sprecher, Moderator. Und ich mache vieles anders." Was machst du anders? Und in welcher Beziehung?

    Ich mache deswegen vieles anders, weil ich quasi von der Front komme. Ich habe es nicht gelernt bzw. studiert, ich habe es über viele viele Jahr lang erlernt. Durch ständiges TUN. Natürlich habe auch ich verschiedene Sprachtrainer besucht.

    Du hast verschiedene Produkte auf den Markt gebracht. Magst du uns etwas darüber erzählen?

    Eines davon ist mein Hörbuch „Entspannter sprechen als Obama." In diesem ist sehr genau beschrieben, wie unsere Stimme funktioniert, wie wichtig sie auch im Berufsleben ist und wie wir präventiv handeln können. Eben mit vielen Tipps und Tricks von der Praxis für die Praxis. Eben – anders 😊

    Und dann gibt es noch den Kommunikations-Spray den ich mitentwickelt habe. Der ist biozertifiziert und hilft auch gegen Nervosität, hilft vor Prüfungen oder anderen sprachlichen Herausforderungen. Ich sprühe damit immer, wenn ich ein Seminar halte, in die Luft. Wir nehmen sehr viel über unsere Haut auf, daher wirkt er so gut.

    Nun noch ein spannender Punkt: Paragliden. Wie bist du darauf gekommen und was fasziniert dich daran so stark?

    Es war vor 14 Jahren in meiner Radio Zeit. Ein ehemaliger Kollege, Simon Aiger, er ist jetzt Produzent von Dieter Bohlen, ist damals schon geflogen und hat im Zuge einer Werbekampagne alle zu einem Schnuppertag eingeladen. Tja, so hat mein Flugabenteuer begonnen. Einfach herrlich, einfach nur traumhaft.

    Kannst du von deiner Paragliden-Leidenschaft etwas mit ins Stimmcoaching nehmen?

    Auf alle Fälle. Das wäre zum einen das VES Prinzip. Und das baue ich in allen meinen Trainings mit ein. Denn das kann man sehr gut mit einer guten Kommunikaton vergleiche.

    Welche Pläne hast du für die Zukunft?

    Weiterhin unfallfrei zu fliegen, beruflich noch mehr durchzustarten, eine geeignete Partnerin finden, mit der ich meine Segelleidenschaft in Kroatien teilen kann 😊

    Kontaktdaten:

    www.gary-stuetz.com/

    stimmpuls.com/

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    38 min
  • O82 – Die Stimme ist unser wichtigstes Markenzeichen …

    … das sagte mein Interviewgast Gary Stütz.

    Der Moderator, Entertainer und Trainer bezeichnet sich selbst als „echten Stierwascher".

    Gary, woher kommt denn der Ausdruck „Stierwascher"?

    Das ist die Geschichte von Salzburg. 1525 wurde die Burg Hohensalzburg von Aufständischen belagert und diese wollten die Burgbewohner aushungern. Die Salzburger waren jedoch schlau und hatten noch einen! Stier. Den bemalten sie jeden Tag anders und zeigten ihn an der Burgmauer. So dachten die Aufständischen, die da oben haben noch genug zu essen und sind unverrichteter Dinge wieder abgezogen. So entstand die Legende vom Sbg Stierwascher.

    Wie kam es denn dazu, dass du Stimmarbeiter wurdest? Hast du eine Musik- oder Gesangs-Ausbildung dafür gemacht oder ging das über Learning by Doing?

    Ich war viele Jahre lang Musiker. Habe Schlagzeug gespielt und gesungen. Und meine Stimme war immer schon mein Instrument und wurde durch die Jahre zum Markenzeichen. Vor allem in meiner Radiozeit als Moderator kam sie dann voll zum Tragen.

    Du hast deine Moderatorentätigkeit bei Radiosendern begonnen. Hab ich das richtig verstanden? Wie bist du da hineingekommen?

    Nach meiner Musikerzeit habe ich mich für die indianische Kultur interessiert und habe diesbezüglich auch Veranstaltungen moderiert. Meine mittlerweile geschiedene Frau meinte, merkst du wie sehr dir die Zusehen an den Lippen kleben? Wie sehr dir die zuhören? Das war für mich so ein Aha Effekt.

    Zum Radio bin ich dann durch langes Klinkenputzen gekommen. In Deutschland war dies die Inn Salzach Welle, dann Radio Untersberg, die heißen jetzt Bayernwelle, dann gings nach Salzburg zu Welle1, Antenne Salzburg. Das war so mein Werdegang

    Wie sah deine Arbeit bei den Sendern aus… Was hast du moderiert?

    Durch meine jahrelange Bühnenerfahrung habe ich auch viele Live Moderationen gemacht und natürlich auch div. Radiosendungen, sowie auch als Wetterfrosch. Da war ich quasi für das Wetter zuständig. Bei mir hat nur die Sonne gescheint 😊

    Du wirst ja häufig als Moderator gebucht. Gibt es Lieblingsthemen?

    Am liebsten sind mir Events mit Musikern. Komme ja aus der selben Ecken. Ich habe u. a. mit Mark Forster, Andreas Gabalier, Rainhard Fendrich oder auch Andrea Berg gearbeitet. Da macht mir das moderieren am meisten Spaß, da fühle ich mit.

    Was braucht deiner Meinung nach ein guter Moderator, um sein Publikum zu fesseln?

    Zum einen Authentizität. Nur weil du auf der Bühne stehst, bist du nicht wichtiger als das Publikum. Du kommst ja von der Bühne auch wieder runter. Stay cool. Das geht nur mit guter Vorbereitung. D. h. stimmlich fit zu sein, gut vorbereitet zu sein und – der erste Eindruck zählt. Wenn das alles passt, dann geht eigentlich alles gut. 😊

    Internet:

    www.gary-stuetz.com/

    stimmpuls.com/

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    27 min
  • 081 – Hans-Ulrich Stelter über seinen Traumberuf und wie er zur GEZ steht

    Als Kabelhilfe im Fernsehstudio wollte Hans-Ulrich Stelter als Student Geld verdienen.

    Einen solchen Job gab es aber im Herbst 1967 nicht. Also bewarb er sich im Frühjahr 1968 erneut und schrieb nicht, als was er arbeiten wollte. Man bot ihm eine Hörfunk-Reporter-Stelle an.  Er griff zu, - der Start einer 49-Jahre dauernden Berufslaufbahn.  (So geht es heute nicht mehr !).

    Im Hörfunk hat er das Wahrnehmen, das Erfassen und das korrekte Wiedergeben gelernt.

    Die Stimme, mit Modulation, Artikulation, Betonung und Sprechtempo war sein Werkzeug.

    Bei und mit Kollegen hat er gelernt zu recherchieren, zu hinterfragen, einzuordnen. In den ersten Berufsjahren hat er den Umgang mit Menschen, das Auftreten in der Öffentlichkeit, das sich durchsetzen mit seiner Auffassung gelernt.

    Zur Reportertätigkeit im Hörfunk in den Bereichen Politik und Gesellschaft kam schnell die Produktion von Fernsehfilmen für das rheinland-pfälzische Landesprogramm hinzu. Hörfunksendungen und Fernsehprogramme hat er von Anbeginn seines Berufes moderiert.

    Im SWF/SWR-Landesstudio Rheinland-Pfalz wurde Hans-Ulrich Stelter dann1972 Leiter des Studios Koblenz, war später Chef der Nachrichtenabteilung für Hörfunk und Fernsehen, übernahm danach für 12 Jahre die Fernseh-Kultur-Abteilung. 

    Er war zuständig für die ARD-Koordination bei 3sat im ZDF. Von dort ging er als Fernsehkorrespondent nach Bonn, damals noch Parlaments- und Regierungssitz. In seinen letzten Berufsjahren arbeitete er als Moderator und Gesprächsrundenleiter beim Fernseh-Ereigniskanal Phoenix.

    Politik, Gesellschaft, Wissenschaft, Wirtschaft, Kultur, Kirche und auch Fastnacht waren seine Betätigungsfelder. Die Büro- und Schreibtischarbeit als Abteilungsleiter hat er immer als Moderator im Studio, auch von großen Unterhaltungssendungen, oder als Interviewer von Politikern, Informanten ergänzt. Er wollte eben aktiver Journalist sein.

    Als Hans-Ulrich Stelter im Sommer 2017 in den Ruhestand ging, haben ihm die Kollegen von Phoenix zum Abschied geschrieben: Sie waren ein versierter, kompetenter Kollege und kenntnisreicher Journalist. Mit Ihrer Bildschirmpräsenz, Ihren Moderationen und Ihrer Gesprächsführung haben Sie maßgeblich zum positiven und seriösen Image und zum Erfolg von Phoenix beigetragen.

    Und eine Kollegin fasste es menschlich-persönlich zusammen: Ich werde „Phoenix-letzten-Gentleman“ wirklich vermissen.  

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    28 min
  • 080 - Da kann was nicht stimmen …

    Die Journalistin und Moderatorin Barbara Harnischfeger war es in ihrem langen Berufsleben beim Südwestfunk gewohnt, unbequeme Fragen zu stellen: „Mein Beruf ist es, kritisch zu hinterfragen und nachzubohren …“

    Auch bei Themen, die ihr fremd waren, hat ihr so manches Mal ihr analytischer Verstand gesagt „Da kann was nicht stimmen.“ Sie legt viel Wert darauf, als Journalistin die richtigen Fragen zu stellen. Und sieht aus der Erfahrung heraus, dass dies nicht jedem in die Wiege gelegt ist, sondern ein richtiger Beruf ist.

    Barbara Harnischfeger gibt im Gespräch mit Beatrice Fischer-Stracke neben einigen Anekdoten viele Tipps und Tricks einer Journalistin preis. 

    So auch, wie es zu ihrer sensationellen Berichterstattung über den Krankenhausaufenthalt von Dr. Helmut Schmidt in Koblenz kam.

    Sie hat sowohl für den Rundfunk als auch für das Fernsehen gearbeitet. Welche Unterschiede gibt es hier zu beachten. Wie betont man richtig, wie geht man mit Stimme um?

    Sie spricht über technische Einstellungen beim Mikrofon und hat praktische Ratschläge für angehende Journalisten parat.

    Nach dem Ausscheiden aus dem SWR/SWF gilt ihre Liebe der Kultur und Künstlern. Diese kann sie ausleben als Vorsitzende der Villa Musica  https://www.villamusica.de/ in Mainz.

    Ihr Statement: „Pressefreiheit, ist das, was die Menschen sich im 19. Jh. erkämpft haben. Und ohne Pressefreiheit keine Demokratie.“

    Foto Copyright: Barbara Silz

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    25 min
  • 079 – Interview mit Barbara Harnischfeger, Journalistin und Moderatorin aus Leidenschaft

    Sie hat es von der Pike auf gelernt: Zeitung-Hörfunk-Fernsehen-Internet

    Learning by doing. Gute journalistische Lehrmeister bei der Zeitung. Kritische Begleitung durch Kollegen bei den Anfängen im Radio. Selbst gewählte Vorbilder beim Fernsehen und abgucken, wie die auftreten, später als Chefin mit den jungen Mitarbeitern in Seminaren weiter lernen und sich ständig fortentwickeln.

    Das ist Grundlage der Karriere von Barbara Harnischfeger, einer Vollblutjournalistin des SWF/SWR, Südwestrundfunks in der ARD.

    Im Bereich des Landesstudios Rheinland-Pfalz hat sie neben ihrer Tätigkeit als Korrespondentin für Politik und Gesellschaft Magazinsendungen im Hörfunk moderiert und beim Fernsehen Halb-Stunden-Formate bis hin zu großen Fernseh-Live-Sendungen präsentiert.

    Bis zum letzten Tag vor ihrem Ruhestand in 2015 hat sie noch als Koblenzer Studioleiterin mit rund 25 journalistischen Mitarbeitern selbst recherchiert, kommentiert, Nachrichten geschrieben, Fotos fürs Internet geliefert, erwachte in ihr das journalistische Fieber, wenn es am Rande von Veranstaltungsbesuchen etwas Neues zu erfahren gab.

    Gerichtsprozesse, Bundeswehr, Bundesarchiv, Kernkraftwerk, Kommunalpolitik, Landschafts- und Denkmalschutz waren Themen, in denen sie sich Fachkenntnisse erworben hatte.

    Doch am Liebsten berichtete sie aus dem Theater, über die Rheinische Philharmonie, über Künstler eben. Künstler interviewen, auf der Bühne stehen, Publikum ansprechen, das ist auch heute noch ihr Ding – ehrenamtlich für die Villa Musica, eine Stiftung des Landes Rheinland-Pfalz mit Kammermusikakademie, die den musikalischen Profi-Nachwuchs fördert und 150 Konzerte im Jahr veranstaltet.

    So bleibt Barbara Harnischfeger immer fit und kann ihre Leidenschaft für die Musik und für Menschen ausleben.

    Freunde der Villa Musica

    Copyright Foto: Julia Berlin

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    26 min
  • 078 – Markus Frey über Burnout, Stresssituationen und wie man mit Lampenfieber umgeht

    Burnout ist nicht zu verwechseln mit einer allgemeinen Ermüdung. Wichtig ist, dass man die Ursachen von Burnout erkennt. Es braucht eine gewisse Zeit, bis man diesen psychisch-physischen Erschöpfungszustand in den Griff bekommt.

    Markus Frey gibt Tipps, welche Vitalstoffe den Nerven helfen. Bewegung ist für einen gesunden Körper und für eine positive mentale Einstellung unumgänglich.

    Stress zulassen ist dabei ein wichtiger Punkt, um ihn auch positiv nutzen zu können.

     

    Website: www.stressfrey.de

    Aktuelles: StressFrey-News 

    Hörbuch “Mit Stress zur Spitzenleistung” 

    Buch: „Den Stress im Griff“ 

    Empfohlene Bücher:

    Adam Grant: Geben und Nehmen

    Denis Mourlane: Resilienz, die unentdeckte Fähigkeit der wirklich Erfolgreichen

     

    Thomas Bertner: Burnout-Prävention

     

    Finden Sie Markus Frey in den sozialen Netzwerken:

    Facebook 

    Instagram 

    Xing 

     

    Markus Frey

    Gerstenkamp 19

    D-51061 Köln

    Tel. +49-(0)221 6086-438

    Fax +49-(0)221 6086-439

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    36 min

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