Die Stimme für Erfolg – Dein Business. Deine Stimme. Deine Bühne.

Die Stimme für Erfolg – Dein Business. Deine Stimme. Deine Bühne.

By Beatrice Fischer-StrackeBusinessEntrepreneurshipMarketing
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Die Stimme für Erfolg – Dein Business. Deine Stimme. Deine Bühne. episodes

  • 017 – Michael Rossié: „Mit ein bisschen Mut kann jeder überzeugend reden.“

    Davon ist Michael Rossié überzeugt. Er arbeitet seit mehr als 25 Jahren als Speaker, Trainer, Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur, Comedian, Coach und Seminarist. Aus diesem reichen Schatz von Erfahrung schöpft er immer wieder neue Ideen für seine Vorträge, Coachings und nicht zuletzt seine Bücher.

    Michael Rossié spricht darüber, wie er zur Schauspielerei kam und was ihn daran fasziniert.

    Bezugnehmend auf sein Buch „Frei sprechen“ gibt er Tipps, wie man sich am besten für einen Vortrag vorbereitet. Seine Überzeugung: Frei sprechen ist kein Hexenspiel, sondern das kann jeder.

    Wer einen Beruf ergreift, in dem er viel sprechen muss, sollte keinesfalls auf ein Stimmtraining verzichten. Das ist eine Grundvoraussetzung, um gut beim Gegenüber anzukommen und seine Stimme ökonomisch einsetzen zu können. Dazu empfiehlt der Vielsprecher Stimmtrainer oder Logopäden.

    Herr Rossié glänzt bei seinen Vorträgen durch Humor und bringt einen Saal locker zum Lachen. Er setzt perfekte Pointen und ist überzeugt, auch witzig sein kann jeder lernen. Auftraggeber fragen sehr häufig danach, ob der Vortrag denn auch witzig und humorvoll werden würde. Das Publikum möchte unterhalten werden.

    Weitere Themen im Interview sind auch, wie man mit Erkältungen umgeht, was seine weiteren Ziele in beruflicher Hinsicht sind und welches Buch er derzeit liest. Der Vater eines 7-jährigen Sohnes unternimmt in seiner freien Zeit sehr viel mit ihm zusammen. Auch daraus schöpft er neue Impulse für seine Vorträge und Coachings.

    Sein Leitsatz ist: Wer an Menschen herumschnitzt, macht sie kleiner. Wer ihnen etwas zutraut, der eröffnet ihnen neue Möglichkeiten.

    Die Kontaktdaten von Michael Rossié: http://www.sprechertraining.de/

    Er ist Autor folgender Bücher:

    Frei sprechen

    Sprechertraining

    Medientraining kompakt

    Gesprächstechniken

    Ruhe bitte! Wir proben!

    Schwierige Gespräche als Buch oder als CD

    Das Buch, das Herr Rossié zum Zeitpunkt des Interviews liest:

    Deutscher, Du Jane, ich Goethe

    Weitere von ihm empfohlene Bücher:

    Danz/Wilberg, An die Wand geworfen: Die lustigsten Powerpoint-Präsentationen

    Watzlawick, Menschliche Kommunikation

    Gottmann, Die 7 Geheimnisse der glücklichen Ehe

    Aderhold, Sprecherziehung des Schauspielers.

     

    31 min
  • 016 – Gähne und die Weite ist mit dir

    Gähnen zeigt nicht nur, dass wir müde sind, Gähnen, zumindest der Anfang des Gähnens, heißt auch, dass wir uns wunderbar und wohlig weiten.

    Achte darauf, dass du beim Gähnen nicht die Schultern hochziehst, sonst ist es schon wieder vorbei mit der Weitung. Dann machst du dich nämlich gleich wieder eng. Also Bauchmuskeln lockern, und das Gähnen in den unteren Brust- und Rückenraum einziehen lassen.

    Mit diesem Beginn des Gähnens, bei dem man nur den oberen Gaumen hebt, weitest du zusätzlich auch deinen Mundraum. Auch er ist ein sehr guter Resonanzkörper, der deiner Stimme im wahrsten Sinn des Wortes mehr Raum gibt.

    Gewöhnst du dir das an, generell beim Sprechen oder Singen durch eine leichte Gähnstellung deine Räume zu weiten, klingt deine Stimme voluminöser und trägt weiter. Außerdem ist sie zugleich belastbarer, weil der übertriebene Druck auf die Stimmbänder fehlt.

    9 min
  • 015 - Die Episode über glücklich sein

    Singen erhöht die Lebensfreude, setzt Glücksgefühle frei und fördert die Gesundheit.

    In einer Diplomarbeit aus dem Jahr 2004 belegten Thomas Biegl und der Universitätsprofessor Dr. Erich Vanecek, dass Singen viele positive Auswirkungen auf den Menschen hat.

    Die Fragestellung des Forschungsprojektes war

    • kann man glücklich singen
    • kann man sich glücklich singen
    • wird man singend glücklich.

    Man hat dazu Probanden eingeladen, zu singen. Ihnen wurde dann jeweils vor dem Eintreffen, vor dem Singen und nach dem Singen Blut abgenommen.

    Begleitend dazu sollten sie mittels eines Fragebogens ihre derzeitige emotionale Befindlichkeit darlegen.

    Das Ergebnis kann in der Diplomarbeit von Thomas Biegl nachgelesen werden:

     (http://www.thomasbiegl.gmxhome.de/1Diplomarbeit.html)

    Singen stärkt aber auch das Immunsystem und hilft als Vorbeugung gegen Krankheiten verschiedenster Art. Wenn wir alleine die körperliche Ebene betrachten, finden wir mehrere positive Aspekte:

    1. Singen lässt deutlich den Anteil an dem Immunglobulin A bereits nach kurzer Zeit ansteigen. Dieses Immunglobulin A bekämpft bereits Krankheitserreger beim Eindringen in die Schleimhäute und macht sie unschädlich.

    Ein weiterer Pluspunkt des Singens sollte gerade für Selbstständige und Manager hervorgehoben werden: Regelmäßiges Singen – und damit ist nicht nur das Trällern in der Dusche oder Badewanne gemeint – erhöht die Herzfitness.

    1. Singen macht glücklich, wie wir vorhin erfahren haben. Dazu sei an dieser Stelle auch erwähnt, dass beim Singen das Kuschelhormon Oxytocin ausgeschüttet wird. Dieses Hormon wird bei der Geburt, beim Stillen, ja und beim Sex produziert. Es lässt starke Gefühle der Verbundenheit und Liebe entstehen. Insofern kann man sagen, dass Gesang negative Gefühle eliminieren und harmonische oder versöhnliche Stimmung anregen kann.
    1. Singen kann wie eine Therapie sein. Es wirkt mitunter wie ein Antidepressivum. Es kann Kopfschmerzen verjagen, schlechte Laune, gedrückte Stimmung und es verhilft in jedem Fall zu mehr Selbstbewusstsein. Das kann ich aus meiner täglichen Unterrichtserfahrung sagen.

     Mehr über mich:

    www.gesang-muenchen.com

    www.stimme-klang-haltung.de

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    18 min
  • 014 - Entdecke deine Stütze

    Nein, wir sprechen hier nicht von der Stütze, die vom Staat kommt. Wir sprechen von unserer körpereigenen Unterstützung. Sie hilft uns, dass der Ton nicht in die Grube fällt.

    Zusammen mit dem offenen Brust- und Rückenraum ein tolles Team. Richtig gute Teamplayer.

    Überhaupt kann man unseren Körper vergleichen mit einer Hochleistungsfabrik oder einem großen Konzern.

    Die Stütze ist für Viele ein Buch mit 7 Siegeln. Dabei ist es gar nicht so schwierig, die Stütze zu entdecken.

    Setz dich mal etwas nach vorn auf eurem Stuhl, so dass die Beine völlig unbelastet im 90°-Winkel aufgestellt sind. Ihr sitzt jetzt auf euren Sitzhöckern. Nun presst sie mal ganz stark zusammen…

    Du solltest jetzt nicht nur die angespannten Pomuskeln spüren, sondern auch vorne einen Quermuskel unter dem Nabel. Dies ist unser Stützmuskel. Dieser Muskel ist eine unglaubliche Hilfe für die Atemmuskulatur und hilft, den Atem zu führen und nicht ungebremst durch die Stimmlippen rauschen zu lassen.

    Noch besser kannst du ihn spüren, wenn du einfach mal pscht sagst.  Oder kss oder auch pssst.

    Stell dir vor, du verscheuchst z.B. die Tauben auf deinem Balkon, dann lernst du ganz schnell diese Muskulatur kennen und vor allem erspüren.

    Wichtig dabei ist, dass die Stützmuskulatur immer immer wieder entspannt werden muss. Es ist also ein Spiel von Entspannung und Spannung. Ganz leicht fällt einem das bei den vorausgegangenen Übungen mit pscht. Hier wird nach dem abgesprochenen „t“ sofort wieder entspannt.

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    13 min
  • 013 - Der Elevator Pitch

    In der heutigen Episode Marketing. Eine wichtige Stimme für Erfolg.

    Was ist ein Elevator Pitch? Der Begriff stammt aus Amerika. Menschen, die im Vertrieb tätig waren, haben die Zeit, die sie im Aufzug mit Kunden oder Chefs verbracht haben, ausgenutzt. Eine Aufzugfahrt dauert nie länger als 60 Sekunden. In dieser Zeit haben Sie Ihre Idee vorgebracht. Oft hatten sie nur diese Gelegenheit, mit der Zielperson zu sprechen. Sie mussten diese also sofort auf den Punkt bringen und den Gesprächspartner zum Handeln animieren.

    Ziel: Innerhalb von 30 Sekunden bis max. 2 Min.eine Mini-Präsentation abzuliefern. Entweder von dir oder deiner Idee, deinem Produkt oder Angebot.

    Mach es nicht wie ich bei meines ersten Elevator Pitch. Aber ich habe daraus gelernt und gebe dir meine besten Tipps …

    Was gilt es zu beachten.

    1. Sei überzeugt von deinem Angebot und weiß alles darüber
    2. Überlege dir einen starken Einstieg. Der muss sitzen und bereits Neugier erwecken.
    3. Komm direkt auf den Punkt, beschreibe dein Angebot oder dich so repräsentativ wie möglich. Konzentriere dich auf den Kern
    4. Verwende keine oder nur wenige Füllwörter
    5. Treffe die Emotionen.
    6. Jetzt kommt unser Thema: Arbeite gezielt mit deiner Stimme, dem Klang und deiner Körperhaltung. Sei selbstbewusst und schau deinem Gegenüber in die Augen. Arbeite mit unserem tiefen Atem.
    7. Begeistere dich für deine Sache und bleib du. Bleib authentisch.

    Beste Anleitung dafür ist wie in vielen Fällen, die AIDA-Formal

    A = Attention oder deutsch Aufmerksamkeit erzeugen

    I = Interest, Interesse wecken und deinen Alleinstellungsmerkmal hervorheben

    D = Desire oder Verlangen erwecken. Der Kunde denkt, was ist drin für mich? Kundennutzen

    A = Action, Handlungsaufforderung

    Wann wendet man ihn an?

    • Beim Netzwerken
    • Meetings
    • Seminaren
    • Investoren für eine neue Idee begeistern
    • Am Telefon
    • Messen
    • Fremdkontakte

    Und immer dran denken, alles aus Kundensicht anbieten.

    18 min
  • 012 – Übungen für einen lockeren Unterkiefer

    In dieser Folge bekommst du ein paar leichte, aber wirkungsvolle Übungen an die Hand, mit denen du deinen Unterkiefer lockern kannst. Du lernst zu spüren, wann du ihn falsch nach unten führst und wann du ihn richtig und unverkrampft fallen lässt.

    Achte dabei auch auf eine lockere Zunge, die sich nicht nach hinten ziehen, sondern bei Nichtgebrauch im Unterkiefer liegen sollte. Die Zungenspitze berührt leicht die unteren Schneidezähne.

    Viel Spaß bei den Übungen!

     

    Mein Podcast bei podster

    7 min
  • 011 - Disziplin – Übel oder Tugend?

    Warum hat man Erfolg im Leben? Weil man so begabt ist? Oder weil man lediglich tut, was man liebt?

    Ist es nicht eher so, dass man wirklich erfolgreich nur dann wird, wenn man diszipliniert daran arbeitet?

    In „Die Karrierebibel“ karrierebibel.de fand ich folgendes Ergebnis einer Studie:

    Wer es schaffte, Regeln zu befolgen und impulsive Reaktionen zu unterdrücken, erreichte ein halbes Jahr später deutlich bessere Noten. Sie fanden bei einem erneuten Test heraus, dass das Abschneiden von guten Noten viel weniger mit dem IQ zu tun hatte als diszipliniertes Verhalten.

    Und weiter: entscheidend für  einen guten Uni-Abschluss war nicht ein hoher IQ, sondern Willensstärke und Durchhaltevermögen. Kurz gesagt: Disziplin.

    So kannst du Disziplin, vor allem beim Stimmtraining fördern:

    • Niederlagen bewältigen, man geht gestärkt daraus hervor.
    • Ist beim Training mit der Stimme nicht anders. Einfach dran bleiben, jeden Tag 5 Minuten Atemübungen machen. Sich angewöhnen, vor dem Sprechen per Telefon oder in einem Meeting, die Stimme warm zu machen mit kurzen Übungen.
    • Dankbar sein für seine Stimme, seine Fähigkeiten und sie ehren durch Disziplin.
    • 5 Punkte, wie man sich selbst diszipliniert:

    Sei diszipliniert, weil du es willst und nicht, weil jemand anders dir das sagt;

    Such dir ein Vorbild;

    Setze dir ein Ziel, am besten mit Datum;

    Sei realistisch, kleine Häppchen;

    Setz dir Prioritäten.

    Sieh Disziplin nicht als Pflicht an, sondern weil du es lieber hast als undiszipliniert zu sein. Gib deinem inneren Schweinhund das richtige Futter, so dass er der wird, der dich motiviert und antreibt. Visualisiere deinen Zielpunkt.

    22 min
  • 010 - Anne Klein – Mittlerin zwischen Tier und Mensch

    In der letzten Episode habe ich davon gesprochen, wie bereichernd und wichtig Visualisierung ist. Egal, ob im privaten oder geschäftlichen Bereich. In dieser Episode habe ich einen ganz speziellen Gast, nämlich Anne Klein. Sie beschäftigt sich mit Visualisierung und vor allem mit der Tier-Kommunikation auf Seelenebene.

    Anne war von Kind an sehbehindert und ist inzwischen voll erblindet. Nach einem abgebrochenen Jurastudium ist sie jetzt Psychologie-Studentin und auf dem besten Weg, sich mit Mensch- und Tier-Kommunikation einen Namen zu machen.

    Du beschreibst auf deiner Seite, dass du mit der Kraft innerer Bilder Blockaden in Mensch und Tier lösen kannst. Kannst du uns ein bisschen was über deine Methode erzählen?

    Anne Klein hat dies gelernt mit Hilfe der sogenannten IITM-Methode. IITM ist die Abkürzung für Inner Imagery Transformational Metaphors und wurde in England von Mary Woodthorpe entwickelt.  

    Wie Anne überhaupt auf die Idee kam, sich mit Mensch- und Tierimagination zu beschäftigen  und wie das in der Praxis aussieht, erzählt sie den Hörern im Interview.

    Wie wird das Tier gefragt?

    Dies funktioniert über die Seelenebene. Über die kann man sich verbinden und miteinander kommunizieren. Die Informationen werden über bestimmen Wellenfrequenzen und das Gehirn setzt dies in bestimmte Bilder um.

    Welche Assoziationen stellen sich bei dir ein, wenn du Stimmen hörst?

    Sie kann immer besser den Charakter oder die jeweilige Stimmung erkennen. Die Nuancen kann sie immer besser hören.

    Mit welchen Problemen kommen Menschen zu dir?

    In vielen Menschen steckt die Angst, dass sie Ärger von ihren Tieren bekommen. Manche haben auch Angst, was sie bei einer Mensch- und Tierkommunikation erwartet.

     „Anne bewegt“. So lautet der Titel von Annes Website. Ich denke und sie selbst sagt es auch, der Name ist Programm.

    Ihr Leitsatz: „Tu, was du liebst und das Geld wird dir folgen.“

    Website von Anne Klein:

    Anne bewegt

    Anne ist laut eigener Aussage ein Hörbuch-Junkie. Ihr derzeitiges Lieblings-Hörbuch:

    Der Feind in mir

     

    40 min
  • 009-Chromrohr oder abgeknickter Gartenschlauch

    Kannst du dir eins von beiden vorstellen? Ein schön glitzerndes Chromrohr ohne Delle. Durchgehend strahlend. Dagegen führt ein abgeknickter Gartenschlauch ein jämmerliches Leben. Kaum ein Wasserstrahl kommt richtig durch und wenn der Druck zu stark wird, platzt er irgendwann und das Wasser spritzt aus allen möglichen Ritzen durch.

    Nicht nur beim Gesang kommt es auf die richtige Visualisierung an. Jeder, der erfolgreich ist, arbeitet damit.  

    Und da bin ich wieder bei meinem Thema, warum ich Gesang gerade auch für Menschen in wichtigen Positionen so förderlich finde. Innere Bilder erstehen lassen, egal, über was du sprichst. Nirgendwo lernst du dies besser als beim Singen.

    Im Gesangs-Unterricht werden Bilder gegeben, um sich die körperlichen Vorgänge besser zu veranschaulichen: Baum, Säule, Fassdenken etc

    Es geht weiter mit inneren Bildern, die man beim Einsingen sich erstellen sollte: Übe jede Übung mit einem Bild dahinter. Stell dir ein Meer vor, Berge, Himmel, Wolken oder was auch immer.

    Gewöhne es dir an: Keine Übung ohne Vorstellung singen. Das gibt nochmal einen besonderen Schub.

    Denke nicht, dass dein Ton im Hals produziert wird, stell dir vor, du sprichst oder singst aus den Augen. Schon hast du eine andere Körpereinstellung.

    Hast du eine besonders schwierige Passage vor dir, denke dir, du bist auf einem geraden Weg. Er hat kein bergauf oder bergab und er hat auch keine Höhen und Tiefen an der Seite. Gehe einfach gerade aus oder auch wieder zurück.

    Im Gesang sollte man so singen, als wäre man der Schöpfer dieser Musik die man singt, im Moment. Du bist der Komponist, Textdichter und Darsteller zugleich.

    Wenn du eine Rede hältst, einen Vortrag oder ein Referat, sprich ihn so, als wenn er dir eben erst eingefallen wäre. Lass es von innen kommen und deklamiere nicht etwas Auswendiggelerntes.

    Visualisierung ist der Turbo, der dich über sich hinauswachsen lässt.

    17 min
  • 008 – Die Lunge, unser Lebensbaum

    Die Lunge – was für beeindruckendes Organ. Von der Form her sieht sie aus wie ein umgedrehter Baum mit unzähligen Zweigen und Verästelungen. Ausgehend von der Luftröhre, die sich in 2 Hauptbronchien teilt und von denen viele kleinere Bronchien ausgehen.

    Daran hängen an die 350 Mill. Lungenbläschen (Alveolen). Sie sorgen für die Aufnahme von Sauerstoff und für den Abtransport von Kohlendioxid. Sie sind zudem mit einer Schleimhaut ausgekleidet, die eingeatmete Fremdkörper nach draußen transportieren kann.

    Die Lunge besteht aus ca. 350 Mill. Lungenbläschen. Während die äußere Lungenoberfläche etwas weniger als 1 m2 bildet, schafft die  gesamte Innenfläche der Lunge etwa 200 m2 (Tennisplatz Einzel 195m2)

    (Quelle: Handout Klinikum Braunschweig)

    Über die Atmung scheiden wir bis zu 70% unseres gesamten Ausscheidungs- und Entgiftungsprozesses aus.

    #Podcast #Stimmerfolg

    10 min

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