
Sign up to save your podcasts
Or


Beim ersten Training für die Zürich Games versucht Armando, die Pace seiner Teamkollegin zu halten – und muss nach der Hälfte aufgeben. Für ihn ist es eine Challenge, für sie langsam ein Charity-Projekt. Mauro fragt sich, warum um die Sonnenfinsternis so ein Hype gemacht wurde; beim Reden darüber schweifen Armando und Mauro zum Zürcher Dude ab, der in der ganzen Schweiz zum Meme wurde. Armando besucht das Stadtfest in Rapperswil und diskutiert mit Mauro, was eine gute Stadt wirklich ausmacht. Bei «Falsch abgebogen» wird ein Extremschwimmer nachts im Meer von einem Hai angerempelt – für Armando und Mauro ist jedoch schon die Vorstellung, im Dunkeln ins Meer zu steigen, ein Horror.
Mauros Podcaststudio nimmt Form an: Die wichtigsten Möbel sind unterwegs, die Vorfreude ist gross und der Weg zum klassischen Streamer scheint nah. In seiner Woche geht es um Leute, die genau wissen, wo es die besten Nussgipfel und Cordon bleus gibt – meistens heissen sie Andi und sind bei der freiwilligen Feuerwehr. Armando fragt sich nach «Kaulitz & Kaulitz», ob er an ein Klassentreffen gehen würde und seine Antwort ist klar: nein; Mauro wäre sofort dabei. Bei «Falsch abgebogen» stolpert Mauro über die Aussprache von Mule Mate, während ein Kollege in den USA nicht einmal mit dem Wort «Bier» zu einem Bier kam. Eine Folge über Podcaststudio, Cordon bleu, Klassentreffen und die Kunst, sich sprachlich irgendwie durchzuschlagen.
Zurück auf dem Land merkt Mauro, dass Jugendliche und Töffli offenbar noch immer zusammengehören. Danach fragt er sich, warum jede Region überzeugt ist, das beste Festival zu haben, obwohl für ihn höchstens der Donnschtig-Jass als Grossveranstaltung zählt. Armando wollte derweil mit seiner Freundin und zwei weiteren Paaren in die Segelferien; nach zwei Trennungen musste die Crew kurzfristig neu gecastet werden – inklusive Blind Date mit möglichen Ferienpartnern. Zum Schluss bringt Armando den Baustellenarbeitern vor seiner Haustür bei der Hitze Glace. Eine Folge über Töffli, Lokalstolz, Festivalmüdigkeit, Ferien-Casting und eine gute Tat, für die selbst Mutter Teresa kurz genickt hätte.
Armando kennt das Feuerverbot, Mauro hätte trotzdem weitergrilliert – womit die Rollen für diese Folge bereits sauber verteilt sind. Mauro steckt mitten im Umzugsstress und nimmt die letzte Folge in seiner alten Wohnung auf; nach einer Begegnung mit dem Zügelauto wäre es allerdings beinahe seine letzte Folge überhaupt geworden. Armando macht derweil auf sportlich, entdeckt in der Physio einen neuen Schmerz und meldet sich freiwillig für die Zürich Games an – ausgerechnet mit einer Person, die so fit ist, als hätte sie Sport erfunden. Zum Abschluss hält Mauro im Tagebuch fest, wie Schlaf bei Affenhitze theoretisch funktionieren sollte. Eine Folge über Feuerverbot, Umzug, Physio und sportliche Selbstüberschätzung.
Dein Lieblingspodcast macht Sommerpause und lässt dich einfach sitzen? Kein Problem: Wir sind deine Podcast-Affäre. Du kannst den ganzen Sommer zu uns kommen – wir machen keine Pause und deinem Stamm-Podcast erzählen wir natürlich nichts.
Mauro hat kurz vor seinem Umzug das Handwerken für sich entdeckt. Er montiert Lampen ab, ohne einen Stromschlag zu kassieren, und hat sogar seine Siebträger-Kaffeemaschine repariert. Ganz allein. Also fast: ChatGPT war dabei. Mauro ist trotzdem sehr stolz auf sich.
Armando kommt dafür aus einem turbulenten Wochenende in Düsseldorf zurück. Erst merkt er kurz vor dem Flughafen, dass die Konzerttickets für die Broilers fehlen, dann scheitert der Hotel-Check-in an einem hippen KI-System – und irgendwann wird auch noch eine Sonne getrunken. Was das ist, klären wir lieber im Podcast.
Bei «Falsch abgebogen» geht es um einen British-Airways-Flug von Barbados nach London, der aus einem eher seltenen Grund nicht abhob: Die Crew war offenbar hacke dicht.
rmando startet mit einer Frage, die ihn seit einem Abendessen im Restaurant nicht mehr loslässt: War das noch anständig oder schon daneben? Mauro merkt schnell, dass Armando beim Thema Anstand vielleicht nicht einfach korrekt, sondern ein bisschen zu korrekt unterwegs ist.
Armando hat 100 Franken auf Holland als Weltmeister gesetzt, Holland ist ausgeschieden, und Mauro hilft ihm beim Trauern mit einer Liste von Dingen, die sinnvoller gewesen wären als diese Wette. Mauro hatte dafür diese Woche echten Alltagssport: Seine Freundin hatte einen Platten und plötzlich stand die grosse Frage im Raum, ob man bei einer Autopanne zuerst den Pannendienst, den Vater oder ChatGPT fragt. Armando war in Kopenhagen, hat sehr gut gegessen und war fast irritiert, dass Velofahrer und Autofahrer dort miteinander auskommen, ohne sich wie in der Schweiz direkt halb zu verprügeln. In der guten Tat geht es um einen FaceTime-Kaffee mit Mama, weil man Nähe manchmal einfach in den Kalender eintragen muss. Eine Folge über verlorene WM-Wetten, platte Reifen, Kopenhagen-Ferien und Familienkaffee am Bildschirm.
Armando hat ein Geografie-Quiz gesehen und wieder einmal gelernt: Es gibt Menschen, die haben das Gefühl, dass Madagaskar 2 ein Land in Afrika ist. Mauro beschäftigt diese Woche die Hitze, findet aber auch: Kommt klar damit, es ist Sommer in der Schweiz. Wirklich schlimm ist nur die Klimaanlage im Zug, die offenbar nur den Modus Antarktis kennt. In Mauros Tagebuch geht es um das WM-Tippspiel, Ferienerinnerungen und Regula auf Platz 1. Eine Folge über ein Jahr ohne McDonald's, Sommer-Reklamationen, US-Geografie und Fussball-Tipps mit sehr viel Meinung.
Bei Mauro hallt es schon, obwohl er erst Ende Juli zügelt. Die halbe Wohnung ist leer, die Stimmung irgendwo zwischen Aufbruch und Lagerhalle.
From the publisher's feed